Puppengesicht

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Sex Masturbation Wollust Intim Bochum

Ich (w/20) schäme mich total dafür, dass ich so notgeil bin. Ich denke ständig nur an Sex. Viele denken das gar nicht von mir, weil ich, wie manche sagen, so ein "Puppengesicht" habe und niedlich aussehe, aber ich kann einfach nicht anders. Beim Ficken stehe ich auch total darauf, wenn der Typ seinen Schwanz richtig reinhämmert und mich als "Schlampe" usw. bezeichnet. Dabei lasse ich mir im "wirklichen" Leben nichts sagen und habe eine ziemlich große Klappe, aber beim Sex stehe ich eben darauf, so hart durchgenommen zu werden.
Dazu kommt, dass ich mich jeden Tag mindestens 5x selbstbefriedige und auch bei Treffen mit meinen Freundinnen und im Unterricht unauffällig an mir rumfummel. An einem Tag hatte ich ziemlich oft Sex mit meinem Freund und wollte immer mehr, aber leider konnte er dann nicht mehr. Wenn er dann nicht mehr kann, werde ich auch schonmal aggressiv. Ich will doch einfach nur ficken!

Beichthaus.com Beichte #00026867 vom 16.08.2009 um 20:18:31 Uhr in Bochum (84 Kommentare).

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Münzwurf in Nachbars Teich

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Verschwendung Dummheit Nachbarn

Heute beichte ich verschiedene Dinge. Zum einen beichte ich, dass ich meinem Nachbarn nachts Münzen in den Teich werfe. Sein Gartenteich liegt etwa einen Münzwurf vom Balkon unseres Hauses entfernt. In der Regel nehme ich 1 bis 20 Cent Münzen und werfe sie im hohen Bogen in die Nacht. Es ist ein irres Geräusch, wenn es in die Stille der Nacht so richtig FLUUUUUUSCH macht, denn dann weiß ich, dass wieder eine Münze mit hoher Geschwindigkeit direkt in den Teich ging. Mittlerweile bin ich ganz gut und von drei Versuchen verschwinden im Schnitt zwei im Teich. Früher haben die Münzen wild in der Gegend eingeschlagen, mal knallte es auf seiner Voliere, mal verschwanden sie einfach lautlos in der Nacht. Ich denke, es werden so ca. 20 Euro an Kleingeld, zum größten Teil im Teich, in Nachbars Garten liegen. Meinem Schwager habe ich davon erzählt und wenn wir jetzt manchmal draußen auf dem Balkon eine Zigarette rauchen, werfen wir beide - noch bin ich besser.

Die andere Sache: Auf einem Parkplatz eines Autoteilegeschäfts treffen sich nachts die Jugendlichen mit ihren tiefergelegten Autos, zufälligerweise gleich neben einem Schnellrestaurant. Ich verstehe diese Art der Zusammenkünfte nicht, denn Kommunikation ist häufig aufgrund beschränkter Fahigkeiten oder lauter UzUzUz-Musik auf simple drei-Wort-Sätze beschränkt, die durch lautes "Hä" oft wiederholt werden müssen. Also starte ich in bestimmten Internetportalen Aufrufe zu hemmungslosen Parkplatztreffen und freue mich über verwunderte Gesichter von jungen Menschen, die über eine Menge Autos mit Herren aller Colour auf ihrem Parkplatz staunen. Unbezahlbare Gesichter. Oft werde ich es nicht mehr machen können - aber ein bisschen geht immer, die Dummen gehen einfach nicht alle.

Ach ja, Telefonanschlüsse in Hotels haben häufig die Eigenschaft, dass man anstatt der letzten Zahl der Hoteltelefonnummer die Zimmernummer nimmt und schon landet man direkt im Zimmer. Ich gebe mich als Empfang aus und unterstelle, dass es Probleme mit der Abrechnung gibt, die Karte zurückgewiesen wurde, Beschwerden aus den Nachbarzimmern wegen lauter Geräusche in der Nacht vorlägen oder Teile des Bettwäsche als Extrareinigung in Rechnung gestellt werden müssen, da sie extrem beschmutzt waren und bitte die Leute zur Rezeption, um es zu klären. Keine Ahnung, ob die Gäste sich dann tatsächlich melden, aber alleine die Vorstellung finde ich zum Kringeln.

Beichthaus.com Beichte #00026857 vom 14.08.2009 um 14:53:44 Uhr (18 Kommentare).

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Karrierebitch im Saturn

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Diebstahl Hamburg

Karrierebitch im Saturn
Als ich (m) damals 17 war, bin ich mit meinem Bruder nach Hamburg zu Saturn gefahren. Ich wollte mir damals einfach nur ein PC Spiel kaufen und mich sonst umgucken. Beim Stöbern im PC Spiele Regal kam eine Frau Mitte 30 hinzu, Typ Business/Karrierebitch mit langem blonden Haar, starkem Parfüm, einem Kostüm, Designerbrille und so einer Umhängeledertasche. Sie suchte offenbar auch was Bestimmtes für ihren Sohn/Tochter. Als sie nicht fand, wonach auch immer sie suchte, fragte sie mich in einem ziemlich herrischen und arroganten Ton, ob ich ihr denn ein Spiel "ähnlich" wie die Sims empfehlen könnte. Ich verneinte und meinte ich hätte nicht so die Ahnung von derart Spielen (hatte damals eigentlich nur Strategie und Rollenspiele gespielt). Sie bedankte sich mit einem hochgezogenen Blick und dem Kommentar, ich müsse so etwas eigentlich wissen, schließlich verbringe ich ja offensichtlich den ganzen Tag vor dem Computer. Ich war damals etwas rundlicher. Es folgte noch ein Seufzer und sie ging.

Später dann im Eingangsbereich im Saturn gibt es beim Ausgang eine Reihe von diesen Licht- bzw. Magnetschranken, die piepen, wenn man was rausschmuggeln möchte. Jeder, der den Saturn Hamburg kennt, weiß auch, dass dort immer eine Menge Security Leute stehen. Dieses Mal stand sogar die Polizei am Eingang (wegen irgendeiner Bombendrohung oder sonst was) und es ging für die Massen deshalb verdammt langsam raus, jeder wurde einzeln durch die Schranken gebeten usw. Es bildete sich vor dem Ausgang also eine große unübersichtliche Menschenmenge und ich und mein Bruder wollten eigentlich nur raus. Ich bemerkte sofort den "dezenten" Geruch der Frau von vorhin und erblickte sie wenige Meter von mir entfernt in der Menschenmenge, auf den Ausgang zugehend. In Sekunden schmiedete ich einen Racheplan: Ich ging zur Seite aus der Menge heraus, griff mir im Regal am Ausgang eine Packung solcher Mini CD Rohlinge für 1,99 Euro, wühlte mich wieder in die Menschenmenge ein und schmiss das Paket Rohlinge unauffällig der alten Tussi in ihre 1000 Euro Ledertasche. Ich ging schon voller Vorfreude und Erregung zur Seite, stellte mich an ein Regal und beobachtete ungeheuer angespannt und fast in Ekstase das Treiben an den Sicherheitsschranken. Ich wartete und wusste, gleich ist die dran. "Haha gleich geht's dir an den Kragen, Miststück!". Ich war so voller Freude und Glück, das war das erste Mal, dass ich überhaupt so einen "Racheplan" geschmiedet und durchgeführt habe, und deshalb war es umso aufregender. Ich malte mir in meinem Kopf schon aus, wie sie gleich in Erklärungsnot dort stehen und sich herausreden wird, die ganze Menge wird sie sehen und auslachen, sogar die Polizei ist glücklicherweise schon vor Ort.

Dann war es so weit, ich konnte mich nicht mehr halten und was passierte? Nichts! Sie wurde durch die Schranke gebeten, ging durch und nichts piepte. Sie wünschte dem Sicherheitsmann einen schönen Tag, ging aus dem Laden, stieg in ihre Bonzenkarre und fuhr weg. Man war ich sauer und frustriert.

Beichthaus.com Beichte #00026856 vom 14.08.2009 um 13:30:36 Uhr in Hamburg (46 Kommentare).

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Der aggressive Currywurst-Verkäufer

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Aggression Gewalt Habgier Last Night Zürich

Letztes Wochenende um 24:00 Uhr als die Streetparade zu Ende war, hatte ich sehr großen Hunger. Also lief ich mit meinen Kollegen zum Currywurststand und wollten eine Currywurst. Der Verkäufer sagte nur: "Ich darf nach 0 Uhr nichts mehr verkaufen!" Wie wild rüttelte ich am Stand, bis der Glas-Tresen in Einzelteile zerbrach. Der Verkäufer (ein Riesenbär) sprang sofort zu mir, um mich festzuhalten. Er war sehr aggressiv, bis ihn circa 15 Polizisten beruhigten. Ich fühle mich sehr schuldig, weil ich für alles verantwortlich war. :(

Beichthaus.com Beichte #00026854 vom 14.08.2009 um 11:40:36 Uhr in Zürich (12 Kommentare).

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“Beichte

Der Frosch im Tümpel

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Waghalsigkeit Dummheit Lügen

Vor einigen Jahren, als ich so um die 12 Jahre alt war, war ich samt ganzer Familie auf einem Bauernhof in Polen im Urlaub. Der Hof war riesig und in der Nähe war ein großer Wald, ein See, drei Nachbarhöfe und sonst nur große Wiesen und Felder - und ein kleiner Tümpel. So waren wir an irgendeinem Sonntag alle am Grillen und ich bin, solange das Essen in der Mache war, eben das Feld rauf, zum Tümpel. Damals haben mich Kröten und Frösche unheimlich fasziniert und sogleich entdeckte ich dort einen schönen großen Frosch, den ich einfangen wollte. Also lief ich dem Tier wie ein Blöder hinterher und merkte dabei nicht, dass der Frosch auf so einem matschigen Sand entlang lief. Das Zeug war fast wie Treibsand. Ich war aber so fixiert auf das Ding, dass es mir egal war, bis ich tiefer und tiefer einsank. Der Frosch konnte fröhlich drauf rumspringen (na klar, der wog ja auch nur 100g oder so etwas) und ich dachte mir die ganze Zeit, wenn der Frosch darin nicht ersäuft, passiert mir das auch nicht, außerdem hatte ich ja Gummistiefel an. Tja, drei Minuten später war ich bis zum Bauchnabel in Matsch und kam nicht mehr raus. Konnte mich kaum mehr bewegen und habe voll die Panik bekommen, geschrien und geheult, aber keiner hörte mich. Ich dachte, ich verrecke da jetzt, denn ich sank immer weiter rein, während der Frosch hämisch neben mir herumhüpfte. Ich weiß nun nicht mehr, wie ich da rausgekommen bin, nur dass es ums nackte Überleben ging. Dummerweise musste ich meines Lebens willen meine beiden Gummistiefel und eine Socke im Treibmatsch zurücklassen und war auch so komplett eingesaut, hatte einen roten Kopf und panische Angst.

Auf dem Weg nach Hause überlegte ich mir wie ich das meiner ganzen Familie, und den Nachbarn, die nun auch zum Essen gekommen waren, erzählen sollte. Also erzählte ich, dass zwei Nachbarsjungen, beides Polen, mich in den Tümpel geworfen und mir meine Gummistiefel geklaut haben. Passte ganz gut, Polen und klauen, komischerweise haben mir das alle sofort geglaubt und es gab kein Verhör und auch keinen Ärger - für mich jedenfalls nicht. Sorry fürs Anschwärzen Jungs, aber konnte doch nicht erzählen, dass ich wegen eines Frosches fast krepiert bin. Den Frosch konnte ich übrigens nicht mehr einfangen und bin seitdem auch nie wieder oben beim Tümpel gewesen. Die Gummistiefel hängen wahrscheinlich immer noch einen Meter unter der Erde fest.

Beichthaus.com Beichte #00026853 vom 14.08.2009 um 02:23:52 Uhr (24 Kommentare).

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