Kinder beim Hauseinbruch

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Diebstahl Habgier Vandalismus Kinder

Ich (w/27) war damals in der 3. oder 4. Klasse. Die Schule war eines Tages aus und ich muss mit mehreren Klassenkameraden noch geredet haben, jedenfalls entdeckten wir eine Katze die draußen umher lief und kamen auf die Idee uns später nochmal zu treffen um Ihr was zu Essen zu kaufen. Wir waren wohl einfach der Meinung, sie habe keinen Besitzer mehr und hatten Mitleid. Gesagt, getan. Wir trafen uns später wieder. Ich erinnere mich an drei Klassenkameraden, zwei Mädels und ein Junge. Die Katze fanden wir tatsächlich auch wieder, Futter hatten wir besorgt. Ich kann mich leider nicht mehr an jede Einzelheit erinnern aber die Mieze lief zu dem Haus in dem sie lebte und wir gingen hinterher. Dort verschwand sie durch eine Katzenklappe.

Das muss uns verärgert haben. Eine meiner Klassenkameradinnen trat gegen die Eingangstür - und hatte sie beschädigt. Was tat sie dann? Sie trat weiter dagegen bis die Tür so kaputt war dass sie durch das entstandene Loch in das Haus konnte. Und das tat sie auch einfach. Wir anderen standen draußen und guckten zu. Sie fand auf einem Tisch eine Geldbörse und schnappte sie sich.


Wieder draußen bei uns zählte sie das Geld das sich darin befand, es waren drei 100 DM Scheine und ein 50 DM Schein. Sie verteilte das Geld an uns, ich hatte natürlich Pech und bekam die 50 DM. Stolz gingen wir mit dem Geld in einen naheliegenden kleinen Laden der alles für die Schule aber auch Einiges an Spielzeug verkaufte. Dort langten wir dann zu und Jeder suchte sich was aus. Der Verkäuferin sagten wir, wir hätten das Geld gefunden. Das erzählte ich wohl später daheim auch meiner Mutter. Mit Irgendjemanden aus der Klasse lief ich Tage später nochmal an dem besagten Haus vorbei. Die Tür war repariert und eine Frau guckte uns durch das Fenster an. Wir liefen weiter. Wenn ich heute viele Jahre später so darüber nachdenke kann ich kaum fassen dass sich das Ganze am helligen Tag abspielte und niemand etwas gemerkt hat. Ich verurteile unser damaliges Vergehen zutiefst.

Beichthaus.com Beichte #00028299 vom 16.11.2010 um 00:57:49 Uhr (20 Kommentare).

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Die Herausforderung

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Dummheit Vandalismus Feigheit Restaurant Rhüden

Ich (m) bin mit vier Kumpels ins Restaurant zur goldenen Möwe gegangen. Dort angekommen, sind alle an die Café Theke und haben heiße Weiße Schokolade bestellt. Wir haben uns dann draußen zum Rauchen hingesetzt und kamen auf die Idee, dass es gar nicht so dumm sei die Becher durch die halbe Außenanlage in den genau am Fenster stehenden Geschirrwagen zu werfen. Gesagt, getan! Nur ich hatte noch nicht ausgetrunken und da war sie auch schon, die Herausforderung! Warum machen wir das Ganze nicht mit einem halb vollen Becher! Nahezu genial diese Idee. Der Becher wurde genommen und mit ganz viel Elan Richtung Wagen geworfen. Selbstverständlich traf er nicht den Wagen sondern die Fensterscheibe. Der Deckel sprang ab und auf einmal war die ganze Scheibe weiß, wie im Winter. Es sah aus wie in einem schlechten Heimatfilm. Uns wurde direkt klar, dass wir, wenn wir erwischt werden, dazu gezwungen werden das Ganze auch noch weg zumachen. Also aufgesprungen und ganz schnell weg gerannt! Der Schichtleiter ist seiner Tätigkeit nachgegangen ohne etwas zu merken. Hiermit entschuldige ich mich im Namen aller dafür, dass jemand total unschuldiges diese Sauerei beseitigen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028278 vom 08.11.2010 um 01:22:43 Uhr in 38723 Rhüden (14 Kommentare).

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Kostenloser Chauffeurservice

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Trunksucht Dummheit Vandalismus Polizei Last Night Hamburg

Es passierte eines Nachts in Hamburg im Stadtteil St. Georg unweit des Hauptbahnhofes. Ich und zwei Kollegen waren total besoffen, wollten an diesem Abend mal wieder richtig die Sau rauslassen, was auch ganz gut klappte, war ein geiler Abend. Irgendwann um 3 oder 4 Uhr morgens waren wir dann so fertig, dass wir beschlossen alle zu mir zu fahren und dort zu pennen. Vom Hauptbahnhof wäre man mit der S2 nur 4 Stationen zu mir gefahren, aber wir waren zu breit und fertig um zum Hauptbahnhof zu gehen, Nachtbusse fuhren irgendwie keine und für ein Taxi hatte keiner von uns Geld. Also was tun?

Da hatte der Kollege einen tollen Plan: Ich schnappte mir eine leere Getränkedose aus einem Mülleimer vom Straßenrand und wir warteten. Nach 30 Minuten fuhr dann mal wieder ein Polizeiwagen langsam die Straße lang und ich warf die Dose auf das Auto und traf es am Heck. Die Polizisten stiegen sofort wütend aus, fragten nach Personalien und packten uns ein, merkten aber sofort, das wir breit und ziemlich angetrunken waren. Ich meine noch gehört zu haben wie der Eine zum Anderen sagte: "Lass die mal irgendwo absetzen. Die pissen uns noch das Auto und später die Zelle voll". Und genau darauf wollten wir ja hinaus, dass die uns zu Hause absetzen. Machten sie dann auch und am nächsten Morgen konnten wir nicht mehr vor lachen. Wir beschlossen uns ab jetzt immer auf Staatskosten nach einer harten Nacht nach Hause fahren zu lassen, wenn möglich. Etwa 3 Wochen später bekam ich dann einen Brief von der Stadt samt Rechnung, ich müsse für das Beseitigen der Schramme am Heck 374,76 Euro zahlen.

Beichthaus.com Beichte #00028275 vom 06.11.2010 um 04:12:31 Uhr in Hamburg (Sankt Georg) (39 Kommentare).

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Bergbauern-Schlagsahne

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Rache Boshaftigkeit Vandalismus Kinder Shopping Markt Indersdorf

Als ich in der 7. Klasse war, sind wir nach der Schule immer zu einem Supermarkt namens Minimal gegangen und haben dort alles mögliche eingekauft. Eines Tages hatte ich Lust auf Bier und ging damit auch zur Kasse. Allerdings wollte die Kassiererin es mir nicht verkaufen, da ich noch nicht 16 Jahre alt war. Ich dachte mir dann, ich hole mir dann halt einen Radler, schließlich sind wir in Bayern und das konnte ich sogar mit 7 Jahren schon kaufen. Und wieder wollte die hornbrillige Dame mir es nicht verkaufen. Letzter Versuch, alkoholfreies Bier! Ihr ahnt schon was kommt, die dumme Schnepfe wollte es mir auch nicht verkaufen, weil ja angeblich auch dort ein bisschen Restalkohol drin ist. Klar, deswegen heißt es ja auch alkoholfrei und nicht alkoholarm. Erbost wie wir waren mussten wir uns natürlich dementsprechend rächen. In den nächsten Tagen sind wir also weiterhin nach der Schule hin und nach zwei Tagen saß sie wieder auf ihrem gepolsterten Sessel hinter der Kasse. Eine Bergbauern-Schlagsahne aus dem Regal genommen mit Zirkel den unteren Rand so halbkreisförmig angeschnitten und damit zur Kasse. Um den Artikel einzuscannen, hat sie den aufrecht stehenden Becher seitlich hingelegt und dabei ist die Sahne voll in ihr Scansystem und die Kassenlade gelaufen. Die Kasse war in den darauf folgenden vier Tagen gesperrt. Es tut mir mittlerweile Leid, auch wenn sie so dumm war und nicht zwischen alkoholfrei und alkoholarm unterscheiden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00028272 vom 05.11.2010 um 23:31:20 Uhr in 85229 Markt Indersdorf (Industriestr. 2) (37 Kommentare).

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Die Mülltonne meines Nachbarn

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Trägheit Dummheit Vandalismus Nachbarn

Alles fing an, als ich (m) dachte, dass es mal wieder Zeit wird, meine Rumpelkammer von dem widerlichen Gestank zu befreien. Verursacht von drei gelben Säcken, da ich die letzten zwei Wochen verpennt habe, den Müll rauszubringen. Bevor ich die Wohnung verließ, überlegte ich mir noch, ob ich meine Schlüssel mitnehmen sollte, allerdings hielt ich es nicht für nötig. Als ich bereits außer Reichweite der Tür war, hörte ich ein lautes Krachen. Ich dachte mir nichts dabei, lief weiter und lieferte die Müllsäcke an der Straße ab. Ich ging zurück zu meiner Tür und sie war zu. Da es bereits nach 23 Uhr war und mich bereits in meine gemütliche Schlafanzughose begeben habe, wollte ich auch nicht mehr bei meinen Vermietern klingeln, um nach dem Ersatzschlüssel zu fragen. Also suchte ich nach Möglichkeiten, wie ich wieder heil in meine Wohnung kommen könnte. Das Wohnzimmerfenster hatte ich neulich erst mit einem Fliegengitter ausgestattet, welches ich nicht schon nach einer Woche Einsatz zerstören wollte. Nach kurzem Überlegen sah ich dann das Badezimmerfenster (ist etwas höher und verdammt schmal) und hatte einen Geistesblitz: Ich holte meine Mülltonne und die meines Nachbarn, stapelte sie so sicher wie möglich und quetschte mich durch die enge Öffnung meines Badezimmerfensters. Nachdem es mich erst einmal fast kopfüber auf meine Kloschüssel gedonnert hätte, richtete ich mich auf und öffnete meine Haustür, um die Tonne meines Nachbarn wieder an ihren ursprünglichen Platz zu stellen. Leider bemerkte ich dabei, dass der Henkel sowie die dazugehörige Halterung bei meiner kleinen Kletteraktion beschädigt wurden. Ich stellte sie heimlich, still und leise wieder dort ab, wo ich sie hergenommen hatte und habe mich bis heute nicht dafür entschuldigt. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00028266 vom 04.11.2010 um 18:53:35 Uhr (10 Kommentare).

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