Streiche zwischen Beamten

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Rache Zorn Hass Königs Wusterhausen

Ich lebe zurzeit auf einem Campus, den man mit einem Studentenwohnheim vergleichen könnte. Nur, dass wir keine Studenten, sondern Beamtenanwärter sind. Das sage ich dazu, da wir alle bei unserer Vereidigung unter anderem geschworen haben, mit gutem Beispiel voranzugehen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035116 vom 19.02.2015 um 16:48:24 Uhr in 15711 Königs Wusterhausen (Schillerstraße) (7 Kommentare).

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Die Schuhe des Nachbarn

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Rache Hass Zorn Nachbarn

Vor einigen Jahren hatte ich einen Nachbarn, der in der Wohnung direkt unter mir gewohnt hat und ständig die Musik so laut aufgedreht hat, dass ich mich schon sehr belästigt gefühlt habe. Da ich leider unter sozialen Ängsten leide, hatte ich nicht den Mut und auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00035114 vom 19.02.2015 um 10:05:07 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Ein Pädophiler im Kinderheim

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Rache Verzweiflung Kinder

Ich (m/18) hatte keine leichte Kindheit, leider verbrachte ich einige Jahre davon mit meiner vier Jahre jüngeren Schwester auch im Heim, wie man so gerne sagt. Unsere verstorbene Mutter war Deutsche, die folgenden Dinge spielten sich aber im Heimatland meines Vaters, nicht in Deutschland, ab. In diesem Kinder- und Jugendheim arbeiteten fast ein Drittel ausschließlich körperlich behinderte Menschen in der Pflege, Küche und Leitung. Auch der Heimleiter hatte ein steifes Bein und ging an einer Krücke. In diesem Heim ist in der Nachbarschaft ein kleines, sehr veraltetes ehemaliges Lehrschwimmbecken, das unter mitteleuropäischen Gesichtspunkten nicht mehr genutzt werden würde. Wir hatten aber, weil es von der Stadt umsonst gestellt wurde, immer samstags und mittwochs dort Schwimmen. Der Heimleiter selbst war dabei immer anwesend und kontrollierte die Kinder. Es war zu sehen, wie er sich an den 12- bis 13-jährigen Mädchen ergötzte und auch immer im Anschluss, wenn es ihm passte, in die Umkleide kam.


Vermutlich hat er sich auch an den Jungs aufgegeilt, denn dort hat er auch immer hineingespannt. Wenn jetzt jemand denkt, es gab keine Beschwerden bei Lehrern oder Betreuern, dann kann ich nur sagen, es gab genügend, aber genutzt hat das reichlich wenig. Immer wenn neue Jungs oder Mädchen dazukamen, ging er mit ins Wasser und hielt sie an Bauch und Hüften fest um ihre ersten Schwimmbewegungen zu kontrollieren. Es war ekelerregend zu beobachten, wie er dabei immer wieder an intime Stellen griff. Wenn er ins Wasser ging, hat er immer seine Krücke am Rand liegen lassen. Ich habe dann eines Tages das Teil genommen und einfach aus dem kleinen Klappfenster des Schwimmbads geworfen, irgendwie wollte ich mich an ihm rächen. Das ging aber nach hinten los. Denn es war ein leichtes den Jüngeren zu entlocken, wer das getan hat. Meine Strafe waren disziplinarische Maßnahmen, die ich aber über mich ergehen ließ. Ich bin jetzt draußen, weil ich erwachsen bin, und mache eine Ausbildung in Deutschland. Aber meine Schwester muss nun seinen Hass ertragen. Es sind kleine Dinge, die er ihr antut, aber diese sitzen. Daran bin ich schuld und deshalb könnte ich den ganzen Tag heulen, auch weil ich so weit weg bin.

Beichthaus.com Beichte #00035108 vom 18.02.2015 um 18:52:13 Uhr (13 Kommentare).

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Das minzfrische Kuscheltier-Arschloch

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Rache Masturbation Ekel

Ich (m/32) habe eine Geschichte aufzuschreiben. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hatte meine kleine Schwester (damals 6) ein Schaukelpferd. Gut, es war eher ein Esel mit langen Ohren in blauer Farbe und meine Schwester ritt dieses Kuscheltier auch immer wieder mal zum Spaß. Wir hatten damals auch oft Besuch von der Familie meines Onkels bekommen, die knapp 250 Kilometer weit weg wohnten. Dieser hatte einen Sohn, der vier Jahre älter war als ich. Wenn sie damals zu Besuch waren, übernachtete mein Cousin immer bei mir in meinem Zimmer und wir machten allerlei blödsinniges Zeug. Mein Cousin befand sich damals in einer pubertären Phase und "entdeckte" sozusagen die Selbstbefriedigung für sich. Er zeigte mir auch, wie "es ging" und er onanierte fast immer, wenn wir alleine waren, in meinem Kinderzimmer auf seinem Gästebett. Wir blieben immer bis tief in die Nacht wach und redeten, hatten unglaublich viel Spaß und machten auch sonst unter dem Tag allerlei Streiche etc. So entdeckte mein Cousin nun eines Tages diesen blauen Plüsch-Esel zum Reiten und er fand heraus, dass der Esel unter seinem Schwanz doch tatsächlich so etwas wie eine Öffnung hatte. Ob es nun eine Öffnung war, die dort schon immer war, oder ob es ein Riss im Stoff des Esels war, weiß ich nicht mehr.


Wie man sich nun wohl denken kann, missbrauchte mein Cousin das Arschloch des Esels zur Selbstbefriedigung. Mir tat es in dem Moment allerdings leid, denn erstens wusste ich ja, dass meine Schwester dieses Spielzeug sehr gerne hatte und zweitens fand ich es irgendwie unhygienisch - schon als Kind - weil mein Cousin immer wieder hinein ejakulierte. Trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits, dies zu unterlassen, missbrauchte mein Cousin weiterhin das Kuscheltier und ich dachte mir einen kleinen Racheplan aus. So waren sie wiedermal zu Besuch und ich wusste ja, dass sich mein Cousin wiedermal mit dem Esel vergnügen wollte. So holte ich abends das ultrascharfe Mundwasser meines Vaters und schüttete davon jede Menge in den Hinterausgang des Plüschtieres. Wie es der Teufel so will, wollte mein Cousin an diesem Abend nicht die Öffnung des Esels heimsuchen, und so schliefen wie denn auch bald ein. Geweckt wurde ich am Morgen danach von einem schmerzerfüllten Schreien und Jaulen meines Cousins! Ich sah noch, wie er sich in den Schritt griff und davongeeilt ist, um sich im Bad seinen erigierten Schwengel zu waschen. Ich kann euch sagen, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, wie sehr man sich über einen Menschen kaputtlachen kann, der Schmerzen spürt. Es dauerte auch etwas, bis er sich wieder blicken ließ. Er fragte mich dann mit einem Grinsen im Gesicht, ob ich es war, der das scharfe Zeug ins Arschloch des Esels gekippt hat, was ich bejahte. Er meinte nur, dass er jetzt keine Lust mehr auf diesen Mist hat. Meine Schwester wunderte sich nachher nur, dass jetzt der Esel am Hinterteil so minzfrisch roch.

Beichthaus.com Beichte #00035075 vom 12.02.2015 um 21:59:18 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pop statt Schlager

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Rache Betrug Boshaftigkeit Nachbarn Musik

Ich war schon von klein an davon überzeugt, dass ich später mal Elektriker werden will - mein erstes Wort war nicht Mama oder Papa, sondern Licht. Letzten Endes bin ich das später auch geworden, aber so kam es, dass ich als Jugendlicher bereits mein Zimmer voll mit Elektronik hatte und auch etwas davon verstand. Diese Eigenschaft habe ich mir zunutze gemacht, denn ich hatte einen Nachbarn, der immer laut einen Schlagersender im Garten hörte. Also habe ich einen Messsender dazu benutzt, um auf derselben Frequenz immer einen Popsender zu spielen. Der alte Mann konnte sich das natürlich nicht erklären und hat immer wieder Geräte wie Sender gewechselt, während ich mich vom Balkon aus an dem Treiben vergnügte. Irgendwie tut er mir leid, aber Strafe muss eben sein.

Beichthaus.com Beichte #00035066 vom 11.02.2015 um 19:43:38 Uhr (7 Kommentare).

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