Das Kind meiner Vergewaltigung

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Lügen Missbrauch Schwangerschaft Familie

Vor 20 Jahren habe ich (w/34) meinen Sohn bekommen. Ja ich weiß, was viele von euch jetzt denken werden, aber dieses Kind ist damals durch eine Vergewaltigung enstanden. Meinen Eltern war ich ziemlich egal und sie schickten mich regelmäßig spät nachts los, um ihnen Alkohol und Kippen zu besorgen. In dem Ort, wo wir wohnten, gab es ziemlich viele Obdachlose und Junkies und genau so einer hat mich dann eines Tages geschnappt. Sie waren zu fünft und hielten mich fest, bis jeder einmal dran gewesen war. Danach pissten sie mich noch an und ließen mich mit zerfetzen Klamotten und in einer Urinlache zurück im Dreck.

Ich kam total verheult und voller Flecken daheim an, doch das interessierte dort niemanden, schließlich hatte ich nicht die Sachen mit, für die sie mich losgeschickt hatten. Es war eine schreckliche Zeit. Vor allem nachdem ich von der Schwangerschaft erfuhr. Ich konnte dieses Kind beim besten Willen nicht lieben. Zuerst dachte ich noch an Abtreibung, aber ich wollte auch nicht einfach so ein Leben auslöschen. Daher entschloss ich mich, das Kind zur Adoption freizugeben. Ich dachte an all die netten kinderlosen Paare, die ihn so lieben würden, wie er es auch verdient hatte. Schließlich konnte der Kleine am wenigsten dafür. Die Jahre vergingen und ich kam aus der Hölle, welche meine Eltern erbaut hatten, hinaus. Ich machte mein Abitur und fing an zu arbeiten. Neben einem tollen Job, arbeite ich noch ehrenamtlich als Helfer in einem Streetworker-Verein. Dort geht es vielen Jugendlichen so wie mir damals.

Aber jetzt zu meiner Beichte: Mein Sohn hat mich gefunden. Ja richtig gelesen, er hat Kontakt zu mir aufgenommen. Er ist mittlerweile ein junger, gutaussehender Mann geworden und hat zum Glück das Leben erhalten, welches ich mir für ihn gewünscht hatte. Leider stellt er natürlich auch Fragen. Ich kann es ihm nicht verdenken. Jeder will doch wissen, woher er kommt und warum man ihn weggegeben hat. Ich weiß gar nicht, was ich erzählen soll. Ich möchte ihm nicht wehtun und sein Leben damit zerstören, dass er eigentlich das Kind einer Vergewaltigung durch Penner ist. Daher habe ich gelogen und gesagt, dass es sich bei ihm um einen Unfall gehandelt hat. Ich erklärte die Situation mit meinen Eltern und er verstand, dass ich damals, selbst wenn ich gewollt hätte, vermutlich niemals mit ihm über die Runden gekommen wäre. Ich fühlte, dass er mir nicht böse war, und bat ihn selbstverständlich den Kontakt aufrecht zu halten. Trotzdem tut es mir weh. Ihn zu sehen, reißt alte Wunden auf, auch wenn ich ihn als Person und nicht als Sohn wirklich lieb habe.

Beichthaus.com Beichte #00038940 vom 17.11.2016 um 13:57:32 Uhr (15 Kommentare).

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Warum ich meinen Hodensack anzündete

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Selbstverletzung Dummheit Ungerechtigkeit Familie

Warum ich meinen Hodensack anzündete
Ich habe mir vor etlichen Jahren selbst den Hodensack abgefackelt. Ich war noch ein Kind und hatte noch keinen Blick für die Konsequenzen meines Handelns. Es fing eigentlich total harmlos an: Zuerst fand ich es nur lustig, Kerzenwachs auf meine Eier zu schütten, weil es so toll gebrannt hat. Es war ein angenehmer Schmerz und ich wollte testen, wie weit ich gehen konnte. Leider war ich zu der Zeit bei meinem Onkel geparkt, damit meine Eltern in den Urlaub fahren konnten. Naja, dann habe ich irgendwann die Flamme unter meinen Sack gehalten. Das war noch ganz angenehm, jedoch hat mir das noch nicht gereicht und ich habe dann das Rasierwasser meines Onkels über sie geschüttet. Meine Eier verwandelten sich in glühende Bälle und standen komplett in Flammen. Ich schrie und versuchte, sie durch Schläge zu löschen.

Mein Onkel kam dann und nahm mich mit ins Bad, um mich abzubrausen. Die Flammen waren gelöscht, doch das Unheil war angerichtet. Wir fuhren ins Krankenhaus und man untersuchte mich. Ein Psychologe kam und hat mit mir über diesen Vorfall gesprochen. Er konnte es mir einfach nicht glauben, dass ganz allein ich dafür verantwortlich war und wollte meinen Onkel Kindesmisshandlung unterstellen. Ich habe immer wieder beteuert, dass es meine Schuld war, aber selbst meine Eltern wollten es nicht glauben. Sie haben ihn angezeigt und vor Gericht gestellt. Der Psychologe kam und faselte irgendwas von Trauma, Verdrängung und dass ich angeblich Angst hätte, die Wahrheit zu sagen. So ein Schwachsinn! Das Gericht verdonnerte meinen Onkel, trotz meiner Aussage. Ich war so dumm. Es tut mir unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038934 vom 15.11.2016 um 13:37:54 Uhr (13 Kommentare).

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Hilfe, ihre Schwester ist in mein Bett geklettert!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich bin seit einigen Jahren mit meiner Partnerin zusammen und war ihr schon über ein Jahrzehnt immer treu. Vor einigen Tagen hatten wir Besuch von ihrer Schwester, die für zwei Wochen bei uns war. Meine Partnerin hatte drei Tage Fortbildung etwas weiter weg und übernachtete daher zwei Nächte auswärts, ehe sie nach Hause kam. In der zweiten Nacht, als ich am Schlafen war, bemerkte ich geschockt, dass sich die Schwester meiner Partnerin bei mir unter der Decke im Bett eingeschlichen hatte. Ich tat so, als würde ich das nicht bemerken, als ich ihre Hand in meinem Schritt bemerkte. Ich muss zugeben, dass es mir gefiel, so schlimm das auch ist, ich war von der Situation überwältigt, als sie unter der Decke ging und mich animierte, mit ihr zu schlafen. Dies tat ich leider und ich bereue es sehr, aber auf der anderen Seite habe ich jetzt das Bedürfnis nach ihr. Am Tag darauf ging ich ihr aus dem Weg und blieb länger draußen, bis meine Partnerin wieder zu Hause war.

Beichthaus.com Beichte #00038925 vom 14.11.2016 um 03:35:50 Uhr (15 Kommentare).

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Mein inszenierter Tod

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Falschheit Lügen Dummheit

Ich hatte keine einfache Jugend - ich weiß, das sagen viele. Ihr müsst mir jetzt halt mal glauben, dass ich nicht nur mit den 0815-Problemen groß geworden bin. Jedenfalls führte meine Jugend zu einem schlechten Selbstbewusstsein und zum Internet, wo ich Personen fand, die mich akzeptierten, wie ich bin, und über meine Witze lachten. Ich habe mich in dem Jahr mit einer speziellen Person angefreundet. Naja, angefreundet ist nett ausgedrückt - eher verliebt. Ich habe mit 16 täglich nur 3-4 Stunden Schlaf gehabt, nur damit ich mit ihr texten und skypen konnte.

Das führte zu einem abstrusen Verhalten. Auch mochte ich die Aufmerksamkeit, denn ein Junge, der immer im Hintergrund steht, damit Konflikte nicht eskalieren, braucht so etwas. Und es ging so weit, dass ich ihr vorlog, mich mit Selbstmordgedanken zu befassen. Was natürlich nicht stimmte. Ich habe gesagt, dass ich im Wald bin und dann habe ich meine Schwester gespielt, dass sie glaubt, ich wäre nicht nach Hause gekommen. Oder dass mich Leute Lebensgefährlich verprügelt haben und ich reanimiert werden sollte. Alles nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Dann kamen die Lehrer auf mich zu sprechen, dass ich zu wenig schlafen würde. Ich wurde dann alle drei Monate zum Gespräch gebeten, um eine Taktik herauszufinden, wie ich dieses Verhalten abschaffen kann. Und da ich ihr recht nah war, hat sie es echt getroffen, als ich ihr immer gesagt habe, dass ich sterben würde. Da sie zu dieser Zeit auch einen Freund hatte und mich die Eifersucht gepackt hat, habe ich das Dümmste gespielt, was man machen kann. Ich habe meinen Tod vorgetäuscht. Nach drei Monaten der Abwesenheit (die Lehrer waren ganz stolz auf mich, als ich gesagt habe, dass ich den Kontakt abgebrochen habe) kam ich zurück und sie fand heraus, dass ich noch am Leben war. Naja, irgendwo wollte ich, dass sie es herausfindet. Ist aber auch nicht mein Punkt. Sie hat mir erzählt, was mit ihr passiert ist.

Sie hat auf die Nachricht meines inszenierten Todes ein sehr großes Drama und Aufwand betrieben, wie man sich es kaum vorstellen kann. Sie hat die Polizei angerufen, sie hat im Internet nach irgendwelchen Informationen gesucht, dass ich noch lebe. Sie hat Albträume davon gehabt, mich im Wald tot aufzufinden. Sie hat daraufhin mich berechtigterweise also Soziopathen und Idioten, Monster und Arschloch bezeichnet. Ich hab es nicht über das Herz gebracht, ihr zu sagen, dass ich gelogen habe. Die ganze Zeit.

Und als sie gegangen ist, habe ich mir monate-, wenn nicht sogar jahrelang Vorwürfe gemacht, ich mache sie mir zum Teil sogar jetzt noch. Ich habe eingesehen, dass es nicht, auf keinen Fall richtig oder gut gewesen sein kann, was ich alles anstellte. Es tut mir so sehr leid und ich würde alles, wirklich alles tun, um in die Vergangenheit zu reisen und mich selbstzu verprügeln. Ich hasse es so sehr, was ich da gemacht habe. Mir kommen immer noch die Tränen, wenn ich darüber nachdenke, so wie jetzt. Meine Beichte ist, dass ich sechs Monate lang ein verlogenes Arschloch war, dass ihr immer wieder Stress bereitet hat und dass ich das benutzt habe, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich bettle um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038912 vom 09.11.2016 um 18:48:36 Uhr (10 Kommentare).

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Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Gesundheit Prostitution

Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten
Ich war bei einer Prostituierten. Damit ist es aber nicht getan. Ich beginne etwas früher. Seit längerem Masturbiere ich regelmäßig und recht viel. Wie das im Internet so ist, findet man immer perversere Dinge und ich masturbierte schließlich irgendwann auf alles Mögliche. Hängen geblieben bin ich nach einiger Zeit bei transsexuellen Frauen und mit der Zeit entwickelte ich das Verlangen, wirklich Sex mit einer Transsexuellen zu haben. So ging ich schließlich nach langer Zeit des Fantasierens in ein Etablissement, von dem ich wusste, dass eben solche Damen dort anzutreffen sind. Ich trank davor Alkohol, da ich ansonsten nicht den Mut dazu aufbringen konnte. Als ich bei ihr war, war es zunächst toll. Ich genoss die Mischung aus Frau und Mann. Da ich eigentlich wirklich nicht auf Männer stehe, war es mir wichtig, dass sie - abgesehen vom besten Stück - sehr weiblich war.

Ich war schätzungsweise 20 Minuten bei ihr und war dabei sowohl aktiv als auch passiv. Und bis ich kam, war es ein sehr schönes Erlebnis. Danach jedoch fragte ich mich gleich, was ich da tat. Ich konnte es auf einmal nicht mehr genießen und dachte mir in dem Moment: "Nie wieder!" Jedoch ist es damit immer noch nicht getan. In meiner Geilheit und durch den Alkohol, nahm ich sie ohne Schutz. Warum ich das tat, ist mir im Nachhinein ein Rätsel. In den darauffolgenden Tagen machte ich mir viele Gedanken, und googelte nach sexuell übertragbaren Krankheiten, bzw. deren Symptomen. Prompt fühlte ich mich schlapp, bekam Durchfall, hatte Kopfschmerzen und litt unter völliger Appetitlosigkeit. Meine Schlussfolgerung: HIV.

Die nächsten Wochen waren für mich die Hölle. Alles Unnormale, was mir auffiel, assoziierte ich direkt mit HIV. Teilweise ergab dies nicht einmal Sinn. Ich hatte mich jedoch total hineingesteigert. Ich war sogar schon so weit, mich damit abzufinden, nur noch 25-30 Lebensjahre zu haben. Ich hatte unglaubliche Angst davor, dies meiner Familie und meinen Freunden beichten zu müssen. Nach drei Monaten konnte ich endlich den HIV-Test machen, um Gewissheit über meinen Gesundheitszustand zu erlangen. Als ich zwei Tage nach dem Test anrief, um meine Ergebnisse (Syphilis und Hepatitis B machte ich gleich mit) zu erfragen, hatte ich einen Riesenbammel. Um es kurz zu machen: Er war negativ! Und ich erleichtert.

In diesem Moment konnte ich dies noch gar nicht richtig realisieren. Noch immer ist das für mich nach so langer Zeit des Bangens etwas schwammig. Das war allerdings immer noch nicht alles. Obwohl ich durch dieses Ereignis eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens erlebt habe, kann ich davon einfach nicht ablassen. Ich denke ständig an diese Art Frauen. Es ist fast wie eine Sucht und ich habe etwas Angst, dass ich mich irgendwann durch meinen Drang wieder dazu hinreißen lasse, eine zu besuchen. Hat dieses einschneidende Erlebnis in meinem Kopf nichts bewirkt? Ich bin verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00038910 vom 09.11.2016 um 15:06:32 Uhr (18 Kommentare).

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