Panikattacken

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Neurosen Verzweiflung Missbrauch Intim

Ich möchte etwas loswerden, was mir schon seit Monaten durch den Kopf geht. Ich (w) bin jetzt seit fast zweieinhalb Jahren mit meinem Freund zusammen, wir haben unsere guten und schlechten Zeiten, sind immer füreinander da. Nun ist es so, dass ich psychisch krank bin, emotional instabil, atypisch magersüchtig, extreme Panikattacken und Verlustangst habe, und so weiter und so fort. Bevor wir zusammen gekommen sind, hat mein damals bester Freund, mein "großer Bruder", wie er sich nannte, versucht, mich zu vergewaltigen, zweimal, und ich blöde Kuh hab mir die Schuld gegeben. Erst in der Klinik, in der ich ein Jahr später war, ist alles aufgebrochen. Mein Freund weiß alles über mich, kennt meine Vergangenheit, wie es in mir aussieht. Er hilft mir wirklich überall, wo es geht. Nur bei einer Sache kann er mir nicht helfen. Er, der wunderbarste Mensch meines Lebens, hat mich entjungfert, wir hatten immer wunderschönen Sex, auch wenn ich manchmal (oder doch etwas öfter) Panikattacken bekam , weinte und mich verschloss. Ich bin bei ihm eingezogen. Zwei oder drei Monate später ging gar nichts mehr, ich hatte Angst, konnte seinen Penis noch nicht mal ansehen, ich wollte ihn nicht in mir haben. Seither haben wir es vielleicht noch zwei, drei, vier mal versucht, immer mit dem gleichen Ergebnis. Ich liebe ihn über alles und würde wirklich gern mit ihm schlafen, aber ich kann es nicht, irgendwas macht in mir zu. Er sagt, er würde auch den Rest seines Lebens ohne Sex, aber dafür mit mir verbringen, weil er mich liebt, aber kann er das wirklich, ohne, dass ihm was durchgeht? Ich vertraue ihm. Es tut mir so unglaublich weh, ihm dieses menschliche Verlangen verwehren zu müssen. Ich habe solche Schuldgefühle, weil ich ihn "zwinge", abstinent zu bleiben.
Mittlerweile kann ich seine Berührungen auf meinen Brüsten zwar wieder ertragen, sogar genießen, aber mehr geht überhaupt nicht. Es tut mir richtig weh, ihn dazu zwingen zu müssen, aber was soll ich tun? Ich würde gern so tun, als würde ich Spaß dran haben, aber die Tränen kommen von allein und ich will nicht, dass er sich schuldig fühlt. Ich möchte nicht, dass er sich schlecht fühlt. Er hat sogar drüber nachgedacht, sich Tabletten geben zu lassen, die seinen Testosteronspiegel senken, damit ich mich besser fühle. Er würde alles auf sich nehmen, damit es mir besser geht. Er ist zu gut für mich. Ich liebe ihn. Bitte vergib mir, dass ich Dir sowas antue.

Beichthaus.com Beichte #00028731 vom 16.03.2011 um 16:21:48 Uhr (31 Kommentare).

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Mein Vater, der Hobbyfilmer

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Rache Peinlichkeit Boshaftigkeit

Mein Vater gehört zu der Sorte von Leuten, die immer und überall eine Videokamera mitnehmen müssen. Ob auf Familienfeiern, Umzügen, Besuch bei Verwandten - immer hat er seine Videokamera mit dabei und treibt mich (m) und den Rest meiner Familie mit seiner Filmerei öfters in den Wahnsinn. Dementsprechend haben wir auch Unmengen von Aufnahmen auf DVD und auch ältere Videos von früher.
Jeden Donnerstag Abend fährt mein Vater immer mit meiner Oma (seiner Mutter) zu einer ihrer alten Freundinnen. Die leben in ihrem Haus in einer richtigen Großfamilie, von Kindern bis Großeltern alle versammelt. Mein Vater nimmt immer eine Box mit circa 20 bis 30 Videos mit. Vorort setzt sich die ganze Mannschaft vor den Fernseher und suchen sich dann ein Video von Papa aus, das dann gemeinsam angeschaut wird. Mir gefällt es aber nicht, dass mein Vater diesen Leuten immer haufenweise bewegtes Bildmaterial vorsetzt, wo man u.a. mich im Kleinkindalter sieht. Er zeigt ihnen so ziemlich alles was geht, manchmal sogar mehrmals. Meine Oma erzählt mir dann hin und wieder mal, was sie sich angeschaut haben, was die Leute dort aber nichts angehen sollte. Auch ein Video von meinem 5. Geburtstag ist in seiner Box - eines meiner meist gehassten Videos, von dem ich erst recht nicht will, dass es andere sehen. Ich habe meinem Vater auch gesagt, dass er ja nicht auf die Idee kommen soll, dieses Video dort vorzuführen. Ihm ist es aber offenbar egal, da er von seinen Aufnahmen nahezu besessen ist.
Irgendwann dachte ich mir: ich nehm ihm das Video heimlich weg! Dazu kam mir auch noch eine gute Idee.
Vor ungefähr 3 Jahren habe ich nämlich in unserem "Videoarchiv" im Wohnzimmer zufällig eine Aufnahme, ungefähr aus dem Jahr 1992/93 gefunden, die meine Eltern beim Sex zeigt. Dass er sogar DAS auf Band festhält, ist ja schon mehr als abartig. Ich habe nun dieses Sexvideo aus unserem Archiv wieder herausgekramt und auf eine "eindeutige Stelle" gespult. Dann habe ich aus der Videobox meines Vaters das Video von meinem 5. Geburtstag herausgesucht, habe auf beiden Videos die gut abziehbaren Beschriftungsaufkleber abgezogen und auf das jeweils andere Video geklebt. Das Sexvideo, das nun die Beschriftung "5. Geburtstag" trägt, habe ich schließlich schön in Papas Videobox gelegt. Das richtige Geburtstagsvideo habe ich an mich genommen und in meinem Zimmer versteckt.


Sollte es mein lieber Herr Vater tatsächlich wagen, der Großfamilie das Video meines 5. Geburtstages zeigen zu wollen, wird er mit den Leuten garantiert einen schönen Abend haben. Etwas gutes hat es doch: wenigstens ist das Sexvideo auch eines aus den guten alten Zeiten.

Beichthaus.com Beichte #00028721 vom 11.03.2011 um 23:13:30 Uhr (38 Kommentare).

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Tour mit meinem Opel Rekord

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Vandalismus Feigheit Berlin

Als ich vor über 20 Jahren meinen Führerschein in Berlin machte, wollte ich natürlich sehr oft mit einem Auto unterwegs sein. Also kaufte ich mir einen alten Opel Rekord, der aber trotz seines gnadenvollen Alters noch gute Dienste leistete. Er war riesengroß, man saß darin wie in einem fahrenden Sofa. Jedoch war er aus heutiger Sicht sehr träge, da er ein sehr hohes Eigengewicht hatte und im Verhältnis dazu eine nur geringe PS-Zahl und Motorleistung. Außerdem verfügte er um einen nur sehr kleinen Wendekreis und keine Servolenkung. Dies sollte mir innerhalb kürzester Zeit zum Verhängnis werden.<br />
Eines Tages wollte ich einen mir bekannten Fußballspieler bei einem seiner zahlreichen Fußballspiele besuchen. Das Stadion befand sich in einer stark frequentierten Straße Berlins. Hier gab es sehr wenige Parkmöglichkeiten. Ich wusste jedoch, dass sich unweit entfernt des Stadions ein sogenannter "wilder Parkplatz" befand, der ähnlich einer Bauzufahrt auf Bauplätzen beschaffen war. Der Platz war klein, voller Schutt und Steine und jeder parkte dort nicht nach einem Raster, sondern irgendwie.

Da ich erst nach Beginn des Spiels dort ankam, war auch dieser Parkplatz bereits völlig überfüllt. Die Einfahrt war jedoch auch gleichzeitig die Ausfahrt. Und hier begann meine Odyssee! Ich fuhr den schmalen Weg hinein, es ging ein bisschen bergab, links und rechts standen überall Autos. Kein freier Parkplatz in Sicht, schon gar nicht für ein großes Auto. Also musste ich wieder zurück. Aber wie? Rückwärts fahren, bergauf? Nie im Leben! Als Fahranfänger traute ich mir das niemals zu! Also begann ich, das schwere, träge Auto zu wenden. Und peng! Da war es auch schon geschehen! Ich touchierte ein neu aussehendes Auto mit meiner Rückfront. Die Schweißausbrüche begannen, mein Blick ging herum, ob es Zuschauer gab. Nein, niemand weit und breit in Sicht. Aber das Auto war noch lange nicht gewendet. Also weiter, vor, zurück, nochmal. Plötzlich, vor mir erneut ein Kracher, das nächste Auto hatte ich beschädigt! Als ich endlich mein Auto gewendet hatte, fuhr ich von Schweiß durchnässt schnell nach Hause. Eigentlich schäme ich mich heute noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028699 vom 06.03.2011 um 13:43:39 Uhr in 14053 Berlin (Olympischer Platz 3) (22 Kommentare).

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Darmspülung by myself

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Dummheit Feigheit Waghalsigkeit Gesundheit Herrenberg

Als ich (m/heute 28) damals 11 oder 12 Jahre alt war, habe ich etwas unglaublich ekliges und dummes getan. Alles fing an als ich eine wirklich heftige Magen-Darm-Infektion hatte. Meine Mutter ist dann mit mir zu unserem damaligen Kinderarzt gefahren. Der hat mich erst mal für den Rest der Woche krank geschrieben, so dass ich nicht zur Schule musste. Außerdem hat er mir Tabletten verschrieben und zu meiner Mutter gesagt das wenn es innerhalb von 3 Tagen nicht besser wird, wir nochmal wiederkommen sollen, weil er dann eine Darmspülung bei mir durchführen müsse.
Zwei Tage später um die Mittagszeit rum war ich dann alleine zu Hause, weil meine Eltern halt auf der Arbeit waren. Mir ging es schon ziemlich besser. Am Abend vorher haben mir meine Eltern ein wirklich leckeres Essen vorgekaut und ich durfte nichts essen. Zum Glück war von dem Essen noch etwas übrig und da es mir schon besser ging habe ich es mir in der Mikrowelle warm gemacht und mir ordentlich den Wanst vollgehauen. Ein fataler Fehler, wie sich später herausstellte.
Nachdem ich das Essen eine gute halbe Stunde sacken ließ und ich in meiner Magengegend nichts verdächtiges spürte, habe ich mir Wasser in die Badewanne gelassen. Ich wollte eigentlich nur eine normale Runde baden. Die ersten 10 Minuten waren auch vollkommen ok. Aber dann spürte ich das sich etwas in meinem Magen anbahnt.
In diesem Moment dachte ich an die Worte von dem Arzt, mit der Darmspülung. Ich hatte damals als Kind schreckliche Angst vor Ärzten, alleine wegen der Spritzen schon. Ich wollte auf keinen Fall wieder zu dem Arzt hin. Also kam mir eine geniale Idee, dachte ich zumindest. Ich dachte mir ich führe einfach selbst eine Darmspülung bei mir durch. Kann ja nicht so schwer sein. Hört sich ja auch ganz simpel an, Darm und Spülung - ist ja klar was gemeint ist. Warum deswegen zum Arzt fahren? Dummerweise war ich ja noch ein Kind und hatte keine Ahnung wie so etwas funktioniert oder was das überhaupt genau ist.


Ich bin also aus der Badewanne raus, bin in die Küche rein und habe mir eine Schere geholt. Dann hab ich mich wieder in die Badewanne gesetzt. Das ist so eine Badewanne gewesen wo auch ein Duschkopf mit Schlauch drin ist. Man kann dann über einen Schalter bestimmen ob das Wasser aus dem Wasserhahn kommt oder halt aus dem Duschkopf. Der Schlauch, der aus Gummi war, den habe ich an dem Ende wo der Duschkopf dran war mit der Schere durchgeschnitten. Ich legte den Schalter um und steckte mir das abgeschnittene Ende 3 oder 4 cm in mein Hinterteil. Dann drehte ich das Wasser bis zum Anschlag auf und das warme Wasser schoss nur so in mich hinein. Nach etwa 5 Sekunden überkam mich ein höllischer Schmerz und ich drehte sofort das Wasser ab und zog den Schlauch hinten raus. Ich war am schreien und am heulen wie ein 2-jähriger, weil ich unglaubliche Schmerzen im Unterleib hatte und dachte es zerreißt mich gleich. Es entstand ein wahnsinniger Druck und um noch schnell auf die Toilette zu gehen war es zu spät. Ich konnte es nicht mehr kontrollieren. Ich habe also schreiend und kreischend meine Augen zusammengekniffen und dann passierte was passieren musste. Es schoss nur so aus mir heraus. Alles erdenkliche was in mir drin war. Die Badewanne war nur so am brodeln und poltern als wäre ich in einem Whirlpool.

Nach kürzester Zeit war das komplette Wasser braun. Überall schwammen braune Stücke um mich herum, und es hat wirklich bestialisch gestunken. Als ich mich wieder beruhigt hatte habe ich das Wasser abgelassen. Dann habe ich mich mit dem abgeschnittenen Schlauch mehrmals abgespült, mit Duschgel und Shampoo. Anschließend habe ich noch die Badewanne gereinigt. Der Schmerz war zum Glück nach ein paar Stunden wieder vorbei. Mein Vater hat mich am nächsten Abend gefragt was ich mit dem Duschkopf gemacht habe. Ich habe zu ihm gesagt das ich duschen wollte und das Gefühl hatte das der verstopft ist und ihn daraufhin abgeschnitten habe. Ich tat so unschuldig das er mir tatsächlich geglaubt hat. Er hat sofort einen neuen besorgt, inklusive Schlauch. Meine eigene Darmspülung hat übrigens nicht viel gebracht. Es wurde zwar besser und ich musste auch nicht mehr zum Arzt aber ich hatte immer noch zwei Tage Dünnschiss, vielleicht auch wegen dem ganzen Wasser.

Beichthaus.com Beichte #00028659 vom 22.02.2011 um 07:39:30 Uhr in Herrenberg (36 Kommentare).

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50 Cent

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Urlaub Paris

Ich war vor 3 Jahren mit meiner Mutter in Paris. Sie ist Französischlehrerin und absoluter Frankreich-Fan. Sie schleppte mich überall hin, ließ mir nicht mal Zeit um aufs Klo zu gehen. Ich konnte es dann langsam nicht mehr aushalten, lief einfach los ins nächstbeste Café. In meinen Gedanken war ich schon dabei gleich ordentlich pissen zu können, als ich bemerkte, dass man 50 Cent in den Automaten werfen musste, um ins Klo reinzukommen. Ich hatte meine Tasche aber meiner Mutter in die Hand gedrückt und hatte nichts dabei. Ich pisste mir fast in die Hose und konnte einfach nicht mehr. Also muss ich beichten, dass ich mich vor die Klotür gehockt, meine Hose runtergezogen und einfach auf den Fliesenboden gepinkelt habe. Unter mir bildete sich eine riesige Pfütze. Was ich getan hätte, wenn jemand vorbeigekommen wäre weiß ich nicht. Sorry liebe Putzfrau!

Beichthaus.com Beichte #00028651 vom 19.02.2011 um 11:45:02 Uhr in 75018 Paris (87 boulevard de Clichy) (19 Kommentare).

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