Die Putzfrau mit der Whiskeyflasche

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Rache Ekel Diebstahl Urlaub

Mir geht ein Vorfall nicht aus dem Kopf. Mein Ehemann (damals 32) und ich (damals 24) flogen am Anfang unserer Beziehung für eine Woche nach Tunesien in Urlaub. Er hatte schon immer eine Vorliebe für teuren Whiskey. Deswegen hat er sich auf dem Hinflug eine nicht ganz billige Flasche im Duty-free-Shop gekauft. So saßen wir die ersten Abende auf unserem Balkon in einem großen Hotelkomplex und genossen ein schönes Gläschen. Die Flasche Whiskey stellten wir ohne weiter mitzudenken ersichtlich auf die hoteltypische Ablage unter dem Spiegel. Mir selbst wäre auch nichts weiter aufgefallen, doch mein Mann war der felsenfesten Überzeugung, dass der Inhalt der Flasche sich tagsüber verringert. So haben wir nach unserem allabendlichen Gläschen die verbliebene Füllmenge unauffällig markiert. Und tatsächlich, mein Mann hatte recht, es fehlte wirklich eine nicht unerhebliche Menge. Wir haben uns mit den bösesten Fantasien ausgemalt, wie die Putzfrau sich täglich auf unser Zimmer freut, um erst einmal einen kräftigen Schluck zu nehmen. Das Ende vom Lied war, dass wir am letzten Abend die Flasche Whiskey niedermachten und mein Mann daraufhin schön in die leere Flasche gepinkelt hat. Natürlich unter Beachtung der vorigen Füllmenge. Diese haben wir dann genau wie die Tage zuvor auf die Ablage gestellt und sind abgereist.

Beichthaus.com Beichte #00032844 vom 09.03.2014 um 23:52:02 Uhr (12 Kommentare).

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Meine Kotbox

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Hof

Meine Kotbox
Ich bin ein sehr fauler Mensch. Ich bin arbeitslos, sitze den ganzen Tag nur vor dem PC und masturbiere ungefähr fünf Mal täglich - sonst ist jedoch jeder Handgriff zu viel für mich. Ich pisse schon seit langer Zeit in Flaschen, damit ich nicht von meinem Computer weggehen muss. Das funktioniert auch wirklich gut, da ich die Flaschen dann regelmäßig im angrenzenden Park entsorge. Aber inzwischen geht es schon so weit, dass ich mir eine Box zugelegt habe. Eigentlich ist es ein alter Karton, den ich innen mit einer großen Plastiktüte ausgekleidet habe, und dieser steht direkt neben meinem PC.

Und ja, wenn ich dann mal groß muss, gehe ich auf meine Kotbox. Dort sind inzwischen bestimmt schon dreißig Stuhlgänge und es zieht ein extrem unangenehmer Geruch durch meine Wohnung. Natürlich habe ich auch schon versucht die Box abzudecken, aber es hilft alles nichts, ich müsste sie einfach mal ausleeren. Das geht nur nicht. Denn der Inhalt ist schon so schwer, dass die Tüte bestimmt reißen würde. Und trotzdem scheiße ich jeden Tag weiter in diese Box. Und ich schäme mich wirklich sehr dafür. Vermutlich werde ich das Ding einfach ins Treppenhaus schleifen und meinem Nachbarn vor die Tür stellen. Dann kann ich so tun als sei es nicht meine Kotbox und er hat das Problem.

Beichthaus.com Beichte #00032843 vom 09.03.2014 um 19:04:44 Uhr in 95028 Hof (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Flucht der Rabenmutter

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Hass Zorn Engherzigkeit Verzweiflung Familie

Ich (w) bin heute 29 und wuchs anfangs noch ganz behütet auf, meine Eltern trennten sich allerdings, als ich zehn war und mit Erziehung, Scheidung, Arbeit, Haushalt usw. war meine Mutter dann scheinbar heillos überfordert, obwohl sie auch Hilfe von unseren Verwandten […]
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Beichthaus.com Beichte #00032835 vom 07.03.2014 um 01:33:07 Uhr (20 Kommentare).

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Liebe Grüße, Ihre Mörder

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit Kinder Nachbarn

Ich (w) wohne in einem Mehrfamilienhaus mit insgesamt sechs Parteien. Im Alter von zehn Jahren haben meine beste Freundin, die direkt über mir wohnte, und ich uns einen Streich für ihren unausstehlichen Nachbarn ausgedacht. Er war ein alter, unfreundlicher Mann, der noch nie etwas von Höflichkeit verstand, zudem ist seine Ehefrau damals eine ziemliche Furie gewesen. Oft hat sie sich mit Nachbarn über ihren gemieteten Parkplatz gestritten. Die beiden fuhren einen kleinen Campingwagen, obwohl sie schon Mitte 60 waren, sie waren nun wirklich nicht für die Natur geschaffen. Trotzdem bestanden sie darauf, diesen Parkplatz für ihren Wagen freizuhalten, nicht einmal für einen 5-minütigen Besuch durfte man diesen belegen, ohne einen Zettel mit der Aufschrift "Gemieteter Parkplatz, Abschleppung droht!" unter dem Scheibenwischer zu kassieren. Schrecklich! Jedenfalls haben wir beide, geblendet von den Krimi-Fällen, in denen die Täter Buchstaben aus einer Zeitung für ihre Drohung ausschneiden, aus diesen besagten Schnipseln eine "Vorwarnung" gebastelt. "Wir werden Sie töten!! Liebe Grüße, Ihre Mörder." - Naja, immerhin kannten wir in unserem zarten Alter schon die Regeln des Anstands und der Höflichkeit, im Gegensatz zu dem alten Ehepaar.


Diese "grausame" Nachricht legten wir ihm auf die Fensterbank seines Schlafzimmers. Wochenlang waren wir gespannt auf seine Reaktion, doch langsam geriet alles in den Hintergrund, bis es verjährte. Meine jetzt ehemalige beste Freundin und ich hatten keinen Kontakt mehr zueinander und die Aktion war auch schon längst vergessen. Vor ungefähr vier Jahren hörte ich dann einen Krankenwagen vor unserem Haus. Ich sah, wie sie den alten Mann in den Krankenwagen brachten, doch es war zu spät: Er starb an einem Herzinfarkt. Die frischgebackene Witwe kam einige Zeit kaum aus der Wohnung. Verständlich. Vor circa zwei Jahren aber bewegte sie sich wieder häufiger aus ihrer Wohnung, auch einen Wellensittich legte sie sich zu. Jeden Morgen höre ich ihn fröhlich zwitschern. Sie ist inzwischen gebrechlich und kann kaum alleine laufen, weswegen ich ihr im Treppenhaus oft helfe, ihr die Tür aufhalte und sie freundlich grüße. Sie bedankt sich immer aufrichtig und macht mir Komplimente, ich sei ein gebildetes und bildschönes Mädchen. Hiermit beichte ich, dass ich mich jedes Mal aufs Neue schlecht fühle, wenn ich auch nur ihren Vogel zwitschern höre. Die "Furie" ist eine nette, alte, wenn auch verwirrte Frau. Ich schätze, sie hat damals nur das Ego ihres Mannes streicheln wollen. Der Parkplatz ist jetzt übrigens immer leer, der Wagen ist verkauft.

Beichthaus.com Beichte #00032832 vom 06.03.2014 um 19:21:46 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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