Der Menschenfeind

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Aggression Hass Verzweiflung Arbeit 50+

Ich bin seit zehn Jahren in der Altenpflege tätig, fing als Menschenfreund an und endete als Menschenfeind. Ich hasse alte, frustrierte und unzufriedene Patienten - ich helfe ihnen, zu existieren und sie danken es mir mit Beschimpfungen! Ich hasse ihre abschätzenden […]
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Beichthaus.com Beichte #00031838 vom 03.09.2013 um 11:14:51 Uhr (43 Kommentare).

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Meine Übungsstunden im Puff

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Fremdgehen Lügen Falschheit Wollust Prostitution

Ich (m/25) habe es mittlerweile satt, samstags Feiern zu gehen. Ich bin so oft und so exzessiv feiern gegangen, dass mich alles daran langweilt. Meine Freundin jedoch (wie der Rest meines Freundeskreises) kann es nicht lassen und ist jeden Samstag unterwegs, sodass […]
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Beichthaus.com Beichte #00031837 vom 02.09.2013 um 21:09:26 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Der vorgetäuschte Millionenjob

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Lügen Falschheit Arbeit Partnerschaft Studentenleben Geld

Der vorgetäuschte Millionenjob
Ich beichte, dass ich viele Möglichkeiten in meinem Leben nicht nutze. Meine Eltern verdienen sehr gut, aber sie gaben mir nie mehr Geld, als ich zum Leben brauche. Also Handy, Restaurantbesuche oder Disco muss ich selber bezahlen. Ich habe kein Problem damit, da ich ein eher bescheidener Mensch bin, und habe einen Teilzeitjob neben meinem Studium. Was mich nun aber wurmt, ist meine Freundin. Sie war früher mit einem Freund von mir zusammen. Der kommt aus ähnlich gutem Hause wie ich, schöpft das Potential aber voll aus. Er fuhr mit 18 schon einen teuren Sportwagen, den die Eltern zahlten, stieg in die Politik ein und ließ sich von seinen Eltern einen guten Job besorgen. Da er, nach wie vor, zu meinen Freunden zählt, bekommt meine Freundin, seine Ex, auch alles mit, was er so erreicht. Sie drängt mich immer dazu, auch mehr zu machen, mehr zu arbeiten, mehr Geld zu verdienen. Und ihre Eltern, die diesen Typ sehr mochten, reiben mir ständig unter die Nase, was er schon wieder erreicht hat.

Mir machte das erst nichts aus, da ich mit meinem Leben zufrieden bin. Ich wohne in einer Stadt, in der ein Auto überflüssig ist, habe einen Garten, aus dem mein Essen kommt, esse aber auch Fleisch, dass ich von einem Bekannten von mir bekomme. Ich habe genug Geld um zumindest einmal pro Woche mit meinen Freunden auszugehen, hin und wieder meine Freundin zum Essen einzuladen oder ihr etwas Schönes zu kaufen. Wofür ich kein Geld habe, sind unnötige Dinge wie ein Auto. Aber ich muss mir ständig von meiner Freundin vorwerfen lassen, dass ich kein Geld hätte und sie für mich sorgen müsse, was überhaupt nicht der Fall ist. Trotzdem lässt sie keine Möglichkeit aus, um das vor unseren Freunden oder Familien so darzustellen. Vor Kurzem wurde es mir dann zu viel und ich erzählte, dass ich einen neuen Job hätte, bei dem ich nun mehr verdiene. In Wahrheit ist das natürlich Quatsch. Wenn ich "arbeiten" gehe, spaziere ich gemütlich im Wald, lese ein gutes Buch, lerne für die Uni und genieße einfach nur das Leben. Woher ich das zusätzlich "verdiente Geld" bekommen soll, weiß ich noch nicht. Falls mir nichts einfällt, werde ich meine Freundin verlassen und mein Leben weiterleben.

Beichthaus.com Beichte #00031835 vom 03.09.2013 um 01:51:16 Uhr (35 Kommentare).

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Die Anschwärzer

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Hass Aggression Feigheit Polizei Rainergasse

Ich bin nunmehr seit fünfzehn Jahren Polizist. An sich liebe ich meinen Beruf. Man sieht viel und komm mit vielen Leuten ins Gespräch. Aber da gibt es etwas, das ich abgrundtief hasse und was mich immer mehr daran zweifeln lässt, den richtigen Beruf ergriffen zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00031832 vom 01.09.2013 um 23:23:11 Uhr in Rainergasse (Wien) (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der unfreundliche Fahrradfahrer

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Unfall

Der unfreundliche Fahrradfahrer
Ich (m/34) bin heute hinter einem Fahrradfahrer gefahren und war schlecht gelaunt. Dieser junge Mann hatte das Handy am Ohr, fuhr Schlangenlinien und ich überholte ihn schließlich. Als ich neben ihm war, konnte ich mir nicht verkneifen, zu hupen. Als Antwort bekam ich den Mittelfinger gezeigt, was mich erst richtig sauer machte, aber ich bewahrte zunächst Contenance. Nachdem ich ihn überholt hatte, sah ich im Rückspiegel, wie der Fahrer aus unerklärlichen Gründen hinfiel - ich empfand es im ersten Moment als stille Genugtuung, aber wie das so ist, fuhr ich zurück, um ihm zu helfen. Es sah so aus, als hätte er eine Platzwunde am Kopf, aber ihm ging es gut genug, um mich nach allen Regeln der Kunst zu beschimpfen. Normalerweise hätte ich ihn vernünftig versorgt, aber so schmiss ich ihm den Verbandskasten vor die Füße, zeigte ihm den Mittelfinger und meinte: "Wer bei der zerbeulten, hässlichen Fresse noch so motzen und fluchen kann, dem geht es noch gut und der kann sich auch selbst versorgen! Guten Tag!" Mit einem entgeisterten Blick seinerseits im Nacken bin ich dann abgedampft. Ob einer der anderen Helfer sich mein Nummerschild notierte, ist mir egal, ich habe ihm möglichst geholfen, lasse mich aber nicht als Hur... oder dergleichen beschimpfen. Was aus ihm geworden ist, werde ich die Tage in der regionalen Zeitung lesen.

Beichthaus.com Beichte #00031827 vom 31.08.2013 um 17:59:00 Uhr (17 Kommentare).

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