Der Gewinn geht in meine Tasche

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Falschheit Lügen Selbstsucht Habgier

Letztens haben meine Großeltern sich ein neues Handy gekauft und ich sollte ihnen erklären, wie man Geld auf die Prepaid-Karte macht. Ich habe gesagt, dass sie mir 30 Euro geben sollen, dann würde ich ihnen eine Karte für 15 Euro kaufen. Ich habe ihnen erklärt, dass das die Hälfte mehr kostet, weil die ja auch an Geld kommen müssen. Das sei der Gewinn, den der Anbieter daraus zieht. Dabei habe ich das Geld genommen und es benutzt, um abends in die Disco zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00024020 vom 13.06.2008 um 05:24:49 Uhr (16 Kommentare).

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Meine Schwester, das Karriereweib

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Hass Zorn Engherzigkeit Familie

Ich hasse meine Schwester. Sie ist ein unglaubliches Karriereweib, in deren Augen ich der größte Kapitalverbrecher aller Zeiten bin. Warum? Weil ich seit fast zwei Monaten arbeitslos bin. Ihrer Meinung nach das allergrößte Zeichen von persönlichem Versagen. Wenn es nicht so krass wäre, würde ich sie ob ihres Verhaltens einfach nur belächeln. Aber dass sie nun auch schon auf Familienfeiern hinter meinem Rücken über mich herzieht, ist das Allerletzte. Ich hasse solche Menschen, die glauben, dass alleine ihre Ansicht die einzig wahre ist und die einen in diese "ideale" Form müssen. Leute, die einem ungebetene Ratschläge erteilen à la: "Geh ins Ausland, zieh in eine andere Stadt, mach DIES, mach JENES - du MUSST!" Es interessiert sie überhaupt nicht, was ich möchte, sondern lediglich, was sie für das Richtige hält. Dass ich hier eine wunderbare Beziehung und liebe Freunde habe, interessiert sie nicht und wird lediglich mit einem "Pah, du findest schon wen Neues" quittiert. Was mich daher umso mehr freut, ist die Tatsache, dass ich derzeit einen wirklich spannenden, gut bezahlten Job in Aussicht habe, bei dem die Chancen sehr gut stehen. Das werde ich ihr aber natürlich nicht erzählen und sie weiterhin in ihrem Glauben lassen, dass ich ohne ihre göttliche Hilfe nicht den Hauch einer Chance auf einen neuen Job hätte.

Beichthaus.com Beichte #00024014 vom 13.06.2008 um 01:41:56 Uhr (15 Kommentare).

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Die Plane auf dem Marktplatz

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/24) war vor einiger Zeit wieder einmal mit meinem Kumpel in der Altstadt einer bekannten, größeren Studentenstadt, die Kneipen abklappern. Als dann die letzte gegen fünf Uhr geschlossen hatte, machten wir uns auf den Heimweg. Da ich schon mächtig getankt hatte, dachte ich mir, ich sollte vielleicht den Magen mal entleeren. Ich sah dann, dass auf einem der großen Plätze ein Verkaufsstand aufgebaut und lediglich mit eine Plane bedeckt war. Vermutlich für einen Markt am nächsten Morgen oder Ähnliches. Naja, jedenfalls bin ich unter diese Plane und habe den Stand vollgekotzt, bis nichts mehr rauskam.

Beichthaus.com Beichte #00024009 vom 12.06.2008 um 23:42:47 Uhr (4 Kommentare).

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Ich habe mehr Geld als eine Eltern!

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Trunksucht Habgier Geiz Geld Urlaub Familie

Ich muss beichten, dass ich das grösßte Arschloch bin, das ich kenne. Ich gehe mit meinen 24 Jahren nur nebenbei jobben und verbringe die meiste Zeit vor dem TV/PC. Ich wohne noch bei meinen Eltern zu Hause und bezahle fast keine Miete, ab und zu mal steuere ich etwas bei. Habe deswegen mehr Geld auf meínem Konto als meine Eltern, aber aus irgendeinem Grund sehe ich es nicht ein, dass ich ihnen mein Geld gebe. Öfters denke ich mir, ich sollte meine Eltern finanziell etwas unterstützen, aber dann wiederum denke ich mir, für was? Damit ich ihren Alkrausch unterstütze? Da habe ich lieber das Geld auf meinem Konto und fahre jedes Jahr für mehrere Tage in den Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00024007 vom 12.06.2008 um 22:28:47 Uhr (12 Kommentare).

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Ich bin ein Hobby-Bettler!

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Betrug Falschheit Neugier

Ich bin ein Hobby-Bettler!
Ich (m) bin in den goldenen Zwanzigern und kann mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe einen Job, verdiene recht gut, habe eine liebe Freundin und in meinem Freundeskreis werde ich auch sehr geschätzt. Allerdings habe ich ein seltsames Hobby: Jeden zweiten Sonntag im Monat verkleide ich mich als armer, verlumpter Penner, klebe mir einen dreckigen Bart an und fahre per Zug in die nächste Großstadt. Angekommen suche ich die nächste Fußgängerpassage und gehe meiner "Nebenbeschäftigung" nach. Meistens stelle ich noch so ein Schild auf, auf dem steht: "Kann nicht lesen" oder "Bin blind", um den Mitleidsfaktor zu erhöhen. Das Lustige ist, dass die Masche zieht und mir ein zusätzliches Einkommen von 50-100 Euro im Monat beschert!

Beichthaus.com Beichte #00024006 vom 12.06.2008 um 22:17:09 Uhr (19 Kommentare).

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