Vom eigenen Auto überfahren

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Dummheit Peinlichkeit Stolz Auto & Co.

Ich (m/26) muss heute meine Dummheit beichten. Meine Schwester wohnt und arbeitet ungefähr 200km von mir und meinen Eltern entfernt und kommt gelegentlich zu Besuch. Um Geld zu sparen, benutzt sie oft Mitfahrgelegenheiten und ich bringe sie dann am Sonntag zu den verabredeten Treffpunkten. Jenen Sonntag war es ein Nachbarstädtchen, das über einen Bahnhof verfügt. Ich parkte an einer abfallenden Ausfahrt, da die Wartezeit nie besonders lang war. Nachdem meine Schwester mit der Mitfahrgelegenheit verschwunden war, setzte ich mich in mein Auto und wollte losfahren, aber leider startete dieses nicht mehr. Ich versuchte alle möglichen Tricks, die mir in den Sinn kamen, trotzdem sprang das Auto nicht an. Nun wollte ich mir, als Mann und gelernter Mechatroniker, nicht die Blöße geben und einen Abschleppservice kommen lassen. Vielmehr kam ich auf die Idee, mein Auto weiter die abfallende Ausfahrt hochzuschieben, um es dann mit Anlauf starten zu können. Also löste ich die Handbremse, öffnete das Fahrerfenster und lief schnell zur Motorhaube.

Da ich sehr kräftig gebaut und 1.98m groß bin, fiel es mir anfangs auch leicht, das Auto gegen die Schräge zu schieben, leider hatte ich am Ende der Ausfahrt die Kante übersehen und schaffte es auch nicht, das Auto über diese zu schieben. Nun hatte ich ein Problem, allein vor einem Auto, das an einer Schräge stand - mit gelöster Handbremse. Leider verließ mich nach und nach meine Kraft, da ich auch alles versucht hatte, das Auto über die Kante zu schieben. Nach einer kleinen Weile konnte ich nicht mehr und versuchte, das Unheil zu verhindern, indem ich von der Motorhaube zur Fahrertür lief, um die Handbremse zu ziehen. Leider geriet mein Auto schneller in Fahrt, als ich mir das gedacht hatte, und so kam ich nicht rechtzeitig an der Fahrertür an. In der Not versuchte ich, mit meinen Fuß das Auto zu stoppen, indem ich ihn vor den Vorderreifen stellte, leider war das Auto zu schnell und rollte mit Vorder und Hinterreifen über meinen Fuß. Das Auto kam in einiger Entfernung ohne weitere Schäden zum Stehen, ich allerdings hatte einen Mittelfußknochen Bruch.

Beichthaus.com Beichte #00036006 vom 22.06.2015 um 23:23:56 Uhr (15 Kommentare).

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Sex auf offener Straße

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Neugier Schamlosigkeit Morallosigkeit Feuchtwangen

Ich (w) habe fremden Menschen heimlich beim Sex zugeschaut. Eigentlich ungeplant, aber als es dann so weit war, habe ich ganz interessiert und vergnügt hingeschaut. Ich saß mit einer Freundin nach dem Feiern spät abends noch im Auto, das vor ihrer Wohnung geparkt war. Wir rauchten noch eine, unterhielten uns und ich wollte dann auch langsam heim. Gegenüber des Häuserblocks befindet sich ein Volksgarten, wo vor allem am Wochenende viel los ist. Es wird gegrillt und gefeiert bis spät in die Nacht. Als ich dann langsam mal fahren wollte, bemerkten wir ein torkelndes Pärchen, das am Wagen vorbeilief, wohl Richtung Volksgarten. Durch die Straßenlaternen konnte man erkennen, dass sie Mitte/Ende-Zwanzig waren und sie um einiges korpulenter als er. Beide schienen völlig betrunken. Während er sie stützte und sie so vor sich hinliefen, kamen sie an zwei Bänken vorbei, die vor der Grünfläche standen. Plötzlich blieben die Zwei stehen und fingen an, ganz wild rumzumachen.


Sie küssten sich, fassten sich an, es wurde immer heißer. Wir zwei im Auto saßen ganz verdutzt da und schauten hin. Sie warf sich über eine der Bänke, er zog ihr den Rock hoch und machte es ihr von hinten! Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Dabei hatten wir freie Sicht auf ihren riesigen Hintern und den schmächtigen Mann, der es ihr anscheinend gut besorgte. Sie stöhnte so laut, dass wir sie im verschlossenen Auto hören konnten. Das Spektakel ging ungefähr drei Minuten und wir haben so vergnügt und gespannt zugeschaut, dass meine Freundin vor lauter: "Booooah, der nimmt die ja voll durch! Lass mich mal sehen!" an die Hupe kam und damit alles beendete. Sie schraken auf, sie zog ihren Rock und er seine Hose hoch und beide verschwanden in die Dunkelheit der Grünanlage.


Ich beichte, dass ich wildfremden Leuten heimlich beim Sex zugeschaut habe und es nicht bereue. Ich hätte ihnen, wenn meine Freundin nicht so dusselig gewesen wäre, bis zum Schluss zugeschaut. Es hatte etwas Faszinierendes und Erregendes, wie diese zwei völlig verschiedenen Körpertypen (er schmal/sie gut kräftig) sexuell so harmonierten. Es war wirklich ein prickelndes Erlebnis.

Beichthaus.com Beichte #00035986 vom 21.06.2015 um 11:07:42 Uhr in Feuchtwangen (7 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Blähungen bei der Arbeit

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Peinlichkeit Arbeit

Ich arbeite bei der Stadt. Vor etwa einem Jahr hatte ich (w/23) extreme Blähungen, da es in der Mittagspause zur Verabschiedung einer Kollegin allerlei von ihr gezauberte Leckereien gab, unter anderem auch einen Dip, der herrlich fruchtig, aber auch ordentlich scharf war. Ich habe ihn gut vertragen, aber gegen Feierabend kamen dann Bauchweh und Blähungen. Ich hatte schon meinen PC heruntergefahren und wollte gehen, doch dann hechtete ich zur Toilette. Es war heftig, aber auch wirklich erleichternd. Aber es dauerte seine Zeit. Das Bauchweh verging nicht direkt und es kam immer wieder etwas.


Plötzlich war ich leider nicht mehr alleine - es öffnete sich die Tür. Ich dachte schon innerlich: "Na super, du erleichterst dich hier total laut, und es bekommt jemand hautnah mit." Und es waren auch noch mehrere Damen, von den Stimmen her sehr jung. Es war mir ja schon peinlich genug, da höre ich - ich habe recht gute Ohren - wie geflüstert wird: "Warten wir. Wir wollen wissen, wer das ist, der hier so herumfurzt, vielleicht kennen wir die." Ich kochte innerlich, gleichzeitig war es mir entsetzlich peinlich, aber ich konnte einfach nicht länger warten, nachdem Montezumas Rache vorbei und mein Bauch wieder okay war. Ich hatte einen Termin, den ich zwar pünktlich schaffen würde, aber länger warten ging nicht, da ich zu Hause noch duschen wollte. Also ging ich schweren Herzens raus.


Und da standen sie, bekamen einen gemeinsamen Lachkrampf der Superlative, und leider kannten wir uns vom Sehen - Azubinen aus dem Haus, angehende Verwaltungsfachangestellte im ersten Jahr, um die 16, 17 Jahre alt. Ich habe mit den Azubis nichts zu tun, aber man begegnet sich schon mal. Und jedes Mal, wenn es so war, wurde getuschelt, gezeigt, und teilweise auch laut gelacht. Jugendlichen ist es ja oftmals nicht unangenehm, im Vorübergehen laut über jemanden zu lachen. Mittlerweile ist die Sache in Vergessenheit geraten. Aber es dauerte Monate.

Beichthaus.com Beichte #00035975 vom 20.06.2015 um 12:21:33 Uhr (12 Kommentare).

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Asoziale Rabenmutter

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Engherzigkeit Eifersucht Ungerechtigkeit Lügen Partnerschaft Lüneburg

Ich (w/29) beichte, dass ich mich im Augenblick richtig am Leid einer Bekannten erfreue, obwohl ich mich selbst als gutmütig bezeichnen würde. Angefangen hat die ganze Geschichte schon vor knapp 10 Jahren, als ich meinen Mann auf einem Festival kennenlernte. Er wohnte 400km entfernt und nach sechs Monaten Fernbeziehungen hatte ich mein Abi fertig und zog Hals über Kopf mit ihm zusammen. Ich fing dann ein FSJ an, weil ich keine Ausbildung mehr fand, mein Mann war gerade mit der Ausbildung fertig. Drei Monate später heirateten wir, aus heutiger Sicht natürlich völlig überstürzt. Aber wir sind bis heute sehr glücklich, hatten aber natürlich unsere Tiefs und alles. Jedenfalls hatten der beste Freund meines Mannes und seine damalige Freundin sich dauernd darüber lustig gemacht. Meist waren sie oberflächlich und nicht so schlimm, aber wenn der Alkohol floss, gingen einige der Witze echt unter die Gürtellinie. Die beiden wohnten zu Hause, sie, nennen wir sie Lena, war noch in der Schule, er, nennen wir ihn Axel, arbeitete als Industriemechaniker und verdiente nicht schlecht.


Zu jedem Urlaub fuhren sie woanders hin und erzählten uns dann immer ganz ausführlich davon und zeigten uns Bilder. Bei uns war das, wegen mangelnden Geldes, nicht drin, dafür hatten wir aber ein schönes Heim und uns beide, was uns damals wichtiger war. Jedenfalls kam es dann, dass Lena unbedingt in Bremen eine Ausbildung machen wollte, also knapp 200km entfernt. Axel wollte natürlich mit, kündigte seinen gut bezahlten Job und zog mit ihr nach Bremen, ohne etwas in Aussicht. Ich hatte mit den beiden abgeschlossen und war sogar froh, mir nicht dauernd irgendwelche doofen Sprüche anzuhören. Wir waren, als die beiden nach Bremen zogen, schon drei Jahre verheiratet und alle hatten sich damit abgefunden und ließen das unkommentiert, bis eben auf die beiden - oder viel mehr Lena. Dann, eines schönen Abends, klingelte es an der Tür und der beste Freund meines Mannes stand, sichtlich fertig, vor der Tür. Ich dachte erst, dass sie sich getrennt hatten, aber nein, sie war schwanger. Er war völlig fertig, hatte immer noch keinen Job und sie hatte die Ausbildung schon hingeschmissen.


Die Ersparnisse waren fast aufgebraucht und sie würden wohl vorerst wieder zu Lenas Eltern ziehen müssen. Es ging dann alles ziemlich schnell, von heute auf Morgen waren sie wieder in der Stadt. Lena fand dann aber heraus, dass das Amt eine Wohnung bezahlt, wenn die beiden heiraten. Also heirateten die beiden und zogen in eine echt üble Gegend. Axel fand dann eine Halbtagsstelle in seinem Job, allerdings deutlich schlechter bezahlt. Über die Jahre schlich sich der Kontakt dann allerdings ganz schön aus. Erst als ich dann mit 27, also vor zwei Jahren - und vier Jahre nach ihrer ersten Schwangerschaft - selbst schwanger wurde, traf ich sie zufällig beim Frauenarzt. Sie war selbst wieder hochschwanger und so kamen wir ins Gespräch. Es war jetzt ihr drittes Kind. Sie hatte immer noch keine Ausbildung und Axel arbeitete inzwischen als Leiharbeiter. Spontan lud ich sie dann in unser Haus zum Grillen ein. Sie kamen dann auch. Wie selbstverständlich wurden die Kinder, damals etwa 3,5 und zwei Jahre alt, dann vor die Glotze gesetzt, damit, Wortlaut: "Wir auch mal Ruhe haben vor den Blagen." Zum Essen durften sie dann aber dann zu uns kommen.


Ich hatte noch nie so einen unangenehmen Abend erlebt, doch so, wie Lena drauf war, traute ich mich noch weniger, etwas zu sagen, als sowieso. Doch ein Gutes hatte es. Axel meldete sich danach wieder regelmäßig bei meinem Mann und erzählte dann nach und nach, was für eine Furie Lena war und dass er ihr sowieso nichts mehr recht machen konnte. Sie hielt ihm wohl oft vor, dass sie nie in den Urlaub fuhren und immer noch kein Haus gebaut hatten. Aber das würde natürlich auch nichts werden, solange sie nicht arbeitete und er nur als Leiharbeiter herumgereicht wurde, doch das verstand sie nicht. Vor knapp einem Jahr eskalierte es dann bei den beiden vollkommen. Es kam heraus, dass Lena regelmäßig fremdgegangen war und nicht sicher ist, ob Axel der Vater aller Kinder ist. Irgendwie machte es dann endlich bei Axel klick und er trennte sich, reichte die Scheidung ein und verlangte Vaterschaftstests.


Tatsächlich war er nur vom mittleren Kind der Vater, für das er das Sorgerecht beantragte. Das teilt er sich zwar immer noch mit seiner Ex, doch der Kleine lebt bei ihm, bei uns um die Ecke und ist drei Mal die Woche nachmittags bei uns, wenn sein Vater bei seiner neuen Stelle länger arbeitet. Interesse hat Lena übrigens keines. Sie war die letzten acht Monate nicht einmal da. Doch nun kommt der Grund meiner Beichte: Während es Axel besser geht und bei ihm nun alles läuft, ist es bei Lena noch extremer als vorher. Sie hat nun einen neuen Macker, der sie wieder geschwängert hat. Sie lebt bei ihm in der Nachbarstadt, doch sie wird von ihm dauernd betrogen, geschlagen und erniedrigt. Die Kinder sind deshalb schon länger in Pflegefamilien. Normalerweise finde ich so etwas immer total schlimm, aber dieser – Pardon – Bitch, wünsche ich noch Schlimmeres. Ich hoffe nur, dass die Nachbarn wieder so schnell schalten und das "neue" Kind dann auch schnell daraus geholt wird. Hilfe nimmt sie sowieso nicht an. Ich sage zwar immer, dass ich hoffe, dass sie sich wieder fängt und dann ein geregeltes Leben mit ihren Kindern führen kann, aber das ist glatt gelogen. Es tut mir leid, dass ich wegen ihr immer wieder meine Mitmenschen anlüge und mir sogar einmal gewünscht habe, dass sie ihr Kind verliert, obwohl das arme Geschöpf nichts dafür kann.

Beichthaus.com Beichte #00035971 vom 19.06.2015 um 21:43:09 Uhr in 21335 Lüneburg (Uelzener Straße) (10 Kommentare).

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“Beichte

Schimmel in der Kellerwohnung

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Lügen Falschheit Selbstsucht Gesundheit

Ich (m/26) beichte, dass ich ein Kleinkind vermutlich gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt habe. Vor drei Jahren gründete ich mit einem Kumpel eine WG. Da das Geld knapp, und die Ansprüche niedrig waren, entschieden wir uns für eine günstige Kellerwohnung. Nun kam es, wie es kommen musste: Schon nach wenigen Wochen bekamen wir Probleme mit Schimmel an verschiedenen Stellen, die wohl Kältebrücken darstellten. Wir lüfteten wie die Weltmeister, bauten Raumluftentfeuchter auf, setzten Schimmelspray und Anti-Schimmel-Farbe ein, aber der Schimmel kam an manchen Stellen einfach alle paar Monate wieder.

Jetzt, kurz vor dem Auszug, haben wir die schlimmen Stellen überstrichen, weil wir keine Diskussion mit dem Mieter haben wollten. Es fand sich ein junges Paar mit Kind, das Interesse an der Wohnung hatte und sogar unsere aussortierten Küchengeräte abkaufen wollte. Da wir die alten Küchengeräte sicher nicht mehr losgeworden wären, fanden wir das echt gut. Das Paar fragte uns dann, ohne Beisein des Vermieters, ob wir jemals Probleme mit Schimmel hatten, was wir dann verneinten.

Beichthaus.com Beichte #00035968 vom 19.06.2015 um 17:39:40 Uhr (6 Kommentare).

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