Bartholomäus onaniert im Unterricht

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Schamlosigkeit Schule

Ich habe einmal ins Klassenbuch "Bartholomäus onaniert im Unterricht" geschrieben. Zu Beginn der Stunde las der Lehrer dies auch vor und nach allgemeinem Gelächter forderte der Lehrer den besagten Bartholomäus dazu auf, seine Hände gefälligst auf dem Tisch zu lassen. Der Gutste war so beleidigt, dass er den Satz beim Direx hat kopieren lassen und das in die Akten gewandert ist - doch bis heute ist der Täter nicht bekannt.

Beichthaus.com Beichte #00023458 vom 17.03.2008 um 07:26:58 Uhr (9 Kommentare).

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Prügel ohne Grund

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Aggression Gewalt Schamlosigkeit Malchin

Ich bin ein sehr unauffälliger Typ und mir geht es gut dabei, ich habe genug Freunde, die Uni läuft überragend, eine Freundin die schluckt und Geld spielt auch keine Rolle. Aber das alles kotzt mich an, Leute im Allgemeinen kotzen mich an. Aber ich muss beichten, dass ich Menschen hasse. Sie nerven mich einfach, am Liebsten würde ich auf einer einsamen Insel wohnen, weit weg von all dem Scheiß, dem ich alltäglich begegne. Und deswegen habe ich ein neues Hobby entwickelt, damit ich Dampf ablassen kann. Am Wochenende verprügele ich immer Leute ohne Grund. Es gibt mir einen Kick, mittlerweile bin ich nach diesem Adrenalinstoß süchtig. Ist das schlimm? Ich denke nein, die hohen Steuern, die ich bald zahlen muss, kommen den von mir geschändeten Menschen ja zu Gute.

Beichthaus.com Beichte #00023443 vom 04.03.2008 um 05:56:55 Uhr in Malchin (26 Kommentare).

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Jeder denkt, ich sei ein Kokser

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Drogen Dummheit Falschheit Vorurteile Schule

Ich (m/25 Jahre) möchte mir eine Geschichte von der Seele reden, welche mich nun schon seit Jahren verfolgt. Ich lebe in einer bayerischen Kleinstadt und bin allgemein als drogenabhängig bekannt, obwohl ich, abgesehen von Alkohol und Koffein nie eine berauschende Substanz konsumiert habe. Es begann alles, als ich vor knapp sechs Jahren die Abschlussklasse des hiesigen Gymnasiums besuchte. Dazu muss gesagt werden, dass ich eher schüchtern bin und auch zu dem Zeitpunkt nicht wirklich viele Freunde in der Schule hatte. Gegen Ende des Schuljahres war die Zeit meines Fachreferates gekommen. Ich war, wie vielleicht nachzuvollziehen ist, schon morgens sehr nervös. In der Pause vor meiner großen Stunde konnte ich aber noch mein Frühstück, einen Krapfen mit viel Puderzucker, hineinschlingen. Ich hetzte ins Klassenzimmer, unser Lehrer war bereits da, und konnte sofort mein Referat beginnen. Es war Biologie und das Thema handelte von den Blutgruppen. Aus den ersten Reihen war verhaltenes Gekicher zu hören. Ich stammelte total nervös und mit hämmerndem Puls etwas vor mich hin und ließ blöderweise meinen Handzettel fallen, welcher dummerweise unter das Lehrerpult rutschte.

Bei meinem Versuch, ihn aufzuheben, rammte ich mit der Nase gegen die Ecke des Pultes. Sofort schoss warmes Blut heraus, was ich mit Tempo zu stillen versuchte. Nun gab es wirklich Gelächter. Ich versuchte die Sache zu retten und fuhr im Text fort. Da ich jedoch keim Blut sehen kann und mein Taschentuch bereits voll davon war, wurde mir schwarz vor Augen. Kurz bevor es mir die Lichter vollkommen ausknipste, wollte ich mich setzen und bin dabei offenbar gegen eine Bank in der ersten Reihe gefallen. Da ich schon nach einer halben Minute wieder ansprechbar war, hat der Lehrer keinen Notarzt gerufen. Er hat mich nur vor versammelter Klasse auf das weiße Puder um meine Nasenlöcher angesprochen und ihm und den anderen war natürlich völlig klar, dass ich mir Kokain hereingezogen hätte. Da ich echt am Ende war und nicht mehr denken konnte, habe ich auch nichts dazu gesagt und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen.

Erst als ich zu Hause war, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das "weiße Pulver" war der Puderzucker des Krapfens, den ich vorher in Hast verspeist hatte. Seitdem war es der Running-Gag schlechthin, mich in der Schule und auch danach als Junkie zu rufen. Den Spitznamen habe ich bis heute weg, da es von mir nie aufgeklärt wurde. Der Lehrer gab mir in der Woche nach dem Vorfall die Adresse einer Drogenberatungsstelle.

Beichthaus.com Beichte #00023412 vom 15.02.2008 um 21:18:54 Uhr (19 Kommentare).

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Ich war ein Arschkind!

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Gewalt Aggression Selbstsucht Schamlosigkeit Schule

Als ich (w) in der vierten Klasse war und meinen allerletzten Tag hatte, stand ich in der Pause bei meinen Freundinnen und eine aus der Parallelklasse spielte wieder Tussi und hielt sich für toll. Daraufhin habe ich ihr eine verpasst und sie gegen den Brustkorb getreten. Danach hat sie geheult und am Boden gelegen. In der nächsten Stunde kam ihre Klassenlehrerin rein und hat mich mitgenommen in ihre Klasse. Das Mädel lag immer noch auf dem Boden auf einer Matratze, röchelte, bekam kaum Luft und flennte wie bescheuert. Ich wurde dann dazu gezwungen, mich vor der ganzen Klasse zu entschuldigen, tat das dann auch halbherzig und verließ den Raum mit einer zynischen Bemerkung: "...und hör auf zu heulen, dann geht das Luftholen besser". Ich war ein ziemliches Arschkind und das bin ich heute noch und man sagt es mir oft genug. Immerhin bin ich ehrlich. Ich weiß, dass ich rechthaberisch und egoistisch bin und allgemein viele Eigenschaften eines guten Arsches in mir vereine.

Beichthaus.com Beichte #00023327 vom 12.02.2008 um 06:02:14 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin ein Idealist

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich 80 % aller Menschen aufs Tiefste verachte. Ich verachte: Hässliche dumme Menschen auf dem geistigen Stand eines 10-Jährigen, die in Mittags-Talkshows ihre geistige Verarmung zur Schau tragen - und das für 100 Euro Gage. Ich hasse die arroganten Penner in ihren Mercedes, BMW oder Audis, die auf der Straße den Rambo machen, weil sie zu Hause nichts zu melden haben (in den meisten Fällen dient so eine Protzkarre eh nur als künstliche Penisverlängerung). Ich hasse Hip-Hopper und ihre behinderten Klamotten. Ich hasse sämtliches charakterarmes Volk, dass sich über seinen materiellen Besitz definieren muss (die Mehrheit), weil die soziale Intelligenz, sich über die Persönlichkeit zu definieren, auf der Strecke geblieben ist. Ich hasse die kleinen verzogenen übergewichtigen Wichser, die hirnverbrannte Computerspiele, vor allem so einen Dreck wie WOW oder Ähnliches, anbeten und zu ihrem Lebensinhalt machen. Ich hasse den allgegenwärtigen Egoismus, der unsere Gesellschaft zu dem macht, was sie ist.

Ich hasse alleinerziehende Mütter Anfang 20 oder noch jünger, die im Chat nach dem "Mann fürs Leben" suchen. Ich hasse schwarzhaarige Mitbürger, die unsere Frauen wie Prostituierte behandeln und Leute sinnlos anpöbeln oder zusammenschlagen und das nur im Rudel, weil sie alleine nicht genug Eier haben. Ich hasse die Leute, die demonstrativ ihren hässlichen Kopf schütteln, wenn ich mal 50 statt der vorgeschriebenen 30 fahre, weil mir 30 einfach zu langweilig sind. Ich hasse Dummheit, und trotzdem alles besser wissen. Ich hasse die 80 % unserer Gesellschaft, die sich von den Medien beeinflussen und lenken lassen, weil sie scheinbar keine eigenen Ideale haben. Ich könnte noch ewig so weitermachen, es würde sicher kein Ende nehmen. Ich wünsche mir manchmal, dass mehr Menschen wie mich gäbe. Denn ich scheiße auf die oberflächlichen verkrüppelten Werte dieser Menschmaschinen. Ich bin anders als die anderen und stehe weit über ihnen, weil ich im Gegensatz zu ihnen selbst ihre charakterliche Armut und Oberflächlichkeit erkenne. Ich bin ein Idealist. Ich bin mit mir im Reinen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00023057 vom 28.09.2007 um 23:07:41 Uhr (34 Kommentare).

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