Ich wollte nur ein ruhiges Leben!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Barver

Eigentlich wollte ich nur eine Frau, die mich liebt und jetzt erlebe ich den absoluten Horror. Seit geraumer Zeit bin ich nur noch der Sparer, derjenige der auch am meisten Geld nach Hause bringt und derjenige der auch am meisten Arbeit zu Hause hat. Meine Frau stöhnt nur unter der Last der Wäsche, des Bügelns, des Putzens und der Hausarbeit im Allgemeinen. Mir dagegen bleibt die Reparatur der beiden Autos, der Ausbau des Hauses (an dem ja ihr Herz so hängt und sie alles dafür tut damit wir es gut haben), aber die Besorgung von allen Materialien, weil es dadurch billiger wird usw. bleibt außer der Arbeit an mir hängen. Jeden Tag den Gott mir gibt, komme ich nach Hause, mache die Haustüre auf und sofort schallt mir entgegen: "Papa, das musst du heute mit mir lernen, die Mama kann das nicht." Die liegt ja nur auf dem Sofa und hat Bauchweh oder Kopfweh oder Arschweh oder sagen wir mal einfach keine Lust sich so richtig einzubringen. Das faule, intrigante, emanzipierte Weibstück.

Nach einem 16-Stunden-Tag fällt es nicht leicht einen klaren Kopf zu bewahren, aber ich mache es wegen der Kinder. In Wirklichkeit könnten ich sie vor die Tür setzen, denn sie ist nichts wert, nicht ein Mal das Essen und Trinken, was sie täglich verbraucht. Geschweige denn den Strom und das warme Wasser. Sie hat ja auch das gute Auto mit Klimaanlage, Leder, CD, Navi, Xenon, PDC, Standheizung und einfach allem, was das Herz begehrt. Und ich stehe im Regen, nur Schimpf und Schande jeden Tag. Ich stehe um 5:15 auf, weil der Verkehr flüssig läuft und dadurch Sprit gespart wird. Nach 10 Stunden Arbeitszeit wirft man mich raus, was am Schlimmsten ist, denn: Ich muss ja nach Hause. In all der Zeit wollte ich nur ein einfaches, gediegenes Leben führen.

Bereits mit 18 Jahren hatte ich 100.000 DM gespart, durch Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Jetzt stehe ich vor dem nichts. Ich hasse alle Frauen, egal ob oder wie, ich hasse sie alle. Sie sind nur darauf aus die Männer auszunehmen. Wenn sie schwanger sind, geht es mit der Bequemlichkeit los und das Übel nimmt seinen Lauf. Also passt auf Jungs und Männer was euch für Scheiße untergejubelt wird. Ich jedenfalls habe die Schnauze voll.

Beichthaus.com Beichte #00022954 vom 25.09.2007 um 21:10:51 Uhr in Barver (18 Kommentare).

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Die Bahn hat Verspätung!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache Selbstsucht Bahn & Co.

Ich bin Lokführer für den S-Bahn-Verkehr. Jetzt bin ich gefrustet, dass wir nun nicht mehr streiken und nun alle im Güterverkehr streiken wollen. Ich durfte nicht aber eh nicht streiken, weil ich Beamter bin. Die 30 Prozent mehr sind eigentlich noch viel zu wenig, zumal nicht klar ist, ob wir die als Beamte überhaupt bekommen und daher muss ich meinem Unmut anders Luft machen. Wir haben normalerweise vom Band die Ansage, welches die nächste Haltestelle ist. Manchmal schalte ich das Band ab und spreche absichtlich undeutlich oder sage eine falsche Haltestelle. Die Idee kenne ich von den Busfahrern, die machen das auch immer so.

Oder ich lasse das Band die Ansage machen, stoppe aber dann bei der automatischen Auskunft, auf welcher Seite der Ausstieg ist. Dann klicke ich in meinem Terminal absichtlich die falsche Richtung und die automatische Stimme sagt dann die falsche Ausstiegsseite an. Zwar wissen die meisten, wo normalerweise der Ausstieg ist, aber das sorgt immer für Verwirrung. Oder ich fahre absichtlich langsamer an und bremse sehr früh und dafür sehr langsam. So kann ich auf der gesamten Strecke locker ein paar Minuten Verspätung einfahren. Ich weiß, dass viele Pendler im Hauptbahnhof einen Anschlusszug erreichen müssen. Wenn ich nun aber vier Minuten zugesetzt habe, dann müssen die Leute entweder richtig rennen oder sie bekommen Ihren Anschlusszug nicht. Der nächste fährt erst wieder in 30 Minuten. Ich überlege ständig, was ich sage, wenn ich nach der Verspätung gefragt werden würde. Ich würde sagen, dass wir Laubfall haben und die Schienen rutschig sind und ich deswegen nicht so schnell anfahren und langsamer bremsen muss, obwohl das gar nicht stimmt. Aber solange ich genau unter fünf Minuten bleibe, fragt keiner -kein Chef, kein Disponent, niemand.

Ich bin eigentlich ein guter Lokführer. Warum? Na ich bin in der Lage punktgenau mit vier Minuten Verspätung im Bahnhof anzukommen. Das ist gar nicht so einfach. Zu wenig ist schlecht, dann erreicht man den Anschluss. Zu viel ist auch schlecht, dann muss ich die Verspätung begründen. Aber vier Minuten sind genau richtig! Ich muss nichts begründen und der Anschluss ist dann trotzdem weg. Einmal hat jemand an der Scheibe geklopft und gefragt, ob ich bei der Leitstelle anrufen und den Anschlusszug warten lassen könnte. Im ICE würden die Schaffner das auch immer machen. Habe freundlich gesagt, dass ich es versuche und so getan, als würde ich telefonieren. Aber in Wahrheit habe ich niemand angerufen. Der Frau habe ich gesagt, dass der Anschluss vielleicht warten würde. Ich habe mir fest vorgenommen, die Verspätung dann wieder aufzuholen und wenigstens eine gute Tat an diesem Tag zu vollbringen, aber es ging einfach nicht. Mein innerer Schweinehund war zu stark! Wir sind genau mit vier Minuten Verspätung angekommen. Wie gesagt, ich bin ein guter Lokführer! Sie ist dann am Bahnsteig bei der Ankunft losgerannt, ich bin mir nicht sicher, ob sie es geschafft hat. Sehen konnte ich es leider nicht. Ich weiß, es ist fies als Einzelner über das Tagesschicksal vieler zu entscheiden, aber ich bereue es nicht. Im Gegenteil: Ich liebe die Macht und koste sie aus. Dann fahre ich an manchen Bahnsteigen, wo der Ausgang hinten ist, mit Absicht nach ganz vorne durch. Besonders an langen Bahnsteigen, wo zwei S-Bahnen und mehr reinpassen würden, macht das viel Freude, weil die Leute am Bahnsteig dann locker einen 150-200 Meter Sprint hinlegen müssen.

Schade, dass die Leute beim Aussteigen immer so langsam sind und bis der letzte ausgestiegen ist, sind die ersten Sprinter schon an der Tür und halten sie für die nachkommenden Trantüten auf. Sonst könnte ich die Türen schon wieder zu machen und die Leute würden die S-Bahn verpassen. Aber schlimm ist das nicht, ich habe dann immer einen tollen Grund und den sogar auf Video, warum der Zug zu spät ist: Kundenandrang, Kundenverhalten. Oder an Bahnsteigen, wo nur kleine Häuschen oder ein Teildach sind, ziehe ich bei schlechtem Wetter entweder ganz nach vorne oder bremse sehr knapp am Bahnsteig. Irgendwer muss dann durch den Regen laufen. Ich schaue dann immer in die Gesichter der Leute, wenn ich am wartenden Pulk vorbeifahre, vor ein paar Tagen hat mir einer einen Vogel gezeigt. War ja klar, dass ich mir an diesem Tag besonders viel Zeit mit der weiteren Fahrt gelassen habe. Wollen doch mal sehen, wer am längeren Hebel sitzt!

Heute hat mir allerdings mein Chef gesagt, dass meine allgemeine Arbeitshaltung in letzter Zeit sehr zu wünschen übriglässt und er überlegt, mich versetzen zu lassen. Dafür habe ich mich an den Fahrgästen bitter gerächt. Keiner wirklich KEINER hat heute seinen Anschlusszug bekommen. Ich habe sogar mehrfach die fünf Minuten überschritten. Da war mir die Begründung egal, ein Glück, dass heute so mieses Wetter war und fast alles Verspätung hatte. Verspätungsbegründung quasi frei Haus. Als die S-Bahn rappelvoll war, habe ich absichtlich einige scharfe Bremsungen gemacht, damit es die Leute schön durchschüttelt, einer ist auch hingefallen, habe das in der Scheibe gesehen. Das tat mir dann doch ein wenig leid. Ich habe dann gleich eine Durchsage gemacht, dass wir Laubfall und schlüpfrige Schienen haben, ich nicht richtig bremsen kann und dass es mir leidtut. Ich glaube, es klang ehrlich, wenn die wüssten! Ich hoffe nur, dass mein Chef das nicht gesteckt bekommt. Andererseits, was soll mir schon passieren, er kann mir nichts. Ich bin seit fast 20 Jahren Beamter und unkündbar. Auf weniger als S-Bahn kann man als Lokführer nicht strafversetzt werden…

Beichthaus.com Beichte #00022832 vom 22.09.2007 um 09:36:28 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin jetzt auch ein Arschloch!

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Hass Zorn Engherzigkeit

Ich habe mir früher immer gedacht: Mensch, sei nett zu allen anderen Leuten, egal ob es um die Warteschlange an der Kasse geht, die sicher ewig bestehen wird, weil die Tusse vorne zu blöd ist um ihre Geldbörse vorher zu suchen, um einen unfähigen oder nervigen Verkäufer, um dumme Mitmenschen im Allgemeinen... Mittlerweile bin ich von den ganzen Idioten so angepisst, dass ich mich so asozial wie möglich verhalte - ich lasse in der Warteschlange niemanden vor, auch wenn er nur ein Teil zu bezahlen hat und ich, 30, ich überlasse Senioren nicht meinen Platz in der U-Bahn und schicke Leute, die sich nach dem Weg erkundigen, absichtlich in die falsche Richtung. Selbst reingeschissen, ich sehe nicht ein warum ich nett sein sollte, wenn es sonst keiner von diesen Arschlöchern da draußen ist.

Beichthaus.com Beichte #00022778 vom 20.09.2007 um 22:37:00 Uhr (5 Kommentare).

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Ein Ritt mit der Cousine

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Drogen Morallosigkeit Sex Familie

Also mal zum Allgemeinen: Ich (m/19) hab leicht verwirrende Familienverhältnisse, unter anderem eine "Cousine" (sind nur über 1,4 Millionen Ecken mit einander verwandt) sie ist 17 und vertraut mir so gut wie alles an, man könnte sagen wir sind beste Freunde und bei Gott auf einer Aussehensskala von 1-10 wäre sie eine glatte 12. Naja es war vor einem halben Jahr, da haben wir uns alle wieder zu einer unserer Bong-Partys getroffen (was wir da machen erklärt sich glaube ich selbst). Auf jeden Fall hatte meine Cousine mitbekommen das ich ab und zu einen Topf rauch und wollte das auch selbst mal ausprobieren und ich meine mit 17 geht das schon klar, also hab ich sie mitgenommen! So es war dann schon ziemlich spät am Abend als sie dann ihren ersten Zug nahm. Wir dachten uns wir verarschen sie ein bisschen und haben daher reines und hochwertiges Zeug in den Topf. Auf jeden Fall rauchte sie gleich den ganzen Topf auf und war danach dementsprechend breit, konnte also nicht mehr laufen und keine klaren Entscheidungen mehr treffen. Ich hatte zwar selber etwas geraucht, aber sogar ich wusste das ich sie jetzt in diesem Zustand nicht nach Hause bringen konnte, also beschloss ich sie mit zu mir in meine Wohnung zu nehmen. Als wir bei mir ankamen habe ich ihr geholfen sich eine Boxershorts und ein T-Shirt von mir anzuziehen und in mein Bett gelegt, zugedeckt und es mir auf dem Boden bequem gemacht (kann mich ja nicht zu meiner völlig bekifften Cousine ins Bett legen). Als ich dann langsam am einschlafen war bat sie mich, ich solle mich doch hier nicht auf den Boden legen, sonder zu ihr ins Bett kommen, was ich letztendlich auch tat. Und DAS war ein Fehler! Angefangen hat es damit das sie sich an mich kuschelte und ihren Kopf auf meine Brust legte, dabei habe ich mir noch nichts gedacht aber wir waren beide bekifft und als sie dann weitere Annäherungsversuche unternommen hatte konnte ich ihr natürlich auch nicht widerstehen! Und so kam was kommen musste, wir haben es getrieben. Ich weis nicht mehr genau wie lange, aber es war (und das hatte sie mir gesagt) der Ritt ihres Lebens! (Sie meinte so heftig seie sie noch nie gekommen und und und) Aber als wir dann am Geburtstag meiner Oma essen gegangen sind, ist das Unglaubliche passiert! Ich wollte aufs Klo gehen und ich war noch nicht einmal auf Höhe des Männerklos kam mir meine Cousine hinterher, drückte mich durch die Tür des Männerklos, hinein in eine Kabine und wie es weiterging könnt ihr euch ja denken, ich hatte den geilsten Quicky den ihr euch vorstellen könnt. Wie gesagt, das war schon ziemlich lang her, aber bei den zwei mal ist es "leider" nicht geblieben! Mittlerweile treiben wir es auf jeder Familienfeier!

Beichthaus.com Beichte #00022715 vom 19.09.2007 um 02:25:08 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Wenn Schönheit wichtiger ist

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Zorn Ungerechtigkeit Hass Vorurteile

Ich möchte beichten: Ich (w/Anfang 20) war eine ganze Weile lang ziemlich pummelig, stämmig - wie man es auch nennen mag. Mich hat kein Typ angeschaut und wenn doch, war man der pummelige Kumpeltyp, aber keine Frau zum Verlieben, zum Nachschauen. Nicht das geringste Interesse war vorhanden. Jetzt habe ich über einen längeren Zeitraum sehr, sehr viel abgenommen, sodass ich wirklich nicht mal mehr moppelig bin, sondern eine richtig gute Figur habe. Da es etwas dauert, bis das Gewicht sinkt, habe ich selbst nicht so sehr darauf geachtet, ob mir jemand nachschaut. Ich war es ja auch nicht gewohnt. Aber es ist wie ein Schlag ins Gesicht. Die Männer gieren, machen einen ständig an, lächeln immer so, als seien sie schüchtern (als ob man diese Taktik nicht durchschauen würde) und Weiteres. Manch eine würde sich jetzt freuen wie ein Schnitzel. Aber ich hasse diese ganzen Kerle. Früher habe ich immer gelächelt, früher habe ich versucht, Männer mit meiner natürlichen Art zu überzeugen. Jetzt bin ich schlank, habe eine knackige Figur und ich könnte nur noch kotzen!

Genau diese Typen, die mir jetzt nachsabbern, hätten sich früher nicht annähernd für mich interessiert. Sie hätten mich nicht angeschaut, nicht nachgeguckt, nicht angemacht. Auch so freundlich wie jetzt war noch nie einer zu mir. Es ist alles aufgesetzt. Ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nicht mir gilt. Dabei bin ich noch immer genau dieselbe. Mich verletzt das so sehr, dass ich diese Männer versuche nicht mehr zu beachten. Manchmal rülpse ich, wenn ich an ihnen vorübergehe, oder verarsche sie in einer anderen Weise. Danach geht es mir besser. Mir wird so klar, dass alle Aufmerksamkeit, Höflichkeit, dass das alles nur aufgesetzt ist. Ich bin so weit, dass ich mich meist lieber in weitere Klamotten werfe, weil ich wegen meiner Art gemocht werden will. Ich selbst finde das nicht so schön, weil ich meinen Körper mag und ihn gerne sehe. Aber ich habe das Gefühl, so gar nicht mehr als Person geschätzt zu werden. Es ist nicht nur das Vorübergehen, sondern auch, wenn man jemanden näher kennenlernt. Diese übertriebene Freundlichkeit wäre einfach nicht da, wenn ich wieder zunehmen würde.

Also versuche ich an Tagen, an denen ich jemandem gefallen möchte, so unscheinbar wie möglich auszusehen. Man merkt auch direkt, wie der Blick nicht so unruhig gierig auf dem Körper haftet und darauf dieses unechte Verhalten folgt. Ich hasse diese ganze Oberflächlichkeit und ihr Typen macht euch wahrscheinlich oft das falsche Bild von einer Frau. Ich werd einfach immer noch nicht darüber fertig, dass man behandelt wird, als sei man plötzlich mehr wert als zuvor. Ich glaube, das können nur jene wissen, die das mal erfahren und empfunden haben. Kein Wunder, dass es oft viele andern heimzahlen und plötzlich Witze über Dicke reißen, Dicke nicht mehr anschauen oder beachten, weil sie plötzlich Chancen auf eine "höhere Stufe" haben. Das ist so lächerlich. Mir gefallen noch immer die natürlichen, durchschnittlichen oder allgemein betrachtet weniger hübschen. Für mich sind sie alle hübsch, aber die meisten Leute bleiben sich einfach nicht treu und verlieren ihren Verstand. So, das musste mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00022457 vom 13.08.2007 um 22:34:56 Uhr (11 Kommentare).

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