Kondom im Kochtopf

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Ekel Ernährung Urlaub

Ich habe mal bei der Party eines Arbeitskollegen ein Kondom in seinen Kochtopf geschmuggelt, weil ich ihm eins auswischen wollte. Ich habe es sogar geschafft, ohne auf der Party gesehen zu werden. Einige Tage später hörte ich dann alle über den Vorfall reden und, dass es alle so eklig fanden, dass sie nichts essen wollten. Das Beste: Ich hatte vorher desinfizierte Handschuhe vom Pflegedienst aus dem Altenheim aufgezogen und habe keine Spuren hinterlassen. Tja, wer war das denn bloß? Der heilige Geist wird meinen "Freunden" das Essen wohl nicht verdorben haben...

Beichthaus.com Beichte #00021981 vom 08.06.2007 um 22:23:09 Uhr (3 Kommentare).

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Ich bin superklug - und faul!

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Faulheit Trägheit Studentenleben Ahrensbök-Gnissau

Da ich als kleines Kind bei einem IQ-Test überdurchschnittlich gut abgeschnitten habe, werde ich von meiner Familie als superintelligent gefeiert. Ich hatte auch schon die Chance, eine Klasse zu überspringen oder aufs Elitegymnasium zu gehen. Inzwischen bin ich volljährig und habe nach einem Schulwechsel auch ganz gute Noten. Allerdings habe ich einfach null Bock auf den ganzen Scheiß. Ich mache fast nichts für die Schule, hocke total gerne am PC und würde am liebsten einfach nur ein ruhiges Leben mit Gras, Zocken, Essen, Frauen und Faulheit führen. Mir ist einfach alles zu anstrengend, selbst wenn ich zum Beispiel Post von der Bundeswehr bekomme, bin ich zu faul zu antworten und zögere es immer hinaus bis meine Eltern mich anmotzen und ich das Teil in letzter Minute hinklatsche und abschicke. Auf Studieren und Arbeiten habe ich ähnliche Lust. Na ja, ich denke mal, dass ich damit trotzdem einen normalen Jugendlichen von heute repräsentiere.

Beichthaus.com Beichte #00021978 vom 08.06.2007 um 21:41:04 Uhr in Ahrensbök-Gnissau (4 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Acht unbezahlte Essen

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Diebstahl Selbstsucht Schamlosigkeit

Gestern war ich mit Freunden in einer sehr schönen Bar mit herrlichem Ausblick auf unsere Stadt, etwas Trinken. Leider war die Bedienung nicht wirklich die schnellste, denn selbst nach 15 Minuten Wartezeit auf die Dame, hat es dann noch mal mindestens genau so lange gedauert, bis wir endlich unsere Getränke bekamen. Als Entschuldigung bekamen wir zur hören, dass die Kasse defekt sei. Aber wir hatten ja nur bestellt und wollten noch gar nicht zahlen.

Nunja, nachdem der Cocktail genauso lahm geschmeckt hatte wie sich auch die Bedienung bewegte, wollten wir eigentlich nur noch Zahlen und dann gehen. Nach zweimaliger Bitte, uns die Rechnung zu bringen und 25-minütiger Wartezeit haben wir (8 Leute) es dann getan. Wir sind aufgestanden und gegangen und habe die Zeche geprellt! Die Bedienung tut mir nicht wirklich leid, eher die Leute, die sich direkt nach uns an unseren Tisch gesetzt hatten und wahrscheinlich unsere Rechnung vorgelegt bekamen, als wir schon lange weg waren.

Beichthaus.com Beichte #00021976 vom 08.06.2007 um 21:15:25 Uhr (3 Kommentare).

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Ich hasse alles an der JVA!

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Hass Zorn Drogen Missbrauch Arbeit Polizei

Ich (m/26) arbeite seit zwei Jahren als Krankenpfleger in einer JVA. Jeden Tag in den letzten zwei Jahren musste ich die Dummheit, den Gestank und die Stupidität all der asozialen Gestalten da drin ertragen. Jeden Morgen, wenn wieder einer dieses Gesocks zu mir kommt und mit seinem Körpergeruch die Luft verpestet, würde ich ihm so liebend gerne mit einem stumpfen Gegenstand seine Drecksfresse einschlagen. Darf ich aber nicht, da wir ja in einem ach so tollen Sozialstaat leben, in dem jeder noch so große Assi von meinen Steuergeldern lebt. Selbst Sexualstraftäter, Kinderschänder und Mörder leben schön in dieser JVA auf meine Kosten. Ist nämlich ein offener Vollzug, in dem auch ein mehrfach rückfällig gewordener Sexualstraftäter nach einem Monat regelmäßig an Wochenenden beurlaubt wird. Ich muss mich jeden Morgen von all diesen Gesocks anmachen lassen, wenn ihnen mal wieder was an unserer Behandlung nicht passt. Aber schön auf meine Kosten erst mal ein neues Gebiss machen lassen, teure Medikamente aushändigen lassen und auch sonst auf der Schiene des "todkranken" Menschen fahren, damit sie noch mehr Vergünstigungen bekommen, als sie eh schon haben. Meine Wut über dieses System wird nicht gerade dadurch geschmälert, dass der Großteil meiner Kollegen Beamte sind, die den ganzen Tag in den Hafthäusern Kaffee trinken, sogar einmal in der Woche im Spätdienst Spießbraten-Essen veranstalten sowie regelmäßige Kicker- und Tischtennis-Turniere durchführen.

Dieses faule Dreckspack an Kollegen geht mir gleichermaßen so etwas auf den Sack wie die Gefangenen. Interessant ist auch der Knastdirektor, der tatsächlich so geizig ist, dass er sein kleines behindertes Segelboot regelmäßig von den Gefangenen auf Vordermann bringen lässt, anstatt es von einer Firma machen zu lassen. Dieses faule Beamtenpack, das ungefähr das Dreifache von meinem Gehalt bekommt, behindert mich auch noch regelmäßig in meiner Tätigkeit als Krankenpfleger. Ich könnte so kotzen, nur freut es mich tierisch, wenn ich in einem Monat meine neue Stelle antreten werde und all die gesammelten Schriftstücke, Aufzeichnungen im hausinternen E-Mail-Verkehr sowie mitgeschnittene Gespräche von sehr vielen Beamten anonym an mehrere deutsche Boulevardzeitungen schicken werde. Des Weiteren bescheisse ich schon seit über einem Jahr die Urinkontrollen der Gefangenen und durch mein Wirken sind schon mindestens 50 Gefangene in den geschlossenen Knast verlegt worden, weil sie alle "Opiate-, Kokain- oder Methadon-Positiv" waren. Verdient haben sie es alle, waren alle die größten Drecksäcke, die wegen Sexualdelikten einsaßen und das System wunderschön mit einem seligen Lächeln auf den Lippen ausgenutzt haben.

Reue? Nicht in diesem Leben denke ich. Schade nur, dass ich meinem Dreckschef, dem Leiter des Krankenpflegedienstes sein Verhältnis mit unserer Anstaltsärztin nicht nachweisen kann. Der Kerl vögelt die schon die ganzen zwei Jahre jeden Dienstag und Donnerstag, weil er ja noch die "Zugangsuntersuchung" mit ihr machen muss, während meine Kollegen und ich nach Hause gehen. Immerhin habe ich seiner verwöhnten Tochter vor drei Monaten bei einem hiesigen Bauernfest schön Ecstasy ins Bier geschüttet, wovon sie dann so dermaßen abgegangen ist, dass diese komplette mistige Kleinstadt noch heute davon redet und mein Chef seitdem wohl so einigen Stress zu Hause hat.

Beichthaus.com Beichte #00021947 vom 06.06.2007 um 00:34:29 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Zwei Kollegen beim Sex

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Fremdgehen Schamlosigkeit Engherzigkeit Kollegen Goyatz-Guhlen

Ich habe einen Kollegen in der Mittagspause beim Sex mit einer Kollegin überrascht. Also was heißt überrascht? Ich habe wildes Stöhnen aus der Umkleide gehört, als ich vom Klo kam und bin der Sache nachgegangen. Habe die beiden erstmal zwei Minuten beobachtet und das Ganze mit meinem Handy gefilmt, um danach reinzuplatzen. Das Dumme ist nur, dass der Typ verheiratet ist und drei Kinder hat. Bevor ich aber nun ewig lang drum herum rede: Er kauft mir nun jeden Tag zum Frühstück eine Wurstsemmel und wenn ich mal keine Lust habe, meine Arbeit zu machen, dann macht er die unglaublich gerne mit, auch wenn er dabei ganz schön ins Schwitzen kommt, an so manchen Tagen. Naja, selbst Schuld, was betrügt er auch seine Frau? Hoffentlich bekommt er nicht irgendwann raus, dass ich eine Affäre mit derselbigen hatte, denn dann muss ich die ganze Arbeit wieder allein machen und mein Essen selber kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00021925 vom 04.06.2007 um 05:43:40 Uhr in Goyatz-Guhlen (1 Kommentare).

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