Fettige Haare an Weihnachten

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Familie Weihnachten Linden

Ich muss beichten, dass ich meine Familie an Weihnachten durch mein Auftreten enttäuscht habe. Also erst einmal vorab: Ich bin grundsätzlich ein ungepflegter Typ und stehe auch dazu. Ich hasse den ganzen Pflegekram einfach. Das heißt, dass ich höchstens einmal die Woche - aber eher seltener - dusche, mit fettigen und ungekämmten Haaren rumlaufe, keine Pflegeprodukte wie Deo oder Parfüm oder so benutze und so weiter. Für solche Familienfeste mache ich mich aber normalerweise schon etwas zurecht, aber ich hatte dieses Mal einfach keinen Bock und auch keine Zeit. Ich habe mir gedacht, dass meine Leute mich kennen, wie ich bin, und ob jetzt Weihnachten ist oder nicht, ist doch eigentlich egal. Die Hauptsache ist doch, dass wir als Familie zusammen gefeiert haben. Ich habe mich also einfach nur umgezogen, aber ohne vorher zu duschen. Meine Mutter sagte, ich hätte mir zumindest die Haare waschen können. Es tut mir leid und ich gelobe Besserung. Zu Silvester dusche ich vorher.

Beichthaus.com Beichte #00034699 vom 26.12.2014 um 12:37:12 Uhr in 35440 Linden (15 Kommentare).

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Duschen mit Kernseife

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Ekel Unreinlichkeit Familie Kulmbach

Ich (w/19) habe gestern Abend etwas sehr Ekelhaftes herausgefunden. Ich wohne noch daheim und in unserer Dusche gibt es neben Shampoo, Duschgel und Wurzelbürste noch die Kernseife. Die Kernseife verwende ich gerne für meine Haare oder auch zum Beinerasieren. Ich habe gestern Abend meine Zähne geputzt und meine Mutter war hinter mir beim Duschen. Jetzt haben wir Duschglasscheiben, die ein bisschen milchig sind. Meine Mama ist adipös - ich habe sie aber trotzdem lieb und sie ist eine ganz Tolle.

Warum ich das sage? Kommt gleich. Jetzt putze ich meine Zähne und sehe, dass sie die weiße Kernseife nimmt, sich vorne an ihre Vulva steckt, und die Kernseife mit Innenschenkeldruck von vorne nach hinten durchdrückt. Und das nur, weil sie zu dick ist, um die Seife in den Händen aufzuschäumen und dann zu verteilen. Das hat sie noch ein paar Mal gemacht und ich bin dann auch raus. Ich finde das so eklig, auch weil sie danach die Seife nicht mehr abgewaschen, sondern sie einfach wieder zurückgelegt hat. Meine Beichte? Ich finde meine eigene Mutter eklig und werde die Kernseifen bei uns zu Hause nicht mehr anfassen.

Beichthaus.com Beichte #00034661 vom 21.12.2014 um 20:38:36 Uhr in 95326 Kulmbach (Kressenstein) (15 Kommentare).

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Bin ich wirklich schwul?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Last Night WG

Ich (27/Student) bin schwul und lebe in einer WG mit drei Mädels, zwei Deutsche und eine Türkin. Alle sind Anfang bis Mitte 20 und sehen hübsch aus - was mich natürlich nicht interessiert. Dachte ich. Die Mädels laufen öfters in Unterwäsche rum, selten auch oben ohne, da sie genau von mir wissen, dass mich so etwas überhaupt nicht juckt. Letzten Freitag kam ich gegen ein Uhr aus einer Bar nach Hause und war leicht angeheitert. Die beiden Deutschen waren übers Wochenende weg zu ihren Eltern, die Türkin war in ihrem Zimmer. Ich hörte ein leises Weinen, ging besorgt zu ihr und fragte gleich, was los ist. Sie brach in Tränen aus, erzählte mir, wie frustriert und deprimiert sie wegen ihrer konservativen Eltern und der Macho-Art mancher südländischer Männer ist. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in den Arm, streichelte ihre Haare und spendete ihr Trost. Sie erwiderte das Ganze mit einem Kuss auf meine Wange und einer innigen Umarmung. Plötzlich stellte ich völlig schockiert fest, dass ich eine Latte bekomme.

Sie bemerkte dies auch und war kurz geschockt, aber irgendwie kochte sie wohl auch, den sie gab mir einen heißen Kuss und wir fingen an, uns auszuziehen. Kurz zusammengefasst, es kam zum Sex, zu richtig wilden Sex, in allen möglichen Stellungen. Ich beichte, dass ich nun völlig verwirrt bin, denn ich glaubte und wusste schon immer, dass ich schwul bin und das war erst das zweite Mal, dass ich etwas mit einer Frau hatte. Das erste Mal war ich 14 und das war noch kindisches Rummachen. Männer haben mich allerdings immer scharfgemacht. Ich weiß mit meiner Sexualität nicht weiter und zweifele an mir.

Beichthaus.com Beichte #00034648 vom 19.12.2014 um 19:14:00 Uhr (24 Kommentare).

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Die heimliche Mitbewohnerin

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Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

Meine Mutter starb durch einen Unfall, als ich 14 Jahre alt war. Mein Vater blieb mit mir ein Jahr lang alleine, dann ging er wieder aktiv auf Brautschau und zog sich bald, da er selbst noch relativ jung geblieben und attraktiv war, eine ziemlich unsympathische Mittzwanzigerin an Land. Wir hatten von Beginn an heftige Differenzen, da sie mich nur als ein lästiges Anhängsel betrachtete. Für sie war ich nichts weiter als ein nerviger, pubertierender Jüngling, mit dem sie weder etwas anfangen konnte, noch wollte. Sie bemühte sich auch nicht wirklich um ein gutes Auskommen mit mir, da ihr mein Vater aus der Hand fraß und sie sich aufführen konnte, wie sie wollte, solange es regelmäßigen Sex gab. Da sie nach eigenen Angaben ein extra Arbeitszimmer brauchte, wurde ich mehr oder weniger dazu verdonnert, in den Keller zu ziehen - in einen Raum, der winzig und als Abstellkammer konzipiert war, aber immerhin einen eigenen Eingang über die Kellertür hatte.


Ich benutzte diese Tatsache zunächst nur, um die festgesetzten Zeiten, wann ich spätestens zu Hause sein musste, zu umgehen. Insgesamt arrangierte ich mich ganz gut mit der Situation. Ich ging der herrischen, fordernden Zicke einfach aus dem Weg und ignorierte, wie sich mein Vater von ihr manipulieren ließ. Nachdem die Beiden ein Jahr zusammen waren, lernte ich langsam ihre Familie kennen. Ihr Vater war ob der Liaison seiner Tochter recht skeptisch, aber sonst machte er einen recht netten Eindruck. Ihre Mutter war allerdings genauso herrisch wie sie und behandelte grundsätzlich alle Menschen von oben herab. Die Freundin meines Vaters hatte auch eine jüngere Schwester, die genau so alt war wie ich. Sie versuchte mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen uns einzuschränken, beispielsweise erzählte sie mir Schauergeschichten darüber, dass ihre kleine Schwester Drogen konsumierte und immer mal Geschlechtskrankheiten hatte.


Die jüngere Schwester selbst würdigte mich sowieso keines Blickes und da ich ihre pinken Haare und unzähligen Gesichtspiercings damals auch nicht so besonders attraktiv fand, ließ ich sie ebenfalls in Ruhe. Ihre Freunde waren meistens zehn Jahre ältere tätowierte Schränke und diese Beziehungen hielten eigentlich nie lange. Eines Tages kam es jedoch, wie es kommen musste: Mein Vater heiratete mit Ende vierzig seine mittlerweile Endzwanzigerin, was mich nur am Rande störte, denn ich hatte mich mit meiner Kellerbutze ausgesöhnt. Ich konnte laut Gitarre spielen und Musik hören, kommen und gehen, wann und wie es mir passte, und auch ab und an mal ein Mädchen anbringen, ohne dass es gleich jemand mitbekam, außerdem kam so gut wie nie jemand zu mir in den Keller.


Ein halbes Jahr nach der Hochzeit bekam ich durch Zufall mit, wie sich die neue Frau meines Vaters und ihre Schwester lautstark stritten. Die Schwester war wohl zu Hause rausgeflogen, weil ihre Abiturnote eher suboptimal geraten war. Sie hatte meine Stiefmutter mehr oder weniger um Asyl gebeten, bis sie ihr Studium beginnen konnte, aber das wurde ihr verweigert. Als ich nachher selbst los wollte, zum Training, saß die Schwester auf einem Zaun in unserer Wohnsiedlung, rauchend und weinend. Ich fragte sie, was los war, und nach kurzem Zögern erzählte sie mir das mit dem Rauswurf. Mir kam eine Idee. Ich schlug ihr vor, dass sie ja heimlich mit in meiner Kellerbutze wohnen könnte, allerdings müssten wir wegen der Badbenutzung aufpassen. Es gab zwar zwei Bäder, aber keines davon im Keller. Sie willigte ein, wir versuchten es, und es ging unglaublicherweise zwei Monate gut, ohne dass jemand etwas mitbekam. Wir verstanden uns prächtig. Nur der Lebensmittelverbrauch stieg leicht an, was mein Vater bald monierte. Die Schwester und ich kamen uns in dieser Zeit logischerweise sehr nahe, aber wir schliefen nicht miteinander. Kuscheln war das Höchste der Gefühle.


Schließlich zog sie zum Studienbeginn wieder aus, in eine eigene kleine Wohnung, was mich etwas traurig stimmte, aber ich konnte sie ja jederzeit besuchen. Bald darauf eröffnete mein Vater mir, dass seine neue Frau schwanger war und dass sie den Platz im Keller eventuell brauchen würden. Nach einigem Hin und Her sicherte er mir zu, die Miete für eine kleine Wohnung zu übernehmen. Ich hatte jedoch andere Pläne. Ich fälschte einen Mietvertrag, den ich meinem Vater vorlegte, ließ mir monatlich das Geld überweisen, und zog direkt zu meiner Stieftante, wie ich sie heute noch ab und an im Spaß nenne. Ich fand recht schnell nach dem Einzug heraus, dass sie noch an anderen interessanteren Stellen außerhalb des Gesichts gepierct und ihre Figur ein absoluter Traum ist. Im Januar sind wir fünf Jahre zusammen. Ihre Schwester hatte einen halben Tobsuchtsanfall, als wir ihr und meinem Vater die Beziehung schließlich gestanden. Meinem Vater habe ich die komplette Story schließlich mal im Vertrauen erzählt, auch das mit dem Geld, aber er hat nur abgewunken und gegrinst.

Beichthaus.com Beichte #00034633 vom 18.12.2014 um 13:13:32 Uhr (2 Kommentare).

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Die Freundin in der Mittelaltersekte

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Engherzigkeit Zorn Boshaftigkeit Rochlitz

Ich möchte beichten. Vor einigen Jahren zerbrach eine Freundschaft - wir waren beste Freundinnen, aber offenbar nicht für die Dauer. Wir gingen nicht im Guten auseinander und ich habe ihr nicht gerade gute Sachen gewünscht. Durch eine gemeinsame Bekannte habe ich nun erfahren, dass sie in einer Art mittelalterlichen Sekte gelandet ist und sie sieht (ich habe ein Foto gesehen) echt scheiße aus. Ihr Gesicht sieht völlig aufgequollen aus, wie bei einem Trinker, ihre Haut hat scheinbar die Akne nicht überwunden, die Haare sind fettig und eklig und zugenommen hat sie auch.


Da das Bild ein offizielleres Foto war und kein Freizeitfoto, wo man eben mal erwischt worden ist, als man weniger vorzeigbar war, schätze ich, dass sie sich ganz schön hat gehen lassen. Ihr Freund ist viel älter als sie und sieht auch ziemlich asozial aus. Und als ich dieses Bild nun erblickte, lästerte ich ziemlich hemmungslos über sie. Wahrscheinlich hat fast jeder mal über jemanden gelästert, den er nicht leiden kann, aber da ich Lästern nicht in Ordnung finde und es sehr oberflächlich von mir war, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034612 vom 16.12.2014 um 17:17:00 Uhr in 09306 Rochlitz (3 Kommentare).

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