Ich werde gerne beobachtet!

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit

Ich bin 18 Jahre alt, ein Junge und liebe es, in Hotpants und bauchfreien Jacken oder T-Shirts rumzulaufen, natürlich auch draußen, meist wenn es etwas später ist, dann mache ich mich geil und wenn sich die Gelegenheit ergibt, strippe ich auch für Leute, die mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00010121 vom 13.06.2006 um 12:14:34 Uhr (6 Kommentare).

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Wie spickt man in mündlichen Prüfungen?

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Dummheit Peinlichkeit Studentenleben

Für mein Fachabi habe ich in Mathe eine 5+ und in Physik eine 4- gebraucht. Ich muss beichten, dass ich verdammt stolz drauf bin, ohne lernen zwei absolute Punktlandungen hingelegt zu haben - dafür habe ich jetzt ein 3,6er Abi - is mir aber scheißegal, weil ich in Österreich studiere und die Jungs da drüben intressieren keine Noten. Bin nach drei Maß auf der Wiesn am nächsten Vormittag da eingelaufen und habe die Nasen persönlich davon überzeugt, dass ich ein absolut geeigneter Student bin. Ich muss beichten, dass ich davor noch eine Packung Fishermans Friends ausgeext habe. Ausserdem beichte ich noch, dass ich in Kürze zum alles entscheidenen Drittversuch antreten muss und noch keine Ahnung habe wie mann in einer mündlichen Prüfung spicken kann...

Beichthaus.com Beichte #00010108 vom 13.06.2006 um 05:48:03 Uhr (0 Kommentare).

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“Folge

Vitamintabletten für das Toiletten-Vergnügen

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Ekel Gesundheit Forchtenberg

Ich esse seit Tagen ganz viele Vitamintabletten. Auf der Beschreibung stand, dass man eventuell Durchfall davon bekommt. Jetzt habe ich seit Tagen wirklich übelsten Durchfall - ich finde es aber gut, denn jetzt muss ich nicht mehr drücken wie blöde, dass es mir fast den Kanister zerreißt, sondern ich lasse es gepflegt laufen. Ein dreifach donnerndes Hoch auf meine Vitamintabletten.

Beichthaus.com Beichte #00010098 vom 12.06.2006 um 22:22:27 Uhr in Forchtenberg (8 Kommentare).

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Fruchtsäure im Gesicht

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Eitelkeit Dummheit Peinlichkeit

Verdammt, ich habe mir eine Peelingmaske mit Fruchtsäure gegönnt, aber diese war wohl zu hoch dosiert. Jetzt laufe ich seit z weiTagen mit einem von Schorf zerschundenen Gesicht durch die Gegend. Ich sehe aus, als hätte man mich an die hintere Stoßstange von einem Auto gekettet und über einen Bolzplatz mit Schotter geschleift.

Beichthaus.com Beichte #00010006 vom 09.06.2006 um 22:21:18 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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