Warum sterben die guten Menschen?

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Ungerechtigkeit Zorn Tod Gesellschaft

Warum sterben die guten Menschen?
Letztes Jahr ist ein guter Freund und Kollege an Krebs gestorben. Er war ein toller Mensch, mit Frau und drei Kindern. Mir hat es bei der Beerdigung das Herz gebrochen. Er war engagiert, trainierte Kinder im Fußballverein und er war eine Seele von einem Menschen. Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit fahre, sehe ich am Hauptbahnhof die ganzen Junkies und Alkoholiker. Jahrelang ballern die sich jeden Mist rein, unter anderem Heroin und Badesalz. Und sie scheinen ewig zu leben. Wenn mal wieder einer von ihnen auf der Bahnhofstoilette um sein Leben kämpft und er allen Ernstes noch reanimiert wird, um sich am nächsten Tag wieder vollzudröhnen, da frage ich mich, warum ist das Leben so ungerecht? Geliebte Menschen mit einem Wert für die Gesellschaft werden dahin gerafft und diese Junkies verrecken einfach nicht. Ich bitte um Vergebung für meinen Hass.

Beichthaus.com Beichte #00038482 vom 09.07.2016 um 23:48:36 Uhr (31 Kommentare).

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Der Haufen an der Schultür

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Ekel Unreinlichkeit Rache

Ich (m/24) habe als Kind einmal mit voller Begeisterung vor die Eingangstür einer Grundschule gekackt. Ich hockte mich vor die Tür und drückte, dass der Arsch knatterte. Dann wischte ich ab und klebte das Papier samt Erzeugnis an die Glastür. Ich erfreute mich an dem Gedanken, wie wohl der Gesichtsausdruck der ersten Lehrkraft gewesen sein muss, als sie meinen Haufen erspähte. Noch mehr erfreute es mich, dass der Hausmeister der Schule, den ich nicht leiden kann, meine Spuren beseitigen musste, inzwischen tut es mir aber leid.

Beichthaus.com Beichte #00038481 vom 10.07.2016 um 16:28:47 Uhr (11 Kommentare).

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Nacktschnecke unter Wasser

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Engherzigkeit Tiere

Kürzlich musste ich (w) auf einer Wanderung ganz dringend pinkeln. Ich schlug mich, wie es jeder andere auch getan hätte, in die Büsche und legte los. Ich wunderte mich noch, dass ich so viel pinkelte - und dann sah ich die arme dunkelbraune Nacktschnecke, die ich voll unter Wasser gesetzt hatte. Ich hoffe, sie hat es überlebt.

Beichthaus.com Beichte #00038480 vom 09.07.2016 um 23:07:47 Uhr (16 Kommentare).

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Finger im Po

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Zwang

Ich (m/32) stecke mir täglich den Finger in die Poritze und rieche daran. Ich weiß nicht genau, ob es eine Angewohnheit ist oder ob ich nur prüfen will, ob mein Po richtig sauber ist. Ich wollte es eigentlich schon längst lassen, schließlich macht man so etwas nicht. Seit Jahren geht das schon so. Ich habe Angst, mal erwischt zu werden - beispielsweise von meiner Frau. Das wäre voll peinlich. Aber ich kann bis heute nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00038479 vom 09.07.2016 um 10:14:54 Uhr (22 Kommentare).

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Der Kollege, dessen Arbeit die anderen machen

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Verrat Ungerechtigkeit Zorn Arbeit Kollegen

Der Kollege, dessen Arbeit die anderen machen
Ich (m/30) finde es nicht fair, dass mein Arbeitskollege (60) mich und die Kollegen ständig ausnutzt. Er schiebt ständig die Aufgaben, die eigentlich er erledigen sollte, an die Kollegen ab. Er arbeitet ganz nach dem Minimalprinzip und hat es in der Vergangenheit oft geschafft, die Arbeit bewusst auf andere zu verteilen. Er kann sich leider ganz gut verkaufen und darum glauben ihm auch die meisten, wenn er sagt er hätte immer so viel zu tun, dass er nicht dazukommt und ob man das für ihn erledigen könne. Er wiederholt es einfach immer wieder und er wirkt sehr überzeugend. Viele haben ihm schon geholfen, ich früher auch sehr oft, aber jetzt ist Schluss damit.

Ich finde es absolut unfair, wenn ich sehe, dass er die ganze Zeit nur vor dem Computer sitzt und irgendwelche Dinge erledigt, die nichts mit seinen eigentlichen Aufgaben zu tun haben. Er ist auch gar nicht so sehr beschäftigt, wie er immer sagt. Wenn ich ihn beobachte, diskutiert er oft mit den Kollegen, anstatt dass er einfach mal seine praktischen Aufgaben erledigt. Er geht am Tag 7-8 Mal rauchen und dazu kommt noch, dass er ab und zu einfach mal weg ist - für eine halbe Stunde. Und keiner weiß, wo er ist. Darum habe ich es auch seinem Vorgesetzten erzählt. Er hat mir zum Glück geglaubt. Ich wusste, das war etwas riskant, denn der Minuskollege ist schon ein paar Jahre länger in der Firma und ist noch dazu ein Teamleiter, was ich nicht bin.

Zum Glück hatte sein Vorgesetzter auch schon bemerkt, dass er gerne die Arbeit an andere abschiebt. Ich weiß, dass er dafür einen heftigen Anschiss kassiert hat und die nächsten Tage unter Beobachtung steht, was mich natürlich sehr freut. Ich möchte hiermit beichten, dass ich ihn verpetzt habe. Denn eigentlich ist das nicht die feine Art, aber ich habe keine andere Möglichkeit gesehen. Ich hatte vorab persönlich schon einmal mit ihm darüber gesprochen und es in einem Vieraugengespräch versucht, aber er sieht es natürlich nicht so und hat mir weiterhin seine Arbeit aufgedrückt. Da wusste ich mir nur so zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00038478 vom 09.07.2016 um 02:02:35 Uhr (19 Kommentare).

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