Die Affären meines Vaters

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Fremdgehen Verrat Rache Familie Zürich

Ich (w/22) möchte folgendes beichten: Als ich 15 Jahre alt war, hatte mein Vater mehrere Affären gleichzeitig. Meine Mutter wusste nichts davon, ich allerdings schon, weil ich meinen alten Herren knutschend mit der 17-jährigen Tochter seines Chefs in einer Bar gesehen hatte, nachdem ich einen Ordner, den er zu Hause vergessen hatte in sein Büro bringen musste. Er hatte mich allerdings nicht bemerkt und ich behielt die ganze Sache erst einmal für mich. Als mein Vater abends nach Hause kam, ließ er sein Handy wie immer auf der Kommode neben der Garderobe liegen. Als alle schliefen schlich ich mich raus und durchsuchte sein Handy auf welchem in den letzten Stunden Dutzende SMS reingekommen sind. Ich las SMS von fünf Frauen, welche alle ein Treffen mit ihm ausgemacht haben und ihm die Daten für das genaue Treffen (Ort, Hotel, Zeit) mitgeteilt haben. Da er diese Nachrichten noch nicht gelesen hatte, habe ich alle Nachrichten, die an diesem Abend reingekommen sind gelöscht, den SMS-Verlauf im Speicher gelöscht, die Handynummern seiner Affären gesperrt und sein Handy wieder exakt wie zuvor auf der Kommode positioniert.


Die nächsten Tage war mein Vater extrem gereizt als er ungewohnt früh nach Hause kam, wohl keine "Überstunden" gemacht. Ich war voller Schadenfreude und wollte noch meinen letzten Trumpf ausspielen: Seine Affäre mit der 17-jährigen Tochter seines Chefs. Zwei Tage später, nachdem mein Vater mich grün und blau geprügelt hatte, weil ich seine Ansichten bezüglich meiner beruflichen Zukunft nicht teilte und ihm das auch klar und deutlich gesagt hatte, sah ich meinen Moment gekommen. Am selben Abend war mein Vater noch zu einem Geschäftsessen eingeladen worden, an welchem er seinen Chef vertrat, der in seinem Büro die Unterlagen für die Mehrwertsteuer Revision vorbereitete. Ich rief also im Büro an und erzählte ihm, dass mein Vater seine Tochter flachgelegt und mit teuren Geschenken überhäuft habe, während er zu Hause Terror macht, seine Kinder verprügelt und meine Mutter psychisch fertig macht. Sein Chef war stinksauer, bedankte sich für meinen Hinweis und versprach niemandem zu sagen von wem er dies alles wisse. Tags darauf wurde meinem Alten gekündigt, er zog bei uns zu Hause aus, seine Affären bekamen Wind von der ganzen Sache und die Cheftochter wurde für 3 Jahre ins Ausland geschickt. Ich hoffe zumindest die Cheftochter möge mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00028946 vom 19.05.2011 um 12:45:43 Uhr in Zürich (42 Kommentare).

Gebeichtet von biensche aus Zürich
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Auf der schiefen Bahn

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Drogen Gewalt Diebstahl Dummheit Düsseldorf

Ich (36) schäme mich sehr dafür, was ich vor 15 Jahren getan habe. Habe selber Migrationshintergrund und bin in multikulti Cliquen aufgewachsen, doch leider sehr früh auf die schiefe Bahn gekommen. Habe Drogen verkauft, Leute abgerippt und angepöpelt. Man wollte […]
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Beichthaus.com Beichte #00028945 vom 19.05.2011 um 08:18:50 Uhr in Düsseldorf (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Nacht als Frau

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Fetisch Neugier Sex 50+ Hannover

Als Teenager, so 16 Jahre, bemerkte ich den Wunsch einmal wie eine Frau aus dem Haus gehen zu wollen, vor allem deswegen, um diese begehrenden Blicke zu ernten, die ich als Junge immer nur austeilen konnte. Mir hatten es immer besonders die etwas freizügigeren Mädels […]
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Beichthaus.com Beichte #00028943 vom 18.05.2011 um 17:47:40 Uhr in Hannover (Georgengarten) (72 Kommentare).

Gebeichtet von wargreymon
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Der 30-DM-Joghurt

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Ungerechtigkeit Betrug Boshaftigkeit Shopping 50+ Berlin

Ich bin damals mit zwei Freunden auf die tolle Idee gekommen, in einem Supermarkt eine Melone, die 3-4 kg gewogen hat, auf die Obstwaage zu legen und auf die "teuerste Taste" (Ingwer) zu drücken. Heraus kam ein Bon, der um die 30DM (es ist schon ein bisschen länger her) teuer war. Wir haben den Barcode ausgerissen und unauffällig über den echten Barcode eines Joghurts geklebt, der dann auf einmal 30 DM statt 50 Pfennig kostete. Diesen Joghurt haben wir in einen Einkaufswagen gelegt. Wir sind darauf hin noch eine Weile im Supermarkt rumgeschlichen, nur um genau zum gleichen Zeitpunkt wie das Renter-Ehepaar mit unserem bombigen Joghurt an der Kasse zu stehen. Als dann dort "Obst/Gemüse: 30,00 DM" auf dem Display erschien, mussten wir lachen. Die Sache ist jedoch niemandem im Laden aufgefallen. Es tut uns Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028942 vom 18.05.2011 um 15:36:27 Uhr in Berlin (Bergmannstraße) (15 Kommentare).

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“Beichte

Keine andere Wahl

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Prostitution Verzweiflung Waghalsigkeit Arbeit Ingolstadt

Ich bin seit einigen Jahren eine Prostituierte. Ich habe damit eigentlich kein Problem, mein soziales Umfeld kommt gut damit zurecht und ich habe keine psychischen Schäden durch den Job oder so. Trotzdem weiß ich, dass das kein Job für die Ewigkeit sein sollte. Also […]
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Beichthaus.com Beichte #00028938 vom 17.05.2011 um 13:20:32 Uhr in Ingolstadt (46 Kommentare).

Gebeichtet von armin508
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