Unter Vollnarkose
Beichthaus.com Beichte #00029468 vom 27.10.2011 um 02:39:07 Uhr (15 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00029468 vom 27.10.2011 um 02:39:07 Uhr (15 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00029463 vom 23.10.2011 um 15:31:40 Uhr in Stuttgart (57 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00029455 vom 16.10.2011 um 23:20:13 Uhr (24 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00029454 vom 19.10.2011 um 04:49:02 Uhr in Frankfurt (Zeil) (22 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00029429 vom 12.10.2011 um 13:19:03 Uhr (15 Kommentare).
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Tja, das verankert sich natürlich im Unterbewusstsein und wenn die narkotisierende Wirkung noch nicht ganz vergangen ist, sinkt scheinbar sehr die Hemmschwelle, das zu sagen, was man gerade denkt. Nachdem der Satz kam, reagierte meine Mutter empört, konnte dem aber nicht recht Luft machen, da noch andere Patienten im Raum waren.
Ich korrigierte mich dann mit genervter Stimme - soweit ich in dem Zustand der Bedienung rhetorischer Mittel mächtig war - wie folgt: "Kann ich noch Geschlechtsverkehr haben?!"
Ich selbst konnte mich an den "Vorfall" nicht erinnern; erst zwei Tage später morgens in der Küche (ich hatte nach dem 2-tägigen Krankenhausaufenthalt entsprechend frei) konfrontierte mich meine Mutter mit dem von mir Gesagten. Ich bestritt, mich daran erinnern zu können (was nicht stimmte), selbst wenn sie es mir nun erzählt hatte, um ihr Bild des lieben unversauten Sohnes einigermaßen aufrecht zu erhalten. Ich beichte also, dass ich unterbewusst schon in dem jungen Alter recht versaut war und meine Mutter, die so einiges für mich getan hat und auch immer noch tut, etwas schockiert habe.