Ein falsches Spiel

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Fremdgehen Falschheit Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w) bin nun seit vier Jahren in einer Beziehung, die bisher ihre Höhen und Tiefen hatte. Zurzeit haben wir es schwer. Ich hätte es bis vor ungefähr einem Jahr nie in Erwägung gezogen, mit ihm Schluss zu machen, egal was kommt. Jedoch spiele ich nun immer öfter mit dem Gedanken, weil wir uns immer wieder wegen der kleinsten Kleinigkeiten streiten. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich bin ihm fremdgegangen. Ich habe mit einem anderen geschlafen. Und als mein Freund mich vor einiger Zeit gefragt hat, ob ich eventuell Scheiße gebaut haben könnte, habe ich ihn einfach angelogen und Nein gesagt. Er hat sich sichtlich Sorgen gemacht. Mein Problem ist nun, dass ich die Person, mit der ich meinem Freund fremdgegangen bin, sehr mag und mich weiter heimlich mit dieser treffen werde.


Ich habe ein sehr schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, wie sehr es meinen Freund verletzen würde, da ich weiß, dass er mich wirklich liebt und mich nie betrogen hat. Außerdem habe ich Angst davor, diese lange Beziehung mit ihm zu verlieren, die ich dabei aufs Spiel setze, und am Ende vielleicht sogar noch alleine dazustehen. Im Zweifelsfall wüsste ich, glaube ich, nicht einmal, für wen von beiden ich mich entscheiden würde, beide bedeuten mir viel, meinen Freund liebe ich zwar, aber diese andere Person hat eine sehr starke Anziehungskraft auf mich. Ich bitte um Absolution, ich weiß, dass Fremdgehen unmoralisch und einfach nur verletzend ist, ich spiele ein falsches Spiel und ich weiß, dass es früher oder später auffliegen wird.

Beichthaus.com Beichte #00033969 vom 18.09.2014 um 16:54:39 Uhr (22 Kommentare).

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Verbotene Filme im Internet

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Neugier Dummheit Waghalsigkeit Internet Kinder Mickhausen

Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!

Beichthaus.com Beichte #00033965 vom 17.09.2014 um 10:49:31 Uhr in Mickhausen (12 Kommentare).

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Studium an der Fachhochschule

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Falschheit Lügen Lügen Familie Studentenleben

Ich (m/19) beichte, dass ich meine Eltern wegen meines Studiums belüge. Ich habe mein Abi dieses Jahr mit einem zu schlechten Schnitt für mein Wunsch-Studium gemacht und habe mich dann für Plan B entschieden: Für ein Studium an einer Fachhochschule. Meine Eltern wissen, dass ich in mein geplantes Studium nicht reinkam, denken aber, ich würde nun an einer anderen Universität studieren. Zudem konnten sie sich nicht mit der Idee anfreunden, dass ich ein Jahr arbeiten gehe und dann mit Wartesemestern meinen Wunschplatz erhalte. Sie wollten nicht, dass ich an einer Fachhochschule studiere, es sollte unbedingt eine Uni sein. Also habe ich ihnen das gesagt, weil es für mich keinen Unterschied macht und ich nach ein paar Jahren hoffentlich meinen Bachelor habe und irgendwo für ein gutes Gehalt arbeiten kann.

Beichthaus.com Beichte #00033964 vom 17.09.2014 um 20:41:34 Uhr (15 Kommentare).

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Das Dreckschwein

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Intim

Ich will beichten, dass ich (w/19) wohl das größte Dreckschwein bin, das herumläuft. Mit dem Buch "Feuchtgebiete" kann ich mich zu 95 Prozent identifizieren. Ich halte duschen einfach für Zeitverschwendung, ich wasche meine Haare alle zwei Tage oder benutze ab und […]
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Beichthaus.com Beichte #00033958 vom 17.09.2014 um 01:57:15 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unter Wert verkauft

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w) fühle mich ungeliebt und missverstanden in meiner Beziehung. Ich habe auch mehrmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden, aber er blockt völlig ab. Er sieht zwar ein, dass er manche Dinge falsch macht, und entschuldigt sich dann auch - aber er ändert nichts. Ist es so schwer, seiner Freundin mal ein Kompliment zu machen, sie in den Arm zu nehmen, oder mit ihr ab und zu Dinge zu unternehmen, die sie mag? Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr sehe ich, wie egal ich ihm bin. Das einzig "Nette", das er jemals zu mir gesagt hat, ist, dass er mich liebt, aber es folgen einfach keine Taten, die dies beweisen. Es ist keinesfalls so, dass ich kein Verständnis für ihn habe, aber wenn ich ihm etwas erzählen möchte, hat er einfach keine Lust mir zuzuhören. Als ich ihm letztens z.B. erzählt habe, dass meine Mutter im Krankenhaus liegt, hat er gesagt das sei nicht sein Problem. Wenn ich weine, nimmt er mich nicht mal in den Arm. Er verspricht Dinge, die er noch nie eingehalten hat. Wir sind jetzt gerade einmal sechs Monate zusammen und meine Beichte ist, dass ich mich auf Dauer sehr unglücklich mache und unter Wert verkaufe, weil ich an das Gute im Menschen glaube und mich deswegen nicht trennen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00033957 vom 17.09.2014 um 00:31:35 Uhr (27 Kommentare).

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