Brokkoli rauchen

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Betrug Drogen Habgier Rache Last Night

Brokkoli rauchen
Ich habe vor circa einem Jahr bei mir zu Hause eine Party geschmissen. Weil ich am nächsten Morgen leider unerwartet für einen Kollegen einspringen musste, hab ich wenig getrunken, wohingegen manche meinten, die Zimmerpflanze müsste mit Mageninhalt gegossen werden. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031012 vom 11.04.2013 um 01:49:07 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Mops und sein Fetisch

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Rache Ekel Last Night Nachbarn Tiere Regensburg

Mein Mops und sein Fetisch
Ich habe zwei Hunde. Einen Mops und einen Mischling. Aus mir bis heute unerfindlichen Gründen liebt es mein Mops, gegen Gegenstände zu kacken. Eigentlich finde ich das immer furchtbar peinlich, vor allem da es auch immer sehr komisch aussieht, wenn der Hundehaufen dann irgendwo an einer Hauswand oder an einem Mülleimer klebt. Vor Jahren hat mich eine Nachbarin meiner Eltern so auf die Palme gebracht, dass ich meinen Mops tatsächlich, natürlich nachts, vorsätzlich an ihre frisch gestrichene Garagenwand habe kacken lassen. Daraufhin habe ich ein Foto gemacht und es auch noch lachend Zuhause meinen Eltern gezeigt. Ich war überrascht, mein Vater hat sich köstlich amüsiert. Jedes Mal, wenn uns jetzt diese äußerst freundliche Nachbarin über den Weg läuft, grüßen wir überschwänglich nett und lachen uns ins Fäustchen.

Beichthaus.com Beichte #00030936 vom 27.03.2013 um 15:30:57 Uhr in Regensburg (19 Kommentare).

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Stiefvater vergiften

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Dummheit Kinder

Stiefvater vergiften
Als ich etwa 8 Jahre alt war, habe ich versucht meinen Stiefvater zu vergiften. Mein Stiefvater hat mich immer sehr schlecht behandelt, ich wurde oft geschlagen und meine Mutter hielt immer zu ihm. Nach einer Weile hatte ich so einen Hass auf ihn entwickelt, dass ich beschloss ihn aus dem Weg zu räumen. Ich hatte irgendwo mal gehört, dass zu viel Salz einen Menschen umbringt, also fasste ich einen Plan: Ich würde meinen Stiefvater mit Salz vergiften. Ich habe ihm dann bei jeder Mahlzeit etwas Salz unter das Essen gemischt. Damit es nicht auffällt, habe ich immer nur wenig Salz genommen. Ich war damals der Meinung, es dauert dann halt etwas länger, funktioniert aber trotzdem. Er hat es meistens nicht mal gemerkt und sich nur wenige Male beschwert, dass das Essen versalzen ist. Ich habe dies einige Wochen durchgezogen, als er aber dann immer noch bei bester Gesundheit war, habe ich es irgendwann aufgegeben. Ich bereue daran aber eigentlich nur, dass ich zu dumm war, es richtig zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00030888 vom 15.03.2013 um 10:22:19 Uhr (13 Kommentare).

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Der Einäugige unter den Blinden

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Dummheit Gesellschaft

Der Einäugige unter den Blinden
Meine Freundinnen und Freunde halten mich für super-schlau und glauben, dass ich mein Talent in meinem Bürojob verschwende. Ich soll lieber Bücher schreiben, Lebensberatung machen, studieren und irgendwas "Besseres" werden und so weiter. Ich selbst halte mich nicht für super-schlau, bin nicht kreativ genug, um Bücher zu schreiben und habe einen zu großen Knall, als dass ich anderen erzählen könnte, wie sie ihr Leben in den Griff kriegen. Das mache ich höchstens augenzwinkernd hier auf Beichthaus. Und jetzt noch studieren würde mich beruflich auch nicht weiter bringen, weil ich schon Mitte 30 bin und es dann auch schwer wird, irgendwo rein zu kommen. Ich beichte hiermit, dass ich meinen Freunden den Glauben lasse, weil ich ihnen sonst sagen müsste, dass alles, was ich weiß, daher kommt, dass ich überdurchschnittlich viel lese und mir jeden Scheiß merken kann. Wichtige Sachen vergesse ich dagegen schon mal. Und ich müsste ihnen sagen, dass sie selber nicht besonders gebildet sind und wenn sie mehr lesen und weniger RTL2 schauen würden, ich ihnen nicht mehr so schlau vorkäme. Schließlich ist unter den Blinden der Einäugige König.

Beichthaus.com Beichte #00030877 vom 13.03.2013 um 12:04:34 Uhr (16 Kommentare).

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Das Mädchen aus Rumänien

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Vorurteile Dummheit Partnerschaft Dresden

Das Mädchen aus Rumänien
Ich weiß, es klingt ziemlich verrückt und unglaubwürdig, aber es ist mir tatsächlich so passiert. Vor gut drei Jahren habe ich (m, mittlerweile 28) als Nebenjob zu meinem Jurastudium als Laufbursche für einen Anwalt gearbeitet. Mein Job war es einfach nur, Kaffee zu kochen, Unterlagen zu sortieren und Post wegzubringen, trotzdem habe ich dabei gut verdient. Als Jurastudent interessierte ich mich natürlich für sämtliche Fälle und las mich manchmal in die Akten ein. Ein Fall prägte sich mir besonders ein. Es ging um ein Mädchen aus Rumänien, das über einen großen Menschenhändler nach Deutschland kam und hier in einem Bordell arbeiten musste und sich daraufhin an diesen Anwalt wandte. Der Fall war damals schon gute vier Jahre her. Ich empfand für diese fremde Person so viel Mitleid und manchmal stiegen mir fast die Tränen in die Augen als ich die Protokolle las.
Ein Jahr später hatte ich eine andere Arbeitsstelle und den Fall schon fast vergessen. Bei einer unserer WG-Parties, bei denen auch immer wieder neue Leute dabei waren, weil Freunde noch Freunde mitbrachten, lernte ich ein junges, hübsches Mädchen kennen, das Kunstgeschichte mit einer Freundin zusammen studierte. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut und redeten den ganzen Abend und verabredeten uns danach immer mal wieder auf einen Kaffee oder gingen ins Kino. Eines Tages lud sie mich zu sich in die WG ein und sagte mir auch ihren Nachnamen, damit ich wusste, wo ich klingeln muss. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich den Namen schon mal irgendwo gehört habe und als ich dann vor der Tür stand, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie war das Mädchen aus Rumänien! Zuerst wusste ich nicht, wie ich mit dem Wissen umgehen oder ob ich sie darauf ansprechen sollte. Ich distanzierte mich für eine Weile und im Nachhinein bereue ich das furchtbar. Irgendwann fasste ich den Entschluss, es ihr zu sagen und sie war sichtlich verletzt, weil sie dachte, ich würde mich distanzieren, weil sie früher ihren Körper verkaufen musste. Ich fühlte mich daraufhin noch schlechter und der Kontakt senkte sich auf ein Minimum. Durch Freunde motiviert, weil ich mich immer mehr zurückzog, wagte ich nochmal einen Versuch, mich zu entschuldigen und glücklicherweise nahm sie meine Entschuldigung an. Seitdem führen wir eine glückliche Beziehung und sind sogar vor ein paar Monaten zusammengezogen. Ich beichte, dass ich so ein Idiot war und wegen ein paar Zweifeln fast die Frau meines Lebens hätte gehen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00030860 vom 08.03.2013 um 18:32:43 Uhr in Dresden (Nürnberger Straße) (28 Kommentare).

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