Schneckenschleim in den Haaren

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Boshaftigkeit Engherzigkeit

Es gibt einen Typen, den nennen wir immer E***L. Der Typ ist so dumm und checkt gar nichts. Er trägt Klamotten aus dem letzten Jahrhundert und schmiert sich Schneckenschleim in die Haare. Jeden Tag aufs Neue könnte ich ihm aufs Maul hauen. Er wird von allen verarscht. Es ist so geil! Ich werde mit Freude weitermachen und schäme mich keineswegs, dafür ist es zu lustig. Ich hoffe, ich komme dafür nicht in die Hölle.

Beichthaus.com Beichte #00001350 vom 27.10.2005 um 01:54:16 Uhr (4 Kommentare).

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Der Neue meiner Ex

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Gewalt Aggression Eifersucht Fremdgehen Ex Urlaub

Ich habe vor einem halben Jahr meine Freundin betrogen und ihr das auch am nächsten Tag erzählt. Ich weiß auch nicht, was da mit mir los war, kein Plan! Naja, ich bin seitdem immer noch in sie verliebt und bereue alles. Sie hat dann nach knapp zwei Monaten einen Neuen kennengelernt. Derjenige war auch noch ein Bekannter. Ich war ja natürlich total angepisst, dass sie ihn als Neuen hatte. Jedenfalls sollte der Bekannte mit uns in den Urlaub fahren. Mein Plan war daher, direkt, nachdem wir angekommen waren, ihm die Fresse so zu polieren, dass sein ganzer Urlaub im Eimer ist. Wäre echt schön gewesen. Ich denke, dass er von meinem Plan irgendwie Wind bekommen hat, und ist deswegen wohl nicht mehr mitgefahren. Vor Kurzem war eine Fete ganz in der Nähe von mir zu Hause.

Er hatte am Abend dann tierisch Ärger mit seiner Freundin, also meiner Ex. Er hat sie wohl richtig grob angefasst! Naja, dachte ich mir, und ergriff meine Chance, ihn zu verhauen. Als ich das dann gemacht habe, bin ich ja nicht mehr reingekommen, bin dann schnell nach Hause, anderes Hemd an und BaseCap auf und bin wieder hingelaufen und reingekommen. Ich sah ihn dann wieder und habe ihn noch einmal verhauen! Es war mal richtig gut! Die beiden sind jetzt auseinander und hoffe, dass ich demnächst wieder mit ihr zusammen komme. Ich schreibe wieder täglich SMS mit ihr und telefonieren ein wenig. Nächste Woche treffen wir uns und dann mal gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001340 vom 26.10.2005 um 22:05:44 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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Wie komme ich um den Zivi rum?

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Faulheit Ungerechtigkeit Zivi & Bund Oberpöring

Ich (m/19) bin gerade Auszubildender im ersten Lehrjahr. Nun ist die Arbeit hier schon recht interessant und die Leute sind super, aber ich habe das Gefühl, ich hätte doch lieber gleich studieren gehen sollen. Der Haken an der Sache ist, dass ich bund- beziehungsweise zivildiensttauglich gemustert bin und dass die einzige Möglichkeit, sich darum zu drücken, eine Ausbildung ist. Leider würde es bei den Bundeswehr nicht zählen, einen Studienplatz zu haben, um zurückgestellt zu werden. Ich hoffe, ich komme wirklich komplett um den Kram rum und muss nicht noch nach der Ausbildung 9 Monate Dienst schieben. Habe da nämlich gar keinen Bock drauf.

Beichthaus.com Beichte #00001179 vom 21.10.2005 um 23:55:23 Uhr in Oberpöring (3 Kommentare).

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“Beichte

Ein großer Kaffee beim Bäcker

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Geiz Diebstahl

Ich gehe jeden Tag in der Hofpause zum Bäcker. Da gibt es große und kleine Tassen Kaffee. Man kann sich selbst bedienen. Ich bezahle dann manchmal nur einen Kleinen, nehme mir aber einen Großen. Und warum? Nicht, weil ich es mir nicht leisten könnte - nein, ich mache das weil ich geizig bin.

Beichthaus.com Beichte #00001166 vom 21.10.2005 um 06:16:32 Uhr (0 Kommentare).

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