Du bist kacke!

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Zorn Rache Ekel Boshaftigkeit Kollegen

Ich (m/47) habe eine Kollegin, die mir mit ihrer Unfähigkeit auf den Zeiger geht. Texte hat sie noch nie fehlerfrei geschrieben, weswegen ich mich frage, wieso mein Chef sie nicht rauswirft. Jedes Mal muss ich ihre Texte korrigieren, da sie keine Kommata kennt und andauernd schreibt sie Substantive klein. Es ist einfach mühselig, immer darüber gucken zu müssen. Und diese dumme Bratze verdient dann noch dasselbe wie ich! Sie wird bestimmt nicht rausgeschmissen, weil hinter den Kulissen eine Piepshow stattfindet. Wie ich meinen notgeilen Chef hasse. Dieser sagt zu den Texten meiner Kollegin, die ehrlich gesagt eine Beleidigung der deutschen Sprache sind, überhaupt nichts. Deswegen musste ich selbst Hand anlegen. Freitag vor Feierabend habe ich in ihrer Handtasche meine Kacke hinterlassen, damit sie sieht, wie kacke sie ist. Hoffentlich habe ich ihr einen netten Schock besorgt! Am Montag werde ich es erfahren, ich freue mich!

Beichthaus.com Beichte #00035485 vom 18.04.2015 um 20:50:48 Uhr (20 Kommentare).

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Sex auf Knopfdruck

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Masturbation Maßlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Gerdau

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich mir, obwohl ich seit Längerem eine Freundin habe und sie auch echt eine Süße ist, bei der ich voll auf meine Kosten komme, des Öfteren ordentlich die Nudel poliere. Bevor ich der Dame nämlich klar gemacht habe, dass ich ihr an die Wäsche will, habe ich schon ein bis zwei Runden hinter mir. Dieser ganze Vorspielkram ist mir manchmal in meiner Geilheit viel zu anstrengend. Da sie dann natürlich ab und an auch bei mir ankommt, nachdem ich schon einen Marathon hinter mir habe, habe ich mir leider angewöhnt, mich untenrum nicht mehr zu pflegen. Teilweise sind die Haare da unten länger als auf meinem Kopf! Und wenn das nicht hilft, betreibe ich mäßige Körperpflege, immer schön Drumherum putzen. Ich liebe sie - aber ab und an müsste sie einfach mal auf "Knopfdruck" abrufbar sein.

Beichthaus.com Beichte #00035484 vom 18.04.2015 um 20:14:29 Uhr in Gerdau (9 Kommentare).

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Reale Familien bei den Sims

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Games Kinder

Als wir (Zwillingspaar) im Kindergartenalter waren, bekamen wir einen Pflegebruder. Wir verstanden uns auch recht gut mit ihm. Zu Hause ging es bei ihm nicht mehr, da sein Vater aufgrund seiner Alkoholkrankheit die Mutter schlug. Beide Eltern waren geistig auch recht zurückgeblieben. Nach einem Jahr kam er dann wieder zu seiner Mutter zurück. Anfangs kam er noch zu Besuch, dann schlief der Kontakt ein. Als Jugendliche von etwa 13 Jahren bekamen wir dann das PC-Spiel "Die Sims" zu Weihnachten. In der Folgezeit spielten wir oft Sims, auch viel mit Freunden. Wir erstellten Fantasiefamilien, aber auch Familien aus unserem realen Leben. Unter anderem auch Familie K. Familie K - das waren der ehemalige Pflegebruder und seine Mutter. Wir zeichneten ein winziges Viereck, stellten einen Billigtisch, einen Schrank, zwei Betten, einen Kühlschrank, einen Plastiktisch, zwei Plastikstühle, ein Klo und ein Waschbecken rein. Kein Telefon, kein Fernseher, nichts. <br /> <br /> <br /> Denn in der Realität hatte die Mutter unseres Pflegebruders, nicht mal ein Telefon. Wir wollten die Mutter dann zu einer Party einladen, und dann kam die Meldung, dass sie kein Telefon hat. Wir haben uns kringelig gelacht. Ich habe mich vor Kurzem daran erinnert und finde es absolut schäbig. Der Junge tut mir leid. Er landete auf der Sonderschule, jetzt ist er ebenfalls erwachsen und zuletzt sah ich ihn in einem Discounter an der Kasse. Wir haben ein paar Worte gewechselt und er ist ebenfalls geistig zurückgeblieben - dank seiner tollen Erzeuger und des tollen Jugendamtes. Ich erbitte Absolution für unser schäbiges Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035483 vom 18.04.2015 um 20:06:15 Uhr (3 Kommentare).

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Verpasste Chancen dank Jugendliebe

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Fremdgehen Feigheit Neugier Partnerschaft

Ich (w/20) möchte auch eine Sache beichten, die mir auf dem Herzen liegt. Ich habe seit sechs Jahren einen Freund. Nun ist es so, dass man als 14-Jährige glaubt, die große Liebe gefunden zu haben und dass der Partner für immer bleibt. Ich hätte auch überhaupt nichts dagegen gehabt, nur hat er sich in den letzten zwei Jahren sehr stark verändert und im Bett läuft es bei uns alles andere als rosig. Ich weiß, dass für eine Beziehung andere Dinge mehr zählen, aber irgendwann wird es einfach nur belastend. Und mit 20 sollte man vielleicht auch über den sexuellen Tellerrand blicken dürfen und mal Dinge ausprobieren. Ich bin in diesen sechs Jahren mit ihm nicht zum Höhepunkt gekommen, ein Vorspiel zu meinen Gunsten existiert nicht wirklich. Unter der Gürtellinie gehe ich, was das Vorspiel angeht, leer aus. Er leckt nicht, er fingert nicht. Er findet mich sowieso total ekelhaft. Das sagt er natürlich nicht so, aber aus Gesprächen mit Freunden, also z.B. Partygespräche, etc. und seinem Verhalten mir gegenüber kann ich das ganz klar erkennen. Und liebe Beichthausleserinnen und -leser, ich mag zwar nicht die wohlgeformteste Frau auf Erden sein (1,60m und 63kg), aber ich bin wirklich alles andere als ungepflegt. Ich dusche täglich, rasiere mich und benutze auch das eine oder andere Mal eine Intimlotion. <br /> <br /> <br /> Er ist auch einfach nicht so der typische Mann und ekelt sich vor vielen Dingen. Sexspielzeug ist auch abartig. "Liebe machen" funktioniert, aber wie ja jeder gut aufgeklärte Mensch weiß, geht nicht unbedingt bei jeder Frau nur durch Rein und Raus die Post ab. Und naja, ein Wasserfall entwickelt sich unter den Umständen auch nicht unbedingt in meiner Hose, wenn ihr wisst, was ich meine. Ihm reicht es auch eigentlich ein Mal die Woche und mir ist das zu wenig. Nun habe ich das schon öfter auf ruhige Art angesprochen. Das Ergebnis ist eigentlich immer das Gleiche. Ihm geht es so schlecht, ich schiebe ihm immer die komplette Schuld zu, wie kann ich nur, blablabla! Und im Endeffekt ändert sich dann gar nichts. Aber zu meiner eigentlichen Beichte: Ich befinde mich jetzt seit drei Jahren in einer Ausbildung in einem Industriebetrieb und habe mich Hals über Kopf in einen Kollegen verschossen. Er ist halt einfach total mein Typ. 1,90 m, Eishockeyspieler, blond, blaue Augen - aber alles andere als blöd. Und einfach dieselbe Dreckssau im Bett, wie ich es gerne ausleben würde. <br /> <br /> <br /> Auf jeden Fall geht die Ausbildung nun zu Ende, in zwei Wochen schreiben wir die Abschlussprüfung und er weiß genau, dass er in einen anderen Betrieb wechseln wird. Wir finden uns beide ziemlich scharf und haben unter diesem Vorwand zusammen gelernt. Den Rest könnt ihr euch denken. Wir haben nach dem Lernen noch einen Film geguckt und etwas getrunken. Ich bin einfach nur verknallt in diesen wundervollen Menschen und ich habe Angst, die Chance meines Lebens zu verpassen, weil ich ihn aus gegebenen Umständen nach den nächsten fünf Monaten wahrscheinlich nie wiedersehen werde. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen - allerdings trotzdem etwas miteinander am laufen. Ich habe ein tierisch schlechtes Gewissen, aber ich möchte einfach wissen, wie es mit einem anderen ist und ob diese Orgasmus und Ekelsache vielleicht nur an mir liegt. Ich werde es meinem Freund bald sagen. Eigentlich möchte ich die Beziehung nicht beenden. Ich denke, das wird er dann wohl übernehmen und ich habe es auch irgendwie verdient. Ich finde es einfach ätzend, wenn Probleme in einer Beziehung stehen und man nicht darüber reden kann. Eigentlich ziemlich schade, dass eine so langjährige Beziehung daran zerbricht, aber wenn ich selbst daran kaputtgehe und wir es gemeinsam einfach nicht ändern können, dann wird es wohl besser so sein. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00035482 vom 18.04.2015 um 19:13:57 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Leben als Prostituierte

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Prostitution Verzweiflung Ungerechtigkeit Gesellschaft

Mit 18 Jahren fing ich an, als Prostituierte in verschiedenen Clubs zu arbeiten. Das Ganze machte ich 3,5 Jahre lang, bis ich diese Gesellschaft einfach nicht mehr ertragen konnte. Alles fing schon in meiner Ausbildung an - ich führte quasi ein Doppelleben und wegen des viel höheren Gehalts entschloss ich mich irgendwann dazu, die Ausbildung abzubrechen, um mir ein gesichertes Leben aufzubauen. Ich hatte Spaß, fühlte mich sexy und überlegen. Der Job hat außerdem den Vorteil, dass man ein sehr gutes Gespür für Menschen bekommt. Ich erkenne jede Vorliebe eines Mannes, weiß genau, wie ich jemanden ansprechen muss und ihn herumkriegen kann. Irgendwann war mir das alles zu viel. Ich vermisste die Naivität und den guten Glauben des Menschen. Selbst wenn ich privat unterwegs war, konnte ich mich vor Männerblicken und deren Fantasien nicht retten. Dennoch war ich ein Nichts. Ich hatte nichts außer meinem Aussehen und Geld - und den Männern, die mit mir Sex wollten. Ich verlor durch meinen Job den Anschluss zur Gesellschaft.<br /> <br /> Meine Freunde verließen mich nach und nach und irgendwann war ich alleine. Ich plante, wieder einen Mittelweg zu finden: Durch einen normalen Job meinen Platz in der Gesellschaft zu finden und gleichzeitig meinen Beruf als Prostituierte auszuführen, da dieser mir nicht nur Spaß macht, sondern auch Geld bringt. Nach all den Jahren schaffte ich es jedoch nicht mehr. Männer kann ich nur noch auf der sexuellen Ebene betrachten - was es mir vor allem bei Bewerbungsgesprächen und Ähnlichem sehr schwer macht. Außerdem habe ich extrem lange Lücken in meinem Lebenslauf, was es noch viel schwerer macht. Vor zwei Jahren habe ich mit dem Job komplett aufgehört, aber meinen Platz in der Gesellschaft habe ich trotzdem nicht gefunden. <br /> <br /> Alles dreht sich nur um Geld, Lügen, Oberflächlichkeiten und Intrigen. Und es gibt niemanden, dem man wirklich vertrauen kann. In meiner Zeit als Prostituierte habe ich unheimlich viele dieser Dramen mitbekommen. Ich schlief mit Männern in jedem Alter und bekam das eine oder andere erzählt. Aber trotz all dieser versteckten Geschichten kann man uns nicht akzeptieren. Warum nicht? Wir tun schließlich niemandem etwas. Ganz im Gegensatz zu den Menschen die betrügen, fremdgehen oder gar töten. Warum finden Kriminelle einen Platz im Leben, aber wir nicht? Ich habe durch den Job vergessen, wer ich wirklich bin, aber trotzdem würde ich jederzeit wieder zurückgehen, wenn ich nur einen Platz in der Gesellschaft finden würde. Ich hoffe wirklich, dass dieser Beruf irgendwann akzeptiert wird, denn niemand kennt die Menschen besser als Prostituierte.

Beichthaus.com Beichte #00035480 vom 18.04.2015 um 14:45:56 Uhr (9 Kommentare).

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