Du bist zu fett!

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Verzweiflung Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Ernährung Familie München

Meine Mutter hat sich vor drei Jahren, als ich 13 war, einen Schlauchmagen operieren lassen - sie wog bei 1.70 Meter über 150 Kilo. Ich wiege auf 1.74 Meter derzeit 85 Kilo, ich habe eine sehr starke Schilddrüsenunterfunktion, also das Gewicht nicht raufgegessen, sondern eine echte Krankheit. Ich habe zwar mein Leben umgekrempelt und ernähre mich seit zwei Jahren gesund und mache Sport, doch das Gewicht geht nicht nach unten. Meine Ärztin sagt, da könne man nichts machen.

Das Problem ist nur, seit meine Mutter jetzt schön schlank ist, ist mein Leben die reinste Hölle. Mein Vater hat mich schon immer gemobbt, auch als Kind schon. Fette Sau, ekelhaftes Schwein, hässliche Fotze, Hure - nur um mal eine kleine Auswahl zu nennen. Und damals lief zwischen meinen Eltern auch nichts mehr Großartiges, auch körperlich nicht. Ich habe mich für meine Mama wirklich gefreut und sah, wie glücklich sie war. Doch jeden Tag musste ich mir dann am Frühstückstisch anhören, dass ich nicht so viel fressen sollte. Dass ich hässlich bin und mich eh keiner will. Wenn ich meiner Mutter sage, was mein Vater so alles zu mir sagt, sagt sie nur: "Ach das wird schon wieder", oder "Ja, was soll ich jetzt tun?"


Inzwischen hasse ich sie auch, denn früher hat er sie auch fertiggemacht und da hat sie auch noch etwas dagegen gesagt. Hat mich in den Arm genommen. Solidarisiert praktisch. Sie sieht wirklich top aus, aber ich hasse sie dafür, dass er mich psychisch kaputtmacht und sie nichts tut. Keiner meiner Verwandten glaubt mir, ganz im Gegenteil: Er hat schon recht, pass auf dein Gewicht auf. Selbst als meine Ärztin mit meinen Eltern sprach, dass ich nichts für mein Gewicht kann und auch die Tabletten nicht viel helfen, hat er nicht damit aufgehört. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich jetzt meine Mutter so sehr hasse, für etwas, dass ihr vielleicht sogar das Leben gerettet hat. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036246 vom 26.07.2015 um 01:30:33 Uhr in 80331 München (Marienplatz) (23 Kommentare).

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Ich hasse alle Menschen!

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Boshaftigkeit Hass Vorurteile Gesellschaft Bamberg

Ich hasse Menschen! Diese Ansammlungen von Spakmaten sind einfach widerlich! Und dauert starrt dich jeder an, als hättest du etwas im Gesicht! Wer will das schon?! Sorry an alle.
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Beichthaus.com Beichte #00036236 vom 24.07.2015 um 19:57:11 Uhr in 96047 Bamberg (11 Kommentare).

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“Beichte

Das Bild ist unmöglich!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Internet

Ich (w) habe gerade eine Freundin aus meiner Freundesliste gelöscht, einfach, weil mir ihr Bild nicht gefallen hat. Ich mag sie wirklich gern, sie ist auch wirklich hübsch. Aber dieses Bild ging gar nicht, so etwas will ich nicht bei meinen Neuigkeiten sehen. Jetzt bereue ich es. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036185 vom 17.07.2015 um 23:10:26 Uhr (6 Kommentare).

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Singende Nachbarn

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Rache Boshaftigkeit Falschheit Musik Nachbarn

Meine Nachbarin regt mich so auf! Sie singt - sie singt auch sehr, sehr gut. Doch jetzt übt sie schwere Songs von Sängern wie Whitney Houston und Co. Das macht mich so aggressiv! Ein paar Stellen hören sich ja gut an, aber die Stellen, die sie nicht kann, sollte sie eben auch nicht singen. Und ich kann nicht mal was dagegen tun, weil sie nie zu Zeiten singt, in denen man nicht laut sein darf. Einmal habe ich dann aber doch geklingelt, habe mich über ihren Gesang beschwert und ihr gesagt, dass sie es bitte lassen soll. Dann meinte sie zu mir, dass sie es, wenn sie es lässt, niemals lernen wird und dass ich ihr das nicht verbieten könnte. Jetzt habe ich im ganzen Dorf Lügen über sie erzählt und alle lästern über sie. Ich beichte, dass ich, nur weil ich genervt von ihrem Hobby bin, alle gegen sie aufhetze.

Beichthaus.com Beichte #00036141 vom 11.07.2015 um 18:28:41 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Stiefvater und seine Neue

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Rache Boshaftigkeit

Als meine (w/damals 12) Mutter mit meinem ätzenden Stiefvater verheiratet war, haben wir wegen ihm die schwerste Zeit unseres Lebens durchgemacht. Er schrie, manipulierte, und betrog sie. In wenigen Wochen vor seinem Auszug habe ich die Chance genutzt - wenn er sich die Zähne putzte, machte er nie seine Zahnbürste vorher nass. Also nahm ich sie und schrubbte damit schön sorgfältig im Klo herum. Danach habe ich noch etwas vom Kerzen-Duftöl darauf getropft. Ich habe drauf geachtet, dass die Zahnbürste nicht dreckig aussieht, und hoffe, es hat seiner Mundhygiene gut getan. Kurz bevor er dann auszog, habe ich noch seinen Computer und viele seiner Funktionen mit Passwörtern gesichert, und die Ladekabel seiner vielen Gerätschaften angeschnitten. Und als ich die Nummer vom Festnetz seiner neuen Freundin erstalkt habe, habe ich dort mit Freunden Telefonterror gemacht. Ich weiß, im Nachhinein war es Kindergarten pur, aber ich wollte meine Mama nicht so traurig sehen.

Beichthaus.com Beichte #00036111 vom 07.07.2015 um 18:55:58 Uhr (13 Kommentare).

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