Gute Erfahrungen von hinten

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Sex Vorurteile Stuttgart

Gute Erfahrungen von hinten
Ich (w/24) bin vor ein paar Monaten zum ersten Mal auf Beichthaus gestoßen. Ich habe ziemlich viele Beichten gelesen, unter anderem die vielen Horrorgeschichten über Analsex. Ich muss zugeben, diese Beichten hatten mich ziemlich abgeschreckt. Ich, in Sex von hinten […]
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Beichthaus.com Beichte #00025628 vom 25.01.2009 um 01:51:38 Uhr in Stuttgart (56 Kommentare).

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Die anstrengende Familie

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Engherzigkeit Habgier Selbstsucht Studentenleben Familie Braunschweig

Jedes Mal, wenn ich aus meiner Uni-Stadt nach Hause fahre, kommt mir meine Familie anstrengender vor. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich sonntags in den Zug steige. Wenn nicht meine Mutter wäre, die ich lieb habe, und der Grund, dass ich wegen des Geldes ab und zu einen Anstandsbesuch machen muss, würde ich zu den Wahnsinnigen überhaupt nicht mehr hinfahren.

Beichthaus.com Beichte #00025625 vom 24.01.2009 um 22:00:54 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Sportwagen und Kündigung

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Rache Ungerechtigkeit Diebstahl

Auch ich möchte nun etwas beichten. Ich habe lange Zeit für eine kleine, für die deutsche Wirtschaft aber sehr bedeutende Firma im IT-Bereich gearbeitet. Ich habe meine Arbeit stets ordentlich gemacht, war umgänglich mit den wenigen Kollegen, verstand mich prächtig mit unserem Chef und es gab so weit eigentlich keinen Grund, ein negatives Bild von mir zu haben. Dennoch war ich der Erste, der bei einer eventuell anstehenden Firmenkrise gekündigt werden sollte, wie ich von einem befreundeten Mitarbeiter unter vorgehaltener Hand erfuhr.

Dies wissend, machte ich mich bald auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, die ich nach wenigen Bewerbungen auch fand. Wenige Tage vor meiner Kündigung fuhr mein Chef mit einem nagelneuen Audi RS6 vor und schlug vor, wohl wissend, dass solche Autos genau meinem Zielbereich entsprächen, als kleines Schmankerl für die gute Mitarbeit damit an meinem letzten Arbeitstag eine Runde zu drehen. So kam es dann auch, der Tag kam und das Auto wurde für eine Stunde meines. Da auch noch getankt werden musste, gab mir mein Chef obendrein 100 Euro mit. Ich fuhr die Kiste also in allen Zügen aus, ständig roter Drehzahlbereich, mit 250 Sachen über die Autobahn, und so weiter. Als krönenden Abschluss entschied ich mich dafür, die 100 Euro Tankgeld einzubehalten und davon mit meiner Freundin schick essen zu gehen. Obendrein wollte ich mich für die Kündigungs-Pläne meines Chefs rächen. Ich stellte das Auto also ordnungsgemäß in unserer Tiefgarage ab, öffnete den Tank und pinkelte genüsslich hinein. Ich bedankte mich bei meinem naiven Chef, räumte meinen Schreibtisch, verabschiedete mich von den Kollegen und ging. Ob die Aktion was gebracht hat, weiß ich nicht, mein Chef hat sich nie mehr gemeldet und eine Rechnung habe ich bis heute auch nicht erhalten, aber es hat einfach gut getan. Zumal die nächste Tankstelle gute 10km entfernt ist und bis dort reicht der "Sprit" ganz sicher nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00025613 vom 21.01.2009 um 13:30:59 Uhr (37 Kommentare).

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Mein Chef, der arrogante Sack

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Hass Waghalsigkeit Chef

Mein Chef, der arrogante Sack
Mein Chef ist ein arroganter Sack mit einem abstoßenden Standesdünkel: Seinem Vater hat wohl mal ein Verlag gehört, der irgendwann pleite gegangen ist, aber er spielt sich auf wie einer von den ganz Großen. Er ist ja mit Personal aufgewachsen, mit Kindermädchen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025608 vom 20.01.2009 um 14:44:58 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Doktorspiele im Baumhaus

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Neugier Missbrauch Kinder Leipzig

Ich (m/18) habe in meinem Leben schon einige Sünden begangen und will jetzt zumindest mal die loswerden, die mich heute noch belastet. Damals, als ich im Kindergarten war, kam in meinem letzten Jahr ein Mädchen (4) in meine Gruppe, mit der man alles machen konnte. Sie hat sich nicht gewehrt und nicht gepetzt. Wir hatten im Garten ein Baumhaus stehen, in knapp zwei Meter Höhe mit Tür etc, alles komplett zu, sodass man - wenn die Tür zu war - von außen nicht reinschauen konnte. Also haben meine Freunde und ich (alle 5-6 Jahre) dieses Mädchen immer überredet mit uns da hochzugehen, wenn keine Erzieherin es gesehen hat, es war natürlich verboten - aufgrund der Gefahr dass jemand runterfällt.

Oben hat sich dann einer von Innen vor die Tür gesetzt damit sie nicht rauskonnte und wir haben ihr die Hosen runtergezogen und uns das da unten alles ganz genau angeschaut und angefasst. Sie wollte das zwar nicht, aber sie hat sich nie wirklich gewehrt und auch nichts gesagt, weil wir sie immer eingeschüchtert haben. Das ging im Sommer jeden Tag so, wenn es warm war, waren immer alle draußen und uns hat man nicht so schnell vermisst. Ich habe immer noch Kontakt zu dem Mädchen und wir verstehen uns ganz gut - ich hoffe, sie hat davon keine Schäden davongetragen und das Ganze vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00025595 vom 18.01.2009 um 17:53:10 Uhr in Leipzig (30 Kommentare).

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