Die Frau, die mich damals mobbte

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Gewalt Ungerechtigkeit Schule Arbeit

Ich war ein jahrelanges Mobbingopfer. Fast meine ganze Klasse beteiligte sich daran, mich zu schlagen und vor allem psychisch zu peinigen. Oft genug hatte ich keine Lust mehr in die Schule zu gehen, und mich jeden Tag aufs Neue beleidigen und herumschubsen zu lassen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029793 vom 10.02.2012 um 12:10:03 Uhr (44 Kommentare).

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Der Freund aus Kindheitstagen

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Eifersucht Fremdgehen Zwietracht Partnerschaft

Im Herbst 2004 bin ich mit meiner jetzigen Ex-Freundin zusammengekommen. Eigentlich war alles sehr schön zwischen uns, ich hatte das Gefühl, dass wir gut zusammenpassten und war auch wirklich schwer verliebt in sie. Dennoch störte es mich, dass egal wo wir hingingen und was wir taten, immer ihr bester Freund mitkommen musste. Die beiden kannten sich seit ihrer frühesten Kindheit und gingen dementsprechend vertraut miteinander um. Wenn sie sich untereinander über ihre vielen gemeinsamen Erlebnisse unterhielten und zusammen lachten, kam ich mir oft vor wie das fünfte Rad am Wagen. Ich war ziemlich eifersüchtig auf ihn, ließ es mir aber nicht anmerken, denn als ich meiner Ex gegenüber mal erwähnte, dass es mich störte, dass ihr bester Freund immer und überall dabei war, wurde sie sehr aufbrausend. Offensichtlich hatten sie auch irgendwelche Geheimnisse vor mir, denn oft warfen sie sich vielsagende Blicke zu, wenn jemand das Wort "Feuerwehr" erwähnte. Ich dachte erst, dass sie vielleicht als Kinder irgendetwas angezündet hatten, deswegen fragte ich nicht weiter nach. Eines Tages stellte der beste Freund meiner Ex uns seine neue Freundin vor. Sie war sehr hübsch, nur etwas schüchtern. Mir fiel allerdings ein ziemlich großer Stein vom Herzen, da ich dachte, ich hätte jetzt etwas mehr von meiner eigenen Freundin. Doch weit gefehlt. Wir trafen uns jetzt ständig zu viert. Meine Freundin und ihr bester Freund lachten die ganze Zeit und amüsierten sich, und wir beiden Anhängsel saßen stumm daneben. Ich versuchte zwar mit dem Mädchen ins Gespräch zu kommen, aber sie antwortete auf Fragen immer nur mit Ja oder Nein und erzählte nie etwas von sich aus. Nach dem vierten Treffen gab ich es auf, mit ihr reden zu wollen. Irgendwann begrüßte sie mich nicht einmal mehr und rannte eines Tages, als meine Freundin und ihr bester Freund mal wieder so richtig vom Leder zogen, einfach schluchzend aus dem Raum. Ihr Freund lief ihr nach etwa fünf Minuten hinterher und kam mit versteinerter Miene nach einer halben Stunde wieder zu uns um uns mitzuteilen, die beiden hätten sich getrennt. Anschließend hing er deprimiert in den Armen meiner Freundin, die beiden kuschelten, und ich wusste nicht was ich sagen oder tun sollte.


In derselben Nacht erhielt ich eine formatsprengende SMS von einer unbekannten Nummer, wie sich herausstellte, von dem Mädchen. Sie entschuldigte sich darin, dass sie nie wirklich mit mir gesprochen habe, aber ihr jetziger Ex-Freund hätte es ihr verboten. Beim nächsten Satz stockte mir jedoch der Atem. Sie wusste, was es mit dem Wort "Feuerwehr" auf sich hatte. Meine Freundin und ihr bester Freund hatten wohl beide ihr erstes Mal miteinander gehabt, im Geräteschuppen der örtlichen Feuerwehr. Mir hatte sie jedoch immer erzählt, ihr Ex vor mir habe sie entjungfert, mit dem sie allerdings nur zwei Monate lang zusammen gewesen war. Nach langem Überlegen zeigte ich meiner Freundin die Nachricht. Sie stritt natürlich alles ab, und wurde ziemlich schroff. Dann fragte sie mich, ob ich einer dahergelaufenen Tussi mehr Glauben schenken würde als ihr. Kurz darauf bekam ich jedoch mit, wie meine Freundin mit ihrem besten Freund telefonierte, ich verstand zwar kein Wort, aber ihre Stimme klang angespannt und nervös. Ab und an wurde sie laut. In den folgenden Wochen wuchs mein Misstrauen meiner Freundin und ihrem besten Freund gegenüber nahezu ins Unermessliche. Meine Freundin bemerkte das natürlich und reagierte darauf indem sie erst wahnsinnig zickig und nach einem heftigen Streit, in dem ich ihr androhte mich zu trennen, extra liebenswert wurde. Sie bemühte sich danach das erste Mal, mich nicht immer komplett links liegen zu lassen sobald ihr bester Freund in der Nähe war. Ich ließ mich einlullen und wir kamen wieder besser miteinander klar.


Dieser Zustand hielt so lange, bis ich bemerkte, dass meine Freundin seltsam unpünktlich bei Verabredungen wurde und oft stundenlang nicht an ihr Handy ging. Ihre Eltern begannen mich mitleidig anzusehen, wenn ich bei ihr zu Hause auf sie wartete, und eines schönen Tages, als ich sie zur Rede stellte, erzählte sie mir unter Tränen alles. Sie hatte seit Jahren eine Affäre mit ihm, aber er wollte keine richtige Beziehung mit ihr, da er die Freundschaft nicht zerstören wollte. Ich vermutete zwar eher, dass er darauf aus war, problemlos auch noch mit anderen Mädchen schlafen zu können und dass diese Behauptung nur Unsinn war, aber ich konnte es ja schlecht beweisen. Sie war nur mit mir zusammen, weil ich eine Art Trophäe für sie war, die ihr Ego pushte und gleichzeitig auch noch ihren besten Freund eifersüchtig machte. Bei der Vorstellung, dass unsere ganze Beziehung nur darauf beruhte, drehte sich mir der Magen um. Wir trennten uns natürlich. Mir ging es eine Weile wirklich schlecht, aber ich rappelte mich wieder auf. Bald erfuhr ich, dass meine Ex wieder mit jemandem zusammen war. Die Beziehung hielt jedoch erwartungsgemäß nicht lange und ihr bester Freund wurde anschließend von ihrem neuen Freund krankenhausreif geprügelt. Man munkelte, dass er die beiden in flagranti erwischt hatte. Sie suchte daraufhin Trost bei mir. Aber anstelle sie zu trösten schrieb ich ihr einfach eine lange Nachricht in der ich ihr darlegte warum sie genau das verdient hatte, was sie bekommen hatte, und dass ich nie wieder etwas von ihr und ihrem besten Freund hören wollen würde. Ich drückte mich teilweise sehr krass aus, und beleidigte sie an vielen Stellen der Nachricht auf das Übelste. Sie musste zur Therapie, ob nun nur meinetwegen weiß ich nicht, aber ich habe mit meinen Worten sicherlich einen größeren Beitrag dazu geleistet. Es tut mir aufrichtig Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029792 vom 09.02.2012 um 13:34:41 Uhr (35 Kommentare).

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Beziehung ohne Körperlichkeiten

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Verzweiflung Engherzigkeit Partnerschaft

Ich habe ein Problem was mich ziemlich belastet. Ich bin zwar nicht direkt asexuell, aber meine Libido ist nur minimal ausgeprägt. Das führt dazu, dass ich so gut wie nie Lust auf Sex habe. Ich wäre schon mit nur einem Mal im Monat vollkommen zufrieden. Mein Freund möchte aber wesentlich öfter mit mir schlafen, am liebsten jeden Tag, oder zumindest jeden Zweiten. Die meisten meiner Freundinnen schlafen so zwei- bis dreimal die Woche mit ihrem Freund, das scheint so die Norm zu sein. Irgendwie fühle ich mich dadurch unter Druck gesetzt und habe gleichzeitig ein wahnsinnig schlechtes Gewissen meinem Freund gegenüber. Es ist ja nicht mal so, dass er sich nicht anstrengen würde mich zu erregen. Aber immer wenn er mich massiert, oder mich küsst, selbst, wenn er mich im vorbei gehen streichelt, denke ich immer er will anschließend mit mir schlafen. Ich verkrampfe mich dann meistens und zicke ihn an, oder werde total kindisch, nur damit er nicht auf die Idee kommt, ich wäre bereit dafür. Letztens hat er überraschend ein Candlelight Dinner vorbereitet. Alles an was ich denken konnte, als ich es bemerkte war, dass er hinterher wohl Sex wollte. Ich war den ganzen Abend lang wie gelähmt und gegen Ende sogar ziemlich unfair und schroff zu ihm. Natürlich wurde er dann sauer und mein Verhalten tat mir unendlich Leid. Wir haben auch schon oft darüber gesprochen, wie wir beide unter der Situation leiden. Eine Lösung die wir gefunden zu haben glaubten war, dass ich es ihm öfter mal mit der Hand machte. Ich kann mich aber nicht einmal dazu aufraffen. Wir haben es vielleicht fünfmal ausprobiert, dann habe ich es verweigert, weil ich mir dabei so benutzt vorkam. Mittlerweile macht mein Freund rein gar keine Annäherungsversuche mehr. Selbst wenn ich Lust habe mit ihm zu kuscheln, natürlich ohne hinterher mit ihm zu schlafen, weist er mich ab. Ich merke langsam wie ich ihn verliere. Er flirtet neuerdings recht offen mit anderen Frauen, was mich insgeheim wahnsinnig eifersüchtig macht. Ich nehme mir oft vor, dass ich ihn heute mal verführe, aber dann schlafe ich doch wieder vor dem Fernseher ein. Mein Freund ist wirklich ein sehr attraktiver und herzensguter Mensch, ich liebe ihn sehr und habe auch große Angst ihn zu verlieren, aber mittlerweile denke ich, dass er es nicht wirklich verdient hat, wie ich ihn in sexueller Hinsicht behandele. Ich weiß mir keinen Rat mehr und denke auch schon über eine Trennung nach, denn eine richtige Beziehung führen wir seiner und auch meiner Meinung nach wegen der fehlenden körperlichen Nähe schon lange nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00029746 vom 25.01.2012 um 11:01:32 Uhr (44 Kommentare).

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Meine hohlbirnige Stiefschwester

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Neid Zwietracht Masturbation Ekel Familie Issum

Ich habe mir jahrelang beim Masturbieren meine Stiefschwester vorgestellt. Sie hat wirklich eine Top-Figur, leider hat es bei ihr allerdings nicht mehr für soziale Kompetenz und ein wenig Resthirn gereicht. Als sie mit ihrer Mutter bei mir und meinem Vater einzog, freute mich das zunächst wahnsinnig, weil sie so hübsch war. Die Freude hielt jedoch nur so lange vor, bis ich sie über mich sagen hörte "Ich habe aber keinen Bock drauf, dass diese hässliche Missgeburt mein Bad mit benutzen darf." Ich merke dazu an, dass wir zwei Bäder im Haus hatten, und ich tatsächlich später "ihr" Bad nicht benutzen durfte. Das habe ich natürlich trotzdem gemacht. Ab und zu habe ich mir in ihrem Bad einen auf sie gewedelt. Wenn sie im Urlaub war, habe ich mein großes Geschäft immer auf ihrem Klo verrichtet. Da sie grundsätzlich fies und gemein zu mir war und versuchte mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorzuführen, dachte ich mir auch die eine oder andere kleinliche Racheaktion aus. Ich ejakulierte beispielsweise mehrere Male auf ihre Zahnbürste. Wenn ich Blähungen hatte, ging ich in ihrem Bett Dampf ablassen. Sie machte sich dagegen mit ihren hohlbirnigen Freundinnen über mich lustig und setzte bescheuerte Gerüchte über mich in die Welt. Dennoch übte sie immer eine wahnsinnig große sexuelle Anziehung auf mich aus, der ich mich bis heute nicht so recht entziehen kann, obwohl wir mittlerweile auf Familienfeiern maximal Höflichkeitsfloskeln austauschen. Ihr Lebenswandel ist bemerkenswert: Sie hat ständig neue Typen, alles Schönlinge, die meistens arrogant und ziemlich flach im Kopf sind. Sie hat zwar Abitur, arbeitet aber trotzdem nur als einfache Verkäuferin in einer Modeboutique und jammert immer herum, dass sie kein Geld hat, beziehungsweise "leiht" sich Geld von ihrer Mutter und meinem Vater, dass sie nie zurückzahlt. Der Hammer war, dass sie mir mal im Suff, als ich gerade meinen ersten Job nach dem Studium hatte, angeboten hat, für Geld mit ihr zu schlafen. Sie sagte, sie wüsste doch, dass ich insgeheim auf sie stehe. Ich habe echt lange nachgedacht, dann wurde mir aber klar, dass sie dann herum erzählen würde, wie ekelig und schlecht ich doch im Bett sei. Außerdem wäre es ein weiterer Sieg für sie in unserem Kleinkrieg, daher habe ich es gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00029702 vom 10.01.2012 um 10:22:24 Uhr in Issum (35 Kommentare).

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“Beichte

Stalking Täter

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Boshaftigkeit Hass Vandalismus Ex

Ich beichte, dass ich jahrelang meine Ex-Freundin gestalkt habe. Obwohl es schon nach einem halben Jahr gründlichst zwischen uns kriselte, hielten wir es knappe zwei Jahre miteinander aus. Ich weiß nicht so recht wie es dazu kam, dass ich, nachdem sie sich von mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00029691 vom 06.01.2012 um 14:23:55 Uhr (38 Kommentare).

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