Schäumen und blubbern dank der Skins

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Dummheit Vandalismus Zwietracht Flensburg

Schäumen und blubbern dank der Skins
In unserer Stadt gibt es einen Springbrunnen, bei dem Wasserstrahlen aus Masken in ein davor liegendes Becken spritzen. Von dort wird das Wasser dann wieder zu den Masken gepumpt. Also ein schöner Wasserkreislauf. Zu meinen Schulzeiten, also lange her, standen dort immer die Skins, tranken Bier und haben die Passanten angepöbelt. Sie trafen sich immer gegen 11 Uhr vormittags, setzten sich auf die Bänke und fingen an zu saufen. In einer Freistunde, es muss wohl so gegen 10.30 Uhr gewesen sein, schütteten mein Kumpel und ich eine großzügige Menge Waschpulver in das Becken, woraufhin es schön sprudelte. Als die ersten Skins kamen, fanden sie ein leichtes Blubbern vor - und die halb vollen Waschmittelboxen. Dumm, wie sie waren, kippten sie den Rest auch noch hinein. Der ganze Brunnen schäumte und blubberte, das Wasser produzierte gewaltige Blasen. Der Brunnen verwandelte sich ein monströses Schaumbad. Da saßen sie nun und ergötzten sich am Schaumwunder. Und das taten sie so lange, bis die Polizei kam und alle mit zur Wache nahm. Alle wurden angezeigt. In der Zeitung stand am nächsten Tag, dass die Skins Waschpulver in den Brunnen gekippt hatten. Sie wurden für die Brunnenreinigung zur Kasse gebeten und erhielten Platzverbot. Geil!

Beichthaus.com Beichte #00024921 vom 09.10.2008 um 17:23:44 Uhr in Flensburg (40 Kommentare).

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Bleibt in eurem Land!

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Vorurteile Hass Gesellschaft Zug

Ich möchte auch mal wieder etwas beichten. Und zwar geht ihr Deutschen mir (m/17/Schweizer) tierisch auf den Sack. Bleibt gefälligst in eurem eigenen Land, aber kommt nicht in unsere schöne, kleine Schweiz und nehmt uns alle Arbeitsplätze und Wohnräume weg. Wegen euch Deutschen wird unsere Schweiz nur noch mehr verbaut. In meiner Nachbarschaft wurden 4 neue Häuser gebaut und zwei davon gingen an Deutsche Familien. Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen euch Deutsche, solange ihr in eurem Land bleibt. Aber so? Das wird mir echt zu viel.

Auf der Straße hat es ja bald mehr deutsche als Schweizer Kennzeichen. Jedes Mal, wenn ich ein deutsches Auto sehe, würde ich euch am liebsten mit dem Lastwagen wieder zurück über die Grenze bringen. Zuerst die Türken und Balkanheinis, jetzt die Deutschen. Wo soll das alles nur enden? Und die Höhe ist doch, dass ihr in die Schweiz kommt und dann doch immer am Meckern seid, von wegen das passt nicht, und dieses Gesetz ist doof und wir sind geizig. Dann bleibt verdammt nochmal in Deutschland, wenn wir euch nicht passen. Und von wegen geizig und total aufs Geld aus. Warum kommt ihr denn in die Schweiz? Wegen dem guten Käse und den Kühen? Nene, wohl doch eher wegen dem Geld.

Beichthaus.com Beichte #00024912 vom 08.10.2008 um 08:30:02 Uhr in 6300 Zug (84 Kommentare).

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“Beichte

Zum Glück fehlt nur noch eine Frau

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Hallo Gemeinde. Ich muss beichten, dass ich nicht ganz normal bin. Ich (m/29) wohne jetzt seit knapp acht Jahren allein. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, fahre einen schnittigen Wagen und bin auch, bis auf die 115Kg, ein recht durchschnittlicher Typ um die 1,90. Der Alltag besteht aus Arbeiten, Einkaufen, Essen, Schlafen und Entertainment. Das ist so weit auch kein Problem, wenn da nicht die kleine Tatsache wäre, dass ich es nicht schaffe, eine Frau für mich zu begeistern. Das mag daran liegen, dass ich eher selten ausgehe, aber vielleicht auch daran, dass ich für Frauen keinen Instinkt habe. Selbst beste Chancen lasse ich vergehen, ohne auch nur den Anschein von Interesse zu bekunden. Ich weiß nicht sicher, ob es Angst vor Ablehnung oder Unsicherheit ist. Zeitweise bin ich mit meinem Leben sogar glücklich. Aber leider bin ich zeitweise mit meinem Leben auch unglücklich. Bis vor kurzer Zeit war ich manchmal so verzweifelt, dass ich auch über Selbstmord nachgedacht habe. Diese Phase habe ich aber nun überwunden. Dabei hat mir der Selbstmord eines Bekannten geholfen. Das hat mich sehr geschockt, auch wenn es keiner um mich herum gemerkt hat. Naja, meine Freunde haben es schon gemerkt, aber ich habe sie nicht wirklich an meinen Gefühlen teilhaben lassen. Sie haben nur ständig gefragt, was los ist, und ich habe sie nicht an mich rangelassen. Dabei ist aber unterschwellig rausgekommen, dass ich schon seit vielen Jahren Single bin. Natürlich sind jetzt alle bemüht darum, das Problem in den Griff zu bekommen, aber ich fühle mich dabei überhaupt nicht wohl.

Manchmal ist es wie das Gefühl eines Tieres auf der Schlachtbank. Bei der letzten großen Party wurden mir sogar zwei Mädels vorgeführt. Die Frage war, mit welcher der beiden ich denn jetzt den Abend verbringen sollte. Kurz entschlossen sagte ich "Beide." Ich führte beide zur Tanzfläche und bin dann unter dem Vorwand, Getränke zu holen, abgehauen. Das haben natürlich einige nicht verstanden. Vor allem weil ich mit ein paar anderen die Party gegeben habe. Ich dachte mir dabei die ganze Zeit nur: Ich würde mich sehr erniedrigt fühlen, wenn mich jemand mit jemand anderem zu einer Person des anderen Geschlechts führen würde und sagt: "Schau, ich bringe dir jemanden mit, um den Abend zu verbringen. Wen magst du denn haben?" Und ich habe auch noch damit, dass ich "Beide" gesagt habe, nachgetreten. Ich fühle mich sehr schlecht deswegen. Aber ich habe nicht den Mut, meine Gefühle zu zeigen und bin nicht bereit, meinen Freunden meine Gedanken und Gefühle preis zugeben. So wie es scheint, habe ich damit alle meine Wünsche und Ziele erreicht. Jedenfalls meine Wünsche und Ziele von der Schulzeit. Damals wünschte ich mir ein unabhängiger Einzelgänger zu sein, der mit dem Hobby sein Geld verdient und sich alles kaufen kann, was er will. Ich sollte also glücklich sein, aber es ist eher so, das ich mich selbst dafür nicht ausstehen kann, überhaupt solche Wünsche geäußert zu haben. Weiß vielleicht jemand Rat?

Beichthaus.com Beichte #00024909 vom 07.10.2008 um 22:35:44 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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Polieren im Bus

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Bahn & Co. Berlin

Ich bekomme meine verdammten sexuellen Phantasien nicht unter Kontrolle. Da sitzt man eines Abends auf dem Rückweg einer Feier in einem öffentlichem Verkehrsmittel und sieht dann diese ganzen Lustobjekte im Bus und der kleine Freund hüpft schon vor Freude im Kreis, obwohl man doch eigentlich gar keine weiteren Pläne schmiedet. Tataaa, dann ist es so weit, der Ulligen im unteren Bereich des Körpers hat sich breit gemacht und der Bus leert sich ein wenig und man denkt sich einfach nur mal etwas Gutes tun zu müssen - einfach eine Wohltat zu vollbringen - und natürlich möchte man seinem Pimmel doch ein wenig Platz schaffen (bequem sitzen) usw. Jetzt zu meiner Beichte.

Ich schaffe es einfach nicht, es dabei zu belassen, zack aus die Maus und der Flitzebogen wird rausgeholt und ein wenig poliert und begutachtet. In diesen Momenten kann einfach kein Mensch Einfluss auf mich ausüben, egal ob das Schneckchen nur eine Reihe vor mir sitzt - poliert gehört poliert! Und eine Wohltat am Tag ist einfach ein Muss. So läuft der Countdown bis zum Start der Rakete und dann - ein Taschentuch hat man nicht immer zur Hand - wird einfach wild egal wo drauf geschloddert. Es tut mir ehrlich leid! Ich versuche ja schon aufzuhören und kann mir vorstellen, dass es für andere wahrlich kein Segen ist und von einer Geschmacksexplosion darf man wohl auch nicht ausgehen beim Kosten, aber es ist einfach ein Fluch, der auf mir lastet.

So langsam fängt es jetzt auch schon in Zügen an (ohne Abteil) und mit vollem Risiko. Irgendwann werde ich zurecht bestraft, aber bis dahin wird gezwungener Maßen geschrubbt was das Zeug hält. Achja, solltet ihr also mal fleckige Scheiben sehen oder sonstige Flecken auf dem Fußboden/Stuhl - vielleicht war ja ich es.

Beichthaus.com Beichte #00024898 vom 06.10.2008 um 00:33:23 Uhr in Berlin (34 Kommentare).

Gebeichtet von cinzano
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“Beichte

Besoffene Tauben

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Morallosigkeit Trunksucht Tiere

Vor ein paar Jahren im Klassenlager mussten wir einmal an einem Bahnhof warten, da der nächste Zug erst in einer Stunde kam. Glücklicherweise hatten wir noch ein bisschen Wodka dabei. Eigentlich wollten wir den selbst saufen, da wir aber noch ein bisschen Brot dabei hatten und uns die Tauben so niedlich anschauten, haben wir uns spontan entschlossen, ein kleines Bio-Experiment durchzuführen. Wir fingen an, die Tauben ein bisschen mit Spezial-Brot zu füttern. Das war so geil, wenn besoffene Tauben versuchen zu fliegen, und es nicht mal packen auf zwei Füßen zu stehen. Das Fliegen der Tauben war mehr ein unkontrolliertes Geflatter, als eine koordinierte Flugbewegung, außerdem konnten sie nur hoch oder runter fliegen, dass mit dem Fortbewegen im Flug unter Alkohol klappt irgendwie nicht.

Beichthaus.com Beichte #00024897 vom 05.10.2008 um 20:51:49 Uhr (18 Kommentare).

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