Diebstahl für die Schuhe

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Diebstahl Falschheit Habgier Shopping Familie

Ich (w/15) halte dieses schlechte Gewissen einfach nicht mehr aus. Ich habe eine echt wunderbare Familie, mit der ich mich super verstehe und die wirklich toll ist. Meine Eltern gehen hart arbeiten, damit ich und mein kleiner Bruder auch finanziell gut versorgt sind. Naja, ich wollte letztens mit einer Freundin shoppen gehen und hatte nicht mehr so viel Taschengeld, aber diese neuen Schuhe musste ich einfach haben, hätte sie mir jedoch nie leisten können und meine Eltern auch nicht, sie hatten mir erst letzten Monat Neue gekauft. Warum ich nicht einfach drauf gespart habe, weiß ich nicht, aber das hätte auch zu lange gedauert und dann wären sie wohl aus dem Sortiment genommen worden. Ich weiß, dass meine Mutter ein Sparschwein im Schlafzimmer stehen hat, bei dem sie immer mal etwas einzahlte und so nahm ich mir mit klopfendem Herzen 30 Euro und einige Münzen raus. Da war ja schon so viel Geld drin, dass ich dachte, es fällt gar nicht auf, wenn ich etwas nehme.


Die Schuhe habe ich auch gekauft, aber noch am nächsten Tag, wegen meines schlechten Gewissens wieder umgetauscht und das Geld zurück in Mamas Sparschwein gesteckt, aber das macht es alles nicht besser. Ich habe meine Eltern beklaut und belogen und kann ihnen nicht mehr in die Augen sehen, alles nur, weil ich so egoistisch war und diese blöden Schuhe wollte. Mir zerreißt es fast das Herz und ich wünschte, ich könnte es ihnen endlich sagen, aber dann wären sie zu Recht bitter enttäuscht und erschüttert. Ich würde das alles am liebsten rückgängig machen, ich schäme mich so, und es tut mir wahnsinnig leid. Soll ich die ganze Sache für mich behalten oder es meinen Eltern sagen? Ich fühle mich wie der schlechteste Mensch auf Erden.

Beichthaus.com Beichte #00032027 vom 10.10.2013 um 14:18:15 Uhr (23 Kommentare).

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Zusammenziehen mit meinem Freund

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Feigheit Partnerschaft

Ich (w/19) bin seit circa 1,5 Jahren vergeben und in etwa einem halben Jahr wollen wir auch zusammenziehen. Aber seit der Mietvertrag unterschrieben ist, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich will. Ich verstehe mich selbst nicht mehr, zusammenzuziehen war genau das, was ich mir so oft gewünscht hatte, weil wir uns unter der Woche kaum sehen. Aber wenn er bei mir ist, möchte ich einfach nur meine Ruhe haben, kein Schmusen, kein Kuscheln, kein Sex. Kaum ist er weg, vermisse ich ihn aber wieder. Ich habe ihm das auch gesagt, ich wollte ihn mit meinem Verhalten auch nie verletzen, ich will ihn lieben, aber ich muss mich oft zusammenreißen, um ihn nicht einfach wegzustoßen. Ohne ihn kann ich nicht, mit ihm aber auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00032026 vom 10.10.2013 um 12:30:31 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Diät und dicke Butterbrote

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Verschwendung Peinlichkeit Familie

Ich (w/30) möchte beichten, dass ich damals im Teenager-Alter wie wohl jedes Mädchen häufiger Diäten gemacht habe, weil ich unzufrieden mit meiner Figur war. Meine Mutter fand das selbstverständlich unnötig und schmierte mir weiterhin dick Butter, Wurst und Käse auf mein Schulbrot, obwohl ich ihr schon gesagt hatte, sie solle dies lassen. Tat sie aber nicht und so schmiss ich lieber ihre liebevoll zubereiteten Brote in den Müll. Ich versicherte ihr gleichzeitig, ich hätte meine Diät beendet, esse wieder ganz normal und sie müsse sich keine Sorgen machen. Eines Tages schmiss ich das Schulbrot gleich in einen Abfalleimer vor unserem Wohnhaus und dachte mir nichts dabei. Meine Mutter musste wohl just an diesem Tag denselben Abfalleimer benutzt und die Sache gesehen haben. Als sie mich am Nachmittag, als ich aus der Schule kam, enttäuscht darauf ansprach, bekam ich ein unendlich schlechtes Gewissen. Einerseits, weil sie sich ja immer so viel Mühe gab, mir die Schulbrote zuzubereiten und andererseits, weil anderswo Menschen hungern, während ich Lebensmittel aufgrund einer blöden Diät achtlos weggeworfen habe. Das war mir eine Lehre, ich habe das nie wieder getan und nach unzählig gescheiterten Diäten lasse ich nun auch die Finger davon, ich akzeptiere jetzt meine Kurven.

Beichthaus.com Beichte #00032025 vom 10.10.2013 um 10:45:02 Uhr (13 Kommentare).

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Der Chatverlauf meiner Kollegin

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Boshaftigkeit Falschheit Fremdgehen Engherzigkeit Kollegen

Eine ehemalige Arbeitskollegin ist eine absolut egoistische und selbstgerechte Person, die keiner in unserer Abteilung ausstehen konnte. Sie wälzte gekonnt jede schwere Arbeit auf uns ab und versuchte dauernd, uns beim Chef schlecht zu reden. Der sah, wegen ihres großen Ausschnitts, wohl überhaupt nicht ein, sie zur Rede zu stellen oder gar zu feuern. Irgendwie wollten wir es ihr allerdings heimzahlen. Deshalb legte ich mir bei einem bekannten sozialen Netzwerk ein Fake-Profil an, bei dem ich mich als Mann ausgab. Ich schrieb sie an, und, obwohl unsere werte Ex-Kollegin verheiratet war, ließ sie sich sofort auf das Spielchen ein. Sie flirtete heftig und war einem Treffen eindeutig nicht abgeneigt. Das ging ein paar Tage lang so, und immer, wenn ich sie in der Firma sah, fühlte ich mich richtig gut - auch die Kollegen rieben sich hämisch die Hände.

Denn den ganzen Chatverlauf schickte ich dann ihrem Ehemann - mit allen anzüglichen und intimen Inhalten. Diesen hatte sie schließlich als langweilig und faul beschrieben, er sei im Bett eine Niete und im Job ein Versager. Wir hatten Mühe, ihr nicht jedes Mal, wenn wir sie sahen, vor Genugtuung ins Gesicht zu grinsen. Das Profil habe ich übrigens wieder gelöscht, nachdem ich ihrem Mann die Sachen geschickt hatte und Madame kam fortan sehr geknickt zur Arbeit. Ein bisschen leidtat sie einem ja doch, aber sie hatte es verdient. Ihr Mann ließ sich dann übrigens scheiden und sie wechselte die Firma. Ich glaube nicht, dass wir daran schuld sind, dass ihre Ehe zerbrach. Sie hat ihn ja schon mehrfach betrogen und im Endeffekt haben wir ihm nur die Augen geöffnet. Wir haben bis heute keinem etwas gesagt und diese Sache wird uns als Kollegen wohl für immer zusammenschweißen. Ohne sie ist es einfach viel angenehmer, hier zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00032023 vom 09.10.2013 um 18:37:54 Uhr (15 Kommentare).

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Beziehung mit dem Hund

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Falschheit Begehrlichkeit Morallosigkeit Partnerschaft Tiere

Ich liebe meinen Hund mehr als meinen Freund - gut, eigentlich ist es sein Hund. Ein kleiner, wirklich unbeschreiblich süßer Jack-Russel-Terrier, fast vier Jahre alt. Ich liebe Tiere ohnehin schon über alles und ziehe ihre Gesellschaft auch der eines Menschen vor. Meinen Freund lernte ich vor einem Jahr kennen - dass er noch einen Hund hatte, machte das Glück umso perfekter. Die Beziehung zu meinem Freund ist nicht immer einfach, wir streiten ab und an und haben oft Meinungsverschiedenheiten, deshalb denke ich manchmal darüber nach, mich von ihm zu trennen. Ich tue es aber nicht, weil ich dann auch den Hund verlieren würde und er ist mein Ein und Alles geworden. Ich knuddele und kuschele so gerne mit ihm! Wir sind ein Team geworden - er schläft bei uns im Bett, wartet auf mich, bis wir dann gemeinsam schlafen gehen und spielen, wann es nur geht. Wenn ich ihn einfach nur anblicke, bin ich hin und weg.


Der Hund wird sehr von mir verwöhnt und bekommt unendlich viel Liebe. Ich bin für gewöhnlich sehr geizig und achte auf jeden Cent, aber für den Hund gebe ich echt viel Geld aus. Meinem Freund schenke ich allerdings sehr selten etwas und bin bei ihm auch generell eher geizig. Bisher ist das kein Problem in unserer Beziehung, mein Freund findet es in Ordnung, dass ich den Hund so abgöttisch liebe - aber manchmal, wenn ich so still und heimlich überlege, wen ich eher aus einem brennenden Haus retten würde, bin ich schon etwas erschrocken über mich selbst. Selbst wenn wir Sex haben, hoffe ich insgeheim, dass wir schnell fertig sind, damit ich wieder mit dem Hund knuddeln kann. Für den Hund würde ich sterben, für meinen Freund nie und nimmer! Ich liebe und brauche ihn auch, doch an erster Stelle wird immer mein kleines Baby, der Hund, stehen! Ich weiß, dass das wahnsinnig komisch klingen muss, aber wer Tiere so sehr liebt, wie ich es tue, wird mich vielleicht verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00032020 vom 09.10.2013 um 14:55:30 Uhr (23 Kommentare).

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