Der Prepaid-Spion

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Rache Ex

Ich Ende 40, von Natur aus neugierig, war viele Jahre mit einer jüngeren krankhaft eifersüchtigen Partnerin zusammen. Habe Ihr viel geholfen, am PC geschrieben (sie hat wenig Plan von Computern) und Ihr viel geschenkt oder gekauft wovon ich nichts hatte. Zuletzt sogar noch mal einen teuren Einkaufswagen, den wir gemeinsam nutzen wollten. Da wir uns aber nur noch anekelten, war für uns beide klar dass die Trennung nicht mehr weit sein kann. Vor einigen Wochen, als der Himmel mal wieder blau und die Beziehungssonne poliert war, habe ich dann 2 Prepaid-Mobilkarten beim Discounter gekauft und diese online registriert. Wir wollten diese Sim-Karten speziell für unsere ausgedehnten Gespräche nutzen, da es untereinander nur 4 Cent die Minute kostet. Nun sind wir seit 3 Wochen getrennt und es ist eine Genugtuung für mich zu wissen, dass ich Ihre Karte jederzeit deaktivieren kann (was schon der Fall war), oder die Mailbox aktivieren und deaktivieren kann wie es mir gerade passt. Denn nur ich habe das Zugangspasswort und somit Zugriff auf das Portal und Ihre Daten. Am tollsten ist es, wenn ich jeden Abend bei einem kühlen Bierchen Ihren Verbindungsnachweis studiere, in dem ich genaustens sehen kann mit wem und wie lange sie telefoniert hat. Kenne ich eine Nummer nicht, kann ich ja mal anonym anklingeln wer sich so meldet. Sollte ich einmal feststellen, das sie die Karte vernachlässigt, kaum noch benutzt oder nur noch wenig Geld drauf hat, kann ich ihr online sogar Guthaben aufbuchen. Ich finde es angemessen und genial diese hohle Kuh jetzt auszuspionieren und fühle mich sehr gut dabei! Ach wie gut das niemand weiß, dass ich Prepaid-Spionchen heiß.

Beichthaus.com Beichte #00021836 vom 21.05.2007 um 17:21:41 Uhr (5 Kommentare).

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Treuetest mit unschönem Ergebnis

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Fremdgehen Rache Zorn Partnerschaft

Seit ungefähr drei Jahren bin ich jetzt mit meinem Freund zusammen. Eigentliche liebe ich ihn sehr und kann mir meine Leben ohne ihn auch nicht mehr vorstellen. Doch vor ungefähr vier Monaten hat er sich ein echtes Ding bei mir gerissen. Eine Freundin und ich haben meinen einen Fake-Account bei einem Chat angelegt, in dem er oft ist, um seine Treue zu testen. Leider hat das nicht so ganz geklappt. Er hat behauptet, er wäre Single, würde sich mal gerne mit dem Mädel treffen und telefonieren. Am nächsten Tag meinte er, er würde sie vermissen und hat Dinge gesagt, die er sonst nur zu mir sagt. Gut, ein Treffen mit ihm ausgemacht. Er war ganz normal, als ich vor der Tür stand, aber als ich dann realisiert habe, dass er meine GESAMTEN Bilder abgenommen hatte (er war ja "Single"), bin ich echt sauer geworden. Ich habe ihn zur Rede gestellt. Mir tat es so weh, dass er schon gesehen hat, wie meine ex-beste Freundin mich enttäuscht hat und dann macht er das auch noch.

Wir haben lange geredet und viel geklärt. Ich habe ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich nicht möchte, dass er sich mit irgendwelchen Mädels aus dem Internet trifft. Was war zu erwarten? Natürlich, er versprach mir hoch und heilig so etwas nie wieder zu tun. Wir haben uns immer wieder gezofft, weil von meiner Seite einfach zu großes Misstrauen herrschte. Irgendwann war wieder alles normal und ich lese eben ab und an seine Nachrichten im Chat und SMS aufm Handy. Und was durfte ich rausfinden? Er hat mich mal wieder angelogen: "Schatz, ich habe noch so viel zu tun, ich schaffe das heute nicht mehr, vorbei zu kommen!", aber einer anderen schreiben, wie langweilig ihm doch ist und ob sie nicht Lust hätte etwas zu unternehmen. Aber ich werde mich nicht einfach von ihm trennen oder ihn betrügen. So leicht mache ich es ihm nicht, das zu vergessen. Ich werde in den nächsten Wochen schön lieb zu ihm sein, ihm alle Wünsche erfüllen und dafür sorgen, dass er verrückt nach mir wird. Dies mache ich nur aus dem simplen Grund, da wir im selben Betrieb arbeiten. Ich bin so gesehen von ihm abhängig, da ich nur eine Aushilfe bin.

Aber der nächste Vertrag, den ich ich kriege, ist ein Jahresvertrag, reicht also bis zu meinem Ausbildungsbeginn nächstes Jahr. Dann staube ich noch schön an meinem Geburtstag und an unserem Jahrestag ab und dann ist es endlich vorbei. Auf der einen Seite bereue ich, dass wir diesen Treuetest bei ihm durchgeführt haben, aber auf der anderen Seite denk ich mir: Lieber jetzt als später. Ich bin nicht hässlich, nicht dumm, nicht verklemmt oder so. Die erste Zeit ohne ihn wird mir zwar sehr wehtun, aber er wird bestimmt nicht mein letzter Freund gewesen sein. Wir sind beide daran Schuld, wie weit es gekommen ist, aber immer lasse ich mir die Schuld zuschieben. Und das bereue ich alles. Vielleicht vor allem, dass ich ihn so sehr geliebt habe, dass ich mir viel von ihm habe einreden und vorschreiben lassen. Und somit bleibt am Ende meiner Beichte stehen, dass ich mir selbst leidtue.

Beichthaus.com Beichte #00021833 vom 21.05.2007 um 12:38:58 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Mein Hund und der Vibrator

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Peinlichkeit Masturbation Falschheit Kinder

Ich hatte wochenlang meinen Vibrator in einem kleinen Korb im unteren, offenen Fach meines Nachtschrankes liegen, eines Tages habe ich mich gewundert, dass er weg war - meine Kinder konnte ich ja schlecht fragen, so habe ich ihn einfach vergessen. Eines Tages, meine Kids spielten mit Freunden im Garten, kommt meine Tochter mit meinem Vibrator in der Hand reingerannt und zeigt ihn mir. Nun wusste ich auch, wer ihn genommen hatte, denn er hatte große Zahnabdrücke - unsere Schäferhündin hat ihn sicher zum Spielen mit rausgenommen, meiner Tochter und ihren Freunden habe ich erzählt, der gehöre sicher den Nachbarn und ich würde ihn der Nachbarsfrau sobald wie möglich wiedergeben.

Beichthaus.com Beichte #00021832 vom 21.05.2007 um 09:35:57 Uhr (3 Kommentare).

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Bürger trifft Soldat

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Fremdgehen Schamlosigkeit Lügen Zivi & Bund

Vor zwei Jahren war ich als Grundwehrdienstleistender bei der Bundeswehr. Irgendwann im Sommer hatten wir so eine Aktion "Bürger trifft Soldat", da wurden im Dorfpark, Fest- und Bierzelte aufgebaut und alle Bürger waren eingeladen daran teilzunehmen. Für uns Soldaten hieß das, Saufen bis der Stabsarzt kommt. Irgendwann abends, ich bin mit meinen Kameraden kräftig am Feiern, spricht mich mein Hauptfeldwebel, der anscheinend einen Narren an mir gefressen hat, an und meinte ich solle seine (hübsche) Tochter nach Hause bringen. Zähneknirschend, aber auch in der Hoffnung, vielleicht doch noch einen Stich landen zu können. machte ich mich mit ihr auf dem Weg zu ihrer Wohnung. Als wir dort waren, fragte ich sie ganz direkt, ob Sie noch Bock hätte zum Vögeln.

Sie wirkte erst etwas überrascht, aber meine offene Art hat ihr wohl gefallen, sodass sie schließlich einverstanden war. Wir haben gefickt, was das Zeug hielt, und als wir schließlich fertig waren, ging ich ins Bad um mich frisch zu machen. Als ich heraus kam, hatte ich Gott sei Dank meine Uniform wieder an, denn ihr Freund stand in der Tür. In der Erwartung gleich in einer Schlägerei verwickelt zu werden, ging ich langsam auf ihn zu. Sie erzählte ihm, dass ich sie nach Hause gebracht hätte, weil irgendwelche Dorfdeppen sie nicht in Ruhe gelassen haben und jetzt nur schnell pinkeln war. Dieser Trottel hat ihr doch tatsächlich geglaubt und sich dafür auch noch bei mir bedankt, mich zur Kaserne gefahren und mir 20 Euro in die Hand gedrückt. So ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00021814 vom 20.05.2007 um 23:33:59 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Spülmittel im Kaffee

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Hass Rache Arbeit Restaurant

Ich arbeite in einem Hotel als Azubi, der Job ist einfach nur das beschissenste, was es gibt. Dauernd wird man nur angemotzt, ist es vom Chef, vom Chefkoch oder von der Serviceleiterin, weil man ja NUR Azubi ist. Egal was man macht, immer noch einen obendrauf. Die Anderen vom Service verdrücken sich andauernd, um eine zu rauchen oder weil sie einfach keinen Bock haben. Bin ich mal eine Minute weg, wird mir sofort vorgeworfen, dass ich ja zu faul zum arbeiten wäre und mich rumdrücken würde, um heimlich zu rauchen. Hallo?? Ich rauche gar nicht, aber das interessiert ja nicht. Der Job ist einfach nur zum kotzen, man rackert sich manchmal bis zu 11 Stunden ab, für nix und wieder nix. Das beste ist echt noch, wenn wirklich Stress pur im Restaurant angesagt ist und dann der Chef noch kommt und seinen blöden Kaffee unbedingt jetzt trinken muss. Nein selber machen kann er ihn auch nicht, warten will er auf keinen Fall, jetzt sofort! Scheiß egal, ob es stressig ist und dann muss ich auch immer noch durchs ganze Hotel in sein dämliches Büro latschen. Dafür kippe ich ihm jetzt immer was in den Kaffee, was ich gerade so finde, egal ob es Spülmittel, Zigarettenasche oder sonst was ist. Letztens wollte er auch was zu essen haben, habe ihm dann heimlich ordentlich Pfeffer (er ist dagegen allergisch) und Tabasco (hmm schön scharf) reingekippt. Danach hatte er totalen Ausschlag und sah wirklich schlimm aus, musste sich immer kratzen und seine Augen haben nicht mehr aufgehört zu tränen. Ich musste das lachen verkneifen. Naja ich würde es auf jeden Fall wieder tun. :)

Beichthaus.com Beichte #00021789 vom 20.05.2007 um 03:46:57 Uhr (2 Kommentare).

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