Mein Mann hat mich mit Nutten betrogen

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Fremdgehen Falschheit Engherzigkeit Partnerschaft

Im Jahre 2009 erfuhr ich, dass mein Mann mir sechs Jahre lang fremdgegangen ist. Er ist zu Nutten gegangen und hat mich sogar während meiner Schwangerschaft betrogen. Viele Verwandte und Freunde empfahlen mir, ihn zu verlassen, doch ich konnte es nicht. Auch heute bin ich nicht bereit dazu, die Liebe zu ihm ist einfach zu stark. Aber jetzt bin ich selbst schwach geworden und es tut mir sehr leid. Es war zwar nur Rumgeknutsche, aber dennoch bin ich damit fremdgegangen. Ich ärgere mich über mich selbst, weil ich schwach geworden bin. Ich kann an nichts anderes mehr denken, als daran, dass ich mich auf sein Niveau herabgelassen habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031754 vom 16.08.2013 um 18:19:01 Uhr (18 Kommentare).

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Auf dem Männerklo

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Fetisch Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Intim Hildesheim

Ich (w) habe ein seltsames Hobby entdeckt. Als ich vor einigen Monaten in der Schlange zur Toilette eines großen Flohmarktes stand, sah ich, wie eine Frau vor mir in die Männertoilette huschte. Da die Warteschlange an der Damenreihe nur sehr langsam schrumpfte, meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00031753 vom 16.08.2013 um 10:05:47 Uhr in Hildesheim (52 Kommentare).

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“Beichte

Das Wunderkind

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Hochmut Dummheit Verzweiflung Selbstsucht

Ich war mein ganzes bisheriges Leben lang teilweise ziemlich arrogant, was eine bestimmte Sache angeht. Ich bin intellektuell hochbegabt und habe mir einiges darauf eingebildet. Dafür war ich mit Menschen nicht besonders gut. Ich verstand sie einfach nicht, denn sie waren mir intellektuell nicht gewachsen - ich konnte mich nicht mit ihnen unterhalten. Aber selbst die paar Menschen, mit denen es gut klappte, habe ich wie Wegwerfobjekte behandelt. Ich mochte sie, habe das aber nie geäußert. Sie haben sich Mühe mit mir gegeben, mich eingeladen, versucht, mich aus meinem Schneckenhäuschen zu locken. Ich habe ihre Gesellschaft genossen und dann eine Chance genutzt, den Kontakt einschlafen zu lassen. Ich habe erwartet, dass die Leute auf mich zukommen, weil sie mich interessant finden und unbedingt meine Freunde werden wollen. Dass ich aber nach außen abweisend gewirkt haben muss, wurde mir erst viel später klar. So habe ich viele potenziell enge Freundschaften relativ kühl behandelt, bis die Leute keinen Bock mehr hatten und wir getrennte Wege gingen. Sei es nun durch einen Schulwechsel oder Umzug. Meistens wurde mir erst viel später klar, dass ich sie eigentlich gerne noch um mich hätte und vielleicht etwas mehr Initiative hätte zeigen sollen. Teilweise redete ich mir in meiner verkopften Art auch ein, ich bräuchte gar keine Freunde, weil ich mich mit intelligentem Kram wie Lesen und Nachdenken prima selbst beschäftigen kann. Jetzt fehlen mir diese Kontakte und ich bereue mein Verhalten. Zu meiner Verteidigung kann man höchstens einwenden, dass mir meine "Besonderheit" und Unabhängigkeit von anderen Leuten von meinen Eltern immer so eingetrichtert wurde, weil ich ja das super Wunderkind sei. Ich möchte jetzt versuchen, etwas mehr auf Menschen zuzugehen und den IQ eine nette, aber nicht wahnsinnig wichtige Nummer sein zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00031745 vom 14.08.2013 um 17:03:01 Uhr (16 Kommentare).

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Besser als meine Peiniger

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Zwang Zorn Ungerechtigkeit Verzweiflung

Ich (w/25) möchte etwas loswerden, worüber ich mir erst in den letzten Wochen richtig klar geworden bin. Als Kind war ich eine unscheinbare Person - klein, bleich, schüchtern und ruhig. So wurde ich von niemandem wahrgenommen, ich durfte höchstens als Opfer hinhalten. Deshalb begann ich, auf meine Weise auffallen zu wollen. Dies erreichte ich mit schulischer Leistung. Ich kann mich erinnern, dass ich auf allen Schulen, die ich besuchte, Klassenbeste war. Aber ich habe immer wahnsinnig unter meinem selbst aufgezwungenen Druck gelitten. Nun, mit dem Alter kam der Freund und mit ihm ein wenig Selbstbewusstsein. Dennoch konnte ich mich von diesem Zwang nicht mehr befreien. Und es breitete sich auch noch auf alle Bereiche meines Lebens aus. Ich entwickelte eine Art Selbsthass, weil ich einfach nicht perfekt sein kann. Das wirkt sich auf viele Arten aus: Ich kann nicht ungeschminkt aus dem Haus, muss immer "schöne" Kleidung tragen und will immer dünner sein, als die Anderen. Komplimente kann ich nie annehmen und ich mache mich immer schlechter, als ich bin. Ich leide darunter, wenn jemand mich nicht mag, und will es immer allen recht machen. Ich habe vor einiger Zeit meine Beziehung durch meine krampfhafte Suche nach Fehlern beinahe zerstört. Dabei ist mein Freund einer der Wenigen, die hinter meine Fassade sehen.


Ich bin inzwischen recht beliebt, habe einen lieben Freund und sollte mich auf eine tolle Zukunft freuen, da ich nicht zufriedener sein könnte. Und das ist meine Beichte. Ich bin mir bewusst, wie dieser selbst auferlegte Zwang mein Leben beeinflusst, trotzdem schaffe ich es nicht, davon loszukommen. Ich trage nämlich eine unglaubliche Wut in mir - wegen all jener, die mich schlecht behandelten. Deshalb verfolge ich auch meine Ziele - ich will stärker und mächtiger sein als meine Peiniger, damit ich es ihnen heimzahlen kann. Krank, nicht?

Beichthaus.com Beichte #00031741 vom 14.08.2013 um 09:20:25 Uhr (16 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Nimm doch das Geld vom Arbeitsamt!

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Neugier Peinlichkeit Kinder Geld Freiamt

Motiviert von einer Beichte, die hier kürzlich veröffentlicht wurde, möchte ich eine ähnliche Begebenheit beichten. Geschehen ist das Ganze im örtlichen Discounter. Meine Mutter, sie arbeitete bei der "Agentur für Arbeit" war mit mir, ich war damals etwa vier Jahre alt, einkaufen. Nachdem der Wagen voll war und wir an der Kasse standen, fragte ich meine Mutter neugierig, wie wir die ganzen Waren bezahlen sollten. Zur Antwort bekam ich dann, ganz kindgerecht, dass ich mir darum keine Sorgen machen sollte. Ich überlegte und überlegte, bis mir auf einmal die glorreiche Idee kam, die ich meiner Mutter natürlich nicht vorenthalten konnte. Mitten in der Schlange fragte ich sie also lauthals „Warum nimmst du nicht einfach das Geld vom Arbeitsamt?“ Wie peinlich das für sie war, und welche Blicke sie kassiert hat, könnt ihr euch mit Sicherheit vorstellen, denn damals war die Akzeptanz in der Gesellschaft gegenüber Sozialhilfeempfängern längst nicht so ausgeprägt wie heute. Ich beichte also, dass ich meine Mutter mitten im Supermarkt-Geschehen heftig blamiert habe. Heute lachen wir darüber.

Beichthaus.com Beichte #00031736 vom 13.08.2013 um 03:38:06 Uhr in Freiamt (14 Kommentare).

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