Die Tussi in unserer WG

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Rache WG

Ich (w/25) bin Informatikerin und wohne mit zwei weiteren Mädchen in einer Studenten-WG. Eines der Mädchen ist so eine richtige Tussi, sie schminkt sich den halben Tag ihre Pickel weg, ist sehr zickig und macht auch nie die WG sauber oder wäscht mal ab. Ich habe mich aber daran bisher nie stören lassen und bin im Allgemeinen ein umgänglicher Mensch. Die Andere ist ein liebes fleißiges und sehr schlaues Mädchen. Leider hat sie ziemlich viel Übergewicht und sieht auch nicht gerade toll aus. Ich hatte nie Stress mit den beiden aber eines Tages, ich war gerade im Bad. Die Tussi hatte zuvor mit ein paar Kumpels richtig schön gekocht und unterhielt sich in der Küche mit der Mitbewohnerin. Die Küche sah entsprechend aus und meine andere Mitbewohnerin fragte die Tussi, ob sie ihr vielleicht beim Abwaschen hilft. Da antwortete ihr die Tussi, dass sie sich den Abwasch in Arsch stecken kann und gefälligst selber machen soll, denn sie würde sich gleich mit ihrem Freund treffen und hätte eh keine Zeit. Dann hat noch Folgendes hinzugefügt: "Du bist so ein fettes Schwein, dich nimmt nicht einmal der hässlichste Typ. Da hast du auch eher Zeit, den Abwasch zu machen!"

Meine Mitbewohnerin ist in ihr Zimmer und hat sich ausgeheult. Am nächsten Tag waren Freundinnen von der Tussi zu Besuch und meine Mitbewohnerin stand in der Küche und hat sich was zu Mittag gemacht. Da kamen die in die Küche und haben gesagt, die solle sich verpissen, sie wäre so hässlich, da würde ihnen das Essen nicht schmecken und ihre Freundinnen haben sie voll ausgelacht. Die Woche darauf war die Arme dann eine Woche zu Hause bei ihren Eltern und hat demnach auch eine Woche an der Uni verpasst. In selbiger Woche fragte mich die Tussi auch. ob ich ihr bei einem Problem mit ihrem Computer helfen könnte. Ich stimmte sanft lächelnd zu. Ich behob das Problem und gab auch gleich ihre gesamte Festplatte für mich im Netzwerk frei.

Wieder in meinem Zimmer durchstöberte ich ihre Festplatte und fand Fotos, auf denen sie und ihr Freund nackt und in eindeutigen Posen zu sehen waren. Nebenbei sniffte ich auch unseren Traffic im Netzwerk und hatte auch das Passwort zu einer ihrer E-Mail-Adressen. Von dort aus schickte ich eine E-Mail mit diesen Bildern an alle Studenten der Uni. Der Freund hat gleich Schluss gemacht, die Uni hat sie aber erst nach zwei Monaten gewechselt und damit auch die WG. Mittlerweile bereue ich es. Ich glaube, es war nicht in Ordnung.

Beichthaus.com Beichte #00022350 vom 24.07.2007 um 20:59:30 Uhr (19 Kommentare).

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Grüner Urin

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Falschheit Ernährung Zivi & Bund

Ich bin gut vorbereitet zu meiner Musterung gegangen: Habe vorher eine 1,5 l Flasche von dieser widerlichen blauen Fanta (gibts die eigentlich noch?) getrunken. Musste natürlich pullern wie ein Pferd und dementsprechend freudig gab ich die Urinprobe ab. Da sich der blaue Farbstoff der Fanta im Körper nicht abbauen kann, war meine Probe knallgrün. Der Tante, der ich die Urinprobe gegeben habe, sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Muss auch im Labor super ausgesehen haben, zwischen hunderten von Urinproben springt einem eine Grüne ins Gesicht. Ach ja: Ich bin mit T5 ausgemustert worden. Waren aber noch andere Faktoren im Spiel.

Beichthaus.com Beichte #00022283 vom 13.07.2007 um 21:26:10 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Die letzte Absteige in London

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Ekel Unreinlichkeit Rache Urlaub London

Auf London-Klassenfahrt vor ein paar Jahren sind wir in der letzten Absteige gelandet. Man hat an den Wänden gesehen, dass dieses Zimmer vor Kurzem vollständig ausgebrannt war, die Betten waren instabile Leichtmetallgerüste die beim Hochsteigen immer umfallen. Und die Klos hatten einen widerlichen braunen Rand. In den Zimmern wurde der Brand an der Decke überdeckt, indem da solche weißen viereckigen Schaumstoffdinger ein Stück unter der Decke hingen. Bei dem einen war da ein Loch. Am Tag der Abreise haben wir alle möglichen übrigen Lebensmittel (Kartoffelsalat, Bouletten, Brötchen, Wurst, Käse) aus Rache in dieses Loch gestopft. Das ist jetzt ca. 5 Jahre her und mittlerweile müsste es dort schön stinken und ein grüner Teppich an der Decke kleben. Da es zum ordentlichen Schimmeln etwas braucht, würde der Verdacht nie auf uns fallen. Dessen Augen hätte gerne mal gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00022187 vom 02.07.2007 um 20:50:47 Uhr in London (0 Kommentare).

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50 Orgasmen am Tag

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Begehrlichkeit Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich bin 18 (m) und hatte noch nie eine richtige Beziehung. Ich sehe aber sehr gut aus, kann lustig sein etc. Nur, wenn ich merke, dass Frauen etwas von mir wollen, habe ich keine Lust auf sie. Ich bilde mir sehr viel auf meine aufgeklärte Weltsicht ein und wenn ich ihren Charakter mit meinem vergleiche, erscheinen sie mir minderwertig. Ich habe keine Lust auf diese einengenden Beziehungen, wo ich wahrscheinlich noch bei den Eltern antanzen muss. Deswegen würde ich am liebsten nur Fickfreundschaften haben. Das ist leider in der heutigen Welt nicht so einfach, wo alle nach der wahren Liebe zu suchen scheinen, oder zumindest so tun. Ich verstehe nicht, wie man sich nur so selbst belügen kann. Sie denken alle nicht nach. Man muss sich nur einmal ein bisschen informieren, dann müsste man eigentlich erkennen, dass diese spießige Beziehungsform unnatürlich ist.

Ich habe gelesen, dass die Frau theoretisch bis zu 50 Orgasmen am Tag haben kann - kein Wunder, dass die alle so schlecht drauf sind! Allgemein sind fast alle chronisch untervögelt und nur zu prüde, um mal ordentlich die Sau rauszulassen und sich ihren Trieben hinzugeben. Wer sagt denn, dass es in Fickfreundschaften keine Zärtlichkeit oder Gespräche geben kann? Für mich wäre in so einer Beziehung alles genau wie in einer klassischen Beziehung, nur frei von Zwängen und Pflichten. Wer nun antworten würde, dass man einen Partner braucht, auf den man sich verlassen kann, dem kann ich nur sagen, dass er/sie sich mal Gedanken über seine/ihre psychische Gesundheit machen sollte. Als vor tausenden von Jahren die feste Paarbildung in Bezug auf den Koitus in Mode kam, diente sie doch nur der Verdinglichung der Frau im Zuge der patriarchalischen Machtergreifung der Männer. Und gerade jene, die heutzutage die Chance hätten, sich von diesen Dogmen zu befreien, proklamieren immer noch und mit einem Lächeln im Gesicht ihre eigene sexuelle Versklavung. Viel Hass und Unfrieden könnte vermieden werden. Nun gut, obwohl ich noch längst nicht fertig bin, will ich es darauf beruhen lassen. Die Geschichte der Sexualität wird weitergehen...

Beichthaus.com Beichte #00022000 vom 10.06.2007 um 10:21:57 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von sarah89
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“Beichte

Raus aus der Sucht

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Lügen Sucht Trunksucht Gesellschaft Weiterstadt

Ich (m/41) habe viele Jahre getrunken und keiner hat was bemerkt! Ich muss dazu sagen, dass ich verheiratet bin, Kinder habe und einen guten Job. Kaum vorstellbar, dass das überhaupt funktioniert hat. Mein Tagesablauf war etwa so: morgens, vor Arbeitsbeginn, die Flaschen des Vortags in den Rucksack stecken (meist Plastikbierflaschen eines Billigsupermarktes) um diese unauffällig zu entsorgen (natürlich nicht an der Supermarktkasse gegen Pfand, sondern in irgend einem öffentlichen Mülleimer). Dann Fahrt in die Arbeit. Dort, schon mittags nervös, langsam mit dem Besorgen von neuem Alk (hauptsächlich Bier, ab und an auch Wein) beginnen. Ich arbeitete nicht weit vom Bahnhof, da hatte ich beste Möglichkeiten. Nach Arbeitsende hatte ich etwa 15 Minuten bis ich zum Zug musste. In der Zeit habe ich ganz entspannt zwei Bierchen gezischt. Im Zug hatte ich etwa nochmal 15 Minuten, bis ich meinem Heimatbahnhof erreicht hatte. Also nochmal 2 Bierchen = 4 Bier in ca. 30 Minuten. Nicht schlecht oder? So ging das wirklich jeden Tag. Nach etwa 10 Minuten Fußweg bis zu meiner Wohnung, war ich wieder einigermaßen fit und durstig. Also, erst mal allgemeine Begrüßung und anschließend eine Strategie finden, wie ich an neuen Stoff komme. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich kein Bier/Wein zu Hause hatte. Aber ist ja klar, dann hätte es ja jemand gemerkt. Denn ein Kasten Bier (20 Flaschen) hätte bei mir nur max. 3 Tage "gehalten". Also, mal schnell was besorgen gehen, oder ganz normal einkaufen gehen und "nebenbei" den Alk besorgen und verstecken. Vor Sonntagen natürlich auf Vorrat. Was soll ich sagen, abends hatte ich dann halt, je nach Tagesform, zwischen 6 und 10 Bierchen. Alternativ Wein. Glücklicherweise nie Schnaps oder ähnliches. Als ich dann anfing, richtig grauenvoll zuzunehmen und mich zusätzlich immer häufiger an manche Dinge nicht erinnern konnte, stand ich vor der Wahl: Entweder Bremse rein oder tot saufen (und dann sicher auch mit harten Sachen anfangen). Also habe ich die Bremse rein. Mein Problem war nur: Bist Du nun schon Alkoholiker (was ich jederzeit mir JA beantwortet hätte) oder kannst du noch ab und an mal ein Gläschen trinken? Was soll ich sagen? Seit ca. 2 Jahren trinke ich nicht mehr, kann mir aber trotzdem, wenn ich mal Lust habe, ein Bierchen oder einen Wein gönnen. Ohne das was passiert. Ok, nach 2 Bier bin ich besoffen. Da hätte ich früher nur müde gelächelt. Ich trinke jetzt Alkohol vielleicht 1 oder 2 mal im Monat. Also, wenn es halt gerade mal "passt". Was mich im nach hinein immer noch fertig macht ist, dass wirklich keiner was davon gemerkt hat! Ich hatte ein Netzwerk aus Alk und Lügen aufgebaut. Lügen die ich alkbedingt so gut verkauft habe, dass ich sie wirklich selbst geglaubt habe. Deshalb an alle die sich angesprochen fühlen: Bremse rein solange es noch geht! Und ich danke Gott, dass ich nicht abgesoffen bin! PS: Noch heute weiß keiner das ich dieses Problem hatte! Nur einige meiner Freunde sind immernoch verwundert, dass ich bei den üblichen Feiern jetzt abends oft den Fahrdienst übernehme. Das hätte es früher nie gegeben. Aber damit kann ich prima leben.

Beichthaus.com Beichte #00021729 vom 16.05.2007 um 21:05:25 Uhr in Weiterstadt (2 Kommentare).

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