Mein Lieblingslikör

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Trunksucht Lügen Maßlosigkeit Freunde

Ich (w/23) habe vor zwei superlieben Freunden, die mich besuchten, meinen Lieblingslikör versteckt und behauptet, er wäre daheim bei meiner Familie. Nicht, dass ich ihnen das nicht gönnen würde, sondern weil die Flasche schon fast leer ist und mir das peinlich ist. Ich sollte meinen Alkoholkonsum vielleicht reduzieren.

Beichthaus.com Beichte #00031296 vom 28.05.2013 um 21:29:15 Uhr (9 Kommentare).

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Saft gegen die Lästerei

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Peinlichkeit Aggression Vorurteile Zwickau

Ich (w/18) möchte hiermit ein Ereignis beichten, das mir immer noch sehr peinlich ist. Ich besuche ein Gymnasium und muss deswegen jeden Tag ungefähr eine Stunde Bus fahren. Als ich in der achten Klasse war, bekam ich zufällig einen Sitzplatz vor einem Mädchen, das mich absolut nicht leiden konnte.
Leider musste ich mir mit anhören, wie sie lauthals über mich lästerte. Unter anderem machte sie sich darüber lustig, dass ich arm war und deshalb angeblich neidisch auf ihr Geld. Das war mir noch ziemlich egal, aber als sie dann meine Freunde wegen irgendwelcher Äußerlichkeiten schlecht machte, wurde ich langsam wütend. Komplett ausgerastet bin ich dann, als sie meine Familie beschimpfte, von wegen meine Eltern seien asoziale Hartz IV Empfänger. Es stimmt, dass meine Eltern nicht arbeiten gehen, aber ich habe noch niemandem, nicht einmal meinen besten Freunden erzählt, dass beide schwer krank sind. Meine Mutter hat einen Herzfehler und erblindet langsam, während mein Vater eine Nervenkrankheit hat, die es ihm kaum ermöglicht unter Menschen zu gehen. Manchmal hat er auch starke Schmerzen oder bricht einfach zusammen, weswegen ich schon öfters Angst hatte, dass er stirbt. Die Ärzte wissen zwar, dass etwas nicht stimmt, aber sie können nicht einmal genau bestimmen, was ihm fehlt.
Wie auch immer, mit diesen Gedanken im Hinterkopf fand ich es natürlich noch viel schlimmer, wie sie schlecht gemacht wurden. Irgendetwas hat dann bei mir ausgehakt und ich habe meine Saftflasche genommen, nach hinten ausgeleert und sie damit natürlich getroffen.
Ihre Beschimpfungen wurden daraufhin nur noch schlimmer und auch lauter. Ich hatte riesige Angst, dass ich Ärger bekommen würde oder sogar die Reinigung ihrer Kleider bezahlen müsste. Letztendlich haben wir in der Klasse aber nur ein paar klärende Gespräche geführt und ich bin zum Glück völlig straffrei ausgegangen. Ich war ein wenig überrascht, wie viele Leute mir am nächsten Tag auf die Schulter geklopft haben und meinten, dass es eine coole Aktion war. Ich schäme mich aber immer noch dafür und finde schrecklich, was ich getan habe, weil ich einfach die Kontrolle verloren habe, auch wenn die Konsequenzen nicht ganz so schlimm waren.

Beichthaus.com Beichte #00031279 vom 26.05.2013 um 17:28:46 Uhr in Zwickau (20 Kommentare).

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Kleinkrieg der WG Mitbewohner

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Morallosigkeit Boshaftigkeit Dummheit WG

Ich (m) führe, seit dem ich das erste Mal meinen Fuß über die Schwelle unserer WG gesetzt habe, einen Kleinkrieg mit meinem Mitbewohner. Dabei spielen wir uns immer wieder Streiche. Anfangs fing es mit Furzwettbewerben, Kuchen wegfuttern, oder Staubsaugerbeutel im Zimmer ausleeren, an. Nach einiger Zeit pushten wir uns aber zu immer größeren "Heldentaten" hoch. Ich habe zum Beispiel sein Facebook-Profil geknackt und das Passwort für eine Woche geändert.

An einem Wochenende, mein Mitbewohner war über die Feiertage verreist, bin ich auf einer Party stark abgestürzt, habe es aber dennoch geschafft etwas aufzureißen. An Details, sowie den Namen, kann ich mich nicht erinnern. Aber, dass ich ein Kondom benutzt habe, das weiß ich definitiv. Ich habe nämlich noch nie auf eines verzichtet. Jedenfalls kam mein Mitbewohner einige Tage später wieder nach Hause. Und er empfing mich mit einem breiten Grinsen. Ich wusste sofort, dass er mal wieder an der Reihe gewesen war, jedoch nicht mit was. Daraufhin erzählte er mir, dass er sich an meiner Kondompackung vergangen hat und Löcher in jedes einzelne Stück geschnitten hätte. Denn ich hatte eine 25er-Packung des einzigen bekannten Herstellers, der die Kondome nicht noch einzeln verpackt. Ich war echt überrascht und er hatte recht. Heute lachen wir oft darüber.
Damals hatte ich aber überhaupt keine Lust, mir wegen eines blöden Streiches neue Kondome zu kaufen. Also benutzte ich diese weiter. Ich habe das auch bei keiner meiner zukünftigen Bettgeschichten erwähnt. Schließlich soll sich, meiner Meinung nach, das weibliche Geschlecht um die richtigen Vorkehrungen kümmern, da sie ja auch mit den Konsequenzen leben müssen.
Ich hatte jedenfalls in nächster Zeit öfter Spaß als üblich. Wer weiß, vielleicht hatte ich die Glückssträhne den kaputten Kondomen zu verdanken und sollte in Zukunft diesen Streich wiederholen?

Beichthaus.com Beichte #00031223 vom 18.05.2013 um 01:17:55 Uhr (30 Kommentare).

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Der Schlüssel meines Chefs

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Ekel Dummheit Chef Arbeit

Der Schlüssel meines Chefs
Ich habe letztes Jahr, bei meinem Praktikum, versehentlich auf den Schlüsselbund meines Chefs gepisst. Er hatte mir den Bund gegeben, damit ich in berufsinterne, abgeschlossene Räume konnte. Als ich dann mein kleines Geschäft an einem Urinal erledigen wollte, fiel mir, als ich meine Blase bereits zur Hälfte entleert hatte, der Schlüssel aus der Innentasche meiner Jacke. Bis ich dies bemerkte, ist noch weiterer Urin auf den Schlüssel geplätschert. Ich habe ihn danach raus geholt und abgewaschen. Es tut mir zwar leid, dass mein Chef einen vollgepissten Schlüssel hat, da er immer nett war, aber ich muss trotzdem lachen, wenn ich daran zurückdenke.

Beichthaus.com Beichte #00031221 vom 17.05.2013 um 14:59:22 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Das Kleinkind, das sich Bruder schimpft

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Hass Engherzigkeit Zorn Drogen Familie Celle-Scheuen

Ich (w/18) hasse meinen Bruder! Naja, nicht so abgrundtief! Aber ich hasse ihn dafür, dass er es mit 29 Jahren nicht schafft, sein Leben auf die Reihe zu kriegen, und meine Mutter ständig enttäuscht! Er ist seit knapp 13 Jahren drogenabhängig, hat bereits einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031219 vom 17.05.2013 um 10:24:08 Uhr in Celle-Scheuen (14 Kommentare).

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