Leckere Garnelen

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Engherzigkeit Selbstsucht Völlerei

Ich war mit meiner Freundin und ihrer Familie auf einer Veranstaltung, bei der es nach dem Hauptteil ein Buffet gab. Aus mehreren Gründen kamen wir erst später zum Buffet und ich ergatterte eine der letzten Portionen Garnelen. Als wir alle am Tisch versammelt waren, bemerkte die Schwester meiner Freundin die Garnelen und sagte mit strahlenden Augen: "Die sehen aber lecker aus!" Ich bejahte das und aß weiter. Als wir wieder allein waren, kam meine Freundin lachend auf die Situation zu sprechen und sagte mir, dass ihre Schwester damit eigentlich kommunizieren wollte, ob ich ihr welche abgeben könnte. Bestürzt sagte ich, dass ich das gar nicht geschnallt hätte und mir das sehr leidtut.


Die Beichte ist, dass ich nicht doof bin und ganz genau wusste, was die Intention ihrer Schwester war. Aber die Garnelen waren wirklich saulecker und es war nicht meine Schuld, dass sie alle so lange zum Buffet gebraucht haben. Ich bitte um Vergebung für meinen Egoismus, heute würde ich das anders machen.

Beichthaus.com Beichte #00037750 vom 04.03.2016 um 17:56:15 Uhr (14 Kommentare).

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Der Tod einer unschuldigen Katze

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Feigheit Verzweiflung Gewalt Mord

Wenn ich zur Schule gehe, muss ich täglich an einem Spielplatz vorbei, welcher in der Nähe eines Flüchtlingsheims liegt. Normalerweise sind da nur die kleinen Kinder mit ihren Müttern oder Vätern, die in dem Heim leben und spielen. Ab und zu spielen wir auch zusammen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037749 vom 04.03.2016 um 17:25:13 Uhr (32 Kommentare).

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Duftnote aus dem Fitnessstudio

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit

Ich (w/22) wohne in einer deutschen Stadt, in der die Mietpreise mittlerweile grenzwertig hoch sind. Als Studentin, die von ihren Eltern nicht wirklich finanziell unterstützt wird, habe ich dementsprechend grundsätzlich einige Geldsorgen, trotz Nebenjob und recht […]
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Beichthaus.com Beichte #00037748 vom 04.03.2016 um 17:23:23 Uhr (16 Kommentare).

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Meine Eltern ließen mich hungern!

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Verzweiflung Diebstahl

Ich (m/29) beichte, dass ich im Alter von etwa sechs bis elf Jahren wie ein Rabe geklaut habe. Und zwar aus Hunger. Das soll keine Entschuldigung sein, es war aber der Grund dafür. Mein Vater hat getrunken, seit ich mich erinnern kann, und meine Mutter war ihm hörig. Die Wohnung war dreckig und die Sozialhilfe wurde für Alkohol verwendet. Es gab oft nichts zu essen und wir Kinder haben in Supermärkten und an den Auslagen vor Lebensmittelläden unseren Hunger gestillt. Leider ist es nicht immer bei dem Mundraub aus Hunger geblieben und wir haben auch das eine oder andere Spielzeug mitgehen lassen - um auch mal etwas zum Spielen zu haben, denn von Hause bekamen wir kein Spielzeug. Zum Glück gab es dann eines Tages eine wachsame Nachbarin und so sind wir dann doch in einer lieben Ersatzfamilie untergekommen - und haben unseren Weg gefunden. Für das Ladenpersonal, das sich für die fehlende Ware erklären musste, tut es mir so leid.

Beichthaus.com Beichte #00037747 vom 03.03.2016 um 23:27:17 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine kaputte Ehe und ein Vaterkomplex

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit Engherzigkeit

Ich (m/43) bin verheiratet, doch seit einiger Zeit läuft es wirklich nicht mehr gut zwischen meiner Frau und mir. Nun habe ich eine Beziehung nebenher, was an sich schon eine Beichte wert ist. Doch noch viel beichtenswerter daran ist, dass meine Affäre gerade einmal 18 Jahre alt ist. Dabei wirkt sie sogar noch jünger. Ihr süßes, kindliches Aussehen und die naive, hilflose, gutmütige Art finde ich einfach anziehend. Aber das ist immer noch nicht alles: Ich weiß, dass sie keine leichte Kindheit hatte. Sie war geprägt von einem alkoholabhängigen Vater, der irgendwann abgehauen ist, Misshandlungen und sexuellem Missbrauch. Inzwischen lebt sie zwar wieder in einer stabilen Umgebung, hat ihr Leben im Griff und macht momentan ein sehr gutes Abitur. Doch mir ist durchaus bewusst, dass das alles nicht ohne Spuren an jemandem vorbeigeht. Ich weiß, dass ihre Beziehung zu mir ein Vaterkomplex oder so etwas in der Art sein könnte. Dass sie nur eine erwachsene Bezugsperson braucht, die ihr früher immer gefehlt hatte. Deswegen habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich manchmal das Gefühl habe, ich nutze sie und ihre psychischen Probleme aus.


Genauso beichtenswert ist die Geschichte, wie wir uns kennengelernt haben. Sie machte in den Schulferien ein Praktikum in dem Krankenhaus, in dem ich Arzt bin und wenige Wochen davor fing meine Ehe an, zu kriseln. Dass ich mich an sie rangemacht habe, war ursprünglich nur ein Akt der Rache an meiner Frau. Ich ging nicht davon aus, dass sie darauf eingehen würde, aber nach einiger Zeit tat sie es tatsächlich. Trotz allem sind - zumindest von meiner Seite aus - wirklich Gefühle im Spiel. Auch, wenn mir bewusst ist, dass ich meine Frau betrüge, ein Beinahe-Kind in gewisser Hinsicht ausnutze und sie am Anfang nur benutzt habe. Ich weiß, ich sollte die Affäre beenden, doch das kann ich nicht. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037746 vom 03.03.2016 um 23:20:30 Uhr (24 Kommentare).

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