Sauftour mit Endstation Krankenhaus

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Trunksucht Verzweiflung Freunde Last Night

Sauftour mit Endstation Krankenhaus
Das Ganze ist schon ein paar Monate her, als mein Kumpel und ich eine ordentliche Sauftour machten. An jenem Abend schauten wir beide mal wieder zu tief ins Glas. Angefangen hatte es mit Bier, dann kamen die Cocktails und geendet hatte es mit Schnäpsen und einem Döner. Wir beide ziemlich angeheitert mussten jetzt nur noch nach Hause laufen. Am Anfang war noch alles lustig, ein bisschen links ein bisschen rechts, den parkenden Autos ausweichend und mit regelmäßigen Zwischenstopps an Sitzmöglichkeiten. Doch dann war es so weit. Mein Kumpel verlor plötzlich jeglichen Gleichgewichtssinn (er 1,90 m, 90kg - ich 1,70 m, 55kg), sprich der Kleine darf den Großen schleppen, super! Naja egal, was tut man nicht alles.

200 Meter und 20 Minuten später wurde mir klar - er mittlerweile schlafend über meinen Schultern hängend - bis nach Hause kommen wir so niemals. Gott sei dank wohnte ein guter Freund zwei Straßen weiter und ich wusste, dass dieser immer lange wach ist und eine eigene Karre hat. Kurzerhand entschloss ich mich dazu den Großen in eine Einfahrt zu legen und schnell zu meinem Freund zu laufen, damit dieser uns mit dem Auto fahren kann. Glücklicherweise wurde mir von ihm auch gleich die Tür geöffnet, es war immerhin schon 3 Uhr nachts. Ich erklärte ihm also schnell die Situation und er zog sich daraufhin was an, wir setzten uns ins Auto und los ging es den Betrunkenen abholen. Das ganze dauerte maximal 5 Minuten. Was war in diesen 5 Minuten passiert? Als wir in die Straße mit der Einfahrt einbogen sahen wir gleich Blaulicht, dessen Ursprung verdächtig nahe an der besagten Einfahrt lag. Wir fuhren weiter und sahen einen Krankenwagen plus Polizei, wer im Krankenwagen lag könnt ihr euch ja denken. Es stellte sich heraus, dass irgendwer mich beobachtet haben muss als ich meinen Kumpel in die Einfahrt legte und hat darauf hin Polizei und Krankenwagen gerufen, es war die Rede von vermutlichem Raubüberfall. Schnell haben wir die Situation aufgeklärt und sind dann mit ins Krankenhaus gefahren. Er musste im übrigen 15 Euro für die Krankenwagenfahrt zahlen, um festzustellen, dass die Schnapsnase 3,0 Promille hatte. Er hing dann die ganze Nacht am Tropf und morgens um halb 8 sind wir dann mit ihm nach Hause gegangen. Am kommenden Abend war eine Grillparty angesagt, er war wieder total fit, aufgrund der Infusion, die er bekommen hatte und ich hatte einen derben Kater. Jetzt werde ich jedes mal von meinen Freunden gehänselt weil ich es nicht geschafft habe meinen Kumpel nach Hause zu bringen und er wirft mir vor ihn im Stich gelassen zu haben. Die meinen das zwar alle nicht ernst aber ich finde es trotzdem nicht mehr lustig weil ich mein bestes gegeben habe um einem Freund in Not zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00027102 vom 13.10.2009 um 12:22:03 Uhr (37 Kommentare).

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In Schule eingebrochen

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Vandalismus Schule Ekel Trunksucht

Ich möchte beichten, dass wir während einer durchzechten Nacht in die Schule eingestiegen sind. Es war Winter, uns war kalt, und ein Fenster war halt offen. Drinnen haben wir dann ordentlich gefeiert, aber da wir nur in diesem einen Raum sein konnten und ich fürchterlich aufs Klo musste habe ich dort ordentlich in den Mülleimer geschissen und irgendwelche Arbeitsblätter zum Abwischen genutzt. Allerdings haben wir dann noch den Adventskranz der Klasse als Zigarettenanzünder benutzt und in die Mitte abgeascht. Kurz bevor wir gegangen sind, haben wir sämtliche Tische und Stühle vor der Tür gestapelt. Danach sind wir besoffen aber glücklich nach Hause gegangen.

Am darauffolgenden Montag, hörte man ein gewaltiges Rumpeln - der Hausmeister hatte die Tür mit Gewalt geöffnet. 10 Minuten später kam ein sehr mies gelaunter Hausmeister rein und meinte wir sollten doch ab jetzt immer darauf achten das die Fenster geschlossen sind wenn wir den Raum verlassen, und wenn das nicht passieren sollte würde er ein ernstes Wörtchen mit uns reden.

Als der Hausmeister den Raum verlassen hatte, konnten wir uns das Lachen nicht mehr verkneifen und immer wenn ich den Hausmeister sehe erinnere ich mich an diesen Abend. Und eigentlich tut es mir gar nicht Leid da der Hausmeister immer unfreundlich und so gut wie gar nicht hilfsbereit war. Die Klasse die an diesem Montag den Gestank ertragen musste tat mir auch herzlich wenig Leid, da der Großteil der Leute dort arrogant und hochnäsig ist.

Beichthaus.com Beichte #00027095 vom 10.10.2009 um 18:52:05 Uhr (28 Kommentare).

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“35.000

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Zoophilie

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Fetisch Morallosigkeit Sex Tiere

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich ein Zoophiler bin, das sind Menschen die Sex mit Tieren haben. Ich habe es noch nie jemandem anvertraut und das werde ich auch nie, es ist mein Geheimnis! Man würde mir meine Sexualität so nie ansehen oder auch nur im entferntesten darauf kommen, dass ich darauf stehe. Fast jede Nacht warte ich auf eine günstige Gelegenheit um heimlich mein Haus verlassen zu können, da meine ganze Familie sonnst Fragen stellen würde und es seltsam fände, wenn ich nächtelang weg bin und bei der Heimkehr nach Pferdestall rieche.


Objekt meiner Begierde sind die Pferde eines nahe gelegenen Reitstalls, circa eine Meile von mir entfernt. Die Boxen haben zusätzlich einen offenen Bereich der durch eine Eisenkonstruktion so abgesichert ist, dass die Tiere nicht drüber springen können und dazu gibt es noch einen elektrischen Draht. Allerdings kommt man sehr leicht unten durch. Ich schleiche mich dann sehr sorgfältig an um auch sicher zu sein das kein Auto vorbeikommt oder noch jemand im Haus gleich neben dem Stall wach ist. Dann gehe ich hinein, zwei der Pferde kennen mich bereits sehr gut und lassen mich bereits regelmäßig (aber nicht immer) ran.

Mit den Tieren mache ich die verschiedensten sexuellen Praktiken, was ich und die Pferde sehr genießen. Natürlich nichts grausames oder schmerzhaftes, immerhin liebe ich sie und bin kein Sadist. Allein der Geruch von Pferden und Pferdeäpfeln löst bei mir eine Erektion aus! Nach etwa 3 höchstens aber 4 Stunden schleiche ich mich wieder raus und haue unauffällig ab, um zu meinem Haus zurück zu kehren. So leise wie möglich versuche ich dann, ohne jemanden zu wecken, in das Bad zu kommen um mich zu duschen. Die Kleider wasche ich dabei gleich mit um ja schnell den Geruch zu beseitigen was manchmal schwierig ist.


Meine Familie hat eine sehr genaue Vorstellung von Zoophilen und würde das nie verstehen, sondern mich vielleicht noch mit Pferdeschändern in einen Topf schmeißen. Mir ist klar, dass wenn das rauskommt wäre mein Ruf für immer im Eimer und meine Familie würden mir das niemals vergeben, doch für mich ist das so etwas wie eine persönliche Kraftquelle, die Liebe und der Sex mit Pferden ist eines dieser Erlebnisse für die es sich für mich lohnt zu leben. Ich weiß, es ist falsch Nachts fremde Grundstücke zu betreten und es tut mir Leid, aber ich mache nie irgendetwas kaputt und liebe die Pferde wirklich. Ich freue mich schon auf die nächste Nacht mit ihnen.

Beichthaus.com Beichte #00027093 vom 10.10.2009 um 11:32:11 Uhr (95 Kommentare).

Gebeichtet von speedo415
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Onanieren im Hausflur

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Masturbation Peinlichkeit Intim

Onanieren im Hausflur
Ich (m) möchte euch etwas sehr peinliches aus meiner Jugend erzählen. Ich war um die 14 und hatte sehr oft das Verlangen zu Masturbieren, was ich natürlich auch regelmäßig tat. Eines Tages habe ich den Hausschlüssel unserer Wohnung vergessen und war gezwungen im Treppenhaus auf meine Mutter zu warten. Ausgerechnet als ich im Treppenhaus saß, hatte ich schon wieder das Verlangen zu Masturbieren, was ich auch tat. Ich hab überhaupt nicht daran gedacht, dass jemand aus der Wohnung neben uns kommen konnte. Jedenfalls war ich kurz vorm Kommen als plötzlich eine Menge junger Leute aus der Wohnung kamen und ich im Eifer der Lust einfach abgespritzt habe. In dem Moment habe ich nicht realisiert was ich Tat und bin mit noch herunter gelassener Hose abgehauen und dem Nachbarn unter uns beinahe in die Arme gelaufen. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich es in Zukunft vermieden habe den Nachbarn über den Weg zu laufen. Um genau zu sein einige Jahre!

Beichthaus.com Beichte #00027092 vom 09.10.2009 um 14:30:02 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Von Patientin verführt

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Peinlichkeit Wollust Gesundheit Arbeit

Ich (m/23) leiste derzeit meinen Wehrersatzdienst auf einer chirurgischen Station in einem Krankenhaus ab. Um genau zu sein: Augenchirurgie. Der Job dort macht mir echt Spaß und ich habe es noch keine Sekunde bereut, mich dafür entschieden zu haben. Nun ist es so, das auf der Station Leute sind, bei denen die Augen gelasert werden, die Verätzungen am Auge haben oder sonstige Leiden und in der Regel daher gar nicht oder nur sehr schlecht sehen. Der größte Teil unserer Patienten sind Senioren. Ein sehr geringer Teil Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Eines Tages kam eine junge Frau (24) auf unsere Station - Privatpatient mit Anspruch auf Einzellzimmer und Chefarztuntersuchung. Ich sah diese Frau zum ersten mal als ich mit ihr gemeinsam den Essensplan ausfüllte, da sie, wie die meisten auf unserer Station aufgrund einer Verätzung nur sehr schlecht sah. Das Mädl war echt bildhübsch, Modellmaße, lange schwarze Haare, braune Augen, dunkler Hauttyp - um es zusammenfassend zu sagen: Ein Traum. Ich habe ihr dann den Speiseplan für die kommende Woche vorgelesen und mir ihr gemeinsam angekreuzt. Schnell sind wir ins Gespräch gekommen. Sie erzählte mir von ihrem Job, von ihrer Familie und dass sie seit 6 Jahren keinen festen Freund mehr hatte. Nach etwa einer halben Stunde, ohne mir irgendeine Hoffnung bei dieser schönen Frau zu machen, habe ich dann das Gespräch beendet, denn wie ihr ja wisst, ein Zivi hat auch andere Aufgaben. Woran ich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht dachte: Sie wusste ja gar nicht so recht wie ich aussehe. Aufgrund ihrer Verätzung konnte sie nur meine Umrisse sehen.

Naja ich ging meinen weiteren Arbeiten nach bis das Mittagsessen kam. Ich brachte ihr, ihr Essen das wir vorher ausgesucht hatten in das Zimmer. Sie hatte sich dafür bedankt und gemeint, ich sei ihr sehr sympathisch und solle doch später noch einmal vorbeikommen. Das sagen alte Frauen jeden Tag zu mir. Aber nicht in dem Ton wie sie es sagte. Ich machte mir aber keinen Kopf und dachte es sei bestimmt nur wegen den Einstellungen am Telefon oder TV. Gegen 15 Uhr kam ich dann wieder zu ihr ins Zimmer. Sie lag wie gewohnt in ihrem Bett. Nur lag sie diesmal nur mit BH und Höschen bekleidet unter ihrer Decke. Ich denke, ihr könnt euch vorstellen was nun passierte. Sie hat mich wirklich verführt. Und ja, ich habe mich auf das Spiel eingelassen, da die restlichen Krankenschwestern in dem Moment sowieso ihre Raucherpause machten. Hätte ich gewusst was mir noch bevor stand, wäre ich nie auf die Sache eingegangen. Gegen 15:20 Uhr klopfte es an der Tür. Im selben Moment ging die Tür auch schon auf. In dem Moment ist mir mein Herz in die Hose gerutscht - oh scheiße ich habe die Visite vergessen. Bei der Visite gehen die Ärzte in jedes Zimmer und erkundigen sich über den Zustand des Patienten, 2 mal täglich. Wie bereits gesagt: Die Patientin war privat Versichert mit Anspruch auf Chefarztuntersuchung. Herein kamen: der Professor, der Oberarzt, 3 Assistenzärzte, 2 Krankenschwestern sowie die Stationsleitung. Wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe, kann ich nicht in Worte fassen. Es war wie ein Schock. Ich stotterte noch ein paar Worte raus, als die Stationsleitung alle aufforderte das Zimmer zu verlassen. Die Wochen nach diesem Vorfall waren für mich die Hölle, ich konnte niemanden mehr in die Augen sehen, wurde von allen belächelt. Das ganze Krankenhaus hat von diesem Vorfall Wind bekommen. Ich konnte mich auf keiner Station mehr blicken lassen, jeder wusste was ich getan habe und dies auch noch vor dem Chef. Auf dem Gang drehten sich andere Krankenschwestern nach mir um und sobald ich an ihnen vorbei war, ging das Getuschel los. Kurz: es war die Hölle. Mein großes Glück war, dass es sehr junge Ärzte waren die uns erwischt haben und auch der Professor nicht einer der konservativen Sorte ist. Sie haben den Vorfall mehr oder weniger unter den Tisch gekehrt. Mitbekommen hat es trotzdem jeder. Normalerweise hätte man gegen mich ein Disziplinarverfahren verhängt das im schlimmsten Fall zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren geführt hätte. Ich bin froh, dass dies nicht eingetreten ist. Dieser Sex war die Sache absolut nicht wert auch wenn es sehr gut war. Ich habe meine Lektion daraus gelernt und bin Zukunft vorsichtiger auf was ich mich einlasse. Aber seid mal ehrlich: Hättet ihr nein zu der Schönheit gesagt?!

Beichthaus.com Beichte #00027091 vom 08.10.2009 um 23:36:03 Uhr (52 Kommentare).

Gebeichtet von loads84
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