Darmwinde im Bus

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Ekel Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/43) bin Busfahrer und beichte, dass mir meine Leidenschaft für Bohnengerichte und scharfes Essen zum Verhängnis wurde. Ich durfte letztens die Mittagsschicht ablösen und hatte vorher gut gegessen. Leider hatte ich keine Zeit mehr, um auf die Toilette zu gehen. Nach geraumer Zeit merkte ich dann, wie sich in meinem Darm Hurrikane Katrina in noch größerem Ausmaß bildete. Ich versuchte, es mir zu verkneifen, aber es ging nicht - ich ließ einen Mörderfurz durch meine Pobacken gleiten. Eine alte Dame, die ganz vorne saß, wunderte sich wegen des Donnergeräuschs. Nach ein paar Minuten verteilte sich der Mief feinsäuberlich im Bus - es war übrigens ziemlich warm, und offene Fenster halfen nicht besonders gegen die Hitze. Man konnte praktisch in jeder Sekunde: "Bääh!", "Igitt!", "Widerlich!", "Boah, riecht es hier nach Scheiße!", und Ähnliches hören. Ich beichte also, dass meine Darmwinde extrem müffeln, aber auch, dass ich mich über meine Fahrgäste innerlich extrem lustig gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00033423 vom 09.06.2014 um 15:50:57 Uhr (15 Kommentare).

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Ekliges Dilemma vor der Kamera

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Ekel Peinlichkeit Faulheit Dummheit Internet

Ich (m/23) möchte beichten, dass mir letztens etwas total Peinliches und Ekelhaftes passiert ist. An einem sonnigen Sonntag saß ich am PC und surfte auf einer Auktionswebsite, mit der Absicht, mir eine neue Kamera zu ersteigern. Ich hatte auch schnell ein gutes Angebot gefunden, das ich unbedingt ergattern wollte. In den letzten fünf Minuten verspürte ich plötzlich einen starken Druck im Enddarm. Das am Mittag gegessene Extra-Long Chilli Cheese Menü wollte unbedingt in verarbeiteter Form wieder raus. Da ich mir gewöhnlich sehr viel Zeit beim Stuhlgang lasse und ich keinesfalls das Angebot verpassen wollte, entschied ich mich zum Aushalten. Nach weiteren drei Minuten entwickelte sich die Gesamtsituation zum Dilemma. Es war furchtbar. Mir liefen Schweißperlen die Stirn runter und plötzlich kam auch noch extremer Harndrang dazu. Das Ende vom Lied war, dass ich mich auf dem Weg vom Computer zur Toilette komplett eingekackt und eingepisst habe. Es war verdammt ekelhaft und es ist mir sehr peinlich. Ich schäme mich für diese Aktion dermaßen aber immerhin bin ich nun stolzer Besitzer einer Canon-Kamera. Das Ganze ist einfach nur Scheiße gelaufen und ich denke, dass das jedem Mal passieren kann.

Beichthaus.com Beichte #00033416 vom 07.06.2014 um 20:04:25 Uhr (15 Kommentare).

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Die Sendung mit der Maus

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Peinlichkeit Medien

Die Sendung mit der Maus
Ich bin beruflich Softwareentwickler und arbeite bei einem großen Softwareunternehmen. Ich gehöre dort zur höheren Etage und bin Chef-Entwickler. Man könnte also meinen, ich habe einiges drauf. Ich verdiene dort sehr gut und könnte mir eigentlich kaum ein besseres Leben vorstellen. Meine Beichte ist, dass ich mir trotzdem immer die Sach-Geschichten mit der Maus ansehe, um mich weiterzubilden. Was dort für interessante Sachen gezeigt werden ist Wahnsinn! Und so schön einfach und unterhaltsam dargestellt. Genial! Ich schäme mich dafür, weil ich tagsüber ein relativ angesehener Mensch in der Firma bin, privat aber diese Kindersendung sehe. Ich habe übrigens gerade die Musik im Kopf und das nächste Video ist schon im Hintergrund geöffnet! Gleich weiß ich also, wie man Gummibärchen herstellt.

Beichthaus.com Beichte #00033413 vom 06.06.2014 um 21:53:50 Uhr (23 Kommentare).

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Kinderklo für Erwachsene

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit

Ich (m/23) war mit 18 das letzte Mal bei meinem damaligen Kinderarzt - nämlich zur Kontrolle für meine Ausbildung. Da ich nicht alleine hingehen wollte, nahm ich kurzerhand meinen damaligen besten Kumpel und meinen größeren Bruder mit. Nach der Untersuchung aber merkte ich, dass ich noch auf die Toilette musste, was ich dann natürlich auch tat. Ich ging also rein und sah im Augenwinkel so ein rotes Kinderklo, das man auf der Klobrille montiert. Das besagte Kinderklo habe ich dann einfach auf die geschlossene Toilette gestellt und mein großes Geschäft darin verrichtet. Es war ein richtig fetter Haufen, er hat gerade so reingepasst. Ich muss immer wieder daran denken und es tut mir wirklich leid für denjenigen, der das wegputzen musste. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033409 vom 06.06.2014 um 14:56:01 Uhr (10 Kommentare).

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Lehrerin im Rotlichtviertel

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Dummheit Zorn Boshaftigkeit Internet Schule Wörgl

Angefangen hat alles vor ungefähr acht oder neun Jahren, als ich eine Handelsakademie im Westen Österreichs besucht habe. Leider war mein Verhältnis zu meiner damaligen Deutsch-Professorin nicht sehr gut und ich entwickelte einen richtigen Hass auf sie. Mit ihrer Art, sowohl zu unterrichten, als auch im Umgang mit anderen, konnte ich einfach nicht warm werden. Dieser "Hass" auf ihre Person ging so weit, dass ich mich eines Nachmittags kurzerhand dazu entschlossen habe, in einem lokalen Partyportal, bei dem ich bereits seit Längerem registriert war, meinem Frust freien Lauf zu lassen. Glücklicherweise, wie ich damals fand, gab es im Forum einen Thread über meine Schule, in welchem man seine Meinung kundtun konnte. In jenem Thread bezeichnete ich meine Lehrerin beispielsweise als Schlampe, welche sich am besten auf dem "Südring" - einer bekannten Straße in unserer schönen Landeshauptstadt - rumtreiben und dort der Prostitution nachgehen sollte. Circa zwei Jahre später, ich hatte lange nicht mehr an diesen Forenbeitrag gedacht, war ich immer noch an derselben Schule und wurde plötzlich, sozusagen aus dem Nichts, zum Direktor beordert. Naja, da ich mir nichts dabei dachte und eigentlich nicht unglücklich über die Tatsache war, dass ich etwas weniger im Unterricht sitzen musste, machte ich mich auf den Weg ins Direktorat, wo besagter Herr auch schon auf mich wartete.


Unser Direktor fackelte nicht lange und drehte seinen Computerbildschirm in meine Richtung. Auf dem Bildschirm war mein Foreneintrag - inklusive Foto von meinem, mittlerweile schon lange inaktiven, Account - abgebildet. Ich wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Der Direktor fackelte auch nicht lange und fing sofort an, zu schreien, wie ich noch nie jemand schreien gehört habe. Mich hätte es nicht gewundert, wenn sogar die benachbarte Schule noch mitbekommen hätte, was mein Direktor mir zu "sagen" hatte. Nach seinem Schreianfall, der mir wie eine gefühlte Ewigkeit vorgekommen war, und einer kurzen Entschuldigung meinerseits meinte er noch, ich hätte eine Woche Zeit, um mir etwas als Wiedergutmachung zu überlegen. Als lässiger 16-jähriger Schüler der ich damals war, kam die Antwort prompt: "Keine Ahnung, ich weiß nicht, was ich machen soll."


Sofort begann ein neuerlicher Schreianfall seitens des Direktors und er meinte, ich hätte genau eine Woche Zeit, um einen Aufsatz zu schreiben. Ich stimmte zu. Leider war seine Aussage nicht präzise genug, sodass ich ihn noch fragen musste, wie viele Wörter der Aufsatz beinhalten sollte. Postwendend erhielt ich als Antwort: "Ca. 50-70 Wörter". Ungelogen, ich habe wirklich versucht, mich zu beherrschen, konnte mir einen extrem starken Lachanfall aber nicht verkneifen - was mein Direktor wiederum nicht so super fand und die Schreierei begann erneut, bevor ich mich dann vom Acker machte, um exakt eine Woche später wieder zu ihm beordert zu werden, um meinen Aufsatz auszuhändigen. Nunja, ich war ein fauler Schüler. Den Aufsatz habe ich nicht geschrieben. Das Resultat war eine Verhaltensnote von "Nicht zufriedenstellend" - das Mieseste, das man überhaupt haben konnte. Meine Lehrerin hat übrigens niemals davon erfahren - dennoch möchte ich um Absolution für mein kindisches, idiotisches und nicht überlegtes Verhalten bitten. Mittlerweile weiß ich, wie dumm diese Aktion war.

Beichthaus.com Beichte #00033408 vom 06.06.2014 um 12:09:05 Uhr in 6300 Wörgl (10 Kommentare).

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