Stillen in der Öffentlichkeit

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Vorurteile Dorfen

Ich (w/22) habe etwas Schlimmes getan. Ich habe einer stillenden Mutter meine Meinung gesagt. Zur Situation: Ich sitze mit meinem Freund (25) in einem Café und direkt hinter mir, für ihn gut einsehbar, saß eine junge Mutter, ca. 25 Jahre jung und hatte ihr Baby dabei. Ich saß vor einem Spiegel und konnte das ganze Café überschauen. Nach gut 20 Minuten fing das Kleine an zu brüllen, und die Mutter packte ihre Brust aus. Ich deutete meinem Freund an, sie nicht anzustarren. Erstens macht man das nicht und zweitens ist es das Normalste der Welt, ein Baby mit seiner Brust zu füttern. Doch diese Dame strapazierte meine Nerven ungemein, ihr Kind hatte wirklich Hunger, doch sie zog das Kleine andauernd von der Brust, damit ihr Nippel freilag und man sieht halt ab und an hin - mein Freund auch. Ich dachte mir, der Frau wird das auch schon wehtun, wenn so ein Baby dran saugt, aber nein, sie machte es nur, wenn mein Freund hinsah und Brüste sind für Männer wie Laserpointer für Katzen. Und er bemühte sich, nicht oft hinzusehen und entschuldigte sich bei mir. Und das war pure Absicht. Warum?


Das Kind war noch zu klein für Zähne und konnte nie lange genug saugen damit es was "erwischt". Dann platzte mir meine Wutader und ich schrie sie an, was sie da mache. Sie sagte mit einem feisten Grinsen, dass sie ihr Kind stille und dass ich intolerant sei und sie diskriminiere. Ich beschimpfte sie daraufhin und ich sagte ihr meine Meinung ist Gesicht, dass sie absichtlich das Kind von ihrem Nippel wegzog, damit man hinschauen musste. Sie grinste noch extremer und sagte: "Ja und? Nicht mein Problem, du Schlampe, wenn dein Macker auf meine geilen Brüste glotzen muss, dieser Perversling." Der Cafébesitzer warf mich und meinen Freund dann raus, die arme stillende Mutter. Seit diesem Tag habe ich eine noch extremere Abneigung gegen stillende Mütter. Ich bitte um Absolution! Warum kann mir das nicht einfach egal sein, dass die ihr Kind füttert?

Beichthaus.com Beichte #00035866 vom 05.06.2015 um 17:55:49 Uhr in 84405 Dorfen (Rathausplatz) (39 Kommentare).

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Negeralarm!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Morallosigkeit Vorurteile Kinder

Als ich 10 Jahre alt war (heute 20) und gerade auf das Gymnasium gekommen bin, hatte ich einen ziemlich dummen Freund mit dummen Gedanken, die ich ohne zu hinterfragen einfach übernommen habe. So fanden wir beispielsweise dunkelhäutige Menschen lustig. Dies hatte aber keinen wirklich rassistischen Hintergrund, ich kann mich jetzt auch nicht mehr genau erinnern, weswegen, aber 10-Jährige finden halt alles Dumme irgendwie lustig. Wir beide sind in einem Neubaugebiet aufgewachsen, wo auch die Uni einen neuen Campus hingebaut hatte. Auf dem Weg nach Hause, im Bus, saß ungefähr drei Meter von uns entfernt ein dunkelhäutiger Student, der aus heutiger Sicht einen sehr schlichten Eindruck machte und ein Buch über Physik las. Ich sagte dann zu meinem Freund "Negeralarm" und wir beide lachten. Da der Mann aufgeguckt hatte, nehme ich an, dass er es wahrscheinlich gehört hat. Von ihm erfolgte jedoch keine Reaktion. Schon mit einem kleinen bisschen Reife mehr tat es mir sehr leid, was ich damals gesagt habe. Ich hoffe sehr, der Mann hat es nicht gehört - und falls doch, dass es ihn nicht verletzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00035855 vom 03.06.2015 um 19:04:03 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Reiten ist doch kein richtiger Sport!

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Hochmut Vorurteile Tiere Sport

Ich (m/28) kann nicht reiten. Nicht so, wie es jetzt jeder Leser denken mag. Meine Freundin, mit der ich jetzt längere Zeit zusammen bin, hat ein Pferd. Ich hingegen komme aus der klassischen Fußballlinie mit Hobbyverein, wöchentlichem Training und Spiel am Wochenende. Mit dem Hobby meiner Freundin passt das wunderbar zusammen, weil sie in ihr Tier viel Zeit steckt. Eigentlich so weit alles gut. Bei einer Unterhaltung sind mir dann versehentlich die Worte "Aber Reiten ist doch gar kein Sport" rausgerutscht - jeder, der mal mit einer Reiterin zusammen war, weiß, was das für ein Fehler war. Zu sagen, dass sie eingeschnappt war, ist untertrieben. Aber sie hat dann die einzig logische Konsequenz gezogen: Sie hat mich mit zu ihrem Pferd genommen und mich draufgesetzt.


Natürlich war ich schon vorher dort gewesen, aber wir haben unsere jeweiligen Hobbys akzeptiert, haben aber nicht mehr als Grundinteresse dafür. Mich auf das Tier zu setzen war also wirklich eine Herausforderung. Für Kenner: Das ist ein Holsteiner mit 1,70m Stockmaß und ganz schön Power. Ich fühlte mich herausgefordert, denn ich halte mich ja selbst für sportlich und wollte ihr zeigen, dass auch ein Laie das kann, was sie kann. Von wegen. Nach 30 Minuten Schritt und ein bisschen Trab hat sie mich lachend vom Pferd geholt und gemeint, dass sie mir wegen meiner Aussage nicht mehr böse sein kann. In dem Moment war ich ganz froh darüber, weil mir der Schweiß auf der Stirn stand - es war alles wacklig und schnell und echt hoch! Und es sah wirklich schrecklich aus, selbst ich konnte das auf den Videos erkennen, die sie für mich gemacht hat. Und, zu meiner Schande, ich hatte schon von diesen 30 Minuten Muskelkater.


Da ich mich so von meiner Sportlichkeit im Stich gelassen fühlte und weil ich meine Freundin beeindrucken wollte, habe ich mich dann in ihrem Verein für Kurse eingetragen. Und was soll ich sagen - nach einem halben Jahr bin ich immer noch schlecht, wenn nicht sogar grauenhaft. Der Reitlehrer attestiert mir zwar so etwas wie Sportlichkeit, aber keinerlei Körperspannung oder Koordinationsvermögen - etwas, was man als leidenschaftlicher Fußballspieler nicht gerne hört. Ich habe jetzt wöchentlich entsetzlichen Muskelkater, aber auch mehr Muskeln im Bauch- und Rückenbereich, was ich schon ganz gut finde. Und tatsächlich muss ich sagen, dass ich trotz meiner Unfähigkeit den Reitsport mag und meine Freundin jetzt ziemlich oft zu ihrem Pferd begleite. Sie findet das natürlich klasse und kommt im Gegenzug jetzt viel öfter zu unseren Spielen. Unser Sex ist übrigens super. Beim Kickern im Park haben wir dann festgestellt, dass sie sehr schlecht im Fußball ist. Wir sind uns aber einig, dass sie nicht damit anfangen muss - Sex auf dem Heuboden ist sowieso viel besser als in der Umkleidekabine.

Beichthaus.com Beichte #00035813 vom 29.05.2015 um 06:55:13 Uhr (17 Kommentare).

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Happy und meine Mutter

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Vorurteile Familie Aachen

Ich (m/24) bin Moslem habe eine Freundin aus Indonesien (18) die auch Muslima ist und gab ihr den Spitznamen "Happy". Sie trägt ein Hijab - Standard-Kopftuch. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Also zu ihr: Sie ist ein wirklich liebenswerter, schüchterner Mensch und lebt noch nicht lange in Deutschland. Sie studiert und ich habe noch nie so eine rücksichtsvolle Person getroffen wie sie, die nicht aus der Familie stammt. Ich habe sie wirklich sehr gern und tue alles für sie, weil sie es als guter Mensch verdient hat. Und ich beschütze sie, da sie klein und zierlich ist. Außer diese eine Sache. Da habe ich sie richtig angelogen. Angefangen hat es mit Folgendem: Sie kam einmal zu mir zu Besuch, als auch mein Cousin da war. Meine Eltern waren auch zu Hause und haben geschlafen. Wir schauten uns gemeinsam einen Film an. Sie und ich. Mein Cousin wollte nicht dabei sein. Zu schüchtern oder was auch immer. Jedenfalls kam meine Mutter dann rein und sofort, als sie das Mädchen mit dem Hijab sah, sagte sie: "Geh raus. Geh aus dieser Wohnung. Sofort." Ohne erst einmal zu fragen, wer sie ist, wie sie heißt und was wir tun. Meine Freundin war verstört, aber gehorchte aus Respekt.

Ich begleitete sie nicht nur raus, natürlich ging ich auch weg mit ihr. Meiner Mutter wollte das zwar nicht, aber mir egal. Ich bin selbst kaukasischer Herkunft und da behandelt man den Gast wie einen König. Und meine Mutter, die immer so stolz darauf war, Kaukasin zu sein, warf meinen Gast raus. Der Grund ist: Sie hasst Bärte und Kopftücher. Sie sagt zwar, sie sei die beste Muslima der Welt, hasst aber alles, was nach Islam und Araber aussieht. Ich fühle mich wirklich schlecht, da ich hier meine Mutter so niedermache. Aber es ist Fakt. Jedenfalls brachte ich meine Freundin raus und spazierte mit ihr durch die Gegend. Sie war verstört und fragte mich ständig, was sie falsch gemacht hatte. Sie hatte wirklich ein schlechtes Gewissen: "Es tut mir leid. Ich hoffe deine Mama verzeiht mir", sagte sie die ganze Zeit. Ich musste ihr immer einreden, dass sie nichts falsch gemacht hat und meine Mama einfach mit der Situation nicht umgehen konnte. Eine scheiß Lage sage ich euch. Sie meinte, noch nie hätte jemand so krass auf ihren Glauben und ihr Glaubensbekenntnis reagiert. Ich fühlte mich schlecht, weil sie sich die Schuld gab, und war sauer auf meine Mutter. Ich brachte sie dann nach Hause und hoffte, alles wäre vorbei und dass ich sie beruhigen konnte. Leider nicht. Sie rief an und fragte, ob sie meiner Mom zu Entschuldigung etwas schenken sollte - also etwas wie Blumen, etwas selbst Gekochtes, oder sogar einen selbst gestrickten Schal. Es tut echt im Herzen weh, dass sie so lieb ist und so misshandelt wird.

Ich kam dann also nach Hause und meine Mutter schrie, dass ich so eine Schlampe nie wiedersehen darf, geschweige denn ansprechen. Ich ignorierte es. Meine Freundin blieb dann ein Geheimnis vor meiner Familie. Monate später war Muttertag. Und was war? Happy hatte Rosen gekauft - für meine Mom - damit ich diese als Entschuldigungsgeschenk weiterreiche. Als sie mir die Blumen gab und mir das sagte, ich hätte losheulen können. Wirklich. Meine Brust fühlte sich so eng an und musste sie auf die Fragen, was meine Mom nun denkt, ob es ihr gut geht, ob ich ihr die Blumen gebe und ob sie ihr verziehen hätte, anlügen. Und ich habe gelogen, nur damit sie sich nicht mehr schlecht fühlt. Ich bedankte mich bei ihr für die Blumen und sagte, sie würde sich freuen. Ich gab meiner Mutter die Blumen nie. Sie vertrockneten in einer stillen Ecke. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich der Meinung bin, dass meine Mutter keine Blumen zum Muttertag verdient hat und ich hoffe, ich kann meiner Freundin vor solchen Geschehnissen schützen. Ich habe mich so gut beherrscht wie möglich, denn meine Mom erwähnt meine muslimische Freundin hin und wieder mit der Bezeichnung: "Schlampe Satans die Männer verführt." Ohne überhaupt je ihren Namen gewusst zu haben. Tja, ich nenne sie Happy.

Beichthaus.com Beichte #00035807 vom 28.05.2015 um 16:39:48 Uhr in 52062 Aachen (Boxgraben) (25 Kommentare).

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“Beichte

Die Taktiken eines Pick-up-Artists

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Selbstsucht Engherzigkeit Vorurteile Schamlosigkeit Gesellschaft

Bin sogenannter Pick-up-Artist. Wobei - ich bin relativer Anfänger. Bin dazugekommen, weil ich früher keinen Erfolg bei den Weibern hatte. Deswegen hatte ich auch meinen ersten Sex im Bordell. Immer war ich nur der nette und hübsche Junge, aber mehr wollten die Weiber nicht. Irgendwann bin ich zufällig auf diese Szene gekommen und habe anschließend unzählige Bücher darüber gelesen. Zusätzlich Bücher über Körpersprache. Seminare hätte ich auch gerne besucht, aber dafür habe ich kein Geld und nicht so große Lust. Heute habe ich deutlich mehr Erfolg bei Frauen und nur, weil ich teilweise beschissen mit denen umgehe. Also im Vergleich zum netten Typen, der ich war. Natürlich keine Gewalt. Ich bin kein Beziehungsmensch und benutze sie nur für Sex. Früher habe ich an Prinzessinnen geglaubt. Aber heute weiß ich es besser. Die sind fast alle gleich. Konsum- und Statusfixiert. Notgeil sind viele auch. Wird aber natürlich erst mal die Unnahbare gespielt, die Sex eklig findet. Ansonsten interessiert die kaum was, außer noch Party machen und TV schauen. Ich beobachte auch gerne die Leidensgenossen, die in Beziehungen sind oder geheiratet haben. Immer haben die Weiber die Hosen an und kommandieren die Typen herum. Spielen mit ihren Emotionen und machen sie handzahm und irgendwann sind sie emotionslose Befehlsempfänger.


Ich habe jeglichen Respekt vor Frauen verloren. Mich ekelt sogar langsam der Sex mit denen an. Ich benutze immer Gummi und auch nur eigene, weil ich Schiss habe, dass die es manipulieren und mir Kinder anhängen. Ich traue denen heute alles zu. Die können keine Geheimnisse für sich behalten und da bekommt man so einiges mit. Was mir auch aufgefallen ist: Die schönsten und süßesten Frauen sind die größten Schlangen mit den meisten Tricks. Die denken sich, die können jeden haben. Deren Kontaktliste ist voll mit notgeilen Typen. Die müssen nur mit dem Finger schnipsen und viele Typen machen, was die wollen. Die sind völlig abgestumpft. Aber die lieben es, hart rangenommen zu werden, weil die meisten Typen solche Weiber beim Sex wie zerbrechliche Wesen anfassen. Neuer Höhepunkt ist, dass ich solche Weiber verführe, und wenn sie zum Showdown bereit sind, mit unfreundlichen Ausreden einfach nach Hause gehe.


Das gibt mir einen besseren Kick als Sex mit so einer. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich damit die Männer räche, die von solchen Frauen wie Sklaven oder Dreck behandelt werden. Ich vermisse keine Beziehung. Außerdem hüte ich mich davor, Frauen als Freunde zu betrachten. Wie gesagt, die können keine Geheimnisse für sich behalten und quatschen es irgendwann im Suff eh weiter. Ich werde höchstwahrscheinlich einsam und kinderlos sterben. Aber das ist es mir wert, anstatt verheiratet mit einer Furie irgendwann mit Mitte 40 einen Herzinfarkt zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00035779 vom 23.05.2015 um 21:49:34 Uhr (33 Kommentare).

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