Kleine Nervensägen im Schwimmbad

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Peinlichkeit Rache Kinder Bonn

Das Ganze ist schon ein bisschen her, es war letzten Sommer im Freibad. Ich war mit enem Kumpel dort und wir wollten einfach nur ein bisschen im Wasser abhängen. Leider war dort auch ein schätzungsweise 7- oder 8-jähriger Junge, der uns permanent auf die Nerven ging. Er sprang absichtlich immer ganz nah neben uns in Wasser, sodass wir alles abbekamen. Als wir ein Stück weiter wegschwammen, sprang er wieder ganz dicht neben uns ins Wasser. Nach dem fünften Mal hat es uns gereicht.

Ich hatte keine Lust den Bademeister zu suchen, oder seine Eltern. Also habe mich kurz mit meinem Kumpel besprochen und als der Kleine wieder neben uns im Wasser landete, hat er ihn festgehalten und ich habe ihm die Badehose ausgezogen und sie über den Zaun nach draußen geworfen. Wie er dann aus dem Wasser gekommen ist? Keine Ahnung, aber sicher mit beiden Händen vor dem Schritt. Klar, das ist keine schöne Methode, aber sicher die Beste, wenn man nackt aus dem Wasser muss, merkt man sich das viel länger und besser, als wenn man nur einen Anschiss von den Eltern bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00039441 vom 07.03.2017 um 13:04:40 Uhr in Bonn (17 Kommentare).

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Konkurrenzkampf unter Soldaten

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Aggression Gewalt Zivi & Bund Bahn & Co.

Ich bin momentan in den letzten Wochen meiner Rekrutenschule (das Schweizer Pendant zum Grundwehrdienst). Heute Abend ist es im Zug auf dem Weg zur Kaserne zu einer wüsten Begebenheit gekommen. Ich saß alleine in einem Abteil und wartete auf einen Kameraden, der demnächst zusteigen würde. Es setzten sich jedoch drei Soldaten hin, welche ich nicht kannte. Sie waren Panzersappeure. Nun muss ich erwähnen, dass ich bei den Panzergrenadieren bin und in den Panzertruppen zwischen den Grenadieren und den Sappeuren ein reger Konkurrenzkampf vorherrscht. Dieser äußert sich unter anderem in gegenseitigen Beleidigungen, gipfelte jedoch mehrfach in Diebstahl und Beschädigung von Eigentum der "gegnerischen" Kompanie. Ich selbst halte herzlich wenig von solchem sinnlosen Konkurrenzdenken.

So machte ich mir die Hoffnung auf eine ruhige Zugfahrt in gegenseitiger Indifferenz - weit gefehlt. Sobald die besagten Sappeure sahen, dass ich Panzergrenadier bin, begannen sie mit Beschimpfungen. Ich ließ mich nicht darauf ein und begann Musik zu hören. Die Beleidigungen ließen jedoch nicht ab und wurden immer wüster. Sie begannen dann auch, mich physisch anzugreifen und gaben mir leichtere Schläge auf Arme und den Hinterkopf. Dies wollte ich mir nicht länger gefallen lassen, allerdings konnte ich alleine gegen drei Sappeure nicht besonders viel bewirken. Ich nahm also mein Gepäck und verließ das Abteil, während mich die Sappeure als Pussy und Lappen bezeichneten. Daraufhin platze mir der Kragen und ich nahm die noch geschlossene Coladose, die ich in der Hand hatte, schüttelte sie gut durch und entleerte sie in einem Schwung auf meine Angreifer und verwüstete so ihre Ausgangsuniform. Dabei war mir egal, dass ich auch gut etwas abbekommen habe. Die leere Dose schleuderte ich dem Haupttäter an die Stirn. Eine weitere Eskalation konnte nur vermieden werden, indem andere Soldaten einschritten und uns auseinandertrieben. Ich beichte, dass ich mich auf ihr tiefes Niveau begeben habe und nicht anders auf die Situation reagieren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00039432 vom 05.03.2017 um 22:27:51 Uhr (14 Kommentare).

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Ich kann meine Hand nicht ruhig halten

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Masturbation Schamlosigkeit Arbeit Appen

Vor Kurzem habe ich (w/18) eine Ausbildung in einer kleinen Firma als Bürokauffrau angefangen. Ich teile mir ein Büro mit einem sehr netten Kollegen, der schon länger da arbeitet. Unsere Schreibtische stehen sich direkt gegenüber, sodass man schon aufstehen muss, um sich komplett sehen zu können, weil die Monitore die Sicht verdecken. Man sieht im Sitzen nur den Kopf des anderen. Er ist 34 und sieht auch ganz gut aus, aber er ist eben schon viel älter und verheiratet.

Irgendwie bin ich schon seit einiger Zeit ständig so rattig. Auch bei der Arbeit. Bei uns gibts keine Bekleidungsvorschriften, also kommen alle in chilligen Klamotten zur Arbeit. In letzter Zeit ziehe ich immer eine Jogginghose an und da auch meistens nichts drunter. Beim Arbeiten habe ich die meiste Zeit über eine Hand zwischen meinen Beinen und streichele meine Pussy. Manchmal stecke ich sie dabei sogar in die Hose.

Mich macht das total an, dass mir dabei dieser Typ gegenüber sitzt und nicht weiß, was ich da mache. Ich kann mich sehr gut beherrschen dabei nicht rumzustöhnen oder so, manchmal merke ich nur selbst, dass meine Atmung etwas lauter wird. Er hat mich sogar schon mal drauf angesprochen und ich habe ihm gesagt, ich hätte Asthma und dass ich deswegen ab und zu etwas schwer atme. Kurz bevor ich komme, höre ich dann aber immer ein paar Minuten auf, weil beim Orgasmus kann ich mich dann nicht so gut beherrschen. Mittlerweile habe ich mir das schon so angewöhnt, dass ich manchmal schon unbewusst die Hand zwischen meine Beine stecke, wenn ich mich gerade auf irgendwas konzentriere.

Abends wenn ich zu Hause bin, bin ich dann meistens so erregt, dass das Erste, was ich mache, wenn die Haustür zu ist, ist, mich sofort aufs Sofa zu setzen und es mir zu machen. Ich komme dann auch extrem schnell, aber auch total heftig und mehrmals, weil sich das den ganzen Tag über angestaut hat. Ich beichte, dass ich glaube süchtig nach dem Masturbieren zu sein und nicht mal bei der Arbeit die Finger von mir selber lassen kann. Ich hoffe, es fliegt niemals auf.

Beichthaus.com Beichte #00039420 vom 03.03.2017 um 10:14:58 Uhr in Appen (19 Kommentare).

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Hilfe, mein Ex war ein verrückter Stalker!

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Hass Maßlosigkeit Ex Selbstverletzung Tod

Vor ein paar Jahren habe ich jemanden online kennengelernt und über mehrere Wochen hinweg viel mit ihm geschrieben und telefoniert. Irgendwann meinte er dann, er wolle mich am Wochenende besuchen fahren, er kannte meine genaue Adresse nicht, aber die Stadt. Ich wollte das nicht und habe Nein gesagt, aber er ist trotzdem einfach die 600 km in meine Stadt gefahren, sodass ich ihm dann schließlich doch meine Adresse genannt habe. Da hätte ich schon sehen müssen, dass da nichts Gutes draus werden kann, da er ja meine Absage nicht akzeptiert hat.

Wir sind dann dennoch zusammengekommen und haben uns 2 oder 3 Mal für ein paar Tage gesehen (aufgrund der Entfernung) und die gemeinsame Zeit war auch sehr schön. Einen Monat danach hat aber mein Auslandssemester begonnen, das auch schon lange geplant war. Er wollte nicht, dass ich wegfliege, wollte sogar, dass ich mein Studium (im 5. Semester!) abbreche und zu ihm ziehe und er hätte sich dann finanziell um mich gekümmert (er war 7 Jahre älter als ich). Auch da hätten meine Alarmglocken klingeln müssen. Als ich dann im Ausland war, hat sich alles exponentiell verschlechtert, es war die Hölle. Er hat ununterbrochen Psychoterror veranstaltet. Er hat darauf bestanden, jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen zu skypen und dann noch zusätzlich abends und manchmal noch ein drittes Mal am Tag. Auf Skype hat er dann meistens geheult und wollte, dass ich zurückkomme. Wenn ich mal nur für 15 Minuten im Bad duschen war und deshalb nicht sofort auf eine Nachricht antworten konnte, hatte ich sofort 20 Nachrichten und 30 verpasste Anrufe.

Er wollte auch von mir verlangen, dass ich dort praktisch das Haus nicht mehr verlasse und wenn ich nur mit meiner Mitbewohnerin im Kino war, hat er mir währenddessen unzählige Nachrichten geschrieben, dass er das nicht aushält und ich musste ihn hinterher stundenlang am Telefon beruhigen. Das alles angeblich, weil er sich Sorgen um mich gemacht hat. Als ich ihm das mal vorgeworfen habe, dass es ihm wohl am liebsten wäre, mich irgendwo einzusperren, meinte er ja, weil die ganze Welt mich ihm wegnehmen will. Er war krankhaft eifersüchtig. Kurz gesagt: Es war der reinste Psychoterror, ich konnte nichts tun, ohne hinterher unzählige panische Nachrichten und Anrufe zu haben. Ich konnte nicht mal mit meinen Mitbewohnerinnen (alles Frauen!) zusammen in der Küche essen, weil er mich dann wieder angerufen hat und nicht wollte, dass ich vom PC weggehe. Ich musste mich quasi komplett abschotten von allem und jedem.

Er hat auch meine Privatsphäre oder Ähnliches nicht respektiert. Bevor ich im Ausland war, hat er z. B. einfach heimlich meinen Organspendeausweis aus meinem Geldbeutel genommen und das Kreuz bei Ja weggekratzt und bei Nein eines hingemacht. Er hat nicht mal versucht, davor mit mir darüber zu reden. Ich habe lediglich mal erwähnt, dass ich den Ausweis habe und er hat nichts dazu gesagt. Bezeichnend war auch, als er mal wieder einen meiner Wünsche nicht akzeptiert hat, habe ich gesagt: „Ich will das aber nicht“, und seine Antwort war: „Es ist mir egal, was du willst, nur ich weiß, was gut für dich ist." Nach knapp zwei Wochen im Ausland habe ich ihm dann über Skype gesagt, dass es so nicht weitergehen kann und ich nicht glücklich bin, dass sich etwas ändern muss. Er ist komplett durchgedreht und hat sich vor meinen Augen sein Bein aufgeritzt und gesagt, dass er sich auch gleich umbringen kann, wenn ich mit ihm Schluss mache. Der Psychoterror ging dann noch zwei Wochen weiter, ich wusste nicht, was ich tun sollte, da ich Angst hatte, dass er sich tatsächlich umbringt, er hat immer wieder damit gedroht. Ich kannte auch keine Freunde oder Verwandte von ihm, also niemanden, den ich kontaktieren könnte, um auf ihn aufzupassen.

Er ist dann tatsächlich wieder spontan zu mir geflogen, obwohl ein paar Wochen später sowieso ein Besuch von ihm geplant war, ich habe ihm wieder gesagt, er solle das jetzt nicht tun, er hat es trotzdem gemacht. Ich habe dann mit ihm Schluss gemacht, auch wenn es beschissen war, aber ich dachte, so kann ich wenigstens aufpassen, dass er sich nicht direkt etwas antut. Er ist am nächsten Morgen dann noch zu mir in die Wohnung gekommen, wo er mich angefleht hat, ihn zurückzunehmen und versprach, dass er sich jetzt ändern würde. Er hat mich dann auch allen Ernstes gefragt, ob ich ihn heiraten will (wir waren insgesamt zwei Monate zusammen und haben uns in der Zeit nur ein paar Mal gesehen). Ich bin standhaft geblieben und habe ihm gesagt, dass es keinen Sinn hat und er sich Hilfe suchen soll. Bevor er gegangen ist, hat er noch mein Handy mit voller Wucht auf den Boden geschmissen, sodass es kaputt gegangen ist. Um zu verhindern, dass ich mit anderen Männern Kontakt haben kann. Ich stand wie im Schock da.

Aber auch dann hat der Psychoterror nicht aufgehört, er hat mich ununterbrochen angerufen und Nachrichten geschrieben, in denen er mir geschildert hat, wie schlecht es ihm geht, dass er nicht weiter leben will, dass er sich aber auch geändert hätte. Dass er alles angeblich nur für mich getan hätte. Gleichzeitig hat er mir gedroht, zu meinen Eltern zu fahren und ihnen alle privaten Dinge, die ich ihm anvertraut habe, zu verraten oder zu versuchen, sie zu überzeugen, mich zurück nach Deutschland zu holen. So hat er mir sogar die Zeit, nachdem Schluss war, immer noch zur Hölle gemacht. Ich habe ihn dann auf dem Handy blockiert und er ist auf E-Mails umgestiegen, die ich dann ignoriert habe. Irgendwann, nach ein paar Wochen, hat er dann endlich aufgehört.

Ungefähr ein Jahr später habe ich durch Zufall seine Todesanzeige gefunden, sie war von ungefähr sechs Monaten, nachdem ich Schluss gemacht habe. Aus der Anzeige konnte man schon herauslesen, dass es wahrscheinlich Suizid war. Die eigentliche Beichte ist, dass ich, wenn ich an ihn denke, immer noch nur Hass und Abscheu empfinden kann. Obwohl er tot ist und obwohl ich weiß, dass er starke psychische Probleme gehabt haben muss. Ich wollte nie, dass er stirbt, genau das wollte ich verhindern, aber ich wollte, dass er aus meinem Leben verschwindet und ich wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich hätte ihn von Anfang an fernhalten sollen und gleich sehen sollen, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Vielleicht wäre das alles dann nie passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039415 vom 28.02.2017 um 17:26:52 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Zahlende Hausfrauen in meinem Haus

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Prostitution Habgier

Zahlende Hausfrauen in meinem Haus
Vor nicht allzu langer Zeit hat mich meine Lebensgefährtin mitsamt ihren zwei Kindern zu Selbstfindungszwecken verlassen. Beide Heranwachsenden hatten jeweils zwei Zimmer zur alleinigen Nutzung und in der ersten und zweiten Etage befanden sich Gästezimmer. Insgesamt fast 500 m². Da meine Ex ja auch immer etwas an Geld zugetan hat, ergab die Kalkulation aller Fixkosten nichts Gutes. Wenn ich nochmal in meinem Leben außerhalb dieses Hauses Urlaub machen wollte, hätte ich das Haus komplett verkaufen müssen. Mein Vater wohnt jedoch auch im Anbau neben dem Haupthaus in einer separaten Wohneinheit. Ich hätte ihn beim Verkauf des Hauses vor die Tür setzen müssen.

Ich habe also ein Gespräch mit meinem Vater gesucht und nun kam der Hammer! Vaddern meinte, dass ich dämlich sei und er eine sehr gute Idee hat, wie man locker an Geld kommt. Ich sollte die Zimmer tagsüber doch an "Privatdamen" vermieten, die dort dann Hausfrauensex anbieten würden. Er wäre an seinem vorigen Wohnort immer gerne Gast bei "Frau Sommer" gewesen und die hätten gut zu tun gehabt. Mein Vater erwachte also irgendwie zu neuem Leben, inserierte in der lokalen Zeitung, dass wir Räume stundenweise vermieten, beschrieb die Lage und Parkmöglichkeiten und es dauerte nicht lange, da standen die Damen zur Besichtigung Schlange.

Eine wollte in die Schiene SM in der Gästewohnung, da das Fachwerk doch so herrliche Möglichkeiten bieten würde, die Andere wollte Normalsex anbieten. Wir haben also nun eine SM-Dame und zwei Normalsexlerinnen bei uns. Wenn Freilauf ist, spielen sie auch noch mit dem Hund und füttern ihn, mein Vater gibt den Herbergsvater, gibt Handtücher aus usw.. Ich gestehe, dass es mir finanziell noch nie so gut ging und meinem Vater als Rentner sowieso nicht. Die Damen sind alle nett und oft trinken wir sogar ein Gläschen Wein zusammen und reden noch lange nach Feierabend. Ich bitte also um Vergebung, dass ich nicht selbst auf die Idee gekommen bin, mein Haus besser zu vermarkten und es nur als reines Wohngebäude betrachtet habe. Ich schäme mich dafür, all die Jahre den erstaunlichen Profit nicht mitgenommen zu haben und stattdessen eine Frau mit zwei völlig unproduktiven, faulen Kindern beherbergt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039413 vom 01.03.2017 um 13:29:55 Uhr (27 Kommentare).

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