Hassmenschen und freche Kerle

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Boshaftigkeit Hass Engherzigkeit Zorn Gesellschaft

Ich (m/27) bin eigentlich echt ein solider und netter Kerl mit Frau und guter Erziehung. Jedoch werde ich zum pöbelnden Hassmenschen, wenn ich in Köln unterwegs bin. Ich wohne schon lange hier und beobachte fast täglich, wie es mit unserer Gesellschaft bergab geht. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033263 vom 13.05.2014 um 06:09:59 Uhr (19 Kommentare).

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Erziehung ungezogener Gören

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Gewalt Engherzigkeit Zorn Bahn & Co. Kinder Augsburg-Bärenkeller

Ich (m/36) gestehe hiermit, vor mehreren Jahren ein Kind geschlagen zu haben. Ja, ein kleines Kind. Ich liebe Kinder normalerweise, aber in diesem Fall konnte ich nicht anders. Ich saß damals in einem Linienbus zu mir nach Hause und hatte einen wirklich anstrengenden […]
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Beichthaus.com Beichte #00033248 vom 11.05.2014 um 11:49:55 Uhr in 86156 Augsburg-Bärenkeller (42 Kommentare).

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“Folge

Mord an der Mitbewohner-Spinne

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Ekel Zorn Tiere Mord Villach

Vor ein paar Tagen sah ich unter dem Rand der Klomuschel, wo sich der Dreck gerne sammelt, etwas hervorlugen. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass sich eine ziemlich große Spinne unter dem besagten Rand häuslich niedergelassen hatte. Da ich aber, entgegen […]
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Beichthaus.com Beichte #00033239 vom 10.05.2014 um 07:41:07 Uhr in 9500 Villach (Europaplatz) (19 Kommentare).

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Mein Leben als Berufdieb

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Diebstahl Zwang Maßlosigkeit Habgier

Mein Leben als Berufdieb
Ich beichte, dass ich Berufsdieb und Kleptomane bin und mit meinen 32 Jahren aufgehört habe, gegen das, was ich bin, anzukämpfen. Aber der Reihe nach. Alles hat mit 13 Jahren angefangen, als ich mein Austauschjahr in den USA verbrachte und mit meinem Gastvater meinen Mentor traf. Ich weiß nicht, was ihn überhaupt bewog, sich mir gegenüber zu offenbaren, aber er muss es damals wohl irgendwie schon gespürt haben. In diesem Jahr lernte ich fast alles von ihm - sowohl was das handliche als auch technische Wissen anging. Wieder in Deutschland begann ich, zunächst aus reinem Nervenkitzel, zu klauen. Quasi ab dem Tag an, an dem ich von zu Hause auszog, damit ich mir jeden materiellen Wunsch erfüllen konnte, den ich hatte. Inzwischen habe ich Wertgegenstände und Bares im Wert von über 600.000 Euro entwendet. Meinen bürgerlichen Beruf übe ich nur zur Tarnung aus. Jedoch hatte ich von Anfang an schreckliche Gewissensbisse. Was ich mache ist falsch, vor der Gesellschaft und dem Gesetz.

Ich habe mich wegen dieser Gedanken selbst gehasst und mir immer wieder Hilfe gesucht, weil ich der Überzeugung war, dass das eine Krankheit ist, von der ich geheilt werden kann. Heute habe ich fünf Therapien hinter mir. Ich habe jede Einzelne mit voller Überzeugung und Einsatzbereitschaft bestritten und trotzdem nie länger als ein paar Wochen durchgehalten. Ich kann und will nicht länger gegen das ankämpfen, was ich bin. Jeder Beruf ist anstrengend, aber es gibt nur einen, der mich glücklich macht, mich fordert, mein Leben erfüllt. Zwinge ich mich, es zu lassen, fühle ich mich wie die wandelnde Hülle in einem leeren Körper. Und aus diesem Grund schäme ich mich auch nicht mehr dafür. Ich bin so, wie ich bin, auch wenn es eben falsch ist. Ich erwarte weder Absolution noch Verständnis oder Mitleid von euch, aber vielleicht könnt ihr das zumindest irgendwie nachvollziehen. Es gibt nur noch eines, das mich hin und wieder betrübt. Nämlich, dass es nie einen kleinen Sohn geben wird, der mich anlächelt und zu seinem Papa aufschaut. Aber im Gegensatz zu meinem Mentor werde ich ganz sicher kein Kind in die Welt setzen, das sich dann mit seiner Mutter allein durchschlagen darf, weil sein Papa im Knast sitzt. In einem hat er nämlich unrecht. Auch als Dieb kann man nicht alles im Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00033176 vom 30.04.2014 um 23:25:26 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Pinkel-Desaster auf dem Holzfußboden

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Ekel Unreinlichkeit Dummheit

Ich (w) bin leidenschaftliche Dusch-Pinklerin. Schon seit ich denken kann, gehe ich vor dem Duschen nicht auf die Toilette, sondern stelle mich lieber direkt in die Wärme und pinkele darauf los. Wieso das so ist, kann ich mir bis heute nicht erklären und außer meiner Freundin weiß auch niemand davon. Außerdem ist da noch eine weitere Sache, die ich beichten möchte, und die mir äußerst peinlich ist. Eines Morgens, ich musste dringend auf die Toilette, aber auch noch meine Sachen für die Schule packen, hielt ich es nicht mehr aus. Deshalb dachte ich mir, okay, lässt du ein bisschen locker, da ich eh einer Unterhose trug, die ich danach in die Wäsche tun wollte. Doch die paar Tropfen lösten den Druck nicht. Also ließ ich wieder etwas locker. Es war kaum auszuhalten, und da ich Taschentücher zur Hand hatte, dachte ich mir: "Okay, so viel wird es nicht sein und bis zur Toilette schaffst du es nicht", und pinkelte los. Sehr unklug, da ich einen Holzboden im Zimmer habe. Nach einer halben Minute war meine Blase immer noch nicht leer und ich habe dann knapp zehn Minuten damit verbracht, meinen Boden wieder zu säubern. Daher kam ich am Ende auch noch zu spät zur Schule. Wenn ich darauf zurückblicke, ist mir das mehr als peinlich und ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hat.

Beichthaus.com Beichte #00033155 vom 28.04.2014 um 20:12:21 Uhr (15 Kommentare).

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