Meine Terror-Oma

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Engherzigkeit Verzweiflung Zorn Familie Hannover

Meine Oma terrorisiert unsere ganze Familie. Sie wohnt bei uns, weil sie nicht mehr allein sein kann. Weil sie alt ist und Hilfe braucht, glaubt sie, dass wir ihr alles recht machen müssen. Was es zu Essen gibt, wer wo seine Jacke hinhängt, wer wann telefonieren darf. Wir haben im Haus zwei Bäder für sechs Personen. Das Bad im Erdgeschoss darf nur Oma benutzen, damit sie ihre Privatsphäre hat. Der Rest von uns muss sich das Bad oben teilen. Das Schlimme ist ja nicht, dass sie direkt sagt, was sie von uns will. Sie jammert einfach solange rum, bis die Umstände wie gewünscht geändert werden. Wenn sie dabei ist, dürfen wir auch nur über Themen sprechen, die sie interessieren, weil sie sich sonst übergangen fühlt. Unser Familienleben läuft im Moment so: Wenn Oma dabei ist, jammert sie über irgendein Thema, am besten wie schlecht es ihr geht, oder darüber, was Soundso jetzt schon wieder böses, böses gemacht hat. Ist meine Oma weg, lästert der Rest der Familie darüber, was Oma diesmal wieder jammern hatte.

Beichthaus.com Beichte #00017795 vom 28.09.2006 um 03:47:35 Uhr in Hannover (3 Kommentare).

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Drecksköter als Fleischeinlage

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Rache Ekel Ernährung Tiere

Ich bin ein schlechter Mensch. Jedenfalls vermute ich das. Ich habe der mir "heimlich" verhassten Nachbarfamilie, beim Suchen ihres entlaufenen Hundes gesucht... Zwei Tage haben wir die gesamte Siedlung durchsucht und jedes Mal sind wir mit allen Suchhelfern zu mir nach Hause gegangen und ich habe sie bekocht. Samstag gab es Chili und Sonntag eine Reispfanne... Und die Fleischeinlage bestand aus Rinderhack und dem Drecksköter, der immer nach mir geschnappt hat. Und es tut mir nicht leid!

Beichthaus.com Beichte #00017635 vom 22.09.2006 um 23:16:36 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Die Nacht im rosa Bademantel

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Trunksucht Fremdgehen Schamlosigkeit Boshaftigkeit

Ich (m/18) bin ohne Helm, nur in Boxershort, Rosa-Bademantel und Plüsch-Sandalen mit dem Motorrad an der Polizei vorbeigefahren. Der Grund: Eine kleine Feier mit ca. 15 Leuten, ich betrinke mich und grabe ein Mädel an, das mir recht unsympatisch ist, aber einfach genau mein Typ ist. Nachdem ich mit ihr noch einen Joint geraucht habe, habe ich mit dem Vorspiel angefangen. Im Laufe der nächsten vier Stunden haben wir es einmal bei dem Kumpel gemacht, sind 11 km zu ihr mit meinem Motorrad gefahren, haben dort ordentlich gevögelt und sind dann recht versaut eingepennt.

Am Morgen ging ich nach ihr duschen und zog - wegen einem Scherz von ihr - halt ihren Bademantel und ihre Plüsch-Sandalen an. Es klingelt an der Tür und ihr Freund ist da! Ihr Freund ist ein guter Freund aus meiner Klasse! Ich bekomm Panik und noch durch die letzte Nacht benebelt schnapp ich mir meinen Schlüssel, gehe raus auf den Balkon, klettere runter und fahre mit dem Motorrad weg. Mein Führerschein ist sicher weg, mein Freund wirds wahrscheinlich erfahren und mir ist jetzt auch eingefallen, dass ich nach dem ersten Mal das Kondom weggeschmissen und ohne weitergemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00017621 vom 22.09.2006 um 08:26:11 Uhr (3 Kommentare).

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Models bei der Musterung

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Dummheit Peinlichkeit Zivi & Bund Schwegenheim

Ich (m) muss auch beichten: Damals bei meiner Musterung habe ich mich sehr daneben benommen. Ich wurde also mit 19 Jahren zur Musterung ins Kreiswehrersatzamt bestellt. Morgens fuhr ich mit der Bahn in die Stadt, gut gelaunt, da ich ja einen Tag vom Gymnasium freibekommen habe. In dem Gebäude angekommen, wurden gleich alle Klischees erfüllt: Altes Haus, viele Büros im Keller, am Eingang sitzt ein alter Spießer, der bestimmt damals schon bei der Wehrmacht war. Ich melde mich also an und werde dann in eine Umkleide geschickt, um meinen mitgebrachten Trainingsanzug anzuziehen. Bevor der Spaß aber losging, durfte ich noch zwei Stunden im Wartezimmer rumsitzen. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Die Krankenschwester oder Arzthelferin - oder wie auch immer das bei der Musterung heißt - holt mich im Wartezimmer ab. Und ich muss sagen: Daumen hoch. Das Mädel ist so in meinem Alten und braucht sich auf keinen Fall hier im Keller zu verstecken. Wir gehen also ins Behandlungszimmer, wo schon die Ärztin und eine andere Schwester warten. Und wieder denke ich mir so: Hola! Mir hat ja davor keiner gesagt, dass man wie ein Model aussehen muss, um in Stuttgart beim Kreiswehrersatzamt zu arbeiten.

Meine Daten werden aufgenommen, Gewicht, Größe, berühren Sie ihre Zehen und so weiter. Danach reicht mir die eine Modelschwester einen Plastikbecher und sagt: "Wir brauchen dann noch eine Probe. Machen Sie den Becher voll." und deutet auf eine Türe. Alles klar, ich nehme den Becher und gehe in den Raum. Jetzt kommt der kritische Teil: Der Raum ist klein, kein Fenster, ein Klo und Waschbecken. Aber keine Wichsvorlagen? Klar, wenn ich so an die drei netten Schnitten vor der Türe denke, geht da schon einiges, aber den Becher "voll" machen? Für was braucht der Bund ein Becher voll Samenspende von mir, dachte ich mir damals. Egal. Ich fange also an und schnell ist der Boden des Bechers bedeckt, also noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Das zweite Mal war schon etwas schwieriger und mir stand auch schon der Schweiß auf der Stirn. Beim dritten Mal dachte ich schon, es klappt nicht mehr so schnell hintereinander, aber dann kam es doch noch. Allerdings war im Becher maximal ein Zentimeter Material drin. Mehr ging nicht und ich habe mich wieder angezogen und bin aus der Kammer raus. Also ich der Ärztin den Becher in die Hand drücke, schaut die mich irgendwie komisch an und gibt mir direkt einen zweiten Becher in die Hand, mit den Worten: "Wir brauchen auch noch eine Urinprobe." Ich bin übrigens ausgemustert worden.

Beichthaus.com Beichte #00017564 vom 21.09.2006 um 00:57:26 Uhr in Schwegenheim (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das verunstaltete Schild

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Vandalismus Trunksucht

Ich bin im Suff nach Hause gelaufen und habe auf dem Weg ein Schild entdeckt, auf dem ein ortsansässiger Automechaniker seine Dienste anbot. Flink habe ich meinen Schlüssel gezückt und aus dem schönen "KFZ Müller" ein "KZ Müller" gezaubert. Es tut mir leid um das Schild, aber trotzdem muss ich jedes Mal grinsen, wenn ich daran vorbeilaufe.

Beichthaus.com Beichte #00017375 vom 15.09.2006 um 07:03:07 Uhr (2 Kommentare).

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