Das Mädel aus dem Park

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Peinlichkeit

Ich habe im Juni in einer warmen Sommernacht ein Mädel im Park klargemacht. Habe sie erst richtig schön heißgemacht und dann meine Hose geöffnet und sie hat mir lecker einen geblasen. Als ich gekommen bin, habe ich ihr eine riesige Portion in ihr Gesicht gespritzt. Weil es ein heißer Sommertag war, hatten wir beide kaum Klamotten an und nun stellte sich die Frage, wie sie ihr Gesicht wieder sauber bekommt. Ihr Top war ihr zu schade, da sie noch mit der U-Bahn nach Hause musste. Sie hatte zudem nur einen kurzen Rock und keinen Slip an. Sie probierte, es mit ihren Händen wegzumachen, doch es blieb immer noch genügend im Gesicht zurück. Ich allerdings erzählte ihr, es sei zu 99% alles weg. In der Nähe war eine Tanke und ich meinte, sie könne da ja Taschentücher kaufen gehe. Sie stellte sich zur Kontrolle noch einmal unter eine Lampe im Park und fragte mich noch mal, ob noch was zu sehen sei. Ich sagte nein, was natürlich gelogen war, da noch sehr viel im Gesicht war. Erleichtert ging sie in den Verkaufsraum der Tanke, wo sich gerade fünf ältere Männer tummelten. Kaum war sie drin, wussten natürlich alle was Sache ist. Ich stand an den Zapfsäulen und habe ihr Gelächter durch das Panzerglas bis draußen hören können. Das war witzig! Frauen sind ja so derbe hohl!

Beichthaus.com Beichte #00001711 vom 08.11.2005 um 19:46:00 Uhr (8 Kommentare).

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Beziehung für einen anderen Mann

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Selbstsucht Schamlosigkeit Boshaftigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich bin seit vier Monaten mit jemandem zusammen, nur um an seinen besten Freund ranzukommen. Glücklicherweise wollte er auch die ganze Zeit etwas von mir, das haben wir auf dem Geburtstag meines "Freundes" bzw. seines besten Freundes erkannt. An dem Abend hatten wir Sex, wir wurden von ihm erwischt und somit war sein 18. Geburtstag versaut. Das Ganze ist zwar wirklich böse, aber wir haben uns endlich gefunden und sind nun glücklich, nur er nicht, denn er hat seinen besten Freund und mich verloren. Die Mutter sagte nur: "Ihr kommt in die Hölle!" Und wenn schon.

Beichthaus.com Beichte #00001664 vom 07.11.2005 um 06:02:12 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Forelle hinter der Tafel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Klöden

Als ich im Jahr 2000 mein Abitur schon in der Tasche hatte, wollte ich und vor allem konnte ich die Schule nicht ohne eine Revanche für die 13 Jahre voller Qual und Pein verlassen. Da nach den Prüfungen praktisch eh keine Anwesenheitspflicht mehr verlangt wurde, ging ich mit meinem besten Kumpel am Montagvormittag zu Karstadt in die Frischfisch-Abteilung. Uns lachte aus dem Kühlregal so eine wunderschöne Forelle an und wir konnten einfach nicht widerstehen. Es war Liebe auf den ersten Blick und so kauften wir die Schönheit. Anschließend - zurück in der Schule - sind wir in den Raum gegangen, in dem wir die meisten Unterrichtsstunden hatten. Zufällig fand in diesem Raum gerade mal kein Unterricht statt. Das war unsere Chance. Schnell die Forelle aus der Verpackung geholt und mit einem beherzten Wurf hinter die Tafel geschleudert. Dienstagmorgen saßen mein Freund und ich im besagten Raum, lauschten dem Unterricht und warteten und warteten. Plötzlich frage irgendein Mädchen „Hat hier jemand einen fahren gelassen? Es riecht hier so komisch!“ Einige stimmten zu und mein Freund und ich mussten aufpassen, dass wir nicht verräterisch laut drauf loslachten.

Es roch schon etwas muffig, doch noch recht dezent im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte. Mittwochmorgen gleiche Besetzung im gleichen Raum. „Mann, wer hat hier eigentlich so derbe gebläht?“ Es roch extrem penetrant und den ersten Leuten wurde richtig schlecht. Es war einfach nur widerlich! Ich musste schon recht masochistisch veranlagt sein, dass ich den Fisch in den Raum warf, in dem ich 50 Prozent meiner Wochenstunden hatte. Es war kaum noch auszuhalten und einige Lehrer verlegten am Mittag den Unterricht an die frische Luft. In der letzten Pause inspizierte der Hausmeister mit dem Schulleiter den Raum, doch konnten die beiden die Ursache nicht finden. So wurde am Mittwochmittag der Raum geschlossen. Donnerstagmorgen ging ich in das Obergeschoss, als mir mitten auf der Treppe die Dunstwolke entgegenschlug. In diesem Moment verspürte selbst ich einen kaum zu unterdrückenden Brechreiz. Nun denn, nachdem die Lehrerschaft sich über den Geruch beschwert hatte, wurde kurzerhand das gesamte Obergeschoss für den Unterricht gesperrt.

Trotz Öffnen aller Fenster ging es nicht klar, hier zu unterrichten. Was für ein Erfolg, den ich mit meinem Kumpel errungen hatte, doch das Ganze ging ja noch weiter. In der Schule spekulierten alle nur noch über die Ursache des Geruchs. Unsere Tutoren sprachen uns an und fragten, was das ist und vor allem wo es sich befindet. Namen wollten sie gar nicht wissen. Zum Glück wussten nur mein Kumpel und ich, worum es sich handelte. So konnte den Lehrern leider keine Info gegeben werden. Freitagmorgen war es so schlimm, dass keiner das Gebäude betreten wollte, da schon im Eingangsbereich an normales Atmen nicht zu denken war. Man bedenke der Fisch befand sich seit Montag früh in seiner Lage und alle Aromen hatten sich in der Zeit im ganzen Gebäude ausbreiten können. Das ganze Gebäude wurde für den Unterricht gesperrt. Eine Task-Force von Hausmeister mit Gehilfen machte sich mit Atemschutz auf die Suche. Die ganze Oberstufe hatte deswegen einen schönen freien Vormittag, bis die Ursache schließlich doch gefunden und beseitigt wurde. Der Hausmeister berichtete uns, dass sich hinter einer Tafel im Obergeschoss ein Fisch - oder das, was von ihm übrig war, befand. Tausende von Maden hatten sich darin niedergelassen und um überhaupt an den Fisch zu kommen, musste die gesamte Tafel von der Wand abgeschraubt werden.

Da allerdings der Raum immer noch so dermaßen stank, dass darin kein Unterricht gemacht werden konnte, wurde die gesamte Oberstufe verfrüht in das Wochenende geschickt. Tja Schule, das war meine Rache für die Jahre, die ihr mir verdorben habt. Selber schuld! Aber im Nachhinein ist dass der größte Geniestreich, der je meiner kranken Birne entsprungen ist. Ich bin einfach nur stolz!

Beichthaus.com Beichte #00001560 vom 03.11.2005 um 22:34:15 Uhr in Klöden (18 Kommentare).

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Selbstbefriedigung im Unterricht

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Schule Cavertitz

Ich gehe noch zur Schule. Und in meiner Klasse sind fast nur hässliche Mädchen. Außer zwei Stück. Die sind richtig schön. Ich sitze ganz hinten in der Klasse an einem Einzeltisch. Und ich sitze links hinter den beiden. Und letztens, da saßen die beiden nur mit dem linken Bein angewinkt auf dem Stuhl. Und ich gucke so schon genug auf deren Ärsche. Da sehe ich auf einmal bei beiden nicht Arsch frisst Hose sonder Muschi frisst Hose. Da habe ich so ein mega Rohr bekommen, dass ich es nicht mehr aushielt! Ich habe mir dann mitten im Unterricht auf die beiden vor mir ein runtergeholt. Und als hätten sie gewusst, dass ich das liebe, machen die das jetzt immer. Und wenn wir den richtigen Lehrer haben, dann wiederhole ich das immer wieder und keiner merkt es.

Beichthaus.com Beichte #00001548 vom 03.11.2005 um 05:46:28 Uhr in Cavertitz (7 Kommentare).

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Ein Gott mit Stinkbomben

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Ekel Unreinlichkeit Schule

Weil ich heute keine Lust auf den langweiligen Schulunterricht hatte, bat ich einen Freund vorbeizukommen und die sechs Stinkbomben, die ich bei mir hatte, in jedem Stockwerk zu werfen. Ich habe mich in den Unterricht gesetzt und schön abgewartet. Und nach einigen Minuten fing das ganze Schulgebäude an zu stinken! Alle, aber auch wirklich alle Schüler und Lehrer mussten das Gebäude verlassen. Wir hatten dann knapp eine halbe Stunde Freizeit. Nun fühle ich mich wie ein Gott und bereue nichts! Außer vielleicht, dass ich dem Kumpel nun ein McDoof-Menü schulde. Aber das ist bzw. war es auf jeden Fall wert. Einfach nur empfehlenswert.

Beichthaus.com Beichte #00001543 vom 03.11.2005 um 04:19:36 Uhr (4 Kommentare).

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