Ein Date mit meinem Freier

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Prostitution Schamlosigkeit Peinlichkeit Dating Redefin

Ich (w/21) möchte hiermit beichten, dass ich mich vor Kurzem prostituiert habe. Nicht nur wegen des Geldes, auch weil es mich irgendwie gereizt hat. Ich habe ziemlich viele Nachrichten bekommen, von verschiedenen Männern. Ich habe mir natürlich nur die gut aussehenden und sympathischen Männer rausgepickt. Das erste Mal war mit einem 26-Jährigen, der mich lecken wollte, was er auch echt gut konnte! Dafür gab es dann 100 Euro und ich bin sogar gekommen. Schlecht habe ich mich danach nicht unbedingt gefühlt. Deswegen habe ich noch ein Treffen mit einem 23-Jährigen arrangiert. Er wollte einen Blowjob - und wenn beide wollen, auch mehr. Zu meiner Überraschung war er sehr sympathisch und es war alles sehr locker und angenehm. Wir haben uns viel unterhalten und irgendwann sind wir dann zur Sache gekommen. <br /> <br /> <br /> Er hat mir zuerst die ausgemachten 160 Euro gegeben. Ich habe ihm einen geblasen, er hat mich geleckt und wir hatten Sex. Ich bin sogar drei Mal gekommen! Danach hat er mich nach Hause gebracht und mir nachher noch eine Nachricht geschrieben, dass es ihm sehr gefallen hat und gerne Nummern austauschen will, weil man dort so schlecht schreiben konnte. Also habe ich ihm meine Nummer gegeben, damit wir so weiterschreiben konnten. Seitdem sind wir so gut wie durchgehend am Schreiben und wir verstehen uns echt gut! Wir wollen uns nächste Woche auf ein normales Date treffen. Ist das nicht strange?! So etwas kann man doch keinem erzählen! Er war der perfekte erste "Freier", mit dem ich geschlafen habe. Ist das nicht romantisch?

Beichthaus.com Beichte #00035496 vom 19.04.2015 um 16:17:49 Uhr in Redefin (22 Kommentare).

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Anmache mit Erektion

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Bahn & Co.

Ich (m/23) bin in Sachen Frauen ein richtiger Loser. Bis jetzt hatte ich noch nie eine Freundin, geschweige denn Sex. Dabei gebe ich mir wirklich Mühe. Regelmäßig bin ich in einem bekannten deutschen Frauenforum aktiv, um mir Tipps fürs Flirten geben zu lassen. Auch schaue ich mir Videos zu diesem Thema an, doch es hilft alles nichts. Sobald ich mit einer Frau ins Gespräch komme, rede ich über das Wetter und danach habe ich meine behämmerte Sprechblockade. Mir fällt einfach kein interessantes Thema ein, welches man mit Frauen diskutieren könnte. Letzte Woche zum Beispiel stieg ich in die Münchener S-Bahn ein und sah eine sehr hübsche Frau alleine auf einem Vierer. Sofort wollte ich sie ansprechen, nur hatte ich leider eine Erektion und musste mein Glied erst einmal erschlaffen lassen. Dabei fiel mir eine Diskussion ein, die ich im besagten Frauenforum las. Es ging um das Thema, was Frauen von einer Erektion halten würden. Überraschenderweise war man einstimmig der Meinung, dass man dies eher als Kompliment wertet, als angeekelt zu sein. Mein Plan war es nun, zu meiner Angebetenen hinzugehen und ihr meine Erektion zur Schau zu stellen. Hierbei wollte ich so tun, als ob ich mich schämen würde, während sie schmunzelt. Wenn alles perfekt läuft, müsste ich damit das Eis für ein gutes Gespräch gebrochen haben.<br /> <br /> Gesagt, getan! Ich ging zu ihr und sagte "Hallo", sie erwiderte mit "Servus". Dann sagte ich "Ah, da ist er endlich, der Sommer", das sie mit "Wurde auch Zeit" konterte. Ab hier fiel mir wie sonst auch nichts mehr ein. Das Wetter ist mein einziges sicheres Thema. Nun spielte ich die Trumpfkarte "Erektion". Ich ließ meinen Penis in die Höhe ragen, mit der Hoffnung, sie würde es bemerken. Das tat sie auch. Sie starrte ein paar Sekunden darauf und ich kam ihr mit "Oh, das ist mir wirklich peinlich" entgegen. Statt aber darüber zu schmunzeln, beleidigte sie mich als Perversling und wechselte den Platz. Ich kam mir wie ein Vollidiot vor. Der Opa hinter mir meinte noch, ich sollte meine Hormone zu Hause lassen. Irgendwie waren in meinem Waggon alle gegen mich und suchte am nächsten Haltepunkt fluchtartig das Weite. Ich beichte, eine unschuldige Dame sexuell belästigt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035494 vom 19.04.2015 um 15:42:43 Uhr (31 Kommentare).

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Kostenloser Versand bei der Post

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Geiz Schamlosigkeit

Kostenloser Versand bei der Post
Ich (m/19) verkaufe bei einem bekannten Auktionshaus im Internet meine alten Sachen und versende diese mit Freude als Päckchen mit 4,40 Euro Versandkosten. Das Gute daran: Ich kenne jemanden von der Post, der mir immer bereits benutzte, aber ungestempelte Briefmarken mitgibt. So verdiene ich immer 4,40 Euro zusätzlich und habe die Post schon locker um 30 Euro beschissen. Deshalb versende ich auch lieber unversichert, weil ich bei einem versicherten Paket das Porto, das eigentlich die Käufer bezahlen, ja wirklich bezahlen muss. Zusätzlicher Gewinn ist toll.

Beichthaus.com Beichte #00035493 vom 19.04.2015 um 14:53:55 Uhr (7 Kommentare).

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Mit 30 Jahren wie ein kleines Kind behandelt

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Zorn Familie

Ich habe vorgestern mit meiner Familie gebrochen. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich bin vor einigen Wochen 31 Jahre alt geworden und werde, obwohl mit beiden Beinen fest im Leben stehend, seit Jahren in einer festen Partnerschaft lebend und meinen Traumberuf ausübend, immer noch wie ein kleines Mädchen behandelt. Wer denkt, ich übertreibe - ich übertreibe leider nicht. Ich werde auf eine sehr liebevolle Art so behandelt, aber trotzdem leide ich darunter. Ich bin 31 Jahre alt, ich möchte als ein erwachsener, mündiger Mensch vor meinen Eltern und Großeltern stehen. Liebevoll ja, so behandele ich sie auch, aber nicht wie ein schutzbedürftiges kleines Kind.<br /> <br /> Diese Behandlung hat eine Vorgeschichte. Ich wurde als Frühchen geboren, wochenlang bangte meine Familie um mein Überleben. Als ich über dem Berg war, war ich trotzdem immer zarter und kleiner als die anderen Babys, erst im Alter von etwa drei Jahren hatte ich körperlich aufgeholt. Auf geistiger Ebene hatte ich, zum Glück, nie Probleme. Diese ganze qualvolle Zeit ist an meinen Eltern und meinen Großeltern nicht spurlos vorbeigegangen. Als kleines Kind fiel es mir noch nicht auf, dass ich behandelt werde, als sei ich aus Zucker. Ich wurde älter und mehr empfand ich es als eine Art Demütigung. Ich bat meine Eltern, meine Oma und meinen Opa vor etwa drei Jahren inständig darum, mit mir eine Familientherapie zu beginnen, um diese dramatischen Erlebnisse endlich aufzuarbeiten. Und dann ein neues Leben zu beginnen, mit mir als erwachsener Frau, die mit ihrem Lebensgefährten demnächst Kinder plant. <br /> <br /> <br /> Denn werde ich einmal selbst Mutter sein, kann es so nicht weitergehen. Meine Familie lehnte ab, meine Oma hat sogar geheult und war tieftraurig, quasi als gestörte Person hingestellt zu werden. Ich plante damals schon, den Kontakt zu beschränken, sollten sie meinen Wunsch nach einer solchen Therapie nicht erfüllen. Doch ich brachte es nicht übers Herz. Sie liebten mich ja. Aber ich fühlte mich erdrückt. Vorgestern war Schluss. Ich hoffe immer noch auf eine Veränderung. Aber sie muss von ihnen ausgehen. Sonst wäre ich auf die Dauer kaputtgegangen. Mein Lebensgefährte steht hinter mir, er hätte den Kontakt schon früher abgebrochen. Ich bitte um Absolution. Es ist meine Familie, aber es geht nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00035491 vom 19.04.2015 um 12:40:56 Uhr (12 Kommentare).

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Schwanger von meinem Vergewaltiger

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Ehebruch Missbrauch Schwangerschaft

Ich wurde als junge Frau vergewaltigt, während ich in einer Beziehung war. Wir waren beide Anfang zwanzig, wollten heiraten. Dann kam die Vergewaltigung und bald stellte sich heraus, dass ich schwanger war. Ich wusste, dass ich das Kind bekommen möchte. Ich sagte meinem Partner, dass ich seine Entscheidung respektieren werde, doch mein Freund machte mir klar, dass er bei mir bleiben möchte und wir das Kind als unser Kind aufziehen werden. Wir heirateten und ich bekam meinen Sohn. Ich liebte ihn vom Augenblick seiner Geburt an, mein Mann aber konnte keine Gefühle zu diesem fremden Kind aufbauen. Seine Pläne, ihn als seinen Sohn zu behandeln, schlugen fehl. Ich litt, aber konnte nichts daran ändern. Weil wir sehen wollten, wie wir mit der Situation klarkommen, sollten erst einmal keine gemeinsamen Kinder geboren werden. Doch ich wurde wieder schwanger und es wurde 14 Monate nach der Geburt des ersten Sohnes mein zweiter Sohn geboren, unser gemeinsames Kind, das ich natürlich auch sofort liebte - und er bekam auch die volle Liebe und Aufmerksamkeit meines Mannes, da es sein leiblicher Sohn war. Im Babyalter noch kein allzu großes Problem, doch bald wurden die Kinder größer und es entstand ein Teufelskreis. <br /> <br /> Der Ältere spürte die Ablehnung seines Ziehvaters, die Bevorzugung des Bruders, er beschäftigte sich fast ausschließlich mit ihm und schenkte ihm kaum Beachtung. Irgendwann wurde er älter und begann, seine Trauer in Wut umzuwandeln. Er wurde schlecht in der Schule, ließ die Wut an Unbeteiligten aus. Für meinen Mann war er dann natürlich das schwarze Schaf, der Bruder der Musterknabe. Die Situation eskalierte, als der Ältere zwölf war und seinem Bruder, der es leider ausnutzte, bei meinem Mann die Nummer 1 zu sein - was ich ihm aber nicht übel nehme - einen Arm brach. Daraufhin schmiss ihn mein Mann sozusagen hinaus und er lebte mehrere Tage auf der Straße. In diesen Tagen ging auch mir ein Licht auf. Ich packte meine Siebensachen, machte meinem jüngeren Sohn klar, dass ich ihn über alles liebe und mein Auszug nichts mit ihm zu tun hat, und zog zunächst zu einer Freundin. Dann suchte ich mir eine Wohnung und sprach mich in Stunden voller Gefühlsausbrüche mit meinem älteren Sohn aus, bat ihn um Verzeihung für meine jahrelange Ignoranz. Er verzieh mir. Von Kindern können Erwachsene eine Menge lernen. <br /> <br /> Ich reichte die Scheidung ein und einige Wochen später zog auch mein jüngerer Sohn zu uns. Die beiden Jungs verziehen einander ebenfalls und wurden die besten Kameraden. Sie sind jetzt 42 und 41 Jahre alt. Beide heirateten, erlernten Berufe, die sie ausfüllen, auch mein älterer Sohn holte in der Schule wieder auf. Ich bin mittlerweile Oma von vier tollen Enkelkindern, habe einen wundervollen zweiten Mann, der den Enkeln ein toller Opa ist. Mein Ex-Mann ist ebenfalls neu verheiratet, manchmal begegnet man sich und ich weiß von mehreren Stellen, wie schlecht er seine Frau - die keine Kinder hat - behandelt. Ich hätte mich damals trennen müssen. Es ist nie leicht, Stiefkinder so zu behandeln wie die leiblichen, aber mit Mühe und psychologischer Hilfe als letzte Lösung kann das klappen. Das habe ich meinem Mann auch vorgeschlagen, aber er lehnte ab - mit der Begründung, er sei ja nicht verrückt. Und trotzdem blieb ich bei ihm. Ich weiß, dass ich mich schäbig verhalten habe und es dafür keine Absolution gibt. Vielleicht ist meine Beichte eine Warnung für alle Menschen, die in einer ähnlichen Situation leben wie ich damals.

Beichthaus.com Beichte #00035487 vom 18.04.2015 um 22:56:39 Uhr (9 Kommentare).

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