Onanieren auf dem Schrank

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Masturbation Vandalismus Lügen Intim

Als ich (m/22) damals in die Pubertät gekommen bin, habe ich so einige schlimme Dinge veranstaltet. Vor allem, als ich feststellte, dass man nicht nur im Bett oder unter der Dusche onanieren kann. Wenn ich also mal alleine zu hause war, habe ich mich ausgezogen und bin auf meinen Kleiderschrank geklettert. Ich weiß heute nicht mehr, warum ich das getan habe. Ich fand es einfach geil dort oben. Leider hat ein Stuhl alleine nicht ausgereicht, um auf den Schrank zu kommen. Da ich einen wackeligen Turmbau vermeiden wollte, habe ich den Schlüssel von der Schranktüre immer als Aufstieghilfe benutzt. Wenn man den Schlüssel quer gedreht hat, so bot sich eine kleine runde Standfläche. Nicht viel, aber es hat gereicht, um kurz darauf zu steigen. Das heißt, ich habe den Schlüssel jeweils einen kurzen Moment mit meinem vollen Körpergewicht belastet, um das andere Bein vom Stuhl auf den Schrank zu bekommen. Muss man sich ungefähr so vorstellen, als würde man auf ein Pferd aufsteigen. Das habe ich ein paar mal getan. Irgendwann bekam ich wieder einmal Lust auf dem Schrank zu klettern. Dieses Mal jedoch hielt der Schlüssel das Gewicht nicht mehr aus und brach auseinander. Der Schlüssel war relativ dünn, da er ja eigentlich nur zum Öffnen der Schranktüre gedacht war. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt das Bein vom Stuhl bereits angehoben. Als der Schlüssel dann brach, konnte ich mich noch an der Oberkante des Schranks festhalten. Danach war mir jedoch die Lust zum Onanieren gründlich vergangen. Ich zog meine Kleider wieder an und zeigte am Abend den Schlüssel meinem Vater mit den Worten: "Der ist beim Zuschließen abgebrochen". Mein Vater glaubte es sogar und meinte: "Die Dinger halten ja auch nix aus". Wenn der wüsste, wie viel der Schlüssel tatsächlich ausgehalten halt.

Beichthaus.com Beichte #00027008 vom 18.09.2009 um 17:22:15 Uhr (18 Kommentare).

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Morgenmuffel

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Dummheit Ignoranz Freunde

Ich, 18, bin ein ziemlicher Morgenmuffel. Morgens im Bus und im Zug brauche ich einfach nur meine Ruhe und laute Musik um mich wach zu kriegen. Am meisten nervt es mich dann wenn mich irgendwelche Leute, die ich nicht besonders gut kenne oder die ich nicht so gut leiden kann, ansprechen und dann die ganze Zug- oder Busfahrt über irgendeinen Mist quatschen wollen. Mit ein paar Ausnahmen ist es mir dann eigentlich auch jeden Tag gelungen solchen Personen aus dem Weg zu gehen, unter anderem auch, weil ich einfach ehrlich war, und den Leuten die ich öfters traf am Morgen freundlich klar machte, dass ich so früh lieber für mich alleine bin. So auch meiner Klassenkameradin und ex-techtelmechtel Nadine (Name sinnloserweise geändert), die jeden Morgen in den selben Bus steigt wie ich.
2 schöne Jahre hat sie mich dann immer brav in Ruhe gelassen, bis zu einem Montagmorgen, wo ich im Bus zwar ungestört war, sie aber jedoch danach am Bahnhof nach dem Bus auf mich gewartet hat.
Etwas genervt stieg ich aus, nahm den einen Stöpsel aus meinem Ohr, stellte die Musik etwas leiser und sagte ihr gutmütigerweise sogar "Guten Morgen". Danach ist sie neben mir zum Gleis gelaufen, hat aber kein Wort mit mir gesprochen und ich dachte nurnoch: "Mädchen, wenn du mich schon aus meiner Morgenmeditation reißt, dann sprich doch wenigstens mit mir damit es nicht umsonst war..." Tat sie aber nicht. Fast schon wütend lief ich auf dem Gleis dann einfach weiter als sie stehen blieb und fing wieder an Musik zu hören. So weit, so gut.
Zwei Tage später dann, am Mittwoch, wartet sie wieder auf mich. Noch etwas verärgert von ihrer Aktion am Montag stieg ich aus, nahm den Stöpsel NICHT aus dem Ohr, stellte die Musik NICHT leiser und winkte ihr nur kurz zu zur Begrüßung. Den Weg bis zum Gleis ignorierte ich sie total und machte mich dann wieder aus dem Staub als sie stehen blieb. Sehr schön, die Zugfahrt war ich also allein und hatte meinen Frieden. Als ich dann an meiner Station angekommen bin, bin ich ausgestiegen und wer wartet da auf mich? Nadine natürlich. Na gut, diesmal Stöpsel aus den Ohren. Sie sagt wieder den ganzen Weg bis zur Schule kein Sterbenswörtchen, worüber ich mich wiederum innerlich zu Tode aufrege. Als wir dann auf dem Pausenplatz angekommen sind, machte sie endlich ihren Mund auf: "Kannst du mal kurz meine Zigarette halten?" Ich nehme ihre Kippe und sie beginnt plötzlich zu rennen. Etwas verwirrt stelle ich fest, dass eine andere Klassenkameradin ihr entgegenrennt und laut ruft: "HAPPY BIRTHDAY!!!"
Mist! Ich habe mich daraufhin bei Nadine entschuldigt.
Gratuliert habe ich ihr aber nicht... Blöde Kuh!

Beichthaus.com Beichte #00026996 vom 15.09.2009 um 22:15:59 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Hass auf Freundins Hund

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Aggression Gewalt Zorn Tiere

Als ich meine Frau kennen lernte besaß sie bereits seit über zehn Jahren einen kleinen Hund.
Ich selbst finde das Halten von Haustieren ethisch nicht korrekt. Nun leben wir zusammen und es war meiner Frau zuliebe klar, dass der Hund bei uns bleibt.
Anfangs hatten wir keine Probleme miteinander (also der Hund und ich). Seit einigen Wochen jedoch bellt er mich ohne ersichtlichen Grund an. Dass mich das jedes Mal erschreckt, geht ja noch; aber es macht mich einfach auch wütend. Jetzt muss ich hier einfügen, dass ich ein total friedliebender Mensch bin und bisher (ich bin Mitte dreißig) sprichwörtlich nie einer Fliege etwas zuleide getan habe. Der Hund bringt mich aber dermaßen auf die Palme, dass ich nun schon ein paar Mal nach im getreten oder ihn mit einer leeren PET-Flasche geschlagen habe.
Danach tut es mir total Leid, aber ich kann ihm gegenüber irgendwie nicht mehr friedlich bleiben. Sowohl über die Tatsache, dass ich dem Hund Gewalt zufüge, als auch die, dass ich es nicht schaffe ruhig zu bleiben, entsetzt mich total. Ich bereue das und will mich diesbezüglich bessern, habe aber leider bisher noch keinen Weg gefunden wie ich das machen kann.

Beichthaus.com Beichte #00026993 vom 14.09.2009 um 21:06:01 Uhr (48 Kommentare).

Gebeichtet von Baumschupser
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Mein misslungener Strip

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Dummheit Zorn Peinlichkeit Unfall

Mein misslungener Strip
Ich (w/22) habe vor einiger Zeit meinen Freund mit einem Strip überraschen wollen. Ich baute einen Stuhl im Schlafzimmer auf, holte meinen Süßen hinzu, drückte ihn auf den Stuhl und drückte den Play-Knopf auf der Anlage. Unter meinem Minirock und der Bluse hatte ich natürlich besonders scharfe Dessous angezogen. Dazu meine neuen Highheels mit 10cm Absätzen, auf denen ich vorher dummerweise noch nie gelaufen war. Während Joe Cocker mir mit "You can leave your hat on" die nötigen Grooves verschaffte und ich Rock und Bluse sowie BH erfolgreich entfernt hatte, wollte ich gekonnt meinen String nach unten ziehen.

Leider blieb das Stringbändchen am hochhackigen Absatz meiner Schuhe hängen, auf denen ich sowieso schon wackelig stand. Es verhedderte sich und ich stolperte nach vorne, hüpfte noch ein paar Schritte zur Seite, um die Katastrophe abzuwenden, doch ich konnte mich nicht mehr halten, fiel vorn über und krachte voll Karacho frontal gegen unsere Kommode. Um den Sturz weiter abzufangen, hielt ich meine Hände ausgestreckt dagegen und ließ mich wie einen Gummiball abprallen, indem ich mir selbst einen Rückstoß verpasste. Das hatte zur Folge, dass ich nach hinten überkippte, ein paar Schritte stolpernd rückwärts hüpfte und mit dem Hinterkopf mit voller Wucht gegen unseren Kleiderschrank prallte. Mein Freund, der erst lauthals gelacht hat, ist augenblicklich zu mir gesprungen und hat mich abgefangen. Gott sei Dank ist außer blauen Flecken am Knie und einer Beule am Hinterkopf nichts Schlimmeres passiert. Meine Beichte ist, dass ich vor Wut zu meinem Freund "Du selten dämliches Arschloch" gesagt habe und ihm eine geknallt habe, aus Affekt, weil er sich kaputt gelacht hat!

Beichthaus.com Beichte #00026989 vom 13.09.2009 um 05:19:06 Uhr (48 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Topcase

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night Niedersonthofen

Vor einiger Zeit war ich auf dem Geburtstag eines Freundes. Dort habe ich nach langer Zeit wieder einmal zwei meiner besten Saufbrüder getroffen, aber auf der Party waren natürlich mehrere Gäste. Da die Party auf einem Bauernhof war, hatten alle Gäste ihre Autos auf dem Hof geparkt. Zwischen den Autos stand auch ein Roller, ihr wisst schon, diese großen spießigen Dinger mit Topcase, die nur so Möchtegernmotoradfahrer besitzen. Als ich nach meinem 10. Bier im Hof zum pissen ging fiel mir auf, dass der Schlüssel noch im Schloss des Topcase steckte. Zurück auf der Party berichtete ich dies meinen Saufkumpels. Nach weiteren zwei Bier (0,33l) merkte ich wie es in meinem Magen anfing zu Brummeln. Ich sagte zu den anderen dass ich ziemlich dringend zum scheißen muss. Einer der beiden kam auf die glorreiche Idee, dass ich mein Geschäft ja in das Topcase verrichten könnte und er bot mir als Wetteinsatz fünf Kisten Bier. Ich ging natürlich sofort auf die Wette ein und wir drei machten uns unauffällig auf den Weg nach draußen. Der Roller stand abseits in einem dunklen Eck. Das traf sich gut und wir gingen hin. Ich öffnete den Deckel und meine Hose, machte meinen Hintern frei und meine Kumpels hoben mich an, sodass ich direkt über dem Topcase positioniert wurde. Da ich am Vortag beim Saufen war, entlud sich mein Darm schlagartig mit einer Portion Bierschiss in das Topcase. Ich schloss den Deckel und wir machten uns so schnell wie möglich aus dem Duft. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einer unbekannten, fremden Person ins Topcase geschissen habe und bitte hiermit um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00026982 vom 11.09.2009 um 16:19:26 Uhr in Niedersonthofen (50 Kommentare).

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