Ich bin gerne ein Zahlschwein!

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Boshaftigkeit Fetisch Dating Bad Nenndorf

Ich lebe in einer festen Beziehung, bin aber einer anderen Frau hörig. Ich bete diese Frau an, die mich aber nur als ihr Zahlschwein und Fiffi für alles benutzt. Ich finde es toll, wenn ich ihr sagen muss, dass ich alles für sie tue und sie weit über meiner eigenen Frau steht, dass ich meine Frau sofort verlassen würde, wenn sie es mir befiehlt. Ich finde das selbst unmoralisch, aber ich kann nichts dagegen tun, dass es mich völlig verrückt macht, wenn diese Frau über mir steht und mich auslacht.

Beichthaus.com Beichte #00041154 vom 07.04.2018 um 05:38:46 Uhr in Bad Nenndorf (12 Kommentare).

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Ich liebe meine Toilette

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Dummheit Peinlichkeit Liebe Karlsruhe

Ich (m/31) empfinde große Freude über saubere Toiletten und eine dazu passende Umgebung. Ich vermeide öffentliche Toiletten wann immer es geht. Auch auf der Arbeit gehe ich ungern zur Toilette. Die sind zwar sauber, aber es können jederzeit andere Personen in den Raum kommen, was mich dann wiederum stört. Ich möchte gerne die Zeit auf der Toilette genießen, egal ob bei einem großen oder kleinen Geschäft. Auch wenn es nur wenige Minuten sind. Ich hasse Schmutz, Uringestank und Störungen durch andere Leute, wenn ich mich gerade erleichtere.

In meinem eigenen Badezimmer spielt das alles natürlich keine Rolle, weshalb ich meine Toilette dort regelrecht vergöttere. Dort ist es warm, ruhig, sauber, niemand stört mich und ich habe alle Zeit der Welt. Bis hierhin kann wohl jeder meine Ausführungen nachvollziehen oder findet sich selbst darin wieder. Nun gehe ich jedoch noch einige Schritte weiter. Ich mag meine Toilette so sehr, dass ich sie sehr gut pflege und sie regelmäßig liebevoll putze. Inzwischen habe ich dem Spülkasten und auch dem frisch geputzten Klodeckel schon Küsse gegeben. Ebenso streiche ich mit meinen Händen zärtlich über die Ecken und Kanten des Spülkastens und der eigentlichen Toilette. Manchmal knie ich dazu auf dem Boden und streichele dann einige Minuten lang meine Toilette. Gelegentlich habe ich auch schon mit ihr gesprochen und ihr gesagt, wie sehr ich sie mag.

Ich weiß, wie schwachsinnig diese Handlung ist, aber ich kann nicht anders. Auch habe ich mich schon von ihr verabschiedet, wenn ich zur Arbeit gehe und sie begrüßt, wenn ich zurückkomme. Vielleicht habe ich mit meiner Toilette eine Art Objektfetisch. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich zuviel alleine bin und daher auf solche Gedanken komme. Da meine Toilette immer für mich da ist, habe ich auch eine entsprechende Bindung zu ihr aufgebaut. Trotzdem finde ich mein Verhalten komisch. Ich hoffe, dass ihr mir mein schwachsinniges Handeln vergeben könnt.

Beichthaus.com Beichte #00041148 vom 06.04.2018 um 20:13:00 Uhr in Karlsruhe (12 Kommentare).

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Eier, ich brauche Eier!

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Manie Ernährung Gesundheit

Ich (w/31) habe vor kurzem mein Leben komplett umgestellt. Bis dato war ich bis auf extrem seltene Ausnahmen Vegetarierin, habe sogar mehrere vegane Tage pro Woche versucht und mich viel mit Tierschutz im Zusammenhang mit meinem Konsumverhalten beschäftigt weil mir das Thema einfach wichtig ist. Und ja, ich habe das gemacht, ohne jedem, der meinen Weg kreuzte, meinen Lebensstil aufzwingen zu wollen.

Leider neige ich von Natur aus zu etwas kräftigeren Körperbau, und die Unmengen an Kohlenhydraten, die ich bei meiner Ernährung in mich hinein schaufelte, haben das nicht gerade besser gemacht, obwohl ich mich eigentlich durchweg gesund ernährt habe. Ich nahm stetig an Gewicht zu und als dann schon mein Arzt Alarm schlug, und ich anfing bei längeren Treppen zu schnaufen, habe ich begonnen, Kraftsport, genauer gesagt, Eigengewichtstraining zu machen. Erst moderat, dann bei wachsendem Erfolg, immer anspruchsvollere Einheiten.

Ich bin begeistert vom Erfolg, und zum ersten Mal in meinem Leben bin ich richtig süchtig nach Sport geworden. Ich habe in den letzten Monaten auch schon fast zehn Kilo dadurch abgenommen und passe wieder in Hosen, von denen ich mich schon verabschiedet hatte. Leider habe ich dadurch jedoch einen Heißhunger auf Fleisch und andere tierische Produkte, vor allem Eier, entwickelt. Klar, wer trainiert, braucht Proteine. Wo früher Nudeln und Brot am Speiseplan standen, verdrücke ich jetzt Unmengen an Fisch, Speck und saftigen Steaks, ich brauche drei Kartons Eier in der Woche und kann meine Muskeln regelrecht beim Wachsen zusehen. Erfreulicherweise interessiert mich Schokolade plötzlich überhaupt nicht mehr. Ich liebe das Training, und das Gefühl, wenn danach die Muskeln brennen, ist einfach herrlich. Und zu allem Überfluss fühle ich mich durch die neue Ernährung trotz strenger Diät immer angenehm satt und zufrieden, während früher die Portionen gar nicht groß genug sein konnten.

Nur vom ethischen Standpunkt aus gefällt mir das alles überhaupt nicht, ich bin eigentlich eine richtige Ökotante und will kein Fleisch essen, sondern lieber die süßen Kühe und Schweinchen streicheln, im Wissen dass ihre Leben meinetwegen nicht beendet werden müssen. Wenn ich aber nicht selber bald aussehen will wie ein Mastschwein, muss ich wohl weiter bei der neuen Ernährung bleiben. Es tut mir Leid, dass ich aus Eigennutz meine Grundsätze über Bord geworfen habe.

Beichthaus.com Beichte #00041143 vom 05.04.2018 um 10:12:46 Uhr (33 Kommentare).

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Housesitting: Die Unterwäsche eines Teenagers

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Wollust Neugier Nachbarn Berlin

Ich habe für Freunde auf das Haus aufgepasst, während sie im Urlaub waren. Ich hatte also die Schlüssel und war öfter dort um nach dem Rechten zu schauen. Ich habe mich um die Pflanzen und die Katze gekümmert. Ich ging dann einmal aus Neugier in das Zimmer der Tochter (15 Jahre). Aus einer dummen Idee heraus, fing ich an ihre Schublade mit ihrer Unterwäsche zu durchwühlen und auszuräumen. Danach war ich vor mir selbst erschrocken. Nun plagt mich schon sehr das schlechte Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00041142 vom 05.04.2018 um 03:36:13 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Alkoholiker durch Scheidung und Jobverlust

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Trunksucht Sucht

Ich bin Alkoholiker, habe es mir endlich eingestanden und mir ist es trotzdem peinlich, professionelle Hilfe zu suchen. Jedes Wochenende trinke ich alleine 20 Bier und einige Flaschen Wein. In der Woche sind es ab und zu 10 Bier und eine Flasche Schnaps. Seit vier Jahren nahm alles durch Scheidung, Jobverlust seinen Lauf. Auch wenn ich nicht trinken möchte, fühle ich mich letztendlich in meinem Rausch wohl. Seit alles seinen Lauf nahm, ging ich nur aus dem Haus wenn ich meinen Alkohol kaufen musste. Durch die mangelnde bis gar keine Bewegung habe ich 50 Kilogramm zugenommen. Ich wiege 138 Kilo bei 1,75 Körpergröße. Bei 600 Meter Fußweg schwitze und schnaufe wie ein Marathonläufer., egal ob warmes oder kaltes Wetter. Mir ist es sehr peinlich und ich schäme mich mit jemanden darüber zu reden. Selbst bei anonymen Alkoholiker-Gruppen, Therapeuten oder Ärzte, ich schaffe es nicht. Hier bin ich dank internet anonym. Ich muss was ändern, das weiß ich, auch wenn ich vom Alkohol nicht loskomme, den Rausch benötige. Mir fehlt einfach die Kraft und das Selbstbewusstsein. Seit vier Stunden habe ich keinen Alkohol konsumiert, seit ich diese Seite gefunden habe, um im nüchternen Zustand Euch mein Leid mitzuteilen. Ich habe keine Freunde und mit der Veröffentlichung fällt mir wenigstens etwas Last von den Schultern.

Beichthaus.com Beichte #00041141 vom 05.04.2018 um 01:50:45 Uhr (14 Kommentare).

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