Schwänze am Pissoir

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Tja - was soll ich sagen. Wann immer ich kann, starre ich anderen Kerlen am Pissoir auf die Schwänze. Ich finde es einfach geil anzusehen und ab und an sind echt schöne, große Schwänze dabei. Ich schüttele dann extra lange ab, um länger dort stehen zu können. Am Liebsten hätte ich, dass mehr geht, wie man es hier ja auch hin und wieder liest, aber leider ist noch nie etwas Entsprechendes passiert. Ich zeige meinen eigenen Schwanz beim Pinkeln natürlich auch gut sichtbar, es soll ja partnerschaftlich zugehen! Vielleicht sollte ich einfach noch etwas länger abschütteln und schauen, was passiert.

Beichthaus.com Beichte #00033682 vom 30.07.2014 um 16:33:01 Uhr (13 Kommentare).

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Mundgeruch und Popel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Kinder

Als ich zehn Jahre alt war, ging ich mit einer Freundin in dieselbe Klasse. Da meine Mutter mich aufgrund ihrer Arbeitszeit nicht abholen konnte, hat mich ab und zu die Mutter meiner damaligen Grundschulfreundin nach Hause gefahren. An einem Tag saß ich mit meiner Freundin in dem Auto ihrer Mutter und es hat mich extrem angeekelt und sauer gemacht, dass ihre Mutter so Mundgeruch hatte. Ich habe daraufhin heimlich gepopelt - da ich auf der Rückbank saß, hat es niemand mitbekommen - die Popel an die Autositze geschmiert und mich herrlich darüber amüsiert. Heute tut mir das Ganze ein wenig leid.

Beichthaus.com Beichte #00033681 vom 30.07.2014 um 15:45:16 Uhr (4 Kommentare).

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Das Dilemma mit der Hautfarbe

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Dummheit Fremdgehen Morallosigkeit Kinder Partnerschaft

Ich (w/22) bin vor Kurzem Mama einer supersüßen Tochter geworden. Ich bin seit vier Jahren mit meinem ersten Freund verheiratet, den ich mit 13 kennen und lieben gelernt habe. Mein Mann arbeitet in einer international bekannten Firma, die von seinem Vater geleitet wird, und ist deshalb öfter auf Dienstreise und ich bin dann allein zu Hause und fühle mich ziemlich oft einsam. Aber nun zu meiner Beichte: Als mein Mann wie immer auf Dienstreise war, habe ich beschlossen nicht allein zu Hause zu bleiben und bin feiern gegangen. Ich habe einen ziemlich sympathischen Mann kennengelernt und mit ihm geschlafen. Das Problem ist nur, dass ich die Finger nicht von ihm lassen konnte und jedes Mal, wenn mein Mann auf Dienstreise war, haben wir uns getroffen und miteinander geschlafen oder einfach Spaß gehabt. Das große Problem ist, das dieser Mann leider dunkelhäutig ist und mein Mann hellhäutig. In zwei Wochen ist mein Ehemann wieder zurück von der Reise und ich habe totale Panik vor seiner Reaktion, da er sich total auf unser erstes Kind gefreut hat. Der leibliche Vater meiner Tochter hat sie bereits kennengelernt und schmiedet schon Zukunftspläne, obwohl ich noch nicht weiß, wie es weitergehen soll. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033680 vom 30.07.2014 um 14:53:23 Uhr (64 Kommentare).

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Schweinefleisch im Dönerspieß

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Boshaftigkeit Dummheit Ekel Ernährung

Ich arbeite in einem Schlachtbetrieb und möchte beichten, dass ich mich von einem Kollegen habe anstecken lassen, etwas wirklich Schlechtes zu tun. Wir beliefern Schlachtereien, die ihrerseits überwiegend türkische Restaurants und Imbisse beliefern. Diese Schlachtereien stellen die bekannten Dönerspieße her. Mein Kollege, ein Grieche, und ich verarbeiten Abschnitte, welche nach dem Zerlegen übrig bleiben zu Hack. Irgendwann habe ich beobachtet, wie er hin und wieder die Hygienevorschriften vernachlässigt und die Ware so behandelt hat, wie es nicht erlaubt ist. Kurzum, fand ich das lustig und habe mitgemacht. Nur habe ich das Ganze dummerweise ein wenig übertrieben, und wenn ich Aufträge des betreffenden Kunden hatte, habe ich da nicht reingespuckt oder so, sondern das Rindfleisch mit Teilen vom Schwein gestreckt. Ich bitte die Kunden der betroffenen Dönerbuden um Vergebung, da ich sie dazu gebracht habe, Schweinefleisch, Fett und Blut zu sich zu nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00033679 vom 30.07.2014 um 09:26:26 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Ex, das böse Mädchen

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Rache Verrat Engherzigkeit Ex Schule Uttenweiler

Ich (m/20) war vor drei Jahren mit einem zwei Jahre jüngeren Mädchen zusammen. Ihre Mutter mochte mich auf Anhieb nicht. Ich bin an sich ein netter Mensch und habe sie auch immer pünktlich nach Hause gebracht - auch äußerlich sieht man mir an, dass ich zu den "Guten" gehöre. Ihre Mutter sah aber nur den kleinen Altersunterschied und riet ihr immer von mir ab. Was sie nicht wusste, ist, dass ihr kleines Mädchen eigentlich die Böse war. Sie machte aus allem ein Drama und war immer auf Streit aus - mit ihren Freunden fing sie an, heimlich zu trinken und zu rauchen. Ihre Freunde waren übrigens meiner Meinung nach alle reif für die Tonne. Ich habe des Öfteren versucht, sie wieder auf die gute Bahn zu kriegen, doch sie meinte, dass sie wüsste, was sie tue. Wir haben uns immer öfter gestritten, bis letzten Endes Schluss war. Ich habe es so hingenommen, weil auch ich fand, dass es keinen Sinn mehr hatte. Ich war und bin ein vernünftiger Mensch mit Anstand und Moral - und sie war dabei, sich mit Idioten ein kleines Loch ins Leben zu setzen. Einen Monat nachdem Schluss war, meldete sie sich bei mir und wollte über alles reden. Persönlich. Daraufhin habe ich eingewilligt und habe mich mit ihr an einem Freitagmorgen getroffen. Sie hat mir am besagten Morgen erzählt, dass sie gerade, wie schon die ganze Woche, die Schule schwänzt - und zündete sich gerade eine Zigarette an, aus einer Schachtel, die sie ihrer Mutter entwendet hatte. Ich habe noch einmal versucht, mit ihr darüber zu reden, was gerade so in ihrem Leben passiert, doch wie gewohnt machte sie ein komplettes Drama daraus und hat mir gesagt, dass ich gehen solle - wir haben uns seitdem auch nicht wiedergesehen, aber nun zur eigentlichen Beichte:


Wir haben uns draußen getroffen, da sie ja die Schule schwänzte und bloß nicht zu Hause sein durfte. Als ich dann auf dem Rückweg war, griff ich sofort zum Handy und rief mit unterdrückter Nummer ihre Mutter an, gab mich als Direktor der Schule aus und bat um eine Entschuldigung für die versäumte Woche. Natürlich wusste die Mutter nicht, dass ihre Tochter eine Woche nicht in der Schule war, daher reagierte sie entsprechend verdutzt. Sie wurde wütend und sagte mir, dass sie mal ein Wörtchen mit ihrer Tochter reden würde. Daraufhin fügte ich hinzu, dass sie dann auch mal mit ihr über das Rauchen auf dem Schulhof sprechen könnte. Hier platzte ihr der Kragen, nachdem sie nun wusste, dass ihre Tochter auch noch raucht. Leider habe ich nie mitbekommen, was sie dafür für einen Ärger bekommen hat, aber ich hoffe, dass sie heute wieder auf der richtigen Spur ist.

Beichthaus.com Beichte #00033676 vom 29.07.2014 um 19:26:57 Uhr in Uttenweiler (13 Kommentare).

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