Stecknadel im ...

37

anhören

Dummheit Masturbation Waghalsigkeit Ekel Selbstverletzung

Ich (m/23) habe in meiner Jugend viel onaniert. Mit 12 kam mir dann die blde Idee, mir eine Stecknadel mit dem Kopf voraus ein Stck in den P**** zu schieben. Nachdem ich gekommen war, war die Stecknadel komplett verschwunden. Ich habe sie nie gefunden. Nun habe ich Angst, dass sie sich immer noch in meinem P**** befindet. Danke frs zuren.

Beichthaus.com Beichte #00029337 vom 05.09.2011 um 12:22:06 Uhr (37 Kommentare).

Gebeichtet von sjdjdkaoa
In WhatsApp teilen

Brandmeister

10

anhören

Vandalismus Dummheit Schule

Als ich (m/25) in der elften Klasse war (da war ich 17), habe ich eine Dummheit begangen, die ich jetzt beichten werde. Aber erst einmal ein paar Sätze vorweg. Die Auenstelle unseres Gymnasiums, wo wir Unterricht hatten, liegt in einem ehemaligen russischen Kasernengelnde. Einige der Gebude sind leer stehend, in anderen gibt es öffentliche Behrden (Arbeitsamt, Bauamt, ...), in einem weiteren gibt es ein Jugendzentrum. Jeden Tag ging ich mit mehreren Kumpels in der groen Pause von der Auenstelle in ein Gebude, wo nstig Mittagessen ausgegeben wurde. Auf dem Rückweg nahmen wir immer massenweise Papierservietten mit und warfen sie in eines der leer stehenden Gebude, welches auf dem Weg lag (direkt gegeber liegt das Arbeitsamt). Nach vielen Monaten lagen bestimmt schon etliche Kilos an Papierservietten und anderem ll in dem Geude. Irgendwann wurde die Fensteröffnung, wo wir unseren Mll reinwarfen, bis auf einen kleinen Spalt zugemauert. Aber das hinderte uns nicht daran, weiter Servietten einzuwerfen. Eines Tages fragte einer meiner Kumpels, ob nicht jemand Feuer dabei hätte. Mein bester Kumpel hatte natrlich Feuer und irgendwie kam es, dass ich meine Serviette anzündete. Aber ich pustete sie gleich wieder aus. Wir warfen dann wie bisher unsere Servietten ins Haus und liefen zum Unterricht. Whrend wir im Unterricht saßen, rte man Sirenen aufheulen. Ich dachte mir nix dabei. Leider waren wir in verschiedenen Klassen, so dass ich erst einige Zeit ster aufgeklrt wurde. Das ganze passierte an einem Freitag. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und am Montag wusste es die ganze Schule. Aber alle hielten dicht und niemand hat mich verpfiffen! Danke, Leute! Wie bereits erhnt, gegeber war das Arbeitsamt! Das wre ziemlich teuer geworden. Seitdem nannten mich die Leute Brandmeister oder fragten mich, wo es denn demnchst wieder brennen wird. /> /> /> Vor drei Jahren hat mich einer der Kumpels von damals in einem sozialen Netzwerk zufällig wieder gefunden und der erste Eintrag von ihm auf meiner Pinnwand lautete: "Na, immer noch auf der Flucht vor der Feuerwehr?" Ich bitte hier nicht um Absolution, ich bin nur froh, dass nichts schlimmes passiert ist und die Tat mittlerweile verjährt ist.

Beichthaus.com Beichte #00029336 vom 03.09.2011 um 22:31:22 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mit dem Klostein nach Hawaii

13

anhören

Verschwendung Neugier Dummheit Maßlosigkeit Arbeit Pfullendorf

Hiermit möchte ich mich bei unserer Putzfrau entschuldigen! /> Neuerdings haben wir auf der Arbeit neue Klosteine, ein gnes Gel, welches man mit Hilfe einer blauen Kunststofftube direkt an der Keramik anbringt. /> Mit Neugier habe ich die neue Technik bewundert, wie man frischen Duft auf die Toilette bringen kann.<br /> Mit sehr großer Freude habe ich festgestellt, dass es immer intensiver duftet, wenn man den Strahl direkt auf das Gel gerichtet lt. Die Geschmacksrichtung war Apfel.r /> /> Leider dauerte meine Freude über den frischen Duft nur kurze Zeit an.r /> Bereits nach zwei Tagen gab das Gel keinen Duft mehr ab - da half auch eine direkte &quot;Strahl - Gel- Konfrontation&quot; nichts mehr. Der frische Duft war komplett verflogen. /> /> Dies wollte ich so nicht stehen lassen. Deshalb habe ich sehr viel getrunken um diesen Klostein schnell weg zu bekommen - mit Erfolg!r /> Kurze Zeit ster lste sich das Gel von der Keramik ab und ich hoffte, dass bald wieder ein neues Gel an der Toilette angebracht werden wrde.<br /> /> Zwei Tage später hatte ich wieder meinen geliebten Klostein an der Toilette!! /> Weil der Geruch so scn war, fhlte ich mich jedes Mal beim Pinkeln wie im Urlaub auf Hawaii!!r /> /> Das selbe Problem war nur, dass der Duft wieder schnell verflog. <br /> Ich habe wieder dar gesorgt, dass ein neues Gel angebracht wird.r /> /> Beim dritten Mal gab es nur eine Überraschung.<br /> Über der Toilette hing ein kleiner Zettel mit der Botschaft:r /> /> &quot;Sehr geehrte Herren der...<br /> /> bitte nicht auf den Klostein urinieren - Vielen Dank!&quot;<br /> /> Leider kam diese Botschaft nicht bei allen Kollegen gut an. /> Manche Kollegen sind jetzt ein bisschen sauer wegen mir.<br /> /> Entschuldigung liebe Putzfrau! /> />

Beichthaus.com Beichte #00029292 vom 21.08.2011 um 23:21:13 Uhr in 88630 Pfullendorf (Bergwaldstraße) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein verleugneter Freund

13

anhören

Dummheit Hochmut Verrat Nachbarn

Ich (w) muss beichten, dass ich mich heute fr mein Verhalten gegenber meiner ehemaligen Nachbarsfamilie sehr schme. <br /> Als ich noch zur Grundschule ging, lebte gegeber eine Mutter mit ihren zwei Shnen, etwa in meinem Alter. Der Vater schlug jahrelang ihre Mutter und die Kinder sahen es mit an. r /> Die Familie war deswegen total kaputt, die Mutter berscttete die Kinder mit teurem Spielzeug und hatte dann kein Geld mehr um ihnen warme Wintersachen zu kaufen, sie zog sogar den Jüngeren einige Zeit lang wie ein Mdchen an, weil sie sich eine Tochter wünschte oder schickte sie an Feiertagen zu Schule. Die beiden wurden total aggressiv, schrien viel, schlugen ihre Mutter und waren in der Schule sehr auffllig. r /> Allerdings habe ich mich mit den beiden immer gut verstanden. Wir haben oft zusammen gespielt und die Mutter freute sich ein Loch in den Bauch, dass ich am Geburtstag vorbei kam - mir gegenüber haben sie sich niemals schlecht verhalten, es gab nichts, dass ich ihnen htte vorwerfen nnen.<br /> Doch bald bekam ich mit, wie die anderen Leute aus dem Dorf über diese Familie dachte: &quot;Total verrckt. Wie die sich anziehen. Die Kinder sind ja gefährlich....&quot; r /> Und irgendwann begann auch ich diese Familie zu verspotten. Ich lachte wie alle den Sohn aus, der einst mein Freund war, wenn er in der Schule von der Direktorin, whrend eines Wutanfalls so lange festgehalten wurde, bis er sich beruhigt hatte. Ich erhlte, wie laut es gegenber immer zuging, wollte nicht mehr zu Besuch kommen und begann abfllig über diese Menschen zu sprechen. Sie sind dann irgendwann in ein anderes Haus im Dorf gezogen, und ich sagte, ich fnde es gut, dass diese Verckten endlich weg seien. /> Da sie sehr zurückgezogen lebten und die hne auf eine Sonderschule gingen, habe ich sie tatsächlich jahrelang nicht wiedergesehen. Nur die Mutter, mit ngendem Kopf, in ihren alten Kleidern traf ich manchmal und immer hielt ich sie für eine &quot;Asoziale&quot;. /> Vor einiger Zeit s ich mit zwei Freunden auf einer Bank, als ich den Sohn - meinen ehemaligen Freund - vorbeilaufen sah. Er fhrte seinen Hund aus, mit ngendem Kopf, starrte uns kurz ausdruckslos an, wandte dann den Blick ab und trottete davon. Meine Freunde begannen sofort zu stern über den &quot;Fetten Verrückten.&quot; /> Das tat mir wirklich weh und ich habe ihn sofort verteidigt, weil mir endlich klar wurde, dass es immer Gnde gibt warum ein Mensch ist wie er ist und dass jeder seine guten Seiten hat! Diese Jungs haben so Schlimmes durchgemacht und mein Verhalten, sowie das der meisten anderen aus dem Dorf hat alles nicht besser gemacht.<br /> Es tut mir sehr Leid, dass ich lange so arrogant und dumm war! Ich will nie wieder Menschen so oberflchlich beurteilen. <br /> Ich scme mich so sehr, wie ich mich damals aufgrund der Meinung anderer von ihm abgewandt habe und auch als ich alt genug war, das zu erkennen, es nicht getan habe.<br /> Das nchste Mal wenn ich ihn sehe, werde ich ihn mal fragen ob er sich noch an mich erinnert und wie es ihm heute geht.

Beichthaus.com Beichte #00029280 vom 18.08.2011 um 00:41:46 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Knie verdreht

12

anhören

Neid Faulheit Falschheit Zorn Arbeit

Vergangene Woche trat ich einen Nebenjob an, als Student habe ich ja derzeit Ferien. Dieser Job dauerte 5 Tage, von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr. Ich sollte gemeinsam mit zwei anderen eine alte Schule ausumen, Schnke zertrümmern usw., da hier in einigen Monaten die Polizei einziehen chte. r die Arbeit gibt es dann circa 260 Euro. Keine schlechte Sache, dachte ich. <br /> /> Ich war von Montag bis Dienstag nur damit beschftigt, Bretter und Papierstapel aus dem dritten Stock runter in den ll zu tragen. Pro Gang waren das 132 Stufen. Ich legte somit an den ersten zwei Tagen ber 10.000 Stufen zuck - ohne Pause. Rauf, runter, rauf, runter, immer 20 Kilo auf den Armen. Meinen Muskelkater am Mittwoch nnt ihr euch vorstellen. Nun wurden r Mittwoch und Donnerstag zwei weitere Jungs von der Woche davor wieder reaktiviert, die uns helfen sollten. Von wegen... während ich bis circa 10.30 Uhr fast 15.000 Stufen auf dem Konto hatte, gingen die zwei Kerle mit einem dritten fröhlich in den Supermarkt, kauften die Bld und Essen und vesperten gemütlich, wann immer der Chef nicht da war - also circa 75 Prozent der Zeit. Der verbleibende Kollege und ich schufteten weiter. Um 10:30 riss mir dann allerdings der Geduldsfaden, ich bin &quot;gestolpert&quot; und habe mir mein Knie &quot;verdreht&quot; und jammerte beim Hausmeister (nicht mein Chef) herum, ich könne nicht mehr laufen. Dieser sagte mir dann, ich solle dem verbleibendem Kollegen helfen, Schnke einzureißen.<br /> /> /> Diese Arbeit habe ich dann auch gemacht. Mit dem Kollegen konnte ich viel besser arbeiten, wir haben zu Zweit ganze Stockwerke geschafft, nur mit einem Taschenmesser und einem Hammer bewaffnet. Allerdings musste ich trotzdem noch laufen und Bretter ins Treppenhaus tragen - die Stufen jedoch wurden mir erspart. Der Chef war am Donnerstag dann fter da und die drei Faulenzer mussten ranklotzen - und zwar richtig. Mir tat es ein wenig Leid, dass die nun zu Dritt ohne mich arbeiten mussten. Pausenlos mussten sie Treppen laufen, hrend ich es relativ locker hatte. Trotzdem ein geringer Preis dafür, dass sie praktisch den ganzen Mittwoch pausiert haben. Am Freitag habe ich dann wieder normal mitgearbeitet, da die faulen Säcke ja wieder weg waren.

Beichthaus.com Beichte #00029233 vom 06.08.2011 um 14:05:00 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000