Alkohol für den Oberfeldwebel

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Rache Schamlosigkeit Falschheit Zivi & Bund

"Kannst du mir einen Gefallen tun?" - das sagte mir damals, als ich 19 Jahre alt war, ein vorgesetzter Oberfeldwebel der Bundeswehr, als er mich bei der Nachtstreifenwache kontrollierte. Da er Alkoholiker war, sollte ich für ihn zwei Flaschen Weinbrand in einem nahe gelegenen Kiosk holen. Mit 25 DM, die er mir gab, kletterte ich über den Zaun des Kasernengeländes zum Kiosk, um dann mit den zwei Flaschen zurück zu dem Herrn Oberfeldwebel zu gehen. Leider wurde ich beim Überklettern des Zaunes von einer anderen Streifenwache erwischt und festgenommen. Die zwei Weinbrandflaschen wurden beschlagnahmt. Meine Fehlhandlung wurde mit sechs Tagen Arrest bestraft und der Oberfeldwebel machte einen auf harmlos, und stellte sich voll hinter den Strafspruch des Standortskommandanten. Er machte mich sogar während der Arrestzeit dermaßen zur Schnecke, dass ich, als damals 19-Jähriger an nichts anderes als an Rache dachte.

Die Gelegenheit für meinen Plan ergab sich, als ich abends frei und der Herr OFW Dienst hatte. Seine Wohnung hatte ich ausgekundschaftet - ich klingelte also, und eine jung aussehende Dame öffnete. Ich dachte zuerst, es sei seine Tochter, doch es war seine Frau. Weil die Dame schon einige Probleme mit ihrem alkoholabhängigen Mann hatte, fiel es mir nicht schwer, sie zu einem nächsten Treffen - und mehr - zu überzeugen. Wir hatten eine schöne Zeit, bis sie mir mitteilte, dass sie ein Kind von mir erwartet. Heute besuche ich ab und zu meine leibliche Tochter, ohne dass sie das weiß - der Herr Oberfeldwebel ist inzwischen von seine Frau geschieden und zahlt jeden Monat seine Alimente. Ich bin damals einfach ins Zivilleben zurückgekehrt. Und die Ex-Ehefrau ist seit Jahren neu verheiratet.

Beichthaus.com Beichte #00036624 vom 13.09.2015 um 17:23:36 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Nachbar beschädigt Autos!

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Rache Hass Telefon Auto & Co. Nachbarn

Mein Nachbar nervt mich dadurch, dass er nachts lange und laut telefoniert. Das ist besonders nervig, da ich morgens immer früh raus muss. Nettes Bitten, zumindest leiser zu telefonieren, hat nichts geholfen. Also klemme ich, immer wenn ich in der Stadt bin, Zettel […]
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Beichthaus.com Beichte #00036615 vom 12.09.2015 um 22:33:04 Uhr (12 Kommentare).

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H-Milch neben der Kaffeemaschine

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Ekel Dummheit Rache Kollegen Ernährung Berlin

H-Milch neben der Kaffeemaschine
Manchmal könnte ich meine Kollegen für ihre Dummheit und ihre Ignoranz erschlagen. Unser Arbeitgeber stellt uns Kaffee und Milch (H-Milch) zur Verfügung und in meiner Beichte geht es um genau diese H-Milch. Meine Kollegen lassen die Milch aus Bequemlichkeit den ganzen Tag über neben der Kaffeemaschine stehen, was mich erstens anekelt und zweitens nehme ich Milch auch, um meinen Kaffee ein wenig zu kühlen.

Jedenfalls wird die Milch immer wieder neben die Kaffeemaschine gestellt, sobald ich sie in den Kühlschrank stelle und die Kollegen ärgern sich sogar darüber, dass "irgendwer" die Milch immer wieder in den Kühlschrank stellt. Dass H-Milch genauso verderblich ist wie Frischmilch, sobald sie einmal offen ist, will mir keiner glauben. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Diese Woche habe ich Spätschicht und lasse die Milch einfach über Nacht draußen stehen. Sie riecht schon unangenehm und laut den Kollegen schmeckt sie auch komisch. Na dann, wohl bekommt es! Ich steige um auf Kaffeesahne.

Beichthaus.com Beichte #00036598 vom 10.09.2015 um 07:14:31 Uhr in 10785 Berlin (Potsdamer Straße) (20 Kommentare).

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Das Sextape meiner Ex

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Rache Schamlosigkeit Ex

Ich (m/18) muss etwas beichten, was jetzt ungefähr ein halbes Jahr her ist. Meine Freundin hat mit mir Schluss gemacht, aus diversen Gründen, aber da wir teilweise denselben Freundeskreis hatten, und dadurch, dass wir auf dem Land leben und man die gleichen Ziele zum Feiern hat, sah ich sie auch danach relativ häufig. Ungefähr zwei Wochen nachdem sie Schluss gemacht hat, haben wir uns beim Feiern zufällig getroffen und auch ein bisschen geredet. Um es kurz zu machen: Uns fehlte beiden ein wenig der Sex. Wir verabredeten uns, dass man sich doch hin und wieder mal treffen könne, um Spaß zu haben. Einen Tag, bevor wir uns treffen sollten, erfuhr ich aus einer sicheren Quelle, dass sie wohl noch immer auf ihren Ex stehe und das auch schon während der Zeit, in der wir zusammen waren. Nachdem ich das erfahren hatte, hatte ich nur noch Rachegedanken und wollte ihr unbedingt wehtun, weil ich mich belogen und benutzt gefühlt habe.


Natürlich sagte ich ihr nichts davon, dass ich das wüsste, und wir trafen uns zum Sex. Wir plauderten kurz und dann ging es auch schon zur Sache. Nachdem wir mit fertig waren, nahm ich ihre Sachen, warf sie ihr ins Gesicht und sagte, dass sie sich jetzt verpissen soll, denn ich wolle sie nie wiedersehen. Nach der Aktion war sie zwar ziemlich sauer auf mich, ging aber wieder nach Hause. Was sie allerdings nicht wusste: Ich habe das Ganze aufgenommen und die Kamera so platziert, dass man nur ihr Gesicht sehen konnte - ich wusste ja, wie der Sex ablaufen würde. Ich überspielte das Video auf den PC und wollte es auf diversen Seiten für so etwas hochladen. Im letzten Moment überlegte ich es mir zum Glück anders und ich löschte den Film: sowohl am PC als auch von der Kamera. Ich möchte beichten, dass ich wirklich knapp davor war, eventuell ihr Leben zu zerstören, etwas sehr Intimes von ihr hochzuladen und mich damit in rechtliche Schwierigkeiten zu bringen. Ich bitte um Absolution für diese Rachegedanken.

Beichthaus.com Beichte #00036596 vom 09.09.2015 um 18:39:15 Uhr (11 Kommentare).

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Eine billige Arbeitskraft für meinen Chef

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Rache Zorn Ekel Chef Arbeit

Ich (w/22) habe meine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem kleinen Handwerksbetrieb gemacht. Als junge Frau wird man dort leider nicht ganz wahrgenommen. Ich war für meinen Chef einfach die billige Arbeitskraft und durfte jegliche Drecksarbeit machen: Hof fegen, Taxi spielen, als er seinen Führerschein abgeben musste, Kaffee kochen, Klo putzen und so weiter. Außerdem war er absolut cholerisch und ein richtiges Arschloch. Eines Tages bat er mich darum, sein Essen in der Mikrowelle zu erhitzen. Ich wäre innerlich fast ausgerastet, habe aber gedacht, jetzt oder nie! Also habe ich sein Essen erwärmt - nachdem ich ordentlich reingespuckt und mit dem Löffel einmal kurz durch die Kloschüssel gekratzt habe! Ich habe es innerlich so richtig genossen, als er sein Essen gefressen hat! Er hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00036586 vom 08.09.2015 um 14:14:03 Uhr (9 Kommentare).

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