Einer Schwangeren in den Bauch getreten

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Zwietracht Gewalt Kindergarten München

Einer Schwangeren in den Bauch getreten
Als ich im Kindergarten war, habe ich meiner schwangeren Erzieherin in den Bauch getreten. Es war ihre letzte Woche im Kindergarten, ich war schlecht drauf und wollte nach draußen, musste aber im Raum bleiben. Als ich abhauen wollte, hat mir die Frau den Weg versperrt, indem sie vor mir in die Hocke gegangen ist und meine Handgelenke festgehalten hat. Ich wollte, dass sie mich loslässt, doch sie wollte mir zuerst eine Standpauke halten. Sie war ziemlich schlecht gelaunt, genau wie ich und ich hatte überhaupt keinen Bock auf einen Vortrag von ihr, also habe ich ihr in den Bauch getreten. Sie hat mich angeschrien und meine Mutter angerufen. Es war mir egal.

Beichthaus.com Beichte #00039364 vom 18.02.2017 um 17:16:52 Uhr in München (14 Kommentare).

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Schulmädchen mit schlechtem Benehmen in der Bahn

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Schamlosigkeit Rache Bahn & Co.

Schulmädchen mit schlechtem Benehmen in der Bahn
Ich (m/34) bin zurzeit bekennender Single. Neulich bin ich mit der Bahn von der Arbeit nach Hause gefahren, als sich ein junges Mädchen neben mich gesetzt hat. Ich schätze sie mal so auf circa 16 Jahre. Das Benehmen dieser jungen Dame war denkbar schlecht. Ihre Füße packte sie sofort auf die gegenüberliegende Bank und aus ihrem Handy lief, so laut es ein Handy eben zulässt, dieser spätpubertäre Assi-Möchtegern-Gangster-Deutschrap-Müll. Obwohl ich schwer genervt von ihr war, bat ich sie höflich, die Musik aus zu machen oder Kopfhörer zu benutzen. Wie erwartet guckte sie mich mit einem Blick an, der mich wohl einschüchtern sollte, und gab mir im besten Assijargon zu verstehen, dass sie meine Mutter f.... würde und ich meine Fresse halten solle. Was ihr scheinbar nicht klar war: Ich kannte sie vom Sehen, da wir in derselben Kleinstadt wohnen und sie war schon des Öfteren in der Fußgängerzone mit ihrer Mutter an mir vorbeigelaufen.

Ihre Mutter wiederum hatte ich schon oft in einer Bar bei mir um die Ecke gesehen, in die ich auch gerne gehe. Diese war etwa in meinem Alter. Die perfekte Gelegenheit, um ihr eins reinzuwürgen, dachte ich bei mir. Gesagt, getan: Am nächsten Wochenende ging ich wieder in besagte Bar und musste auch nicht lange Suchen, um ihre Mutter zu entdecken. Ein paar Drinks und wenige Stunden heftiges Baggern später habe ich es ihr dann in ihrer Wohnung auf fast alle erdenklichen Arten heftigst besorgt. Das Ganze zog sich dann bis zum nächsten Morgen hin. Ich stand auf und ging in die Küche, um mir Kaffee zu kochen. Kurz danach stand die Kleine mit der großen Schnauze im Türrahmen und ich sage euch: Das Gesicht war unbezahlbar. "Guten Morgen, wir kennen uns doch?", zwitscherte ich ihr in meinem freundlichsten Tonfall entgegen. So schnell habe ich noch nie jemanden verschwinden sehen! Ich beichte, dass ich eine Frau verführt habe, um ihrer Tochter eine Lektion zu erteilen. Ihre Mutter ist aber echt eine Nette und ich treffe sie immer noch gelegentlich.

Beichthaus.com Beichte #00039354 vom 16.02.2017 um 13:29:23 Uhr (28 Kommentare).

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Gewollt alleinerziehende Mütter

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Hass Schwangerschaft Gesellschaft

Wisst ihr, was mich total aufregt? Diese gewollt alleinerziehenden Mütter! Die erst mit ihrem Typen quasi zwei Monate zusammen wohnen (natürlich inoffiziell, sonst kürzt das Amt die Leistungen), dann schwanger werden und feststellen, dass sie eigentlich faktisch alleinerziehend sein wollen. Die genau wissen, was ihnen vom Kindsvater und vom Amt jetzt zusteht. Ihren Macker aufs Sorgerecht verzichten lassen und dann rumheulen, dass der sich nach Feierabend ja nie kümmern würde. Sie selbst hätten schließlich auch den ganzen Tag geackert. Dabei haben sie so Sachen wie das Sauberhalten der Wohnung und das Waschen der eigenen Wäsche natürlich eingerechnet.

Der arme Kerl muss seine eigene Bude selbstverständlich nach einem Zehnstundentag noch putzen und hat auch noch nicht gekocht. Die Wohnung ist zu klein, sobald das Kind drei Monate alt ist. Das Amt bewilligt schließlich mehr. Der Vater muss eine Spülmaschine und einen Trockner kaufen, weil mit Kind kann man nicht auch noch spülen und Wäsche aufhängen Er könnte ruhig außer der Reihe mal etwas springen lassen, aber zum Pizzabestellen reicht es dann immer noch, wenn Madame mal keinen Bock zum Kochen hat. Und er ist so faul, er kommt noch nicht mal am Wochenende vorbei, um im Haushalt zu helfen. Dabei fahren die Busse jede Stunde. Ehrlich? Wie haben das unsere Mütter und Großmütter früher geregelt?

Beichthaus.com Beichte #00039353 vom 15.02.2017 um 19:37:47 Uhr (16 Kommentare).

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Sex mit Marge Simpson

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Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (m/30) bin mit Leidenschaft Cosplayer. Ich habe das Glück, dass auch meine Freundin diese Vorliebe teilt. Selbst beim Sex verkleiden wir uns wie beliebige Figuren. Schon seit Längerem stelle ich mir vor, mit Marge Simpson oder Sailor Moon Sex zu haben. An meine Freundin denke ich gar nicht mehr, wenn wir Sex haben. Mir tut es sehr leid, mittlerweile bekomme ich keine Erektion mehr, wenn ich an meine Freundin denke. Ich brauche immer die Fantasie dieser beiden animierten Damen, wenn ich es mit meiner Freundin treiben möchte.

Beichthaus.com Beichte #00039351 vom 14.02.2017 um 22:54:06 Uhr (9 Kommentare).

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Ich habe mir mit 19 Jahren schon mein Leben versaut!

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Drogen Dummheit Verzweiflung Gesundheit Schwangerschaft

Ich (w/19) habe mein Leben in eine total falsche Richtung geschossen. Ich war in der Schule nie gut und aufgrund diverser Umstände habe ich dann auch noch die Lust daran verloren. Ich hatte zwischendrin auch gute Noten, da ich nicht blöd bin, aber ich war eben faul und habe nie gelernt. Aber man muss dazu sagen, dass ich während der letzten Schuljahre unter Depressionen litt und somit eh den Sinn für alles nicht gesehen habe.

Diese Depressionen haben mich jahrelang begleitet. Ich habe mich geritzt und fing das Hungern an, weil ich mich plötzlich zu fett fand. Ich habe die Morphiumtabletten meiner Mutter geklaut und überdosiert. Ich kam mehrere Male in die Klinik. In der Klinik lernte ich jemanden kennen, der von Anfang an meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Wir kamen zusammen. Ich brachte ihn dazu, sich wieder mit seinen Freunden zu treffen, weil er durch die Klinik den Kontakt zu ihnen verloren hatte. Dort stellte ich fest, dass es Freunde sind, die irgendwann die Drogen für sich entdeckt hatten. Wir rauchten hin und wieder zusammen etwas Grünes - aber dabei blieb es nicht. Spät nachts kam der Dealer mit kleinen Pillen. Ich wusste gar nichts über XTC und dessen Wirkung, wollte aber Neues ausprobieren, da die anderen auch ganz begeistert davon geredet haben. Mein damaliger Freund und ich nahmen es zum ersten Mal. Die Wirkung war bei uns beiden nicht so wie bei den anderen - ich hatte nur eine leichte Euphorie und fühlte mich etwas frei. Am nächsten Tag war für mich klar, dass ich mich gerne wieder mit den Freunden treffen wollen würde. Und das war der Beginn meiner Drogensucht.

Etwas mehr als eine Woche später lernte ich Speed kennen. Am Tag danach fuhr ich an Halloween zu einer gewissen Location und nahm wieder XTC. Dann lernte ich auch in geraumer Zeit das Bongrauchen kennen. Bis Neujahr nahm ich noch ein paar Mal XTC, Speed, rauchte Gras und kam auch noch in den Genuss von 2c-b. Ich muss anmerken, dass ich dabei war mein Fachabi zu machen und eigentlich ziemlich gut in der Schule war. Dann habe ich mich von meinem Freund getrennt und mein Partyleben fing an. Ich konsumierte immer mehr, immer häufiger. Täglich Gras war schon Standard. Ich hörte mit dem Ritzen auf und es ging mit meiner Stimmung im Allgemeinen immer weiter bergauf. Aber ich vernachlässigte die Schule. Bald wurde mir gesagt, ich würde das Schuljahr nicht mehr schaffen. Also meldete ich mich von der Schule ab und gleich wieder für das nächste Jahr an. Bis zum Sommer hatte ich meine Drogenpalette ziemlich erweitert. Außer Gras, Speed und MDMA nahm ich das bereits erwähnte 2c-b, Pilze, LSD, MDA, 4-FA und Kokain. Ich nahm sehr viel ab, weil ich wenig aß und des Öfteren eine "Pepp-Diät" vollzog. Ich habe in dieser Zeit aber auch mehrere Tausend Euro nur für Drogen ausgegeben. Dann trat mein Ex wieder in mein Leben.

Er war bis dato in einer Entzugsklinik wegen Speed, ist aber abgehauen und seine Mutter rief mich an, weil sie dachte, er könnte zu mir gekommen sein. Plötzlich kamen wieder Gefühle hoch und ich heulte mir aus Sorge die Augen aus dem Kopf. Wir kamen wieder in Kontakt und beim ersten Treffen vögelten wir auch ziemlich schnell - dann waren wir wieder zusammen. Ich konsumierte zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr so häufig, denn das Geld wurde langsam knapp, aber mit einem der letzten Male bekam ich eine nette Psychose ins Gesicht geklatscht. Das neue Schuljahr begann, jedoch konnte ich mich durch die Psychose nicht mehr konzentrieren und mir war dauerhaft unwohl. Ich hatte die wahnsinnige Vorstellung, dass ich einen Bruch am Schambein hatte. Ich hatte unerklärliche Schmerzen in diesem Bereich und spürte, wie ein Splitter von der Bruchstelle zwischen Fleisch und Knochen rutschte und in mir alles aufschnitt - ich war davon überzeugt, bald zu sterben! Dadurch kam es, dass mein Freund ganz krank vor Sorge mit mir zum Krankenhaus fuhr. Mir war es unendlich peinlich, mein Problem zu schildern. Mir war bewusst, dass das bescheuert klang.

Jedenfalls wurden dann Blut und Urin getestet - und es kam raus, dass ich schwanger bin. Ein großer Schock für mich. Ich habe mich zwar ein Baby gewünscht, aber ich war doch gerade dabei meinen Abschluss zu verbessern und war überhaupt nicht in der Situation ein Baby zu bekommen, mit einer Drogensucht und einer kaputten Psyche, ganz ohne Job. Aber mein Freund freute sich. Ich habe ihn zu sich gefahren und dort wollte seine Familie wissen, was los ist. Alle waren gleich unterstützend, dabei war ich eigentlich auf dem Zweig abzutreiben, und die Zeit danach haben sie mir so viel zugeredet, dass ich mich entschieden habe, eine Abtreibung doch nicht übers Herz zu bringen. Ich hörte mit den Drogen und dem Rauchen auf. In der Schule gab ich über die Schwangerschaft Bescheid. Ich hätte das Jahr trotz der auf mich zukommenden Fehltage durch den Mutterschutz mit viel Anstrengung schaffen können. Aber meine Psyche machte mich mehr und mehr fertig.

Ich ging zum Hausarzt, bekam direkt eine Einweisung in die Klinik und war dort dann vom nächsten Tag an. Die Schule musste ich nun doch abbrechen. Mein Traum vom Fachabi war dahin. In der Klinik bekam ich helfende Medikamente. Aber mein Freund ging mir mehr und mehr auf den Senkel und ich machte wieder Schluss. Ich habe mich dann etwas später auf eigenen Wunsch entlassen lassen. Zum Glück brachte mich noch während meiner Zeit in der Schule die Beratungslehrerin zu einer Familienhilfe, mit der ich ein Gespräch hatte. Diese Familienhilfe meldete sich bei mir, da sie sich wunderte, dass sie nichts mehr von mir gehört haben. Ich bekam einen Termin für ein weiteres Gespräch und mir wurde alles wieder erzählt. So kam es, dass ich zum JobCenter ging, weil mir Geld zustände. Und nun stehe ich hier: Hochschwanger mit einem Kind, das ich jetzt sehr liebe, aber anfangs nicht wollte und von dessen Vater ich getrennt bin. Bekomme Geld vom JobCenter. Habe die Schule nicht geschafft. Muss täglich Medikamente nehmen. Wohne bei meinen Eltern, obwohl ich gerne ausziehen würde, aber ich bin auf ihre Unterstützung angewiesen, falls ich Probleme mit dem Kind habe.

Ich habe mir mein Leben die ganzen letzten Jahre versaut. So wollte ich nie leben. Natürlich stehe ich jetzt zum Kind, aber ich bereue dennoch, unverhütet mit meinem Ex geschlafen zu haben. Ich bereue es, Drogen genommen und viel zu viel Geld dafür ausgegeben zu haben. Ich bereue, mich in der Schule nicht angestrengt und so viel geschwänzt zu haben. Ich könnte jetzt mein Fachabi geschafft haben, eigenes Geld verdienen, eine eigene Wohnung haben und vielleicht einen tollen Freund. Ich bereue, wie ich mein Leben gelebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039350 vom 14.02.2017 um 20:29:24 Uhr (17 Kommentare).

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