Von der Wollust regiert

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Wollust Sucht Maßlosigkeit Verzweiflung Frankfurt

Ich (m/25) habe ein riesiges Problem zu beichten. Ich wurde vor circa einem Jahr in einem recht großen Konzern zum Marketingleiter einer Tochtergesellschaft befördert. Dafür wurde ich von der Firma aus einer kleinen Stadt in Bayern nach Frankfurt versetzt und habe da meine neue Stelle angetreten. Ich war da häufig auf Veranstaltungen habe viele Leute kennengelernt. Ich hatte riesigen Spaß an meinem neuen Job. Plötzlich ging es auch ganz einfach mit den Frauen, ich musste nicht mehr wie früher die Frauen im Club ansprechen, sondern das ging plötzlich anders herum da ich durch meinen Job viele wichtige Leute kennenlernte. Alles super, eigentlich sogar traumhaft. Doch knapp vier Monate später kam das eigentliche Problem auf, ich habe die völlige Kontrolle über mein Geilheit verloren. Ich habe in meiner Abteilung 9 Mitarbeiterinnen alle sind so 2-3 Jahre älter. Ich habe 5 von ihnen schon geschrubbt. Wir haben auch öfter Praktikantinnen von der Uni, bei denen ich es auch nicht lassen kann. Ich ziehe häufig mit Geschäftspartnern um die Clubs in Frankfurt und kann meine Geilheit kaum zurückhalten ständig muss ich irgendeine neue Frau begatten. Wobei das aussehen oder der Charakter noch nicht mal eine Rolle spielt. Ich weiß häufig auch den Namen nicht mehr. Ich bin häufig Montag früh schon geil bis zum Anschlag und gucke mich wieder um, wo ich die nächste Nummer schieben kann. Dass ist eigentlich gar nicht meine Art es ist schon fast eine Sucht. Ich erkenne mich beim Anbaggern manchmal selbst nicht wieder mit welchen primitiven Gequatsche ich die Frauen zutexte, um sie ins Bett zu kriegen. Hatte jemand mal was ähnliches? Wenn ja, wie kann man diese Dauergeilheit stoppen?

Beichthaus.com Beichte #00028328 vom 23.11.2010 um 22:53:54 Uhr in Frankfurt (44 Kommentare).

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Unbekannter Anrufer

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Boshaftigkeit WG Telefon Düsseldorf

Unbekannter Anrufer
Ich muss beichten, dass ich meine Mitbewohner oft anonym auf ihrem Zimmertelefon oder Handy anrufe, wenn diese gerade auf dem Klo sind (großes Geschäft / Dusche). Manchmal hören sie es, fluchen, ziehen sich schnell an oder springen aus der Dusche und sprinten zu ihrem Telefon. Dann lege ich kurz vorher auf.

Beichthaus.com Beichte #00028326 vom 23.11.2010 um 19:48:06 Uhr in Düsseldorf (21 Kommentare).

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Die Krone

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Hass Schule Kinder Dresden

Als ich in der vierten Klasse war, gab es einen sehr ekligen Jungen in meiner Klasse. Im Nachhinein würde ich sagen, dass er geistig behindert war, was die Sache nicht besser macht. Keiner konnte ihn leiden. Eines Tages ließ uns unsere Kunstlehrerin allein im Klassenzimmer. Ich nutzte die Gelegenheit und bastelte ihm eine Krone mit der Aufschrift "Vladimir ist dumm". Ich habe die Krone der gesamten Klasse zur Unterschrift gegeben. Ein Mitschüler hat sie ihm dann schließlich unter lautem Lachen vor der gesamten Klasse aufgesetzt. Das war wohl eine der größten Demütigungen in seinem Leben. Im Nachhinein tut es mir furchtbar Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028324 vom 22.11.2010 um 21:13:21 Uhr in Dresden (Grundschule Johanna, Pfotenhauerstr. 40) (20 Kommentare).

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Der versprochene Dreier

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Wollust Dummheit Waghalsigkeit Unfall Gesundheit Köln

Ich bin jetzt 21 Jahre alt und wohl ein wenig klüger als damals, anders lässt sich folgendes nicht erklären: Als ich 15 Jahre alt war, es war genau am 22. Dezember, kurz vor Weihnachten, konnten mich zwei Mädchen zu einer Mutprobe überreden. Der Gewinn war schließlich, für den Fall, dass ich es schaffen würde ziemlich hoch: Nämlich ein Dreier mit den Beiden. Ich glaube es gibt nichts Schöneres für einen 15-Jährigen, als bei seinen Freunden mit so einem Erlebnis rumzuprahlen und genau das hatte ich auch vor. Bei der Mutprobe sollte ich auf einem relativ dünnen Stahlbalken, der jedoch zu meinen Gunsten gerade mal anderthalb Meter über den Boden ragte, balancieren. Die Gefahr, runterzufallen war mir bewusst, aber diese kleine Entfernung zum Boden würde ich gut überstehen dachte ich. Für den Gewinn, sollte ich es schaffen, das war es mir allemal wert.

Die Länge des Stahlbalkens vom einen zum anderen Ende betrug circa zehn Meter. Ich begann also mit dem rüberbalancieren und die beiden Mädchen plus ein paar Schaulustige beobachteten mich. Als ich ungefähr bei der Mitte angekommen war, traf mich das Unglück. Aufgrund der Temperaturen von -2 Grad an diesem Tag, ist vermutlich über einen kleinen Teil in der Mitte des Balkens eine Eisschicht entstanden, die so dünn war, dass ich sie nicht bemerkt hatte, obwohl ich die ganze Zeit runterschaute. Ich rutschte aus und das so unglücklich, dass ich zunächst mit meinem Rücken und danach volle Pulle mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt knallte. Meine Lichter gingen sofort aus, ich war Ohnmächtig. Im Krankenhaus bin ich dann wieder aufgewacht. Ich hatte eine ziemlich große Platzwunde und leichte Gehirnblutungen. Das schlimmste jedoch war, dass ich eine Amnesie hatte. Ich wusste nicht mal meinen eigenen Namen, weder den meiner Eltern oder sonst wem. Ich wusste nicht wer ich war, sowas kann man nicht beschreiben, dafür muss man selbst mal in der Situation gesteckt haben. Die Amnesie schwand zum Glück langsam, doch an Weihnachten weiß ich noch ganz genau, dass ich in meiner Familie nur meinen Vater und mich selbst wiedererkannte. Alle anderen waren unbekannte, inklusive meiner Mutter. Nach weiteren Wochen bekam ich jedoch die Erinnerungen an alles wieder und auch die zwei Mädchen traten wieder in mein Leben. Sie waren jedoch nicht mehr an einem Dreier mit mir interessiert. Nein, eher daran mich als größten Vollidioten zu betiteln. Geniale Sache, nur weiterzuempfehlen.

Beichthaus.com Beichte #00028321 vom 21.11.2010 um 18:36:42 Uhr in Köln (32 Kommentare).

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Nacktschnecken

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Ich habe vor vielen vielen Jahren, da war ich circa 8 Jahre alt, zusammen mit meiner älteren Schwester Nacktschnecken gesammelt. Diese haben wir dann in Reih und Glied auf einen großen Stein gelegt. Dann der Griff zum Salzstreuer und gestreut was das Zeug hält. Die Schnecken quillen dann auf! Es war wirklich ekelhaft anzusehen. Trotzdem haben wir Lebewesen weh getan und sie getötet! Es tut mir wirklich Leid, ich habe es danach auch nie wieder mehr getan.

Beichthaus.com Beichte #00028311 vom 19.11.2010 um 07:51:40 Uhr (26 Kommentare).

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