Bleibt in eurem Land!

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Vorurteile Hass Gesellschaft Zug

Ich möchte auch mal wieder etwas beichten. Und zwar geht ihr Deutschen mir (m/17/Schweizer) tierisch auf den Sack. Bleibt gefälligst in eurem eigenen Land, aber kommt nicht in unsere schöne, kleine Schweiz und nehmt uns alle Arbeitsplätze und Wohnräume weg. Wegen […]
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Beichthaus.com Beichte #00024912 vom 08.10.2008 um 08:30:02 Uhr in 6300 Zug (84 Kommentare).

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Zum Glück fehlt nur noch eine Frau

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Hallo Gemeinde. Ich muss beichten, dass ich nicht ganz normal bin. Ich (m/29) wohne jetzt seit knapp acht Jahren allein. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, fahre einen schnittigen Wagen und bin auch, bis auf die 115Kg, ein recht durchschnittlicher Typ um die 1,90. Der Alltag besteht aus Arbeiten, Einkaufen, Essen, Schlafen und Entertainment. Das ist so weit auch kein Problem, wenn da nicht die kleine Tatsache wäre, dass ich es nicht schaffe, eine Frau für mich zu begeistern. Das mag daran liegen, dass ich eher selten ausgehe, aber vielleicht auch daran, dass ich für Frauen keinen Instinkt habe. Selbst beste Chancen lasse ich vergehen, ohne auch nur den Anschein von Interesse zu bekunden. Ich weiß nicht sicher, ob es Angst vor Ablehnung oder Unsicherheit ist. Zeitweise bin ich mit meinem Leben sogar glücklich. Aber leider bin ich zeitweise mit meinem Leben auch unglücklich. Bis vor kurzer Zeit war ich manchmal so verzweifelt, dass ich auch über Selbstmord nachgedacht habe. Diese Phase habe ich aber nun überwunden. Dabei hat mir der Selbstmord eines Bekannten geholfen. Das hat mich sehr geschockt, auch wenn es keiner um mich herum gemerkt hat. Naja, meine Freunde haben es schon gemerkt, aber ich habe sie nicht wirklich an meinen Gefühlen teilhaben lassen. Sie haben nur ständig gefragt, was los ist, und ich habe sie nicht an mich rangelassen. Dabei ist aber unterschwellig rausgekommen, dass ich schon seit vielen Jahren Single bin. Natürlich sind jetzt alle bemüht darum, das Problem in den Griff zu bekommen, aber ich fühle mich dabei überhaupt nicht wohl.

Manchmal ist es wie das Gefühl eines Tieres auf der Schlachtbank. Bei der letzten großen Party wurden mir sogar zwei Mädels vorgeführt. Die Frage war, mit welcher der beiden ich denn jetzt den Abend verbringen sollte. Kurz entschlossen sagte ich "Beide." Ich führte beide zur Tanzfläche und bin dann unter dem Vorwand, Getränke zu holen, abgehauen. Das haben natürlich einige nicht verstanden. Vor allem weil ich mit ein paar anderen die Party gegeben habe. Ich dachte mir dabei die ganze Zeit nur: Ich würde mich sehr erniedrigt fühlen, wenn mich jemand mit jemand anderem zu einer Person des anderen Geschlechts führen würde und sagt: "Schau, ich bringe dir jemanden mit, um den Abend zu verbringen. Wen magst du denn haben?" Und ich habe auch noch damit, dass ich "Beide" gesagt habe, nachgetreten. Ich fühle mich sehr schlecht deswegen. Aber ich habe nicht den Mut, meine Gefühle zu zeigen und bin nicht bereit, meinen Freunden meine Gedanken und Gefühle preis zugeben. So wie es scheint, habe ich damit alle meine Wünsche und Ziele erreicht. Jedenfalls meine Wünsche und Ziele von der Schulzeit. Damals wünschte ich mir ein unabhängiger Einzelgänger zu sein, der mit dem Hobby sein Geld verdient und sich alles kaufen kann, was er will. Ich sollte also glücklich sein, aber es ist eher so, das ich mich selbst dafür nicht ausstehen kann, überhaupt solche Wünsche geäußert zu haben. Weiß vielleicht jemand Rat?

Beichthaus.com Beichte #00024909 vom 07.10.2008 um 22:35:44 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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Zufallsbeichte
“Folge

Polieren im Bus

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Bahn & Co. Berlin

Ich bekomme meine verdammten sexuellen Phantasien nicht unter Kontrolle. Da sitzt man eines Abends auf dem Rückweg einer Feier in einem öffentlichem Verkehrsmittel und sieht dann diese ganzen Lustobjekte im Bus und der kleine Freund hüpft schon vor Freude im Kreis, […]
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Beichthaus.com Beichte #00024898 vom 06.10.2008 um 00:33:23 Uhr in Berlin (34 Kommentare).

Gebeichtet von cinzano
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Besoffene Tauben

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Morallosigkeit Trunksucht Tiere

Vor ein paar Jahren im Klassenlager mussten wir einmal an einem Bahnhof warten, da der nächste Zug erst in einer Stunde kam. Glücklicherweise hatten wir noch ein bisschen Wodka dabei. Eigentlich wollten wir den selbst saufen, da wir aber noch ein bisschen Brot dabei hatten und uns die Tauben so niedlich anschauten, haben wir uns spontan entschlossen, ein kleines Bio-Experiment durchzuführen. Wir fingen an, die Tauben ein bisschen mit Spezial-Brot zu füttern. Das war so geil, wenn besoffene Tauben versuchen zu fliegen, und es nicht mal packen auf zwei Füßen zu stehen. Das Fliegen der Tauben war mehr ein unkontrolliertes Geflatter, als eine koordinierte Flugbewegung, außerdem konnten sie nur hoch oder runter fliegen, dass mit dem Fortbewegen im Flug unter Alkohol klappt irgendwie nicht.

Beichthaus.com Beichte #00024897 vom 05.10.2008 um 20:51:49 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Laberflash

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Drogen Schule Forchheim

Laberflash
Als ich in der elften Klasse war, haben wir mal in der Mittagspause eine Bong durchgezogen und sind dann bekifft in unseren Unterricht gegangen. Ich habe dummerweise nach fünf Minuten einen Laberflash bekommen, woraufhin ich den Rest der Stunde in angeregter Diskussion […]
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Beichthaus.com Beichte #00024890 vom 03.10.2008 um 20:54:52 Uhr in Forchheim (46 Kommentare).

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