Das Rennen mit der Polizei

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co. Polizei

Ich (m/20) habe das Glück, mit relativ reichen Eltern gesegnet zu sein. Diese schenkten mir zu meinem 20. Geburtstag einen nagelneuen BMW M5 mit 507PS. Die müssen natürlich ausgefahren werden und als ich vor einiger Zeit mal mit meinem besten Freund genau dies auf einer Autobahn mit (!) Geschwindigkeitsbegrenzung (120km/h) testen wollte, hatte er nichts dagegen. Als ich bei 200 km/h einen immer schneller kommenden BMW sichtete, dachte ich mir nichts Schlimmes. Ich hielt den Fahrer für einen Typen, der einfach Lust auf ein kleines Rennen hatte - bis dieser das Blaulicht anmachte. Bei mir machte sich Panik breit und so wurde mein Auto an seine Grenzen gebracht. Als ich dann merkte, dass der BMW der Polizei ebenfalls nicht gerade schlecht geht, bremste ich ab und folgte den Polizisten. Was für ein Glück, dass ich die zwei Männer in Grün kannte: Einer war der Freund meiner Schwester und der andere ein sehr guter Bekannter. Die zwei lachten mich aus, ich hatte noch den Schock tief in den Knochen sitzen.


Einige Tage später fuhr ich wieder auf der Autobahn, die selbe Strecke und wieder entdeckte ich einen BMW im Hintergrund. Ich dachte mir diesmal, jetzt zerleg ich die zwei aber und fuhr so schnell, wie ich noch nie mit einem Auto gefahren bin. Als mich der BMW letztendlich aber tatsächlich überholte, merkte ich erst, dass das nicht die bekannten Polizisten sind. Ich habe mir ordentlich in die Hose geschissen und gebremst. Mein Führerschein ist nun wahrscheinlich 500 Jahre lang weg und eine Anzeige wird auch noch auf mich zukommen. Ich komme mir immer noch ziemlich dumm vor und ich hasse es, wenn mich meine Freunde und ganz besonders die zwei befreundeten Polizisten, deshalb auslachen.

Beichthaus.com Beichte #00030845 vom 02.03.2013 um 01:56:10 Uhr (54 Kommentare).

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Verzweiflung nach dem EM-Spiel

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Trunksucht Diebstahl Verzweiflung Last Night Aachen

Nach dem EM-Spiel zwischen Deutschland und Griechenland beschlossen ein Kumpel und ich, noch feiern zu gehen. Er musste am nächsten Tag arbeiten, weswegen wir uns darauf geeinigt haben, zwischen 2 Uhr und 3 Uhr nach Hause zu fahren. Um 2.15 Uhr war es dann so weit. Ich hatte meine Alkoholobergrenze erreicht und wollte nach Hause fahren, was ihm ja zeitlich hätte passen sollen. Jedoch wollte er noch alleine in der Disco bleiben. Allerdings war mir eine Taxifahrt alleine (ungefähr 35 Euro) zu teuer, weswegen ich einen Kumpel anrufen wollte, damit er mich abholt. Leider ging er, um die Uhrzeit verständlich, nicht an sein Telefon. Allerdings wusste ich immer noch nicht, wie ich nach Hause kommen sollte. In meiner Verzweiflung habe ich dann versucht, ein Fahrrad zu klauen, was mir aber nicht gelang, da alle Fahrräder verschlossen waren. In meiner Wut habe ich mit solcher Wucht an einem Rad gerissen, dass die Kette aufsprang und das Fahrrad frei war. Vielleicht war es auch nur nicht richtig abgeschlossen, aber das war mir in diesem Moment egal. Ich bin dann, nur im T-Shirt, die 20 Kilometer nach Hause geradelt. Da ich sehr betrunken war, bin ich einige Schlangenlinien gefahren, was mir in dem Moment sogar bewusst war. Immer, wenn mir ein Auto entgegen kam, bin ich deshalb abgestiegen und habe das Rad geschoben, damit ich nicht von der Polizei erwischt werden konnte. Einen Kilometer vor dem heiß ersehnten Bett habe ich das Fahrrad dann entsorgt. Ich habe den Diebstahl gleich am nächsten Tag bereut, vor allem, weil es ein recht ordentliches Damenrad war. Mein Kumpel ist übrigens direkt von der Disco mit dem Taxi zur Arbeit gefahren.

Beichthaus.com Beichte #00030801 vom 18.02.2013 um 19:26:23 Uhr in Aachen (17 Kommentare).

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“Beichte

Ich vermisse C.

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Dummheit Ungerechtigkeit Peinlichkeit Liebe

Ich (m/23) habe vor etwa neun Jahren beim Sport ein Mädchen - C. - kennengelernt. Damals haben ein Freund und ich sie gerne ein wenig geärgert und sie ein wenig aufgezogen. Aber eigentlich haben wir uns immer sehr gut verstanden. So gut, dass viele Beobachter uns für ein Paar gehalten haben. Ich muss blind gewesen sein, um ihre Zuneigung zu übersehen. Irgendwann musste ich mir jedoch eingestehen, dass ich mich in sie verliebt hatte. Doch ich habe mir nie Chancen ausgerechnet und wollte die Freundschaft nicht aufs Spiel setzen. Also trug ich die Last (das war es wirklich) über Jahre mit mir. Als ich mich dann überwinden konnte, mich ihr zu öffnen, war es zu spät. Sie hatte einen Freund und kein Interesse mehr an mir. Eines Tages lernte ich jemand anderes kennen. A., mit der ich dann auch anderthalb Jahre zusammen war. Sie wusste von C. - wenn auch nicht von der gesamten Tiefe meiner Gefühle. Natürlich war ihre Eifersucht immens. So entstanden über die gesamte Beziehung immer wieder Streitigkeiten, die darin endeten, dass ich irgendwann den Kontakt zu meiner großen Liebe C. abbrach. Doch das war ihr nicht genug, sodass meine Freundin Gerüchte über sie in C´s Freundeskreis verbreitete. Auch mir redete sie ein, sie hätte sich mit C. angefreundet und erfahren, dass C. mich und meine Gefühle absichtlich benutzt hätte. So bin ich in einen Hass verfallen, in den ich mich über mehrere Tage hineingesteigert habe.


Ich schrieb C. einige Mails mit sehr verletzendem, beleidigendem und verängstigendem Inhalt. Ein paar Wochen, nachdem ich mich wieder gefangen hatte, erhielt ich von der Polizei eine Vorladung wegen "Beleidigung per Internet". Es dauerte eine Zeit, um zu realisieren, worum es ging. Der Polizist fragte mich, ob ich C. kenne. Ich sagte ja und gestand sofort, bevor er noch etwas sagen konnte. Da ich geständig und reumütig war, gab man mir die Möglichkeit, mich mit einem Täter-Opfer-Ausgleich zu entschuldigen. Dabei traf ich auf C. und ihre Mutter. Ich konnte den beiden bei diesem Treffen kaum in die Augen schauen und meine Schuldgefühle haben mich beinahe zusammenbrechen lassen. Als ich unsere Vereinbarung zu 30 gemeinnützigen Arbeitsstunden (ich hätte auch 100 oder mehr gemacht) unterschreiben sollte, konnte ich meine Hand kaum kontrollieren. Doch ich wollte kein Mitleid erheischen, sondern für das gerade stehen, was ich getan habe. Beim Herausgehen sprach mich die Mutter von C. an und sagte sehr freundlich, sie hoffe, dass wir uns in Zukunft wieder in die Augen schauen und reden können. Ich brachte nicht ein Wort hervor. Nachdem die beiden um die Ecke verschwunden waren, brach ich in Tränen aus und konnte nicht mehr stehen. Seit damals - 2009 - habe ich Schuldgefühle und es schmerzt mich, dass ich ein so großartiges Mädchen so einfach vergrault habe. Es ist mir so peinlich, was ich getan habe, dass ich meinen besten Freunden nie etwas davon erzählt habe. Selbst meine Eltern und sogar mein Bruder wissen nicht, was ich getan habe. Sie wissen nur, dass ich Sozialstunden machen musste. Ich verweigere aber jede Antwort, wenn sie nach dem Grund dafür fragen. Noch heute sehe ich C´s Gesicht vor mir. Wenn irgendjemand ihr Parfüm trägt, muss ich sofort an sie denken. In meiner Erinnerung sehe ich oft, wie sich mich mit ihren wunderschönen Augen ansieht und ihr wunderbares Lächeln. Der Ort, an dem wir nach dem Training oft viele Stunden in manchmal eisiger Kälte verbracht haben, weckt bei mir jedes Mal Erinnerungen, ebenso wie ihr Haus, an dem ich mindestens zweimal in der Woche vorbeifahre. Auch wenn sie dort seit Jahren nicht mehr lebt.


Auf meine Entschuldigungsschreiben hat sie bis heute nicht reagiert. Mein größter Wunsch ist, dass sie mir vergibt und wir eines Tages wieder Freunde sein könnten. Auch wenn ich weiß, dass das wohl nie passieren wird. C., wenn Du das hier liest und Dich wiedererkennst: Es tut mir so unendlich leid. Bitte vergib mir und meiner Dummheit. Ich bereue, was ich Dir angetan habe. Nichts würde mich glücklicher machen, als zu wissen, dass Du mir verzeihst.

Beichthaus.com Beichte #00030754 vom 05.02.2013 um 11:23:06 Uhr (23 Kommentare).

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Polizei. Bitte folgen!

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Feigheit Ignoranz Auto & Co. Polizei Last Night Sindelfingen

Polizei. Bitte folgen!
Vor etwa 13 Jahren war ich zum 30. Geburtstag bei einem Freund eingeladen. Es war eine Grillparty, die recht früh begann, so circa 18.00 Uhr. Ich bin mit dem Auto hingefahren und musste auch wieder auf diesem Weg nach Hause. Bis etwa 20.00 Uhr trank ich ein paar Bier (vielleicht 3) und ab da nur noch Wasser. Als ich um 1.00 Uhr in der Nacht dann mit dem Auto den Heimweg antrat fühlte ich mich völlig nüchtern, bei der damals geltenden Alkoholgrenze hatte ich auch nichts zu befürchten.
Ich fuhr die A81 Singen Richtung Stuttgart und es war fast nicht los. Ich fuhr so ungefähr 130 - 140 km/h obwohl in einem relativ langen Stück nur 120 km/h erlaubt sind. Irgendwann fiel mir auf, dass im Abstand von einigen 100 Metern ein Auto immer den konstant gleichen Abstand zu mir hielt. Mir kam der Gedanke, dass es sich dabei vielleicht um eine nächtliche Polizeistreife handeln könnte, die, gelangweilt von öden Nachtschichten, gern einmal eine Verkehrskontrolle durchführt. Also reduzierte ich meine Geschwindigkeit auf exakt erlaubte 120 km/h, da ich keine Lust auf nächtliche Schikane durch Verkehrskontrolle hatte. Das haben die offensichtlich bemerkt und es kam ihnen verdächtig vor. Der Wagen beschleunigte plötzlich und schaltete sein Blaulicht ein. Sie wechselten auf die linke Spur und schossen dermaßen schnell an mir vorbei, dass ich dachte, denen ist gerade voll der Gaul durchgegangen. Es war so wie in dem Film Space Balls, als Lone Starr von Lord Helmchen mit wahnsinniger Geschwindigkeit überholt wird. Für mich völlig unnachvollziehbar, brauchten sie wieder einige 100 Meter um soweit runterzubremsen, dass wir wieder gleich schnell waren. Nur waren die Polizisten mehrere 100 Meter vor mir.
In dieser Situation kamen wir an einer Autobahneinfahrt vorbei und ein irrer Zufall wollte es, dass 5 Autos genau in dem Moment auf die Autobahn einbogen, als der Polizeiwagen schon an der Einfahrt vorbei war, und ich noch dahinter. Mein freundliches und rücksichtsvolles Wesen schlug nun voll durch und ich bremste herunter, damit alle Autos ungehindert zwischen mir und dem Streifenwagen einfahren konnten. Der vorderste schloss zum Polizeiwagen auf und konnte nun zwischen den Blaulichtern im Display die freundliche Aufforderung "Polizei. Bitte folgen!" deutlich lesen. Obrigkeitshörig, wie wir Deutschen nun mal sind, tat er wie ihm geheißen und folgte brav dem Polizeiauto. Ich konnte aus sicherer Entfernung beobachten, wie die Herren in grün ihm mit einer Kelle aus dem Fenster winkend dazu bringen wollten, das Signal zu ignorieren und einfach vorbei zu fahren. es dauerte eine Ewigkeit, aber dann traute er sich und überholte. Daraufhin war das nächste Auto hinter dem Streifenwagen und folgte ebenfalls artig der Aufforderung, hinterherzufahren. Das gleiche Spiel ging wieder los, und sie konnten ihn kaum dazu bewegen, doch endlich vorbei zu fahren. Die Polizisten hatten ihr Tempo inzwischen auf etwa 50 km/h reduziert, da sie ja überholt werden wollten, um mich rauszuziehen.
Mittlerweile kamen auf der linken Spur schnellere Autos (vermutlich mit erlaubten 120 Sachen) angefahren. Als sie auf die seltsame Kolonne der rechten Spur trafen, die mit 50 dahinkroch, reduzierten sie ihr Tempo und folgten dem Polizeiwagen ebenfalls mit 50 km/h, nur eben auf der linken Spur. Es war somit den Autos, die noch zwischen mir und der Polizei waren, gar nicht mehr möglich, links vorbei zu fahren.


Es wurde immer chaotischer und die Bullen merkten wohl, dass sie nicht mehr Herr der Lage waren. Als wir uns dann auf den Bereich der Autobahn zubewegten, wo die A81 mit der A8 aus München zusammengeführt wird, war den Grünen wohl bewusst, dass es nun vollkommen schief gehen würde, wenn sie diesen Pfropfen auf die eher stark befahrene A8 dirigieren würden. Also zogen sie einfach den momentan hinter ihnen fahrenden Wagen raus, vermutlich um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Als ich das sah, wechselte ich nach links, beschleunigte wie es der Verkehr zulies und winkte einmal zum Abschied.
Ich beichte, dass ich mich durch mein Verhalten vorsätzlich der polizeilichen Kontrolle entzogen habe.
Warum haben die Herren in grün sich auch dermaßen bescheuert angestellt? Leid tut mir nur der Autofahrer, der an meiner Stelle eine allgemeine Verkehrskontrolle erleiden musste. Aber falls er nicht besoffen war, ist ihm ja nichts passiert. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass ich inzwischen selbst Beamter bin, zwar nicht bei der Polizei, aber in der Verwaltung.

Beichthaus.com Beichte #00030744 vom 01.02.2013 um 17:06:35 Uhr in Sindelfingen (14 Kommentare).

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Pfeffergel für Nachbars Hund

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Zorn Tiere Nachbarn Husum

Ich möchte beichten, dass der Hund meines Nachbarn vor einigen Tagen Bekanntschaft mit meinem Pfeffergel gemacht hat. Pfeffergel ist ein Pfefferspray, welches mit einem klebrigen Sprühstrahl und nicht mit Nebeldunst arbeitet. Besagter Nachbar hat die sehr unangenehme Angewohnheit, seinen Hund generell unbeaufsichtigt auf dem Grünstreifen der Wohnsiedlung laufen zu lassen. Während der Hund die Wiese vollkotet, sitzt der Nachbar gemütlich in seiner Wohnung und holt den Hund nach etwa einer Stunde wieder ins Haus. Nachdem es nun schon mehrmals zu unschönen Zwischenfällen kam, eskalierte die Situation vor einigen Tagen. Bereits mehrmals ging der Hund in eindeutig aggressiver Haltung und Körpersprache mir, meiner Lebensgefährtin und meinen Gästen nach. Dazu gehörte unter anderem, dass der Hund bellend meine Haustür belagerte, als ich sonntagmorgens vom Bäcker kam. Nach zehn Minuten Warten und um Hilfe rufen, öffnete der Nachbar volltrunken sein Fenster und rief den Hund zurück. Auch nach mehrmaliger Aufforderung, seinen Hund zu beaufsichtigen oder anzuleinen, trat über die Monate keine Besserung ein, sodass ich oft Umwege machen musste, um einer morgendlichen oder abendlichen Konfrontation zu entgehen. Mehrmals spielte ich mit dem Gedanken, Polizei und Ordnungsamt zurate zu ziehen, entschied mich mangels richtig gefährlicher Situationen aber gegen diesen Weg.

Vorgestern verließ ich dann also gegen 16 Uhr, zusammen mit einem Arbeitskollegen, die Wohnung und wie aus der Pistole geschossen rannte der Hund mal wieder auf uns zu. Er umkreiste uns, knurrte, fletschte die Zähne und sprang mehrfach in meine Richtung. Beim dritten Anlauf des Hundes in meine Richtung habe ich dann mein Pfeffergel gezogen, kurz versucht zu zielen und dann abgedrückt. Der Werbung des Herstellers entsprechend brach der Hund mangels Seh- und Riechfähigkeit den Angriff glücklicherweise umgehend ab. Ich möchte hiermit beichten, dass es mir im Nachhinein kein Stück leidtut, dem Hund das Pfeffergel ins Gesicht gesprüht zu haben. Weiterhin möchte ich beichten, dass ich den Hundehalter beim Ordnungsamt wegen Ordnungswidrigkeiten und bei der Polizei wegen Nötigung und Bedrohung angezeigt habe. Weiterhin stelle ich ihm die 19,99 Euro für ein neues Pfeffergel in Rechnung, damit ich auch in Zukunft seinem Hund entsprechend Antworten kann, sollte er mich wieder belästigen. Ein generelles Wort an die militanten Hundefreunde: Mensch vor Hund! Wer seinen Hund nicht erziehen kann, darf ihn nicht frei und ohne Aufsicht auf die Straße schicken. Wer zu faul ist, mit seinem Hund artgerecht spazieren zu gehen, der muss dann im Bedarfsfall eben den Weg zum Tierarzt gehen, wenn sich jemand bedroht fühlt und die Gefahr entsprechend abwehrt.

Beichthaus.com Beichte #00030670 vom 11.01.2013 um 07:13:13 Uhr in Husum (21 Kommentare).

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