Hassliebe unter Kollegen

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Falschheit Lügen Kollegen Kiel

Hassliebe unter Kollegen
Ich (m/29) habe bis vor einigen Jahren in einem Unternehmen gearbeitet bei dem ich mit 5 weiteren Mitarbeitern in einem Büro gesessen habe, alle zwischen Anfang 20 und Mitte 30, also ein relativ junges Team. Alles war harmonisch, außer die Beziehung zwischen mir und einer gewissen Kollegin. Wir konnten uns auf den Tod nicht leiden. Eines Tages habe ich per Zufall mitbekommen, dass sie öfter mal in einem Internetblog was reinschreibt. Also habe ich immer mal wieder in diesen Blog reingeschaut. Da war nie was woran ich sie erkannt hätte, außer bei einem mal, als sie sich voll über einen ihrer Arbeitskollegen auslässt. Bei genauem hinsehen habe ich erkannt, dass dieser Arbeitskollege ich bin. Also habe ich an diesem Abend noch kommentiert. Ich habe mich als ein ganz normaler Blogger ausgegeben und habe ihr einige Tipps gegeben, wie man mit solchen Kollegen umgeht, eigentlich nur um zusehen ob sie es wirklich ist. Am nächsten Tag hat sie diese Tipps direkt umgesetzt und mir war jetzt zu 100% klar, dass sie es ist. Ich habe natürlich dafür gesorgt, dass die Tipps ihre Wirkung zeigten. Am nächsten Tag hat sie auch einen Kommentar im Blog abgegeben, sich bedankt und nach weiteren Tipps und nach meiner ICQ-Adresse gefragt. Ich habe eine neue ICQ Identität erfunden und mich als Frau ausgegeben. Wir haben sehr häufig miteinander geschrieben. Sie hielt meine ICQ Identität für sehr clever, da die Tipps um diesen fiesen Arbeitskollegen zu kontrollieren, immer funktionierten. Eigentlich sollte es nur ein Spaß werden. Doch irgendwann habe ich sie so manipuliert, dass sie mein wahres Ich plötzlich attraktiv fand. Es hat darin gegipfelt, dass wir an der Weihnachtsfeier (genau heute vor 6 Jahren) Sex miteinander hatten, und der war richtig gut. Das schlechte Gewissen hatte mich solange geplagt bis ich es ihr irgendwann gesteckt habe. Später hat sie voller Scham die Firma verlassen. Heute tut es mir Leid, war aber der beste Sex meines Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00028408 vom 16.12.2010 um 00:58:01 Uhr in Kiel (28 Kommentare).

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Der betrunkene Autofahrer

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Falschheit Lügen Missbrauch Polizei Auto & Co.

Ich war vor einigen Jahren auf einer größeren Weihnachtsfeier eingeladen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht lange 18 und ebenfalls nur kurz in Besitz meiner Fahrerlaubnis. Auf dem Weg zu der besagten Weihnachtsfeier habe ich noch einen Freund mitgenommen. Die Fahrt zu der Halle, in der gefeiert werden sollte, verlief eigentlich relativ ruhig. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich an erster Stelle an einer Ampel auf der Hauptstraße des Ortes stand. Die Ampel war verständlich rot und hinter dieser Ampel hätte ich nun rechts abbiegen müssen. Alles eigentlich keine große Sache. Jedoch gab es keinen extra Fahrstreifen für Abbieger. Als ich da nun mit meinem Freund stand und auf die Grünphase wartete, sah ich im rechten Außenspiegel wie ein Auto, halb auf dem Bürgersteig fahrend, auf uns zukam. Das Auto fuhr mit ungewöhnlich schneller Geschwindigkeit an uns vorbei, und das bei einem sehr geringen Abstand, sodass ich nur auf das "Scheppern" meines Außenspiegels wartete. Mein Kumpel und ich starrten uns etwas verwirrt an, da die rote Ampel vom Fahrer völlig ignoriert wurde, und ein Fußgänger, unter lautstarkem Schimpfen, wegen der Aktion zur Seite ausweichen musste. Da das Auto rechts abbog und ich sehr Zeitnah Grün bekam, nahm ich also unfreiwillig die Verfolgung auf. Irgendwann packte mich der Jagdinstinkt und ich fuhr dem Verkehrssünder, welcher natürlich viel zu schnell unterwegs war, mit gleicher Geschwindigkeit hinterher. Als dieser nun in eine Seitenstraße einbog fuhr ich natürlich hinterher. Der Fahrer des Wagens versuchte in dieser Straße in eine viel zu kleine Parklücke rückwärts einzuparken, was verständlich absolut in die Hose ging. Als wir das ganze aus circa 20m Entfernung beobachteten und uns dabei köstlich amüsierten, bemerkte ich die Tasche meines Vaters auf dem Rücksitz. Zur näheren Info: Mein Vater ist Polizeibeamter und ich hatte das Auto direkt nach Dienstende von ihm bekommen. Die - wenn man nachträglich darüber nachdenke dümmste Idee die uns kam war, mal in dieser Tasche zu kramen. Und siehe da, es dauerte nicht lange, bis wir Teile der Uniform und diverse Ausweispapiere zu Gesicht bekamen. Das ganze dauerte nicht lange und wir bekamen zwei weiße Armbinden zu fassen, auf denen in großen Druckbuchstaben POLIZEI zu lesen war.



Bewaffnet mit einer Taschenlampe und den weißen Armbinden stiegen wir aus unserem Auto aus und liefen auf den PKW zu, der immer noch verzweifelt versuchte einzuparken. Ich klopfte an der Fahrerseite an das Fenster und sagte etwas in der Art wie "Guten Abend die Polizei - einmal Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!". Dabei leuchtete ich dem etwas verwirrten Fahrer mit der erbeuteten Taschenlampe ins Gesicht. Er kurbelte das Fenster herunter. Als er nun mir beichtete, dass er seine Papiere verloren hatte, fragte ich ob er denn die rote Ampel vor einigen Minuten denn nicht gesehen habe und ob er den Bürgersteig immer als erweiterte Fahrbahn benutze. Als Antwort kam nur ein langes "eeeeeemm". Mein Kumpel musste sich schon aufs Übelste das Lachen verkneifen und bei mir wurde es auch langsam schwer mit der gespielten Ernsthaftigkeit. Ich riss mich also zusammen und fragte weiter ob er denn etwas getrunken habe und ob er mich mal anhauchen könne. In diesem Moment wurde mir klar warum er weder normal Auto fahren konnte, noch in der Lage war vernünftig einzuparken. Der Geruch, der mir entgegen kam war nicht mehr verdächtig, er war eindeutig. Ich bat den Herren also auszusteigen. Nach einer kurzen aber deftigen Moralpredigt, in der ich erwähnte, dass man sich nicht betrunken hinters Steuer zu setzen habe, wiesen wir den Mann an sich eine andere Parklücke zu suchen und uns zu danken, dass wir nochmal ein Auge zugedrückt haben.
Das ganze wissen eigentlich nur meine engsten Freunde. Weder mein Vater, noch eine offizielle Behörde haben davon je Wind bekommen. Gott sei dank! Ich möchte also beichten, dass ich einen betrunkenen Autofahrer verarscht, angeschissen, und ich mich mit nicht unbedingt legalen Mitteln glaubhaft gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00028403 vom 15.12.2010 um 15:16:38 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Call Center Alltag

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Lügen Betrug Arbeit

Ich möchte hier beichten, dass ich nun einige Wochen in einem Call Center eines großen Deutschen Mobilfunkanbieters arbeite. Als ich mich dort bewarb dachte ich dass es dort gesittet zu geht, leider war dem nicht so. Zwar wurde mir von meinem Chef gesagt ich darf keinesfalls lügen, dennoch sagten mir ausnahmslos alle meine Kollegen ich muss lügen, da ich sonst niemals meinen Soll voll kriegen würde. In den ersten Tagen versuchte ich es noch ehrlich. Ich klärte die Kunden über die Kosten auf, jedoch verkaufte ich keine einzige Option. Den zweiten teil des ersten Tages verschwieg ich bewusst Sachen, und gab den tatsächlichen Preis nur bekannt, wenn ich explizit danach gefragt wurde, hier blieb ich ebenfalls bei 0. Am 3. Tag begann ich zu Lügen was das Zeug hält, und habe allein an diesem Tag 10 Optionen verkauft. Zwar ist damit mein Soll noch nicht gedeckt, aber es ist ein Anfang. Ich muss den Kunden am Ende des Gespräches den Vertrag vorlesen und ihr Widerrufsrecht. Und das ganze auf Band aufnehmen, damit alles auf seine Richtigkeit überprüft werden kann. Dort nenne ich auch immer den meist zum ersten mal im ganzen Gespräch genannten tatsächlichen Preis pro Monat, und das sich der Vertrag automatisch verlängert. Doch dann hören sie meistens schon gar nicht mehr zu und sagen nur stumpf "Ja". Ich beichte das mir dies furchtbar Leid tut und es mir wirklich nahe geht wie ich den Kunden über den Tisch ziehe. Jedoch betreiben all meine Kollegen den selben Mist, und wenn die Kunden nicht richtig hinhören sind sie ja auch in gewisserweise selber Schuld. Trotzdem bitte ich um Verzeihung, aber ich brauche das Geld, und ich werde Anfang nächsten Jahres mich nach einem neuen Job umschauen.

Beichthaus.com Beichte #00028401 vom 14.12.2010 um 19:36:54 Uhr (35 Kommentare).

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Macaroni mit Scampi in Weißweinsauce

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Boshaftigkeit Ernährung WG Dating Innsbruck

Ich (m/26) lebe mit zwei Kommilitonen in einer WG und koche leidenschaftlich gern. Letztens hatte mein Mitbewohner ein Date. Er war sichtlich euphorisch, aber auch sehr nervös. Ich bot ihm an, für ihn eine kleine Mahlzeit zu zaubern, da ich leidenschaftlich gerne und wie mir oft genug bestätigt wurde, sehr gut koche. Aufgrund der Tatsache, dass sich mein lieber Mitbewohner einen kleinen Schnupfen eingefangen hatte, beschloss ich, einen teuflischen Plan durchzuführen. Ich zauberte für ihn ein köstliches Mahl bestehend aus Macaroni, Scampi, Champignons mit Zwiebeln, dazu eine sahnige Weißweinsauce. Allerdings verschwieg ich ihm, dass ich zwei komplette Knoblauchzehen mit in die Bratpfanne gab. So kaute er doch tatsächlich zwei frische Wochenmarkt-Knoblauchzehen durch, bedankte sich für das Essen und verschwand auch sogleich zu seinem Date. Nachdem sich hinter ihm die Tür schloss, brach ich vor Lachen und Schadenfreude zusammen, um es im gleichen Augenblick wieder zu bereuen. Naja, nun war es eh zu spät. In freudiger Erwartung stand ich wie zufällig in der Küche, als er drei Stunden später wieder auftauchte. Auf meine verstohlene Frage, wie es denn war, antwortete er nur kurz mit "gut". Leider habe sie seinen Kussversuch verweigert. Doch - oh Wunder - sind die Beiden mittlerweile ein Paar. Und ich bilde mir ein, dass ich irgendwie dazu beigetragen habe. Immerhin haben sie später mal ihren Kindern was zu erzählen, wenn es mal so weit kommt.

Beichthaus.com Beichte #00028400 vom 14.12.2010 um 18:31:22 Uhr in Innsbruck (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Erstsemestler

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Begehrlichkeit Neugier Masturbation WG Studentenleben Halle (Saale)

Ich (w) wohne in einer WG in Halle mit zwei Kerlen und noch einer Freundin von mir. Der Eine ist ganz nett, verschläft aber den ganzen Tag und ich bekomme ihn dementsprechend selten zu Gesicht. Der Andere ist ein Erstsemestler und erst vor ein paar Monaten bei uns eingezogen. Und ich finde ihn so heiß. Ich habe einen Freund, der mich auch gut befriedigt, aber er.... An sich ist er gar nicht mein Typ, aber wenn ich ihn nur sehe, fange ich bald an zu tropfen! Und das lässt sich in einer WG leider kaum vermeiden. Vor 2 Tagen habe ich ihn telefonieren hören. Ich wollte da eigentlich schon weg sein und zu meinen Eltern fahren, bin aber bisschen später als geplant los, seine Tür war nur angelehnt, und habe noch kurz gezögert und habe ihm zugehört. Es scheint seine Freundin oder Bettbekannte oder sonst was zu sein, jedenfalls fiel oft "Schatz" etc.. Es kam zum Telefonsex zwischen den Beiden und er war nicht gerade leise. Als er ihr beschrieben hat, was er macht und mit ihr anstellen will, hab ich es nicht mehr ausgehalten und habe es mir noch mit ihm besorgt (natürlich ohne dass er es wusste) vor seiner Tür. Ich musste mich so zusammenreißen, nicht irgendeinen Laut von mir zu geben. Ich möchte beichten, dass ich gelauscht habe, ihn beim Telefonsex zugehört habe und mitgemacht habe, meinen Freund damit mehr oder weniger betrüge, obwohl ich ihn liebe, und jetzt auch noch eifersüchtig auf seine Freundin/Affäre werde. Ich will ihn auch haben! Ich habe absolut keine Ahnung, was ich machen soll. Danke fürs Zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00028391 vom 12.12.2010 um 13:57:23 Uhr in Halle (Saale) (17 Kommentare).

Gebeichtet von jevrej007
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