Rücksichtslose Raucher

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Ignoranz Hass Gesellschaft München

Rücksichtslose Raucher
Ich hasse Raucher. Trotz des Rauchverbotes in Gaststätten, das schon viel hilft, wird man ständig von Rauchern eingequalmt. Beim Einkaufen, auf Partys und weiteren Veranstaltungen. Ich hasse den Zigarettenrauch, jetzt in der Schwangerschaft noch viel mehr. Er gefährdet […]
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Beichthaus.com Beichte #00032279 vom 23.11.2013 um 14:44:46 Uhr in 80301 München (Marienplatz) (93 Kommentare).

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Karma ist Scheiße!

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Urlaub

Letztens war ich für einen Urlaub in der Türkei, und da ich das Meer absolut liebe, war ich sehr oft zum Schnorcheln dort oder verbrachte meine Zeit damit, die Sonne zu genießen. Dass ich bei diesen Ausflügen auch mal ein kleines Geschäft ins Meer verrichtete, kann sich wohl jeder denken. Als sich mein Urlaub langsam schon dem Ende näherte, schwamm ich weit aufs Meer hinaus, wo mir dann auch mein Missgeschick passierte. Da ich mich immer reichlich an den Buffets bedient hatte, bekam ich Krämpfe und nahezu schlagartig hatte ich einen furchtbaren Druck auf dem Magen. Ich merkte sofort, dass ich es nicht mehr bis zum Hotel schaffen würde, und gab dem inneren Drängen nach. Ich zog meine Badehose beiseite und ließ Brei und Wurst ins Meer. Allerdings hatte ich die Regeln der Schwerkraft vergessen, meine ganze Notdurft offenbarte sich im Glanz der Sonne und des spiegelnden Wassers und kam mir näher, als mir lieb war, weshalb ich mich dazu entschloss, schnell zu flüchten. Die Wellen schoben die breiige Masse, wie auch das feste Häufchen hinter mir her und machten mir somit einen Strich durch die Rechnung. Also änderte ich meinen Plan und schwamm seitlich zu den Wellen weg. Aus sicherer Entfernung beobachtete ich dann das Treiben und wäre fast ertrunken, als ich sah, wie ein kleiner Junge das Häufchen ergriff und es auf einen Mann warf. Es war unheimlich amüsant, doch als ich eine Stunde später aus dem Wasser stieg hatte ich den Vorfall schon vergessen. Ich machte mich nichts ahnend auf den Weg zu meinem Hotel, als ich in einen dicken Pferdehaufen trat. Da oben hatte sich wohl jemand eine passende Antwort für mein ekelhaftes und gedankenloses Verhalten ausgedacht. Ich bitte deshalb um Absolution - meine Schuld ist durch den Kontakt mit dem Pferdeapfel bestimmt auch beglichen? Und da sage noch einer, er glaube nicht an Karma!

Beichthaus.com Beichte #00032278 vom 22.11.2013 um 20:16:07 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Wette mit dem Arschgeweih

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Dummheit Hochmut Waghalsigkeit

Die Wette mit dem Arschgeweih
Bestimmt könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, in der die Arschgeweihe absolut angesagt waren. Ich (m) habe damals eine Wette abgeschlossen, bei der ich mir absolut sicher war, sie zu gewinnen. Der Verlierer musste sich, um die Wettschulden zu begleichen, ein solches Arschgeweih stechen lassen und damit mindestens zwei Wochen herumlaufen. Also auch im Schwimmbad, in der Sauna oder auch beim Bücken musste es sichtbar sein. Hätte ich gewusst, dass auch nur eine geringe Möglichkeit bestand, die Wette zu verlieren, wäre ich nicht darauf eingegangen, aber ich habe es im Endeffekt doch durchgezogen. Natürlich mache ich mich überall zum Idioten, aber ich habe es bis heute nicht fertiggebracht, das Arschgeweih entfernen zu lassen. Ich betrachte es inzwischen als Jugendsünde und auf Partys ist es immer ein derber Lacher, wenn ich es zeige. Meine Frau habe ich übrigens auch so kennengelernt. Sie hat nämlich auch eines.

Beichthaus.com Beichte #00032276 vom 22.11.2013 um 13:40:45 Uhr (12 Kommentare).

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Durch Lügen zum Traumjob

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Lügen Falschheit Selbstsucht Arbeit Gesundheit Pabstorf

Ich (w/19) habe mich vor einiger Zeit bei der Polizei und dem Rettungsdienst beworben, weil es schon immer mein Traumjob war, anderen zu helfen und eine Uniform zu tragen. Schon seit meiner Kindheit wollte ich nichts anderes werden - am liebsten im Rettungsdienst. Vor zwei Jahren löste sich das allerdings in Luft auf. Ich bekam die Diagnose Aura Migräne in besonders schwerer Form. Für alle, die es nicht wissen: Im Prinzip ist das eine starke Migräne - allerdings mit Sehstörungen, Kreislaufproblemen und Sensibilitätsstörungen. Das Ganze gleicht beinahe einem Schlaganfall, allerdings ohne das Gerinnsel. Seitdem muss ich immer eine Tasche mit verschiedenen Medikamenten bei mir tragen - unter anderem auch einen Pen zum Selbstspritzen, wie man ihn von Diabetikern kennt. Sollte etwas passieren, muss ich sofort entsprechende Maßnahmen ergreifen - und sollte das zu spät geschehen, könnte es nur noch der Pen sein, der mir hilft. Was ich jetzt eigentlich beichten will? Ich habe vermutlich jemandem, der besser dafür geeignet ist, die Chance auf seinen Traumberuf genommen. Aber ich kann einfach nicht anders! Man muss bei meinen Wunschberufen seine gesundheitlichen Einschränkungen angeben - was dann auch die Auswahl beeinflusst. An meinen Noten würde es nicht scheitern, aber ich hatte panische Angst davor, wegen meiner Krankheit nicht ausgewählt zu werden. Deshalb habe ich das Ganze einfach unterschlagen. Inzwischen habe ich Zusagen für beide Berufe - nur die amtliche Untersuchung würde noch fehlen. Theoretisch kann ich mir also aussuchen, wo ich anfange. Es tut mir leid, dass ich einer gesunden Person den Job weggenommen habe, indem ich die Wahrheit verheimliche. Aber ich kann doch eine Krankheit, für die es keine wirkliche Heilung gibt, nicht mein Leben bestimmen lassen?

Beichthaus.com Beichte #00032273 vom 22.11.2013 um 13:55:07 Uhr in Pabstorf (22 Kommentare).

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Bußgeld im Blitzmarathon

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Zorn Ungerechtigkeit Auto & Co. Polizei Stammbach

Sicher erinnert sich jeder Autofahrer an den bundesweiten Blitzmarathon, der vor einigen Wochen stattfand. Natürlich wusste ich auch davon, aber ich wurde trotzdem rausgewunken, weil ich sechs Sachen zu schnell gefahren bin. Da man in Deutschland eh lächerliche Bußgelder bezahlt, war mir das relativ egal. Aber die Beamten hatten wohl den ganzen Tag nichts zu tun - und da meine Meinung von der Staatsgewalt weniger gut ist, habe ich meiner schlechten Laune Luft gemacht, nachdem man sich über mich lustig gemacht hatte, dass ich mich an einem solchen Tag habe blitzen lassen. Ich konterte mit der sinngemäßen Frage, was passieren würde, wenn ein Beamter auf die Schnauze fällt. Besagter Kommissar sah mich entgeistert an und holte erst einmal seine Hände aus der Tasche - worauf ich ja angespielt hatte. Diese Angewohnheit, die von absolutem Desinteresse zeugt, ist einfach furchtbar! Seinem Kollegen fiel bei meinem Spruch die Kinnlade runter. Ab da war die ganze Sache reine Schikane, aber eben alles in Grenzen. Ich habe keine Ahnung, was mich jetzt erwartet, aber unsere Bußgelder und Gesetze sind eh lächerlich. In der Schweiz würde das auf ganz andere Art und Weise Schmerzen - denn dort wäre ich gleich ein halbes Vermögen los.

Beichthaus.com Beichte #00032268 vom 21.11.2013 um 12:43:03 Uhr in Stammbach (5 Kommentare).

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