Der Ekelschein für den Fast-Food-Laden

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Ekel Unreinlichkeit Ernährung Geld

Mein Freund und ich gehen öfter bei McD****** essen, da wir wenig Zeit und Lust haben, uns selbst etwas zu Essen zu machen. Demnach fahren wir auch immer nur mit dem Auto hin und gehen nicht hinein, weil wir zu faul sind, auszusteigen. Diese aufgesetzte Unfreundlichkeit dort, die kalte Nahrung, die Getränke, die keine mehr sind, die schmutzigen Toiletten. Wir haben die Schnauze voll. Naja, gestern als wir was bestellten, zahlten wir mit einem Geldschein, den wir uns im Auto vorher an unseren Geschlechtsorganen, an unserem Hintern und an den stinkenden Füßen gerieben haben. Mein Freund schmierte auch ein paar frische Überreste aus der Nase an dem Geldscheinen ab. Dann lächelten wir und mein Freund drückte den frisch bestrichenen Geldschein dem dummen Mitarbeiter in die Hand, der dann auch noch total dämlich grinste. Das tat gut. Beim nächsten Mal lasse ich mir noch etwas Heftigeres einfallen.

Beichthaus.com Beichte #00021923 vom 02.06.2007 um 20:50:21 Uhr (16 Kommentare).

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Eintopf für unsere Lehrer

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Ekel Schamlosigkeit Rache Schule Ernährung

Diese Story aus meiner Schulzeit werde ich nie vergessen. Als ich noch zur Schule ging, so vor 18 Jahren, hatten meine Gruppe im Fach Hauswirtschaft die Aufgabe einen "Pichelsteiner-Eintopf" zu kochen. Da das Rezept auf der Tafel stand und wir alle geübt waren, war dies kein Problem. Nun, wie es in Hauswirtschaft damals bei uns so üblich war, "mussten" wir immer etwas mehr kochen, damit einige hungrige Lehrer im Lehrerzimmer evtl. auch noch etwas zu essen bekamen. So kochten wir also die Suppe und alles lief nach Plan. Wir füllten den Teil für die Lehrer ordnungsgemäß in eine Schüssel und stellten diese am Rande der Küchenzeile griffbereit ab. Alles unter den Argusaugen unserer Hauswirtschaftslehrerin. Wie es der Zufall so wollte, klingelte just in diesem Moment das Telefon (Nebenzimmer!) und die Lehrerin verließ für einen kurzen Augenblick die Küche.

Diesen kurzen Augenblick der Freiheit nutzen wir alle (10 Mann) um kräftig in die Suppe zu rotzen. Und was wir für grüne Dinger da reingepuckt haben. Abartig. Auf der obersten Schicht der Suppe bildete sich nun ein gelblich schimmernder Schleimfilm, den wir mit hurtigen Rührbewegungen der Suppe beimengten. Kurz darauf kam der Sportlehrer in die Küche um für sich und seine Kollegen das Mittagessen zu holen. Nun, was soll ich sagen? Es dauerte keine 30 Minuten bis die Schüssel wieder den Weg runter zu uns fand (komplett leer gefressen), inklusive einem freudig strahlenden Sportlehrer, der sich im Namen aller Lehrkräfte für diesen ausgezeichnet schmeckenden Eintopf bedankte. Bon Appetit!

Beichthaus.com Beichte #00021911 vom 30.05.2007 um 00:15:42 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Meine Fantasie mit dem Fremden aus dem Hotel

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Wollust

Vor Kurzem war ich (w/26/165 klein) von meiner Firma auf einem Weiterbildungsseminar (Softwareschulung)für eine Woche in eine andere Stadt geschickt worden. Bei solchen Seminaren wird man dann immer in Hotelketten untergebracht, eigentlich immer ganz gute Hotels mit Saunabereich und Hotelbars. Bisher war ich bei solchen Seminaren immer mit einem Kollegen oder einer Kollegin, nur dieses Mal musste ich alleine fahren. Das passte mir eigentlich ganz gut, denn ich hatte schon lange eine sexuelle Fantasie in meinem Kopf, nämlich mal in so einem Hotel mit einem mir wildfremden Typen ins Bett zu gehen. So passierte es, dass ich am zweiten Tag in dem Hotel nach dem Seminar in die Sauna ging, um mich ein wenig zu entspannen. Dort war nicht viel los, außer dass drei Männer da saßen, die nichts miteinander zu tun hatten. Alle drei sahen eigentlich ganz gut aus. Ich setzte mich also in die Sauna und schaute mir unauffällig ihre Schwänze an, welcher mir wohl von denen am besten gefallen würde und welcher meine versaute kleine Muschi wohl am besten befriedigen könnte.

Nachdem der Saunabesuch eigentlich ganz unspektakulär verlief, bin ich hoch in mein Zimmer und zog mich um, um noch eine Kleinigkeit im Restaurant zu essen und eventuell in der Bar noch etwas zu trinken. Ich setzte mich im Restaurant an einen einzelnen Tisch und bestellte etwas zu Essen. Kurz darauf wurde ich von einem der Herren aus der Sauna angesprochen, ob er sich zu mir setzen könnte, ich bejahte. Wir kamen ins Gespräch und gingen nachher zusammen in die Bar noch einen Absacker trinken. Dabei kamen wir immer besser ins Gespräch und bei mir stellte sich so ein bestimmtes kribbeln in der Muschigegend ein. Er baggerte auch schon die ganze Zeit wie blöde und ich ging dann auch ganz eindeutig auf sein Angebot ein. Wir gingen danach auf sein Zimmer, um noch etwas aus der Minibar zu plündern, dort tranken wir auch noch etwas, um dann ziemlich schnell zur Sache zu kommen. Er griff mit seinen großen behaarten Händen unter meine Bluse und knetete erstmal meine Tittchen durch, während ich seine Hose öffnete und ihm sagte, dass mich sein Prachtteil schon in der Sauna ganz kribbelig gemacht hat. Er meinte nur "Das habe ich schon bemerkt, aber dein kleiner geiler Körper hat mich auch direkt scharf gemacht!"

Wir hatten dann in dieser und auch in den nächsten Nächten wirklich hemmungslosen Sex. Vom Seminar habe ich nicht mehr viel mitbekommen, da ich ja nachts nicht mehr zum Schlafen kam. Das Dumme war nur: Ich war 26 Jahre alt und 165 klein und er war 47 und 190 groß. Ich würde es aber wieder machen. Es ist mir auch egal, ob er verheiratet ist oder so. Ich bin auf jeden Fall solo und freue mich schon auf mein nächstes Seminar, das ich auf jeden Fall wieder alleine machen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00021891 vom 29.05.2007 um 04:27:52 Uhr (9 Kommentare).

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Wie soll mein Leben nur weitergehen?!

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Verzweiflung Engherzigkeit Völlerei Begehrlichkeit Feigheit

Die, die mich (m/32) kennen, denken, mir geht es super. Ich habe einen guten Job und bin halbwegs gesund. Doch innerlich bin ich vollkommen zerrüttet, habe keine Ziele und bin vollkommen antriebslos. Sorry schon mal, aber das Folgende wird wahrscheinlich recht durcheinander sein, da ich von einem zum anderen komme. Den Job spule ich nur so runter. Zum Glück, so muss ich mir wenigstens finanziell keine großen Sorgen machen. Angefangen hat alles mit 16 nach der Wende, als ich meine ersten Computer bekommen hatte. Zuvor hatte ich eigentlich viele Freunde und war meist auch mit zwei Jahre Älteren unterwegs. Mit dem Computer habe ich angefangen mich abzukapseln und nur noch mit dem Scheiß-Ding zu spielen, während die anderen in die Disco gingen. Natürlich habe ich auch viel zu viel gezockt und dafür auf Schlaf verzichtet. Das Abi und das Studium habe ich trotzdem mit 1,x beendet. Ohne die Zockerei wäre da aber mehr drin gewesen.

Während des Studiums habe ich zwar die Vorlesungen besucht, aber meist nicht sehr viel davon mitbekommen. Zwei Tage vor den Prüfungen habe ich intensivst gelernt. Für eine 1 und 2 hat es so meist gereicht. Frauen und Partys haben mich im Studium und in den ersten vier Berufsjahren nicht interessiert. Dass ich zum Bund gegangen bin, bereue ich auch. Ich habe einfach den Arsch nicht hochbekommen, zu verweigern. Keiner, den ich kenne, musste irgendwelche Ärsche abwischen, stattdessen Hausmeistern und Essen ausfahren. Auch jetzt kriege ich den Arsch nicht hoch. Die Wohnung ist viel zu teuer und ich bräuchte eine Kleinere. Innerhalb der Firma sollte ich nach acht Jahren auch mal wechseln, da bin ich immer noch ein kleines Glied. Dann gibt es noch 100 andere Dinge, die mal gemacht werden sollten. Ach, hatte ich schon erwähnt, dass ich immer dicklich war, mich dann aber im Job auf 140 bei 1,75 m hochgefressen habe? Ich habe dann zwar sensationell 50 kg in sechs Monaten abgenommen, aber 90 sind immer noch zu viel. Die erste Freundin/Sex hatte ich dann mit 28. Das ging damals über einen Kollegen.

Gerade eben sitze ich bezüglich Frauen wieder auf dem Trockenen. Frauen ansprechen habe ich so gesehen auch nie gelernt. Außerdem bin ich dafür viel zu schüchtern. Da ich hier keinen Freundeskreis aufbauen konnte, sieht es mit dem gemeinsamen Fortgehen auch mies aus. Ein Teufelskreis. Ich habe keine Ahnung, wie ich was ändern kann. Ich nehme mir zwar viel vor, aber wenn es dann umgesetzt werden soll, dann kneife ich. Ich glaube, ich bin deswegen auch depressiv und negativ drauf. Durch das negativ drauf sein, habe ich es mir schon mit tollen Frauen versaut, weil ich sie mit runterziehe. Durch die Depression kann ich mich über nichts freuen, mir geht ständig nur die ganze Scheiße durch den Kopf und alles andere nehme ich auch mit. Wie soll es nur weitergehen?

Beichthaus.com Beichte #00021890 vom 29.05.2007 um 03:55:34 Uhr (4 Kommentare).

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Warum Frauen Schlampen sind und Männer Helden bleiben

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Sex Vorurteile

Haben wir uns das nicht schon alle mal gefragt? Warum sind Frauen, die mit vielen Männern schlafen "Schlampen" und Männer, die mit vielen Frauen schlafen, Helden?! Auf diese Frage liefere ich nun endlich mal eine Antwort. Also aufgepasst liebe Frauenversteher, Emanzen und andere Nichtswisser! Um die Situation zu erklären, fange ich mit dem Beispiel der Affen an. Dieses wähle ich, da die Affen unsere nächsten Verwandten im Tierreich darstellen und dem Verhalten unserer Vorfahren wohl am nächsten kommen. Affen leben in sozialen Verbänden genauso wie wir Menschen. Sie rotten sich in Sippen zusammen, in denen das ranghöchste Männchen das Sagen hat. Warum? Affenfrauen, genau wie Menschenfrauen, sind das ganze Jahr über paarungsbereit, bzw. können das ganze Jahr über schwanger werden. Nicht wie etwa Rehe, die sich nur in einer bestimmten Zeit im Jahr paaren können. Affen paaren sich also das ganze Jahr über. Wie die Menschen. Daher müssen Männchen und Weibchen ständig verfügbar sein, um dem Paarungstrieb nachzukommen.

Wer bekommt aber in der Affensippe die Weibchen ab? Natürlich das dominante Männchen! Warum? Zwei Gründe spielen hier eine Rolle: Weil es das dominante Männchen ist. Es muss ja einen Grund haben, warum es das dominante Männchen ist: Weil es schneller, stärker oder klüger ist, als der Rest der Affenbande. Instinktiv erkennt das Affenweibchen, dass die Gene dieses Männchen wohl besser sein müssen, als die der anderen Männchen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist der soziale Status, den der Oberaffe innehat. Er ist der Boss, er hat das meiste Fressen, kann seine Nachkommen am Besten verteidigen, hat die schönste Höhle, die meisten Weibchen, und so weiter. Dieser soziale Status zeigt dem Weibchen, dass er der ideale Partner ist, da ihre Nachkommen hier die größten Überlebenschancen haben. Auf Menschen kann man dieses Verhalten fast 1:1 übernehmen. Frauen suchen sich instinktiv die dominanten Männchen heraus. Hier gelten die gleichen Gesetze wie bei den Affen. Dies hat die Natur so eingerichtet, um sicherzustellen, dass das beste Genmaterial weitergegeben wird und das schwache verkümmert.

Wie sieht es denn jetzt eigentlich generell mit Männern und Frauen aus? Männer haben eine unbegrenzte Anzahl an Samenzellen. Theoretisch könnten wir täglich Dutzende von Frauen schwängern und damit unendlich viele Nachkommen zeugen. Frauen dagegen haben nur eine sehr begrenzte Anzahl an möglichen Nachkommen. Daher ist es sehr natürlich, dass Männer versuchen so viele Weibchen wie möglich zu begatten, um so viele Gene weiterzugeben wie möglich. Dass in unserer heutigen Zeit die Schwangerschaft eher nicht gewollt ist, spielt dabei keine Rolle. Das Unterbewusstsein, das in Tausenden von Jahren Evolution unseren Sexualtrieb geformt hat, kann sich nicht in ein paar Jahrhunderten anpassen. Also versucht der Mann, von Natur aus, so viele Frauen wie möglich ins Bett zu bekommen. Dabei kommen Schlüsselreize zum Tragen, die von der Frau ausgesendet werden. Die Beschaffenheit des Körpers beispielsweise ist da sehr entscheidend. Anders als die Frau kümmert er sich nicht um den sozialen Status, sondern nur um die Gene. Die Frau allerdings muss von Natur aus sehr wählerisch sein, da sie eben nur eine beschränkte Anzahl an Nachkommen haben kann. Sie sucht sich daher ihren Partner nach Genen und sozialem Status aus.

Wie wir vorher schon festgestellt haben, liegt in beidem eine enge Verknüpfung vor (hoher Status wird als gute Genanlage wahrgenommen). Daher stehen Frauen auf Kerle in dicken Autos und teuren Anzügen, die ihnen viel Schmuck schenken. Es lässt sich unterbewusst denken, dass ihre potenziellen Nachkommen hier in guten Händen wären und gute Gene erhalten. Wenn nun eine Frau nicht wählerisch agiert, sondern jeden beliebigen Typen über sich drüber lässt, wird das unterbewusst von den anderen Mitgliedern dieser Gesellschaft (Sippe) als asozial (unnatürlich) aufgenommen. Sie widerspricht ihrem angeborenen Auslesemechanismus und nimmt aber trotzdem die Vorzüge des sozialen Status der Kerle in Anspruch (Geschenke, Gesellschaft etc.). Dies stößt bei uns unwohl auf und diese Frauen werden dann als "Schlampen" dargestellt. Nun wissen wir endlich, warum Männer im Recht sind, wenn sie mit so vielen Frauen wie möglich Sex haben und Frauen schlichtweg Schlampen sind, wenn sie es tun. Jetzt wird doch auch klar, warum Tussis auf einmal auf Kerle stehen, auf die sie vorher nicht standen, wenn sie auf einmal eine Karre am Start haben! Oder warum die Proleten und Angeber immer alle Frauen abstauben! Ha, und wieder ein Rätsel der Menschheit geklärt. Mit diesen Worten verabschiede ich mich für heute, Hohepriester der Männerrevolution, Dirty D.

Beichthaus.com Beichte #00021883 vom 28.05.2007 um 22:46:22 Uhr (16 Kommentare).

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